UVP 26.770 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP
Baujahr von 2004 bis 2012
Das Modell 2025 mit dem 117er V2 darf ran.
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Diesmal das Modell aus dem Jahr 2010
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Pro und Kontra

Pro:
  • Optik
  • Motor
  • Sound
Kontra:
  • Völlig wurscht.
Pro:
  • Fahrgefühl
  • Sitzkomfort
  • Langlebigkeit
Kontra:
  • Preis
  • hohe Kosten bei Reparaturen

Abmessungen & Gewicht

Gewicht315kg
Radstand1.650mm
Länge2.365mm
Radstand1.650mm
Sitzhöhe: 675 mm
Höhe1.095mm
Gewicht246kg
Radstand1.507mm
Länge2.210mm
Radstand1.507mm
Sitzhöhe: 875 mm
Höhe1.450mm

Motor

Motor-BauartMilwaukee-Eight® 117 Custom
Hubraum1.923ccm
Hub114mm
Bohrung104mm
KühlungLuft/Öl
AntriebRiemen
Gänge6
Motor-BauartBoxer
Hubraum1.170ccm
Hub73mm
Bohrung110mm
KühlungLuft-/ölgekühlt
AntriebKardan
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung104 PS bei 5.020 U/Min
Drehmoment168 NM bei 3.000 U/Min
Höchstgeschw.190km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite344km
Leistung110 PS bei 7.750 U/Min
Drehmoment120 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.215km/h
Tankinhalt20Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite349km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorneTeleskopgabel mit 49 mm (Federweg 130)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 86)mm
Aufhängung hintenDreieckschwinge
Reifen vorne160/60 R 18 70V
Reifen hinten240/40 R18 79V
RahmenbauartTragender Motor-Getriebe-Verbund
Federung vorneTelegabel, Ø 41mm
Federung hintenZentralfederbein
Aufhängung hintenZweigelenk-Einarmschwinge aus Aluminium
Reifen vorne110/80 R 19
Reifen hinten150/70 R 17

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 292 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibenbremse ( Ø 305 mm)
Bremsen hintenScheibenbremse ( Ø 265 mm)

Fazit zur Harley Davidson Fat Boy 2025

Jo, HD Fat Boy. Was soll man zu dieser Maschine sagen? Für uns ist sie der Inbegriff für Maschinen aus Milwaukee. Kaum ein anderes Bike transportiert den Charme einer Harley so gekonnt wie die Fat Boy. Sie ist eigenwillig, fährt sich auch so, pfeift auf alle Konventionen und lässt es derartig krachen, dass man das Grinsen gar nicht mehr wegbekommt. Technik: Egal, Fahrwerk: Egal, Bremsen: Egal. Motor, Optik und Sound: Ne glatte 1. Wer eine Fat Boy fährt, muss nichts erklären. Gar nichts.
 
Die Testmaschine wurde uns netterweise von Harley Davidson Kiel zur Verfügung gestellt. Dort wartet die neue Fat Boy und viele andere Harley Vorführer auf Probefahrer. Harley Kiel liegt verkehrsgünstig an der Autobahn und man kann vom Händler mehr oder weniger sofort auf Landstraßen das Bike seiner Wahl ausführen. Wer sich beeilt, kann dort sogar noch die Fat Boy Gray Ghost bestaunen - ist aber schon verkauft, sorry.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 26.770€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 23.000€
  • Baujahre: 1990 bis heute
  • Farben: Schwarz, Blau, Grau, Schwarz-Rot

