UVP 29.390 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 5.695 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
Mit dem neuen Power-Cruiser durch Frankreich cruisen...
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Retro-Entschleuniger mit 18 PS von Kawasaki
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Pro und Kontra

Pro:
  • Motor mit Druck und weit nutzbarem Drehzahlband
  • sehr gute Bremsen
  • überraschend agil
  • respekteinflössende Optik
  • cooler Sound
  • sehr gute Serienausstattung mit QuickShifter, Schräglagensensorik, Tmepomat, Pfeilnavi etc.
Kontra:
  • etwas schwerfällig beim Rangieren
Pro:
  • sehr leicht
  • einfaches Fahrverhalten
  • nichts lenkt ab
  • schöne Retro-Optik
Kontra:
  • Leistung reicht nur zum Bummeln
  • Sitzposition für große Leute etwas kurz
  • zickiger Seitenständer

Abmessungen & Gewicht

Gewicht252kg
Radstand1.620mm
Radstand1.620mm
Sitzhöhe: 770 mm
Gewicht143kg
Radstand1.415mm
Länge2.125mm
Radstand1.415mm
Sitzhöhe: 740 mm
Höhe1.090mm

Motor

Motor-BauartV4
Hubraum1.158ccm
Hub54mm
Bohrung83mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart4-Takt-Einzylinder-Motor
Hubraum233ccm
Hub66mm
Bohrung67mm
Kühlungluftgekühlt
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung168 PS bei 10.750 U/Min
Drehmoment126 NM bei 7.500 U/Min
Höchstgeschw.250km/h
Tankinhalt20Liter
Verbrauch7l pro 100km
Reichweite300km
Leistung18 PS bei 7.000 U/Min
Drehmoment19 NM bei 5.800 U/Min
Höchstgeschw.115km/h
Tankinhalt12Liter
Verbrauch2l pro 100km
Reichweite480km

Fahrwerk

RahmenbauartMonocoque-Rahmen
Federung vorneUSD 50 mm, voll einstellbar (Federweg 120)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 145)mm
Aufhängung hintenEinarmschwinge aus Aluminium
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten240/45 ZR 17
RahmenbauartDoppelschleifenrahmen
Federung vorne37-mm-Teleskopgabel (Federweg 117)mm
Federung hintenStereo-Federbeine, Federbasis einstellbar (Federweg 95)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne90/90-18M/C 51S
Reifen hinten110/90-17M/C 60S

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Brembo Stylema Monoblock-Bremssättel ( Ø 330 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Brembo Zweikolben-Schwimmsattel ( Ø 265 mm)
Bremsen vorneEinzel-Bremsscheibe, Doppelkolbenbremssattel ( Ø 265 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibenbremse, Einkolbenbremssattel ( Ø 220 mm)

Fazit

Wunderbar, dass Kawasaki im Jahr 2025 so eine Maschine auf den Markt bringt. Sie predigt mit jeder Faser ihres Daseins den Verzicht auf so gekonnte Weise, dass man sich für hochmoderne und komplizierte Motorräder fast schämt. Die Meguro S1 erinnert uns daran, was Motorradfahren eigentlich ausmacht: Der schöne Klang aus einem schönen Auspuff eines schönen, luftgekühlten Einzylinders, der frei sichtbar in einem schönen Motorrad hängt. Klarer Fall -> das ist nur was für Ästheten und Langsamfahrer. Info für nervöse Heizer: Geht bitte weiter, es gibt hier nichts zu sehen. Jedenfalls nicht für Euch.
 
