UVP 9.990 €
Baujahr von 2015 bis 2026~
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Baujahr von 2025 bis 2026~
Was taugt die Ikone?
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Neues Nakedbike mit 64 PS für 6.899 Euro inkl. allem
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Pro und Kontra

Pro:
  • Verarbeitung
  • Motor
  • Wendigkeit
  • Fahrkomfort
  • Ausstattung
Kontra:
  • Soziuskomfort
Pro:
  • ansprechendes Design
  • sehr helles Frontlicht
  • Komponenten von Kayaba und Nissin
  • passender Boller-Sound
Kontra:
  • fummelige Handy-App
  • nur eine Farbe erhältlich
  • kein QuickShifter

Abmessungen & Gewicht

Gewicht185kg
Radstand1.449mm
Länge2.100mm
Radstand1.449mm
Sitzhöhe: 795 mm
Höhe1.150mm
Gewicht202kg
Radstand1.445mm
Länge2.100mm
Radstand1.445mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.090mm

Motor

Motor-BauartV2
Hubraum803ccm
Hub66mm
Bohrung88mm
KühlungLuft
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihentwin
Hubraum581ccm
Hub64mm
Bohrung76mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung73 PS bei 8.250 U/Min
Drehmoment65 NM bei 7.000 U/Min
Höchstgeschw.195km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite260km
Leistung64 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment57 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.185km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite434km

Fahrwerk

RahmenbauartChrom-Molybdän-Gitterrohrrahmen
Federung vorneHydraulische Kayaba USD-Gabel, 41mm (Federweg 150)mm
Federung hintenProgressives Kayaba Mono-Federbein einstellbar in Vorspannung (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne110/80/18
Reifen hinten180/55/17
RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorneKayaba 41mm Up-Side-Down Gabel, voll einstellbar (Federweg 128)mm
Federung hintenZentralfederbein, Federvorspannung verstellbar
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten160/60-17

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe, Brembo 4-Kolben-Bremszangen, radial montiert ( Ø 330 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Brembo 2-Kolben-Bremszange ( Ø 245 mm)
Bremsen vorneNissin, 2 Wave Bremsscheiben ø 298 mm mit ABS ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenNissin, 1 Wave Bremsscheibe ø 240 mm mit ABS ( Ø 240 mm)

Fazit

Die Voge R625 ist eine einfaches, aber gut gemachtes Naked-Bike. Mit ihren Komponenten von Kayaba, Nissin und Pirelli ist sie auf Augenhöhe mit den Wettbewerbern. Sie kann sich allerdings weder preislich noch in der Leistung oder Ausstattung wesentlich von vergleichbaren Maschinen absetzen. Trotzdem: Wir hatten jede Menge Spaß mit der kompakten Maschine. Sie fährt sich gut und bietet ausreichend Leistung für eine sportliche Hausrunde. 

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.599€
  • Verfügbarkeit: seit 2025
  • Farben: Schwarz

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Ducati Scrambler Icon vs Voge R625: Vergleich für Retro-Fans und Alltagsfahrer

Wer sich zwischen Ducati Scrambler Icon und Voge R625 entscheidet, sucht meist mehr als nur ein Fortbewegungsmittel. Beide Modelle stehen für den modernen Retro-Look, aber sie gehen den Weg dorthin mit unterschiedlichen Prioritäten. Der eine Ansatz wirkt klar premium und markentypisch, der andere setzt stärker auf ein stimmiges Gesamtpaket mit viel Motorrad fürs Geld. Genau hier lohnt sich der Vergleich: Wie unterscheiden sich die beiden Scrambler-Interpretationen in der Praxis, wo liegen die Stärken und wo zeigen sich Grenzen?

Design und Charakter: Scrambler-Optik mit unterschiedlicher Handschrift

Der Ducati Scrambler Icon wirkt wie aus einem Design-Katalog für moderne Klassiker: stimmige Proportionen, markante Details und ein Gesamtbild, das sofort nach Ducati aussieht. Das Motorrad strahlt eine gewisse „Show“-Komponente aus, ohne dabei übertrieben zu wirken. Gerade wenn das Motorrad auch im Alltag sichtbar sein soll, spielt der Icon seine Stärken aus.