Fazit - was bleibt hängen

Ein wirklich tolles Motorrad, mit dem man lange Freude haben kann. Und mal ehrlich: die Reiseenduro GS von BMW zählt zu den meistverkauften Motorrädern der Welt und belegt bei uns in Deutschland seit Jahren unangefochten Platz eins. Man darf sich also an dieser Stelle durchaus die Frage stellen, ob sich eine solche Masse an Motorradfahrern wirklich irren kann? Wir glauben das nicht und finden auch die 2010er-Variante der GS äußerst ansprechend! Einziges Manko: GS fahren ist nicht günstig. Denn auch gebraucht und mit hoher Laufleistung haben diese Motorräder ihren Preis. Aber so ist das eben mit der R1200GS. Wer einmal eine hat, gibt diese offensichtlich nicht so leicht wieder her. Und wenn überhaupt, lässt man sich den Verlust entsprechend entlohnen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: ab 13.000€
  • Gebraucht : ab 7.000€ meist mit entsprechend hoher Laufleistung
  • Baujahre: ab 2010
  • Verfügbarkeit: ab 2010
  • Farben: rot, schwarzmetallic, graumetallic, weiss

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Harley-Davidson Fat Boy vs. BMW R 1200 GS (K25): Welches Motorrad passt besser?

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Harley-Davidson Fat Boy und die BMW R 1200 GS (K25), dann geht es im Vergleich selten nur um Zahlen. Es geht um Charakter, um den Alltagseinsatz und darum, wie sich ein Motorrad anfühlt, wenn man es wirklich fährt: auf der Hausrunde, auf längeren Strecken oder dort, wo der Plan unterwegs plötzlich doch anders aussieht.

Der Vergleich zeigt schnell: Die Fat Boy steht für klassischen Cruiser-Stil, für Sound, für eine entspannte Sitzposition und für ein Fahrgefühl, das eher „genießen“ als „optimieren“ will. Die R 1200 GS (K25) dagegen ist die Adventure-Interpretation von BMW: vielseitig, alltagstauglich, mit Fokus auf Reichweite, Stabilität und einem Handling, das auch auf wechselndem Untergrund Sicherheit vermittelt.

Grundidee: Cruiser-Charakter vs. Adventure-Universum

Harley-Davidson Fat Boy: Stil, der bleibt

Die Fat Boy ist ein Motorrad, das man nicht „nebenbei“ fährt. Sie wirkt massiv, bewusst gewählt und zeigt ihren Anspruch über Design und Motorcharakter. Im Fahrbetrieb steht das ruhige, kraftvolle Ansprechverhalten im Vordergrund. Das Motorrad lädt dazu ein, die Gänge flüssig zu nutzen und die Fahrt eher zu „rollen“ als ständig zu arbeiten.

BMW R 1200 GS (K25): Vielseitigkeit als Kern

Die BMW R 1200 GS (K25) ist dagegen auf den Alltag und die Reise ausgelegt. Sie ist so gebaut, dass sie unterschiedliche Situationen gut abdeckt: längere Autobahnabschnitte, Landstraßen, wechselnde Fahrbahnbeschaffenheit und auch Strecken, bei denen man nicht exakt weiß, was einen erwartet. Das spürt man besonders beim Zusammenspiel aus Sitzposition, Fahrwerk und dem insgesamt stabilen Fahrgefühl.

Motor und Fahrgefühl: Wie sich die Leistung anfühlt

Im direkten Vergleich wirkt die Fat Boy wie ein Motorrad, das Drehmoment und Charakter in den Vordergrund stellt. Das Ansprechverhalten ist eher „direkt und entspannt“: Man fährt oft mit weniger Drehzahl, nutzt den Motor als ruhige Kraftquelle und genießt den gleichmäßigen Schub. Das passt besonders gut zu Fahrten, bei denen der Weg das Ziel ist und man nicht ständig nach dem nächsten Kick sucht.

Die BMW R 1200 GS (K25) spielt ihre Stärken anders aus. Hier steht die Kombination aus Durchzug, kontrollierbarer Leistungsentfaltung und einem Fahrgefühl im Fokus, das auch bei längeren Strecken souverän bleibt. Das Motorrad wirkt weniger wie ein „Showpiece“ und mehr wie ein Werkzeug, das man gern einsetzt – auch dann, wenn die Route nicht nur aus perfekten Asphaltbändern besteht.