Die Testmaschine wurde uns im Rahmen der Kawasaki-Wochen bei Motorradtest.de von Heller & Soltau zur Verfügung gestellt. Dieser Kawasaki-Händler befindet sich im schönen Sankt Michaelisdonn in Dithmarschen. Wer dort den Vorführer der Meguro S1 zu einer Probefahrt ausführen möchte, dem empfehlen wir eine entspannte Ausfahrt zum Meldorfer Hafen. Dort ein wenig Kaffee & Gebäck und dann gemütlich zurück zu Heller & Soltau - das Leben kann doch so wunderbar sein!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 5.695€
  • Verfügbarkeit: seit 2025
  • Farben: Schwarz (W230: Blau)

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Ducati XDiavel V4 vs. Kawasaki Meguro S1 – Motorradvergleich

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick völlig unterschiedliche Welten verkörpern, wird der Vergleich besonders spannend. Die Ducati XDiavel V4 steht für moderne Cruiser-Ästhetik mit kraftvollem V4-Charakter und einer Fahrweise, die eher nach „entspannt, aber mit Durchzug“ klingt. Die Kawasaki Meguro S1 dagegen wirkt wie ein stilvolles Retro-Statement: klassischer Look, angenehme Alltagspräsenz und ein Fahrgefühl, das mehr auf Charakter als auf rohe Überlegenheit setzt. Im folgenden Vergleich geht es darum, wie sich die beiden Konzepte im Alltag und auf der Straße wirklich unterscheiden – und wo jeweils die Stärken liegen.

Grundidee: Cruiser-Performance trifft Retro-Charme

Ducati XDiavel V4 – souverän, kraftvoll, modern

Die XDiavel V4 ist als Cruiser nicht nur optisch auf „große Präsenz“ getrimmt. Das Konzept zielt auf ein Fahrgefühl, das sich auch bei zügigem Tempo kontrolliert und gelassen anfühlt. Der V4-Antrieb sorgt dabei für eine Art von Leistungsentfaltung, die nicht nur auf dem Papier überzeugt, sondern sich auch beim Beschleunigen und beim Überholen bemerkbar macht. Dazu kommt, dass die Maschine in der Regel so ausgelegt ist, dass sie lange Strecken ohne ständiges „Nacharbeiten“ am Gas verzeiht.

Kawasaki Meguro S1 – klassisch inspiriert, alltagstauglich gedacht

Die Meguro S1 spielt ihre Stärken anders aus. Hier steht der Charakter im Vordergrund: ein Look, der an klassische Linien erinnert, und eine Fahrweise, die sich eher nach „genießen“ anfühlt als nach „maximal drücken“. Gerade im Stadtverkehr und auf kürzeren Strecken wirkt das Konzept oft stimmig, weil die Maschine nicht das Gefühl vermittelt, ständig gegen ihre eigene Bauart arbeiten zu müssen. Wer ein Motorrad sucht, das sich leicht in den Alltag integrieren lässt und dabei trotzdem Persönlichkeit zeigt, findet in diesem Ansatz häufig den passenden Ton.

Motor und Antrieb: Wie sich Leistung im Alltag anfühlt

Beim Vergleich der Motorcharakteristik wird schnell klar, dass beide Modelle unterschiedliche Prioritäten setzen. Die Ducati XDiavel V4 bringt als V4-Cruiser eine Leistungsentfaltung mit, die sich besonders beim dynamischen Fahren auszahlt. Das Zusammenspiel aus Drehmomentverlauf und Ansprechverhalten wirkt in der Praxis oft so, dass Beschleunigung nicht „abgerufen“, sondern regelrecht „eingesammelt“ wird. Das ist vor allem dann spürbar, wenn Überholmanöver zügig geplant sind oder wenn die Maschine auf Landstraßen aus dem Drehzahlkeller sauber nachzieht.

Die Kawasaki Meguro S1 hingegen setzt stärker auf einen runden, zugänglichen Charakter. Das bedeutet nicht, dass sie „weniger“ ist – aber sie spielt die Kraft eher so aus, dass das Fahren entspannt bleibt. Statt sich auf maximale Spitzenwerte zu verlassen, wirkt die S1 häufig wie ein Motorrad, das den Rhythmus vorgibt: gleichmäßig, kontrollierbar und angenehm zu dosieren. Für Fahrten, bei denen nicht jede Beschleunigung zum Event werden muss, ist das oft ein Vorteil.

