UVP 26.770 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 11.799 €
Baujahr von 2021 bis 2025
Das Modell 2025 mit dem 117er V2 darf ran.
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Rasiermesser mit typisch italienischem Charakter
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Pro und Kontra

Pro:
  • Optik
  • Motor
  • Sound
Kontra:
  • Völlig wurscht.
Pro:
  • sehr agiles Handling
  • rasiermesserscharfes Fahrwerk
  • angenehme Sitzposition, hoher & breiter Lenker
  • gute Ausstattung
Kontra:
  • im Vergleich zum Wettbewerb etwas zu teuer
  • eingeschränkte Soziustauglichkeit
  • Anzeigen im Cockpit etwas klein

Abmessungen & Gewicht

Gewicht315kg
Radstand1.650mm
Länge2.365mm
Radstand1.650mm
Sitzhöhe: 675 mm
Höhe1.095mm
Gewicht183kg
Radstand1.370mm
Länge1.995mm
Radstand1.370mm
Sitzhöhe: 820 mm

Motor

Motor-BauartMilwaukee-Eight® 117 Custom
Hubraum1.923ccm
Hub114mm
Bohrung104mm
KühlungLuft/Öl
AntriebRiemen
Gänge6
Motor-BauartZweizylinder-Viertakt-Reihenmotor
Hubraum659ccm
Hub64mm
Bohrung81mm
Kühlungfüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung104 PS bei 5.020 U/Min
Drehmoment168 NM bei 3.000 U/Min
Höchstgeschw.190km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite344km
Leistung95 PS bei 10.500 U/Min
Drehmoment67 NM bei 8.000 U/Min
Höchstgeschw.215km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite341km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorneTeleskopgabel mit 49 mm (Federweg 130)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 86)mm
Aufhängung hintenDreieckschwinge
Reifen vorne160/60 R 18 70V
Reifen hinten240/40 R18 79V
RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneKayaba USD-Gabel 41 mm (Federweg 120)mm
Federung hintenKayaba-Monofederbein (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge Aluminium
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten180/55 ZR 17

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 292 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe, Vierkolben-Festsättel Brembo ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Zweikolben-Festsattelbremse, Brembo ( Ø 220 mm)

Fazit zur Harley Davidson Fat Boy 2025

Jo, HD Fat Boy. Was soll man zu dieser Maschine sagen? Für uns ist sie der Inbegriff für Maschinen aus Milwaukee. Kaum ein anderes Bike transportiert den Charme einer Harley so gekonnt wie die Fat Boy. Sie ist eigenwillig, fährt sich auch so, pfeift auf alle Konventionen und lässt es derartig krachen, dass man das Grinsen gar nicht mehr wegbekommt. Technik: Egal, Fahrwerk: Egal, Bremsen: Egal. Motor, Optik und Sound: Ne glatte 1. Wer eine Fat Boy fährt, muss nichts erklären. Gar nichts.
 
Die Testmaschine wurde uns netterweise von Harley Davidson Kiel zur Verfügung gestellt. Dort wartet die neue Fat Boy und viele andere Harley Vorführer auf Probefahrer. Harley Kiel liegt verkehrsgünstig an der Autobahn und man kann vom Händler mehr oder weniger sofort auf Landstraßen das Bike seiner Wahl ausführen. Wer sich beeilt, kann dort sogar noch die Fat Boy Gray Ghost bestaunen - ist aber schon verkauft, sorry.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 26.770€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 23.000€
  • Baujahre: 1990 bis heute
  • Farben: Schwarz, Blau, Grau, Schwarz-Rot

Fazit - was bleibt hängen

Dir Aprilia Tuono 660 hält, was sie verspricht. Sie ist ein sportlich-rassiges Naked-Bike mit gaaaanz viel Charakter. Der Preis von 10.500 Euro ist etwas ambitioniert, vor allem im Vergleich zur Schwester RS 660, bei der der QuickShifter in Serie dabei ist. Wir würden trotz des Aufpreises von 219 Euro bei diesem Motorrad unbedingt zum QuickShifter raten, weil es a) zu diesem Bike passt und weil b) das 6-Gang Getriebe etwas knochig und hakelig ist. 
 
