| UVP | 26.770 € | |
| Baujahr | von 2025 bis 2026~ | |
| UVP | ||
| Baujahr | von 2006 bis 2011 | |
Pro und Kontra
- Optik
- Motor
- Sound
- Völlig wurscht.
- Samtiger, seidiger, kräftiger, durchzugsstarker Motor
- elastisches Triebwerk mit ordentlich Dampf aus dem Keller
- 90 Nm schon ab 2.000 UMin
- toller Reihen-Vierer mit linearer Leistungsabgabe
- Der Motor ist wirklich der Hammer!
- schwer
- keine Ganganzeige
- hoher Verbrauch
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 315 | kg |
| Radstand | 1.650 | mm |
| Länge | 2.365 | mm |
| Radstand | 1.650 | mm |
| Sitzhöhe: | 675 | mm |
| Höhe | 1.095 | mm |
| Gewicht | 264 | kg |
| Radstand | 1.515 | mm |
| Länge | 2.220 | mm |
| Radstand | 1.515 | mm |
| Sitzhöhe: | 790 | mm |
| Höhe | 1.215 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Milwaukee-Eight® 117 Custom | |
| Hubraum | 1.923 | ccm |
| Hub | 114 | mm |
| Bohrung | 104 | mm |
| Kühlung | Luft/Öl | |
| Antrieb | Riemen | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 1.284 | ccm |
| Hub | 67 | mm |
| Bohrung | 78 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 5 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 104 PS bei 5.020 U/Min | |
| Drehmoment | 168 NM bei 3.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 190 | km/h |
| Tankinhalt | 19 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 344 | km |
| Leistung | 114 PS bei 7.750 U/Min | |
| Drehmoment | 117 NM bei 6.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 230 | km/h |
| Tankinhalt | 21 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 339 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Stahlrohrrahmen | |
| Federung vorne | Teleskopgabel mit 49 mm (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein (Federweg 86)mm | |
| Aufhängung hinten | Dreieckschwinge | |
| Reifen vorne | 160/60 R 18 70V | |
| Reifen hinten | 240/40 R18 79V | |
| Rahmenbauart | Doppelschleife | |
| Federung vorne | Teleskopgabel konventionell (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Stereo-Federbeine (Federweg 116)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 180/55 ZR 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Einzelscheibe ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe ( Ø 292 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 256 mm) | |
Fazit zur Harley Davidson Fat Boy 2025
Jo, HD Fat Boy. Was soll man zu dieser Maschine sagen? Für uns ist sie der Inbegriff für Maschinen aus Milwaukee. Kaum ein anderes Bike transportiert den Charme einer Harley so gekonnt wie die Fat Boy. Sie ist eigenwillig, fährt sich auch so, pfeift auf alle Konventionen und lässt es derartig krachen, dass man das Grinsen gar nicht mehr wegbekommt. Technik: Egal, Fahrwerk: Egal, Bremsen: Egal. Motor, Optik und Sound: Ne glatte 1. Wer eine Fat Boy fährt, muss nichts erklären. Gar nichts.Die Testmaschine wurde uns netterweise von Harley Davidson Kiel zur Verfügung gestellt. Dort wartet die neue Fat Boy und viele andere Harley Vorführer auf Probefahrer. Harley Kiel liegt verkehrsgünstig an der Autobahn und man kann vom Händler mehr oder weniger sofort auf Landstraßen das Bike seiner Wahl ausführen. Wer sich beeilt, kann dort sogar noch die Fat Boy Gray Ghost bestaunen - ist aber schon verkauft, sorry.
Fazit - was bleibt hängen
Die Honda CB1300 ist aus unserer Sicht ein echter Geheimtipp auf dem Markt der Gebraucht-Motorräder. Was man hier für etwa 5.000 Euro an Fahrspaß und Qualität geboten bekommt ist wirklich enorm. Dieses Bike wird auch nach 100.000 km noch gut dastehen, sofern man sie regelmäßig wartet. Wer ein klassisches BigBike mit einem herausragenden Motor und Sucht-Sound sucht, sollte mal eine Probefahrt machen. Die kleinen Nachteile, die ein 15 Jahre altes Bike gegenüber einer modernen Maschine hat, nimmt man da gerne in Kauf - sehr gerne sogar!Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise von uns selbst für diesen Test zur Verfügung gestellt. Danke Honda, dass ihr die CB1300 gebaut habt!
