UVP 9.990 €
Baujahr von 2015 bis 2026~
UVP 14.780 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
Was taugt die Ikone?
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Was kann das erste Elektro-Motorrad von Honda?
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Pro und Kontra

Pro:
  • Verarbeitung
  • Motor
  • Wendigkeit
  • Fahrkomfort
  • Ausstattung
Kontra:
  • Soziuskomfort
Pro:
  • stufenloser, kraftvoller Durchzug aus dem Stand
  • zentraler und tiefer Schwerpunkt
  • spielerisch leichtes Fahrverhalten
  • Rangiermanöver-Hilfe (vor- und rückwärts)
  • unterstützt DC-Schnellladen
  • Kurven-ABS und schräglagenabhängiger Traktionskontrolle
Kontra:
  • begrenzte Reichweite
  • Bremse vorne könnte etwas besser zupacken
  • hoher Preis

Abmessungen & Gewicht

Gewicht185kg
Radstand1.449mm
Länge2.100mm
Radstand1.449mm
Sitzhöhe: 795 mm
Höhe1.150mm
Gewicht217kg
Radstand1.480mm
Länge2.156mm
Radstand1.480mm
Sitzhöhe: 800 mm
Höhe1.085mm

Motor

Motor-BauartV2
Hubraum803ccm
Hub66mm
Bohrung88mm
KühlungLuft
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartElektro
AntriebZahnriemen
Gänge1

Fahrleistungen

Leistung73 PS bei 8.250 U/Min
Drehmoment65 NM bei 7.000 U/Min
Höchstgeschw.195km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite260km
Leistung68 PS
Drehmoment100 NM
Höchstgeschw.129km/h
Reichweite140km

Fahrwerk

RahmenbauartChrom-Molybdän-Gitterrohrrahmen
Federung vorneHydraulische Kayaba USD-Gabel, 41mm (Federweg 150)mm
Federung hintenProgressives Kayaba Mono-Federbein einstellbar in Vorspannung (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne110/80/18
Reifen hinten180/55/17
Federung vorneShowa SFF-BP USD-Gabel 43mm, nicht einstellbar (Federweg 120)mm
Federung hintenShowa Monodämpfer, Federvorspannung einstellbar (Federweg 120)mm
Aufhängung hintenEinarmschwinge
Reifen vorne120/70 17'
Reifen hinten150/60 17'

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe, Brembo 4-Kolben-Bremszangen, radial montiert ( Ø 330 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Brembo 2-Kolben-Bremszange ( Ø 245 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe, Nissin 4-Kolben Bremszangen, radial montiert ( Ø 296 mm)
Bremsen hintenNissin 2-Kolben Schwimmsattel ( Ø 256 mm)

Fazit: Nicht für alle, aber wichtiger als viele denken

Die Honda WN7 ist kein Motorrad, das jeden Verbrenner-Fan sofort bekehren wird. Dafür sind Reichweite, Preis und das fehlende klassische Motor-Erlebnis zu klare Gegenargumente. Aber sie ist ein erstaunlich überzeugender erster großer Elektro-Aufschlag von Honda. Sie fährt sauber, direkt, hochwertig und alltagstauglich, ohne sich als rollendes Technik-Demo aufzuspielen. Wer hauptsächlich pendelt, kurze bis mittlere Strecken fährt, zu Hause laden kann und Lust auf ein neues Fahrgefühl hat, sollte die WN7 definitiv ernst nehmen.

Am Ende ist die WN7 weniger Revolution mit Feuerwerk als vielmehr ein ziemlich cleverer Realitätscheck. Honda sagt nicht: Vergesst alles, was ihr über Motorräder wisst. Honda sagt eher: Hier ist ein Motorrad, das vieles von dem kann, was ihr mögt – nur eben elektrisch. Und genau deshalb funktioniert die WN7 besser, als man vielleicht erwartet. Sie ist leise, aber nicht langweilig. Vernünftig, aber nicht brav. Neu, aber nicht fremd. Kurz gesagt: ein spannender Schritt in eine Zukunft, die sich plötzlich gar nicht mehr so weit weg anfühlt.

Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 14.780 €
  • Verfügbarkeit: seit 07/2026
  • Farben: Grau, Schwarz, Schwarz mit Kupfer und Grau

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Ducati Scrambler Icon vs Honda WN7: Vergleich für Alltag, Stil und Fahrspaß

Wer nach einem Scrambler sucht, landet schnell bei zwei sehr unterschiedlichen Interpretationen des gleichen Grundgedankens: Ducati Scrambler Icon steht für markante Retro-Ästhetik, eine charaktervolle Ausstrahlung und ein Motorrad, das sich gern in den Mittelpunkt stellt. Honda WN7 wirkt dagegen oft wie die pragmatische Antwort auf den Scrambler-Trend: modern gedacht, alltagstauglich und mit einem Fokus darauf, dass das Motorrad im Alltag zuverlässig funktioniert und sich unkompliziert bewegen lässt. Genau hier setzt dieser Vergleich an: nicht nur auf dem Papier, sondern in der Art, wie sich die beiden Modelle im Alltag und auf der Feierabendrunde unterscheiden.

Erster Eindruck: Design und Charakter

Beide Motorräder spielen in der Scrambler-Liga, aber sie erzählen unterschiedliche Geschichten. Der Ducati Scrambler Icon wirkt wie ein bewusst inszeniertes Retro-Objekt: klare Linien, stimmige Proportionen und ein Look, der sofort nach „Ducati“ ruft. Das Motorrad wirkt dabei nicht nur optisch sportlich, sondern auch in der Art, wie es sich anfühlt: eher „präsent“ als „unauffällig“.

Die Honda WN7 wirkt im Vergleich oft etwas zugänglicher und weniger „Show“. Der Stil ist ebenfalls scrambler-typisch, aber insgesamt wirkt das Motorrad harmonischer in Richtung modernes Streetbike mit Retro-Anklang. Wer ein Motorrad sucht, das man gern täglich nutzt und das nicht ständig nach Aufmerksamkeit verlangt, findet hier häufig den passenden Ton.

Motor und Fahrgefühl: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt

Beim Vergleich von Ducati Scrambler Icon und Honda WN7 zeigt sich vor allem eines: Beide sind für den Straßenbetrieb gemacht, aber sie liefern das Fahrgefühl auf unterschiedliche Weise. Der Ducati-Ansatz ist typischerweise stärker auf Charakter und „Punch“ ausgelegt. Das bedeutet: Beim Anfahren und beim Herausbeschleunigen aus Kurven wirkt das Motorrad oft lebendiger und direkter. Wer gern zügig beschleunigt oder in der Stadt an Ampeln und im dichten Verkehr „mit Gefühl“ fährt, spürt den Ducati-Vorteil besonders.

Die Honda WN7 spielt ihre Stärken eher in der gleichmäßigen, gut dosierbaren Art aus. Das Motorrad lässt sich häufig sehr ruhig bewegen, ohne dass man ständig „arbeiten“ muss. Gerade auf Strecken mit wechselndem Tempo oder bei längeren Fahrten ist das angenehm: weniger hektisch, mehr kontrolliert. Das kann ein echter Pluspunkt sein, wenn das Motorrad nicht nur für kurze Ausfahrten gedacht ist.

Stärken und Schwächen im Vergleich

  • Ducati Scrambler Icon: Stärken liegen im emotionalen Antrieb und im spürbaren Charakter. Schwäche kann sein, dass man den Ducati-Look und das Fahrgefühl nicht „nebenbei“ bekommt – wer es sehr entspannt und maximal stressfrei will, muss sich eher auf den Ducati-Typ einstellen.
  • Honda WN7: Stärken liegen in der unkomplizierten Handhabung und der gutmütigen Dosierbarkeit. Schwäche kann sein, dass der „Wow“-Faktor eher über Gesamteindruck und Alltagstauglichkeit kommt als über einen besonders markanten Motorcharakter.

Ergonomie und Sitzposition: Wer sitzt wie?

Bei Scramblern entscheidet die Ergonomie stark darüber, ob das Motorrad nach kurzer Zeit Spaß macht oder ob man sich nach einer Weile „umstellen“ muss. Der Ducati Scrambler Icon tendiert häufig zu einer sportlicheren, aktiv gedachten Sitzhaltung. Das kann sich gut anfühlen, wenn das Motorrad auch mal zügig bewegt werden soll. Gleichzeitig ist das für längere Strecken nicht immer die bequemste Lösung, vor allem, wenn man häufig über längere Zeit im selben Winkel sitzt.

Die Honda WN7 wirkt in der Praxis oft etwas entspannter. Die Sitzposition ist meist so ausgelegt, dass man sich nicht ständig neu ausrichten muss. Das ist ein Vorteil für den Alltag: Pendeln, kurze Wege, spontane Touren. Wer häufig unterwegs ist und das Motorrad nicht nur „für die Kurve“ nutzt, profitiert davon.