Die Tuono lässt einen nicht kalt, sie ist nicht perfekt und das ist auch gut so. Jede Fahrt wird zu einem Erlebnis und Design sowie Lautstärke lassen einen Tuono-Biker aus der Masse hervorstechen - geiles Bike!

Das Testbike wurde uns zur Verfügung gestellt von Zweirad-Technik-Schielmann in Bokel - vielen Dank.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 10.550 €
  • Verfügbarkeit: ab 2021
  • Farben: grau, schwarz, gold

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Harley-Davidson Fat Boy vs. Aprilia Tuono 660: Vergleich der Gegensätze

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Harley-Davidson Fat Boy und die Aprilia Tuono 660, wird der Vergleich schnell spannend. Die Fat Boy steht für massiven Cruiser-Charakter, viel Präsenz und ein Fahrgefühl, das eher nach „ankommen“ als nach „durchziehen“ klingt. Die Tuono 660 dagegen ist ein sportlicher Streetfighter, der auf Agilität, präzises Handling und zügiges Vorankommen ausgelegt ist. Genau diese Unterschiede machen den Reiz aus: Je nachdem, wie und wo gefahren wird, kann das eine Motorrad klar im Vorteil sein – oder das andere.

Grundcharakter: Cruiser vs. Streetfighter

Die Harley-Davidson Fat Boy ist ein Cruiser, der mit seiner Optik und seinem Auftreten sofort eine Richtung vorgibt. Das Motorrad wirkt schwer, souverän und bewusst. Der Motor und die Art, wie die Fat Boy beschleunigt, passen zu einem Fahrstil, der nicht permanent nach dem nächsten Kick sucht, sondern eher nach Rhythmus. Wer lange Strecken entspannt fahren möchte oder den klassischen Cruiser-Look liebt, findet hier schnell ein stimmiges Gesamtbild.

Die Aprilia Tuono 660 ist dagegen ein Motorrad, das auf Dynamik getrimmt ist. Der Streetfighter-Ansatz zeigt sich im gesamten Konzept: kompaktere Silhouette, sportlichere Sitzposition und ein Fahrgefühl, das auf schnelle Richtungswechsel und zügiges Tempo ausgelegt ist. Die Tuono 660 wirkt wie ein Werkzeug für Kurven, Überholmanöver und spontane Ausfahrten – weniger wie ein „Reise-Cruiser“, mehr wie ein Motorrad, das Lust auf Fahrspaß macht.

Motor und Antrieb: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt

Im direkten Vergleich zeigt sich: Beide Motorräder liefern Fahrfreude, aber auf unterschiedliche Art. Die Fat Boy setzt stärker auf das typische Cruiser-Erlebnis: Drehmomentgefühl, ein „kräftiges Ansprechen“ aus dem unteren Bereich und ein Sound, der das Fahren begleitet. Das macht sie besonders attraktiv, wenn das Tempo nicht ständig maximal sein muss, sondern wenn das Motorrad beim Beschleunigen „einfach da ist“ und souverän wirkt.

Die Tuono 660 spielt ihre Stärken eher dort aus, wo es sportlich wird: beim zügigen Beschleunigen aus Kurven heraus, beim dynamischen Herausfahren aus Kehren und beim schnellen Wechsel zwischen Gasgeben und Verzögern. Wer gerne mit dem Motorrad arbeitet, also Schräglage, Gas und Linie aktiv steuert, wird die Aprilia oft als „direkter“ empfinden. Der Charakter ist insgesamt spitzer und stärker auf sportliche Nutzung ausgelegt.

Stärken und Schwächen im Antriebskonzept

Harley-Davidson Fat Boy: Stärke ist das souveräne, cruiser-typische Ansprechverhalten und das entspannte Fahrgefühl. Schwäche kann sein, dass der Fokus weniger auf maximaler Sportlichkeit liegt – wer sehr aggressiv fährt oder ständig hohe Drehzahlen sucht, wird die Tuono 660 als passender empfinden.