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Harley-Davidson Fat Boy vs Honda CB 1300 SA: Cruiser im Vergleich
Wenn zwei Klassiker gegeneinander antreten, wird es spannend: Der Harley-Davidson Fat Boy steht für die typische amerikanische Cruiser-Ästhetik, für ein markantes Auftreten und für ein Fahrgefühl, das sich eher nach „Ankommen“ als nach „Eile“ anfühlt. Die Honda CB 1300 SA dagegen bringt eine andere Philosophie mit: sportlich-elegante Linie, solide Ingenieursarbeit und ein Motor, der auf der Landstraße wie auch auf längeren Strecken souverän wirkt. In diesem Vergleich geht es darum, wie sich die beiden Motorräder in der Praxis unterscheiden – und für wen welches Konzept besser passt.
Grundidee: Stil und Charakter vs. Allround-Anspruch
Der Fat Boy ist ein Cruiser, der seine Stärken aus der Tradition zieht: Der Look ist bewusst groß, die Silhouette wirkt massiv, und das Motorrad vermittelt sofort dieses „V8-Feeling“, das viele mit Harley verbinden. Die CB 1300 SA ist ebenfalls ein Cruiser, aber mit deutlich mehr „Alltags- und Reise“-DNA. Sie wirkt weniger wie ein reines Showbike, sondern eher wie ein Motorrad, das man auch nach vielen Kilometern noch gern fährt.
Motorcharakter: Drehmoment-Vibe vs. Durchzug aus dem Drehzahlband
Beim Vergleich der Motoren zeigt sich schnell, wie unterschiedlich die Konzepte sind. Der Harley-Davidson Fat Boy setzt auf einen Charakter, der stark vom Drehmoment lebt und sich besonders im unteren bis mittleren Drehzahlbereich „griffig“ anfühlt. Das macht ihn ideal für entspanntes Fahren, bei dem Beschleunigung eher aus dem Stand heraus kommt als aus hohen Drehzahlen.
Die Honda CB 1300 SA spielt dagegen ihre Stärken oft dort aus, wo gleichmäßiger Vortrieb gefragt ist. Der Vierzylinder liefert typischerweise einen anderen Verlauf: weniger „Schlag“ im Gefühl, dafür mehr Kontinuität. Das wirkt im Alltag angenehm, weil das Motorrad auch bei wechselnden Geschwindigkeiten ruhig und berechenbar bleibt.
Stärken und Schwächen im Fahrgefühl
Stärken Fat Boy: sehr emotionaler Antrieb, starkes Cruiser-Gefühl, gute Wirkung bei gemütlicher Fahrweise. Schwächen Fat Boy: wer häufig sportlich aus hohen Drehzahlen heraus beschleunigt, bekommt nicht denselben „High-RPM“-Kick wie bei einem anderen Motorkonzept.
Stärken CB 1300 SA: gleichmäßiger Durchzug, oft leichter zu dosieren im Alltag, tendenziell entspannter Rhythmus auf längeren Strecken. Schwächen CB 1300 SA: das Charakterprofil ist weniger „romantisch“ als beim Harley-Ansatz – wer genau diesen Kultfaktor sucht, wird eher beim Fat Boy fündig.
Fahrwerk und Handling: Schwerer Cruiser vs. kontrollierte Linie
Cruiser sind nicht dafür gebaut, jede Kurve wie ein Sportbike zu „bügeln“. Trotzdem unterscheiden sich die beiden Modelle deutlich darin, wie sie sich in der Praxis anfühlen. Der Harley-Davidson Fat Boy wirkt in der Bewegung oft bewusst „groß“: Das Motorrad trägt sich mit Ruhe, verlangt aber auch nach einer Fahrweise, die zum Gewicht und zur Geometrie passt. In flotteren Passagen ist das Handling dann besonders dann angenehm, wenn die Linie sauber geplant wird.
Die Honda CB 1300 SA vermittelt dagegen häufig mehr Kontrolle im Alltag. Gerade auf Landstraßen, auf denen der Belag wechselt oder die Kurvenfolge nicht perfekt vorhersehbar ist, kann die CB 1300 SA durch ihre Auslegung als Reise-Cruiser punkten. Das Motorrad wirkt oft stabil, ohne dabei träge zu werden.
Bremsen und Stabilität
Im Vergleich der Bremsanlage zeigt sich: Beide Motorräder sind für ihre Klasse ausgelegt, aber sie fühlen sich unterschiedlich an. Der Fat Boy bremst typischerweise mit einem klaren, cruiser-typischen Druckpunkt – gut dosierbar, wenn man die Charakteristik einmal verinnerlicht hat. Die CB 1300 SA wirkt oft etwas „technischer“ in der Rückmeldung, was das Vertrauen in wechselnden Situationen erhöhen kann.
Stärken: Beide bieten für Cruiser-Verhältnisse solide Verzögerung und Stabilität. Schwächen: Wer sehr sportlich bremst oder häufig aus hohen Geschwindigkeiten in enge Kurven geht, sollte die eigene Fahrweise und die Reifenwahl berücksichtigen – Cruiser sind nicht für maximale Sportbremsmanöver optimiert.