Die Voge R625 verfolgt ebenfalls den Scrambler-Gedanken, wirkt dabei aber bodenständiger und funktionaler. Die Optik ist modern, aber weniger „edel“ im ersten Eindruck. Dafür kann sie mit einem klaren, stimmigen Look überzeugen, der sich gut in den Alltag einfügt. Wer ein Motorrad möchte, das optisch Spaß macht, aber nicht zwingend nach Premium-Marke aussehen muss, findet hier schnell einen Zugang.

Stärken und Schwächen im Überblick

  • Ducati Scrambler Icon: Starker Markencharakter, sehr stimmiges Designbild, hoher Wiedererkennungswert. Schwäche: Der Premium-Anspruch kann sich in der Gesamtkalkulation bemerkbar machen.
  • Voge R625: Attraktiver Retro-Look mit pragmatischem Ansatz, oft ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Schwäche: Weniger „Ducati-Feeling“ im Detail, wenn man sehr markenverliebt ist.

Motor und Fahrgefühl: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt

Beim Fahrgefühl trennen sich die Wege. Der Ducati Scrambler Icon steht häufig für ein lebendiges Ansprechverhalten und ein Gesamtpaket, das sich sportlich und gleichzeitig alltagstauglich anfühlt. Gerade im Stadtverkehr und auf kurzen Landstraßenabschnitten zeigt sich, dass der Motor nicht nur „läuft“, sondern sich dynamisch anfühlt. Das macht das Motorrad besonders attraktiv, wenn häufig beschleunigt, eingeordnet und wieder entspannt gefahren wird.

Die Voge R625 zielt ebenfalls auf Alltagstauglichkeit, setzt aber stärker auf ein ruhigeres, gleichmäßigeres Fahrbild. Das kann im Alltag ein Vorteil sein: weniger hektisches Gefühl, dafür ein Motor, der sich gut dosieren lässt. Auf längeren Strecken wirkt das oft entspannter, weil das Motorrad nicht ständig nach „Fahrkunst“ verlangt.

Vergleich der Fahrcharakteristik

Im direkten Vergleich zeigt sich: Der Ducati Scrambler Icon spielt seine Stärken eher in Situationen aus, in denen das Motorrad „mitdenken“ soll – also beim zügigen Anfahren, beim dynamischen Herausbeschleunigen und bei Fahrten, bei denen man das Gefühl von Kontrolle und Charakter sucht. Die Voge R625 punktet dagegen häufig dort, wo konstantes Fahren, entspannte Drehzahlbereiche und ein unkompliziertes Handling wichtiger sind als maximale Emotion.

Fahrwerk und Bremsen: Stabilität vs. Komfort

Ein Scrambler wird nicht nur nach Optik gekauft. Entscheidend ist, wie das Motorrad auf der Straße steht. Der Ducati Scrambler Icon vermittelt typischerweise ein präziseres Fahrgefühl, das sich besonders bei wechselnden Untergründen und zügigerem Tempo bemerkbar macht. Das Fahrwerk wirkt oft so abgestimmt, dass es dem Fahrer Rückmeldung gibt und Kurvenfahrten „greifbar“ macht.

Die Voge R625 ist in der Regel auf ein ausgewogenes Setup ausgelegt: komfortorientiert genug für den Alltag, stabil genug für die Landstraße. Das kann genau die richtige Mischung sein, wenn das Motorrad nicht nur für die Wochenendrunde gedacht ist, sondern auch für Pendeln, kurze Ausfahrten und längere Touren.

Wo liegen die Unterschiede?

  • Ducati Scrambler Icon: Stärken bei sportlicherer Linienführung und spürbarer Rückmeldung. Schwäche: Wer sehr komfortorientiert fährt, kann das Setup als etwas „direkter“ empfinden.
  • Voge R625: Stärken bei Alltagskomfort und gutmütigem Handling. Schwäche: In sehr sportlichen Situationen kann das Gefühl weniger „Premium-präzise“ wirken als bei der Ducati.

Ergonomie und Alltagstauglichkeit: Für welche Körper und Fahrstile?

Ergonomie ist ein unterschätztes Kaufkriterium. Der Ducati Scrambler Icon passt häufig gut zu Fahrern, die eine aufrechte, aber dennoch aktive Sitzposition mögen. Das Motorrad lädt dazu ein, sich im Stadtverkehr nicht zu verstecken und auf Landstraßen zügig zu fahren. Auch das Handling im Stand und bei niedrigen Geschwindigkeiten spielt eine Rolle: Ein Scrambler soll sich leicht anfühlen, ohne instabil zu wirken.