Aprilia Tuono 660: Stärke ist die sportliche Dynamik und das schnelle Reagieren auf Fahrbefehle. Schwäche kann sein, dass der sportliche Charakter nicht jedem Komfortanspruch entspricht, vor allem wenn lange Strecken sehr entspannt und „ohne Arbeit“ gefahren werden sollen.

Fahrwerk und Handling: Wie präzise fühlt sich das Motorrad an?

Beim Fahrwerk und Handling trennen sich die Wege deutlich. Die Fat Boy ist auf Stabilität und ruhiges Gleiten ausgelegt. Das Motorrad vermittelt das Gefühl, dass es seine Linie hält und nicht ständig „diskutiert“. In der Praxis bedeutet das: Auf geraden Strecken und bei gleichmäßigem Tempo wirkt die Harley oft sehr souverän. In langsameren Situationen oder bei engen Manövern kann die Größe und das Gewicht jedoch spürbarer werden.

Die Tuono 660 ist dagegen für Wendigkeit gemacht. Das Motorrad wirkt leichter in der Handhabung, unterstützt schnelle Richtungswechsel und macht Kurven zu einem aktiven Erlebnis. Gerade wenn die Straße nicht nur von A nach B führt, sondern wenn es Kurven, Wechsel und Tempo-Phasen gibt, spielt die Aprilia ihre Stärken aus. Wer gerne „mit dem Motorrad“ fährt, wird die Rückmeldung und die Agilität besonders schätzen.

Kurven und Alltag: Wo spielt die Musik?

In Kurven kann die Tuono 660 durch ihr sportliches Setup und die agile Geometrie oft mehr Fahrspaß liefern. Die Fat Boy bleibt dabei nicht „schlecht“, aber sie fühlt sich eher wie ein Cruiser an, der Kurven souverän nimmt – nicht wie ein Motorrad, das jede Linie maximal sportlich ausfährt. Im Alltag zeigt sich: Für Stadtverkehr und häufiges Rangieren ist die Aprilia meist angenehmer, während die Harley eher dann überzeugt, wenn das Tempo gleichmäßiger wird und das Motorrad „arbeiten darf“.

Bremsen und Fahrstabilität: Vertrauen bei Tempo

Bei der Bremsleistung und dem Sicherheitsgefühl geht es im Vergleich weniger um „besser oder schlechter“, sondern um das passende Konzept. Die Fat Boy vermittelt Stabilität und ein ruhiges Bremsverhalten, das zum Cruiser passt. Das kann besonders dann angenehm sein, wenn nicht ständig hart verzögert wird, sondern wenn man vorausschauend fährt und das Motorrad kontrolliert zum Stehen bringt.

Die Tuono 660 ist stärker auf sportliche Nutzung ausgelegt. Dadurch fühlt sich das Bremsen oft direkter an, und die Kombination aus Fahrwerk, Gewichtsverteilung und sportlicher Sitzposition unterstützt ein zügiges Fahren. Wer gerne dynamisch unterwegs ist, wird die Aprilia beim Bremsen und in der anschließenden Beschleunigungsphase häufig als „runder“ empfinden.

Komfort und Ergonomie: Sitzgefühl entscheidet

Der Komfort ist bei diesen beiden Motorrädern ein klassischer Unterschied zwischen Cruiser- und Sportphilosophie. Die Fat Boy bietet ein entspanntes, cruiser-typisches Sitzgefühl. Das Motorrad lädt dazu ein, längere Strecken zu genießen, ohne ständig in eine sportliche „Arbeitshaltung“ zu rutschen. Gerade für Fahrten, bei denen das Motorrad eher Teil des Erlebnisses ist als ein Sportgerät, kann das ein echter Vorteil sein.

Die Tuono 660 ist sportlicher positioniert. Das bedeutet nicht automatisch, dass sie unbequem ist – aber sie ist klar auf aktives Fahren ausgelegt. Wer häufig kurze bis mittlere Strecken fährt, gerne zügig unterwegs ist und die Hände am Lenker spürt, wird den ergonomischen Ansatz oft als passend empfinden. Für sehr lange Touren kann es je nach Körperbau und Fahrstil aber sein, dass die Cruiser-Position der Harley entspannter wirkt.