Fahrgefühl und Handling: Cruiser-Linie vs. Retro-Agilität

Stabilität und Ruhe bei der Ducati

Die XDiavel V4 ist in der Regel auf Stabilität und Kontrolle ausgelegt. Gerade bei höheren Geschwindigkeiten oder bei längeren Autobahn- und Landstraßenabschnitten wirkt das Motorrad häufig wie ein „ruhiger Begleiter“. Das Handling fühlt sich dabei nicht sperrig an, aber die Auslegung zielt klar darauf, dass sich das Motorrad auch dann souverän anfühlt, wenn die Straße nicht perfekt ist. In Kurven unterstützt die Geometrie dabei, dass man nicht ständig korrigieren muss.

Leichtgängigkeit und Übersicht bei der Kawasaki

Die Meguro S1 punktet dagegen oft mit einem einfachen, intuitiven Handling. Retro-Design bedeutet hier nicht nur Optik, sondern auch eine Fahrposition und ein Gesamtkonzept, das sich schnell vertraut anfühlt. In der Stadt oder auf kurvigen Landstraßen kann das ein echter Pluspunkt sein: Man bekommt das Gefühl, dass das Motorrad „mitdenkt“, statt sich aufzudrängen. Gerade wenn häufig angehalten, rangiert oder in engen Situationen manövriert wird, zeigt sich der Vorteil eines gutmütigen Setups.

Ergonomie und Sitzposition: Wer sitzt wie – und warum das wichtig ist

Im Vergleich der Ergonomie zeigt sich ein typischer Unterschied zwischen Cruiser und Retro. Die Ducati XDiavel V4 ist meist so ausgelegt, dass die Sitzposition eher „entspannt“ wirkt und der Fahrer den Fahrtwind kontrolliert wahrnimmt. Das kann auf längeren Strecken angenehm sein, weil die Haltung weniger hektisch wirkt. Gleichzeitig kann die sportlichere Auslegung bestimmter Bereiche je nach Körpergröße dazu führen, dass man die Sitzposition bewusst findet – wer sehr aufrecht fahren möchte, könnte sich erst einarbeiten müssen.

Die Kawasaki Meguro S1 bietet dagegen häufig eine Sitzposition, die sich natürlich anfühlt und im Alltag schnell passt. Für viele Fahrerinnen und Fahrer ist das ein Vorteil, weil sich das Motorrad ohne große Umgewöhnung nutzen lässt. Wer jedoch sehr lange Strecken mit maximaler „Cruiser-Ruhe“ plant, könnte bei der S1 eher das Gefühl haben, dass sie stärker auf „kurz bis mittel“ optimiert ist – wobei das natürlich auch vom persönlichen Komfortempfinden abhängt.

Bremsen und Fahrassistenz: Vertrauen in jeder Situation

Beim Thema Bremsen geht es im Vergleich weniger um einzelne Zahlen, sondern um die Wirkung: Wie gut lässt sich verzögern, wie fein dosiert sich die Verzögerung und wie stabil bleibt das Motorrad dabei. Die Ducati XDiavel V4 wirkt in der Praxis oft wie ein Motorrad, das beim Bremsen ein hohes Maß an Sicherheit vermittelt – besonders dann, wenn man zügig aus dem Tempo heraus wieder kontrollieren muss. Das passt zum Cruiser-Konzept, das auch dynamische Fahrten zulässt.

Die Kawasaki Meguro S1 kann ebenfalls mit einem gut dosierbaren Bremsgefühl überzeugen. Gerade im Stadtverkehr und bei moderatem Tempo ist das wichtig, weil häufiges Anhalten und Anfahren präzise funktionieren muss. Wer vor allem entspannt unterwegs ist, profitiert hier von einem Setup, das sich nicht „übertrieben“ anfühlt, sondern zuverlässig und berechenbar.

Komfort und Alltag: Welche Maschine passt zu welchem Tagesprofil?

Im Alltag entscheidet oft nicht nur der Motor, sondern das Gesamtpaket aus Komfort, Übersicht und Alltagstauglichkeit. Die Ducati XDiavel V4 spielt ihre Stärken besonders dann aus, wenn längere Strecken anstehen oder wenn das Motorrad auch bei zügiger Fahrt nicht aus dem Konzept gerät. Das Fahrwerk und die Auslegung zielen darauf, dass man nicht ständig „gegen“ das Motorrad arbeiten muss.