Die Voge R625 ist in der Praxis oft dann im Vorteil, wenn eine entspannte Sitzhaltung und ein unkompliziertes Handling wichtiger sind als maximale „Markeninszenierung“. Gerade für Fahrer, die ein Motorrad suchen, das sich schnell vertraut anfühlt, kann die Voge besonders attraktiv sein.

Typische Stärken im Alltag

Im Alltag zeigt sich: Der Ducati Scrambler Icon wirkt wie ein Motorrad, das man gerne „auspackt“ – also für spontane Fahrten, bei denen man das Gefühl liebt, das Motorrad zu bewegen. Die Voge R625 ist eher die Wahl für den Alltag, bei dem das Motorrad zuverlässig funktioniert, ohne dass man ständig auf Details achten muss.

Ausstattung und Praxisnutzen: Was zählt, wenn es nicht nur um Optik geht

Bei der Ausstattung unterscheiden sich die Schwerpunkte. Der Ducati Scrambler Icon setzt häufig auf eine stimmige, markentypische Gesamtanmutung: Bedienelemente, Verarbeitungsgefühl und das „Look & Feel“ sind Teil des Pakets. Das ist besonders relevant, wenn das Motorrad nicht nur gefahren, sondern auch betrachtet wird.

Die Voge R625 punktet oft mit einem pragmatischen Ansatz: Ausstattung und Funktionalität sind so gewählt, dass das Motorrad im Alltag schnell nutzbar ist. Wer Wert auf ein gutes Gesamtpaket legt, ohne dafür zwangsläufig den Premium-Aufpreis zu zahlen, findet hier eine starke Basis.

Stärken und Schwächen bei der Ausstattung

  • Ducati Scrambler Icon: Stärken in der Premium-Inszenierung und im stimmigen Gesamtbild. Schwäche: Nicht jede Ausstattung wirkt automatisch „mehr“, wenn man nur auf den reinen Funktionsumfang schaut.
  • Voge R625: Stärken in einem ausgewogenen Preis-Leistungs-Verhältnis und praxisnaher Ausstattung. Schwäche: Wer absolute Premium-Details erwartet, könnte weniger begeistert sein.

Für wen lohnt sich welcher Vergleich? Kaufberatung ohne Bauchgefühl

Der Vergleich zwischen Ducati Scrambler Icon und Voge R625 lässt sich am besten über den eigenen Anspruch entscheiden. Wer ein Motorrad sucht, das nicht nur fährt, sondern auch emotional überzeugt, landet oft schneller bei der Ducati. Wer dagegen ein Scrambler-Feeling möchte, aber stärker auf ein stimmiges Gesamtpaket und einen rationalen Kauf achtet, wird bei der Voge eher glücklich.

Entscheidungshilfe nach Fahrprofil

  • Stadt & spontane Ausfahrten: Der Ducati Scrambler Icon spielt seine Charakterstärke aus, während die Voge R625 mit unkompliziertem Handling punktet.
  • Landstraße & längere Touren: Die Voge R625 wirkt häufig entspannter im Alltag, die Ducati Scrambler Icon bietet dafür oft mehr „Premium-Rückmeldung“ beim dynamischen Fahren.
  • Design-Fokus: Der Ducati Scrambler Icon ist ein echter Hingucker mit starker Markenidentität. Die Voge R625 überzeugt ebenfalls, aber eher durch stimmige Modern-Classic-Optik.

Fazit:

Der Ducati Scrambler Icon ist die bessere Wahl, wenn das Motorrad vor allem emotional überzeugen soll: mit markentypischem Charakter, einem sehr stimmigen Gesamtbild und einem Fahrgefühl, das sich dynamisch und präzise anfühlt. Wer gerne zügig unterwegs ist, das Motorrad häufig bewegt und dabei Wert auf Premium-Inszenierung legt, wird mit der Ducati sehr wahrscheinlich mehr „Gänsehaut“ erleben.

Die Voge R625 passt besser, wenn ein moderner Scrambler gesucht wird, der im Alltag zuverlässig funktioniert und ein ausgewogenes Verhältnis aus Komfort, Handling und Ausstattung bietet. Wer ein Motorrad möchte, das schnell vertraut ist, ohne dass man ständig nach dem „nächsten Upgrade“ sucht, findet in der Voge oft die rundere Entscheidung.

Kurz gesagt: Ducati für den marken- und fahrgefühlsorientierten Fahrer, Voge für alle, die ein starkes Gesamtpaket mit pragmatischem Anspruch suchen.

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