Stärken und Schwächen bei Komfort

Harley-Davidson Fat Boy: Stärke ist die entspannte Sitzhaltung und das „Ankommen“. Schwäche kann sein, dass die sportliche Agilität nicht im Vordergrund steht.

Aprilia Tuono 660: Stärke ist die sportliche Ergonomie und das aktive Fahrgefühl. Schwäche kann sein, dass die Haltung bei sehr langen, entspannten Touren weniger „rund“ wirkt als bei einem Cruiser.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße, Tour

Im Alltag zählt nicht nur die Leistung, sondern auch die Frage: Wie gut passt das Motorrad zu den typischen Wegen? Die Fat Boy ist besonders stark, wenn die Fahrt eine gewisse Ruhe und Stil braucht. Auf Landstraßen und bei Touren wirkt die Harley oft wie gemacht dafür, Kilometer zu sammeln. In der Stadt kann die Größe und das Gewicht spürbarer sein, vor allem bei Stop-and-Go oder engen Parklücken.

Die Tuono 660 ist im Alltag oft flexibler. Durch die sportliche Bauweise und das agile Handling eignet sie sich gut für wechselnde Situationen: Stadtverkehr, Landstraße mit Kurven, spontane Ausfahrten. Wer häufig zwischen verschiedenen Fahrprofilen wechselt, wird die Aprilia meist als unkomplizierter erleben.

Design und „Bauchgefühl“: Welches Motorrad passt zur Persönlichkeit?

Beim Motorradkauf spielt das Design eine große Rolle – und hier sind beide Modelle sehr klar positioniert. Die Harley-Davidson Fat Boy ist ein Statement: klassischer Cruiser-Look, starke Präsenz, ein Sound, der nicht überhört werden will. Wer Wert auf Stil, Tradition und ein markantes Auftreten legt, bekommt mit der Fat Boy genau das.

Die Aprilia Tuono 660 wirkt dagegen modern, kantig und sportlich. Sie steht für Performance und Fahrspaß. Wer ein Motorrad möchte, das nicht nur gut aussieht, sondern auch spürbar „in Bewegung“ ist, wird die Tuono 660 als stimmig empfinden.

Welche Unterschiede sind entscheidend?

Wenn der Vergleich auf die wichtigsten Punkte heruntergebrochen wird, bleibt vor allem Folgendes hängen:

  • Fahrgefühl: Cruiser-Charakter bei der Fat Boy vs. sportliche Agilität bei der Tuono 660.
  • Handling: Die Aprilia wirkt wendiger und „sportlicher“, die Harley eher stabil und souverän.
  • Komfort: Die Harley ist oft entspannter für längere, ruhige Fahrten; die Aprilia unterstützt aktives Fahren.
  • Alltag: Die Tuono 660 passt häufig besser zu wechselnden Streckenprofilen; die Fat Boy glänzt besonders bei Touren und gleichmäßigem Tempo.

Fazit:

Die Harley-Davidson Fat Boy ist die bessere Wahl, wenn der Fokus auf Cruiser-Feeling, souveräner Ruhe und einem Motorrad liegt, das vor allem durch Stil, Sound und entspanntes Reisen überzeugt. Sie passt besonders gut zu Fahrten, bei denen das Tempo nicht ständig maximal sein muss und bei denen das Motorrad vor allem Genuss und Präsenz liefern soll. Wer lange Strecken mag und ein klassisches Cruiser-Erlebnis sucht, wird mit der Fat Boy sehr wahrscheinlich glücklich.

Die Aprilia Tuono 660 empfiehlt sich, wenn sportliches Fahren im Vordergrund steht: schnelle Richtungswechsel, dynamische Beschleunigung und ein Handling, das Kurven zu einem aktiven Erlebnis macht. Sie ist ideal für alle, die häufig auf Landstraßen unterwegs sind, gern zügig fahren und ein Motorrad möchten, das sich im Alltag flexibel und lebendig anfühlt. Kurz gesagt: Cruiser für Stil und Entspannung – Streetfighter für Agilität und Fahrspaß.

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