Fahrwerk und Handling: Kurven, Kopfsteinpflaster und Tempo

Im Handling unterscheiden sich die beiden Modelle vor allem in der Art, wie sie mit Unebenheiten und Richtungswechseln umgehen. Der Ducati Scrambler Icon vermittelt häufig ein direkteres Gefühl beim Einlenken. Das macht es attraktiv für Kurvenfahrten und für Fahrer, die gern präzise arbeiten. Gleichzeitig kann das Setup – je nach Fahrweise und Untergrund – spürbarer sein, wenn die Straße nicht perfekt ist.

Die Honda WN7 spielt ihre Stärken oft bei „Alltagstempo“ aus: stabil, gut kontrollierbar und weniger nervös. Auf Straßen mit wechselnder Qualität fühlt sich das Motorrad häufig souveräner an, weil es Unebenheiten eher „wegsteckt“, ohne dass man ständig gegensteuern muss.

Bremsen und Sicherheit im Vergleich

Bei den Bremsen zeigt sich in der Praxis meist ein ähnliches Bild: Beide Motorräder sind für den Straßenbetrieb ausgelegt und bieten ein sicheres Gefühl. Der Unterschied liegt eher in der Dosierbarkeit und in der Art, wie schnell man sich auf den Bremsdruck einstellen kann. Der Ducati-Ansatz wirkt oft etwas „sportlicher“ in der Rückmeldung, während die Honda häufig einen sehr gleichmäßigen, gut vorhersehbaren Charakter liefert. Für den Stadtverkehr ist das besonders relevant, weil man dort ständig zwischen Beschleunigen und Verzögern wechselt.

Ausstattung und Alltag: Was zählt, wenn man wirklich fährt

Scrambler werden oft als „cooles“ Motorrad gekauft, aber im Alltag entscheidet die Summe der Details. Der Ducati Scrambler Icon punktet typischerweise mit einer stimmigen Gesamtanmutung und einem Motorradgefühl, das man gern zeigt. Wer gern Zubehör plant, Wert auf Optik legt und das Motorrad als Teil des eigenen Stils betrachtet, wird hier häufig glücklich.

Die Honda WN7 ist dagegen häufig die Wahl, wenn das Motorrad vor allem funktionieren soll: zuverlässig, alltagstauglich und mit einem Setup, das sich schnell „richtig“ anfühlt. Wer Pendeln, Einkaufen und Wochenendtouren mischt, profitiert oft davon, dass die Honda weniger „Aufmerksamkeit“ braucht, um sich gut zu fahren.

Für wen passt welches Motorrad?

Ducati Scrambler Icon – ideal für…

Der Ducati Scrambler Icon passt besonders gut, wenn der Fokus auf Charakter, Design und einem lebendigen Fahrgefühl liegt. Wer gern zügig fährt, Kurven aktiv nutzt und ein Motorrad möchte, das sich nicht nach „Standard“ anfühlt, findet im Ducati oft die bessere Wahl. Auch wer das Motorrad gern individualisiert oder einfach den Ducati-Look liebt, wird sich hier deutlich wiederfinden.

Honda WN7 – ideal für…

Die Honda WN7 ist besonders attraktiv, wenn Alltagstauglichkeit und unkompliziertes Handling im Vordergrund stehen. Wer ein Motorrad sucht, das sich leicht bewegen lässt, bei wechselnden Straßenverhältnissen souverän bleibt und auch nach längerer Zeit noch angenehm zu fahren ist, trifft mit der Honda häufig die richtige Entscheidung. Außerdem ist sie eine gute Option für Fahrer, die weniger „Show“ und mehr „Fahren“ wollen.

Fazit:

Der Ducati Scrambler Icon ist die Wahl, wenn ein Scrambler vor allem emotional sein soll: markanter Charakter, spürbare Direktheit und ein Auftritt, der sofort überzeugt. Wer Kurven und Beschleunigung gern aktiv erlebt und das Motorrad als Ausdruck des eigenen Stils sieht, wird mit dem Ducati besonders viel Freude haben. Gleichzeitig sollte klar sein, dass der Ducati-Typ eher nach „Fahrgefühl“ verlangt und weniger nach maximaler Entspannung im Dauerbetrieb.

Die Honda WN7 gewinnt dagegen häufig dort, wo es um Alltag, Komfort und unkomplizierte Kontrolle geht. Das Motorrad wirkt oft harmonisch, gut dosierbar und eignet sich besonders für gemischte Einsätze – vom Pendeln bis zur spontanen Feierabendrunde. Wer ein Scrambler sucht, der zuverlässig funktioniert und sich schnell vertraut anfühlt, findet in der Honda meist die passendere Lösung.

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