Die Kawasaki Meguro S1 ist dagegen häufig die bessere Wahl, wenn der Fokus auf Stadt, Feierabendrunde und spontane Ausfahrten liegt. Das Retro-Konzept wirkt dabei nicht wie ein Showpiece, sondern wie ein Motorrad, das sich unkompliziert in den Alltag einfügt. Gerade wenn das Motorrad nicht nur für eine bestimmte Tour gedacht ist, sondern für viele kleine Fahrten, kann die S1 besonders stimmig sein.

Design und Charakter: Optik ist nicht nur Deko

Beide Motorräder haben eine klare Handschrift. Die Ducati XDiavel V4 wirkt wie ein moderner Cruiser mit muskulöser Silhouette und technischer Anmutung. Das Design unterstützt das Gefühl von Kraft und Präsenz. Die Kawasaki Meguro S1 dagegen setzt auf klassische Formen und eine zeitlose Linie, die man gern im Alltag „mit sich trägt“. Der Charakter zeigt sich nicht nur im Stand, sondern auch in der Art, wie das Motorrad gefahren werden will: Ducati eher „Power & Kontrolle“, Kawasaki eher „Stil & Leichtigkeit“.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Wo die Ducati XDiavel V4 besonders stark ist

  • Dynamik und Durchzug: Die V4-Charakteristik unterstützt zügiges Fahren und macht Überholvorgänge souverän.
  • Langstrecken-Feeling: Das Gesamtpaket wirkt auf längeren Strecken oft entspannter und stabiler.
  • Vertrauen beim Fahren: Das Motorrad vermittelt Kontrolle, wenn Tempo und Anforderungen steigen.

Wo die Ducati weniger glänzt

  • Anspruch an die persönliche Sitzpassung: Je nach Körpergröße kann man die Ergonomie erst „finden“ müssen.
  • Konzept-Fokus: Wer vor allem ultraleichtes Stadt-Handling sucht, könnte den Cruiser-Charakter als weniger „spielerisch“ empfinden.

Wo die Kawasaki Meguro S1 besonders stark ist

  • Alltagstauglichkeit: Das Motorrad wirkt unkompliziert und passt gut zu vielen Fahrprofilen.
  • Intuitives Handling: In der Stadt und auf kurvigen Strecken fühlt sich die S1 häufig schnell vertraut an.
  • Stil mit Nutzwert: Retro-Optik wird hier nicht zur reinen Show, sondern bleibt fahrerisch stimmig.

Wo die Kawasaki weniger glänzt

  • Fokus auf Charakter statt maximale Dynamik: Wer vor allem sportliche Spitzenleistungen sucht, wird eher zur Ducati tendieren.
  • Langstreckenanspruch: Je nach Vorlieben kann das Komfortgefühl stärker von der persönlichen Einstellung abhängen.

Fazit:

Die Ducati XDiavel V4 ist die bessere Wahl, wenn ein Motorrad gesucht wird, das im Alltag nicht nur gut aussieht, sondern auch bei dynamischer Fahrweise souverän bleibt. Der V4-Charakter und das insgesamt auf Kontrolle ausgelegte Konzept machen sie besonders attraktiv für längere Strecken, zügige Landstraßenfahrten und Fahrerinnen und Fahrer, die gern spürbar mehr Reserven haben. Wer Komfort und Stabilität höher gewichtet als „leichte Spielerei“, wird mit der Ducati sehr wahrscheinlich glücklich.

Die Kawasaki Meguro S1 passt dagegen hervorragend zu einem Fahrstil, der mehr auf Stil, Alltagstauglichkeit und ein unkompliziertes Handling setzt. Für Stadtverkehr, Feierabendrunden und Touren, bei denen das Motorrad vor allem Spaß machen und sich leicht bewegen lassen soll, wirkt die S1 oft stimmiger. Wer ein Retro-Motorrad sucht, das nicht nur optisch überzeugt, sondern sich im Alltag wirklich gut anfühlt, findet in der Meguro S1 eine sehr passende Option.

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