Ergonomie und Sitzgefühl: Komfort ist nicht gleich Komfort

Beide Motorräder bieten Komfort, aber auf unterschiedliche Art. Die Harley-Davidson Fat Boy setzt auf eine entspannte, cruiser-typische Sitzhaltung. Das unterstützt eine gelassene Fahrweise und sorgt dafür, dass man auch längere Abschnitte angenehm absolvieren kann. Gleichzeitig ist die Haltung eher auf „entspanntes Sitzen“ ausgelegt als auf sportlich aktives Fahren.

Die BMW R 1200 GS (K25) bietet eine Sitzposition, die mehr Spielraum für unterschiedliche Fahrstile lässt. Die Ergonomie wirkt so, dass man sowohl auf längeren Strecken als auch bei dynamischerer Fahrweise gut zurechtkommt. Gerade auf Reisen ist das ein Vorteil: Man kann die Position variieren, ohne dass sich das Motorrad sofort „unpassend“ anfühlt.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität im Alltag

Beim Handling zeigt sich die Philosophie beider Modelle. Die Fat Boy ist nicht dafür gemacht, ständig maximal agil zu wirken. Stattdessen überzeugt sie mit einem ruhigen, souveränen Eindruck. In der Stadt und auf Landstraßen fühlt sie sich dann besonders stimmig an, wenn man nicht versucht, sie wie ein leichtes Sportmotorrad zu fahren. Wer das Motorrad als Cruiser versteht, bekommt ein sehr stimmiges Gesamtbild.

Die BMW R 1200 GS (K25) ist im Vergleich klar auf „Allround“ getrimmt. Das Fahrwerk unterstützt ein sicheres Gefühl, und das Handling wirkt so, dass man auch bei wechselnden Bedingungen nicht ständig nachjustieren muss. Gerade wenn die Strecke nicht planbar ist, spielt die GS ihre Stärken aus: Sie bleibt berechenbar, vermittelt Vertrauen und lässt sich im Alltag gut kontrollieren.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern

Im Vergleich beider Motorräder ist das Thema Bremsen eng mit dem Fahrgefühl verbunden. Die Harley-Davidson Fat Boy wirkt beim Bremsen eher „linear“ und stimmig zur cruiser-typischen Fahrweise. Wer vorausschauend fährt und die Maschine als kraftvolle, aber nicht hektische Alternative sieht, wird das als angenehm empfinden.

Die BMW R 1200 GS (K25) bringt im Gesamtpaket mehr „Reise- und Sicherheitsdenken“ mit. Das Motorrad vermittelt beim Verzögern ein Gefühl von Stabilität, das besonders auf längeren Strecken und bei wechselnden Untergründen wichtig ist. Gerade wenn man öfter unterwegs ist und nicht nur kurze Strecken fährt, ist dieses Sicherheitsgefühl ein echter Pluspunkt.

Reisetauglichkeit: Was passiert, wenn die Strecke länger wird?

Hier trennt sich die Spreu schnell. Die BMW R 1200 GS (K25) ist prädestiniert für längere Touren. Das Motorrad wirkt so, als wäre es dafür gemacht, Kilometer zu sammeln – mit einer Sitzposition, die nicht nach kurzer Zeit „ermüdet“, und einem Fahrverhalten, das auch bei Tempowechseln ruhig bleibt. Dazu kommt die Adventure-Ausrichtung: Wer Gepäck, Zubehör und unterschiedliche Streckenarten einplant, findet in der GS eine passende Basis.

Die Harley-Davidson Fat Boy kann ebenfalls lange Strecken, aber der Fokus liegt stärker auf dem Genuss. Wer auf Touren Wert auf Sound, Stil und ein entspanntes Tempo legt, wird die Fat Boy lieben. Wer dagegen häufig mit viel Gepäck unterwegs ist oder regelmäßig anspruchsvolle Strecken fährt, wird bei der GS schneller das Gefühl bekommen, „genau dafür“ gebaut zu sein.

Stadt und Alltag: Wer fühlt sich wohler wo?

Im Stadtverkehr zählt vor allem, wie leicht sich ein Motorrad im Alltag bewegen lässt. Die Fat Boy wirkt im Handling nicht „klein“, aber sie ist gut beherrschbar, wenn man die eigene Fahrweise an den Cruiser-Charakter anpasst. Das Motorrad belohnt eine ruhige Gangart und eine vorausschauende Fahrweise.

Die BMW R 1200 GS (K25) ist im Alltag oft die praktischere Wahl, weil sie vielseitiger einsetzbar ist. Wer Pendeln, längere Fahrten und gelegentliche Ausflüge kombiniert, bekommt mit der GS ein Motorrad, das sich nicht auf eine einzige Rolle festlegt.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Harley-Davidson Fat Boy – Stärken

  • Charakter und Stil: Cruiser-Feeling, das sofort erkennbar ist.
  • Entspanntes Fahrgefühl: Kraft und Drehmoment werden genussorientiert genutzt.
  • Stimmige Alltagsrolle: Ideal für Fahrten, bei denen Atmosphäre wichtiger ist als „Performance-Optimierung“.

Harley-Davidson Fat Boy – Schwächen

  • Weniger „Allround“: Für sehr gemischte Strecken und Abenteuer-Anspruch wirkt die GS meist passender.
  • Agilitätsanspruch: Wer maximale Wendigkeit erwartet, muss den Cruiser-Charakter akzeptieren.

BMW R 1200 GS (K25) – Stärken

  • Reise- und Vielseitigkeitsfokus: Sie passt zu vielen Einsatzszenarien.
  • Stabilität und Kontrolle: Besonders auf längeren Strecken und bei wechselnden Bedingungen.
  • Ergonomie für Touren: Mehr Flexibilität im Fahrstil.

BMW R 1200 GS (K25) – Schwächen

  • Charakter: Wer „Cruiser-Feeling“ im Vordergrund sucht, findet in der GS eher ein funktionales Gesamtbild.
  • Anspruch an den Stil: Die GS ist weniger „Show“ und mehr „Werkzeug“ – das ist für manche ein Vorteil, für andere nicht.

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Die Harley-Davidson Fat Boy ist besonders dann die bessere Wahl, wenn der Schwerpunkt auf optischem und akustischem Erlebnis, auf entspanntem Fahren und auf einem Motorrad liegt, das man gern „lebt“ statt nur effizient zu nutzen. Wer Cruiser mag, gerne gemütlich unterwegs ist und den Charakter wichtiger findet als maximale Vielseitigkeit, trifft mit der Fat Boy eine sehr stimmige Entscheidung.

Die BMW R 1200 GS (K25) ist ideal für alle, die ein Motorrad suchen, das für viele Situationen funktioniert: Alltag, längere Touren, wechselnde Strecken und das Gefühl, auch unterwegs flexibel bleiben zu können. Wer ein Motorrad möchte, das zuverlässig Kilometer sammelt und dabei ein sicheres, kontrolliertes Fahrverhalten bietet, wird mit der GS sehr zufrieden sein.

Fazit:

Die Harley-Davidson Fat Boy gewinnt, wenn Genuss, Stil und ein cruiser-typisches Fahrgefühl im Mittelpunkt stehen. Sie passt zu Fahrten, bei denen Atmosphäre zählt und man die Kraft des Motors eher entspannt ausspielt. Die BMW R 1200 GS (K25) ist die bessere Wahl, wenn Vielseitigkeit und Reisetauglichkeit wichtiger sind: Sie wirkt wie ein Motorrad für viele Einsatzbereiche, bleibt auf langen Strecken souverän und vermittelt auch bei wechselnden Bedingungen ein hohes Maß an Kontrolle. Kurz gesagt: Wer ein Motorrad für das „Erlebnis“ sucht, findet in der Fat Boy den passenden Charakter. Wer ein Motorrad für „alles“ sucht und regelmäßig unterwegs ist, wird mit der GS deutlich zufriedener sein.

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