Komfort und Ergonomie: Sitzposition, Windschutz und Alltag
Komfort entscheidet bei Cruisern oft darüber, ob eine Tour zur Freude wird oder zur Belastung. Der Harley-Davidson Fat Boy setzt auf eine klassische Cruiser-Sitzhaltung: eher entspannt, mit Blick auf das „Sitzen statt Stehen“. Das passt besonders gut zu Fahrten, bei denen die Geschwindigkeit nicht im Vordergrund steht, sondern das Erlebnis.
Die Honda CB 1300 SA zielt stärker auf Langstrecke. Durch die Reiseauslegung wirkt die Ergonomie häufig so, dass auch längere Etappen ohne ständiges Umgreifen oder „Nachjustieren“ machbar sind. Dazu kommt, dass die CB 1300 SA in der Praxis oft als Motorrad wahrgenommen wird, das sich leichter in den Tagesablauf integrieren lässt – vom kurzen Ausritt bis zur mehrtägigen Tour.
Wind und Schutz
Beim Thema Windschutz spielt die Ausstattung eine große Rolle. Der Fat Boy ist häufig stärker auf den klassischen Look fokussiert, während die CB 1300 SA typischerweise mehr auf Reise-Komfort ausgelegt ist. Das kann sich vor allem bei längeren Autobahn- oder Landstraßenabschnitten bemerkbar machen.
Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße und Reise
Im Alltag zählt, wie gut sich ein Motorrad im Verkehr bewegt, wie leicht es zu manövrieren ist und wie angenehm es sich bei Stop-and-go anfühlt. Der Harley-Davidson Fat Boy ist im Stadtverkehr nicht „unhandlich“, aber er verlangt nach einer ruhigen Technik: Schwung holen, sauber dosieren, nicht gegen das Gewicht arbeiten. Dafür belohnt er mit einem sehr stimmigen Fahrgefühl, sobald die Strecke wieder fließt.
Die Honda CB 1300 SA wirkt im Vergleich oft etwas „allroundiger“. Gerade wenn es darum geht, häufig die Geschwindigkeit zu wechseln oder längere Strecken am Stück zu fahren, kann die CB 1300 SA durch ihre Charakteristik und die Reiseauslegung überzeugen.
Stärken und Schwächen im Überblick
Fat Boy – Stärken: emotionaler Cruiser-Charakter, markantes Design, sehr stimmiges Drehmomentgefühl, ideal für entspanntes Cruisen. Fat Boy – Schwächen: weniger Fokus auf sportlich-agiles Handling, Komfort hängt stärker von persönlicher Passform und Setup ab.
CB 1300 SA – Stärken: gleichmäßiger Vortrieb, oft mehr Reise- und Langstreckenkomfort, alltagstaugliche Kontrolle. CB 1300 SA – Schwächen: weniger „Kult-Emotion“ im Antrieb als beim Harley-Ansatz, wer maximalen Cruiser-Style sucht, findet den Fat Boy oft passender.
Für wen lohnt sich welcher Cruiser?
Der Harley-Davidson Fat Boy ist besonders attraktiv für Fahrerinnen und Fahrer, die ein Motorrad nicht nur als Fortbewegungsmittel sehen, sondern als Statement. Wer vor allem Landstraße und entspannte Touren mag, bei denen der Motorcharakter und das Gesamtgefühl zählen, bekommt mit dem Fat Boy ein sehr stimmiges Paket.
Die Honda CB 1300 SA passt besser zu Menschen, die einen Cruiser suchen, der auch auf längeren Strecken souverän bleibt und sich im Alltag leicht handhaben lässt. Wer Wert auf berechenbaren Durchzug, komfortorientierte Ergonomie und eine Reiseauslegung legt, findet in der CB 1300 SA oft den pragmatischeren Begleiter.
Typische Kauf-Szenarien
Fat Boy: ideal, wenn das Motorrad vor allem für Genussfahrten, Treffen und „Cruise-Feeling“ genutzt wird. CB 1300 SA: ideal, wenn das Motorrad regelmäßig für längere Touren, wechselnde Strecken und möglichst stressfreies Fahren eingesetzt wird.
Fazit:
Der Harley-Davidson Fat Boy ist die richtige Wahl, wenn der Fokus auf Cruiser-Emotion, markantem Stil und einem Drehmoment-orientierten Fahrgefühl liegt. Er wirkt besonders dann überzeugend, wenn entspannte Fahrten im Vordergrund stehen und das Motorrad vor allem durch Charakter statt durch sportliche Agilität punktet. Wer das „Harley-Gefühl“ sucht und gern mit ruhigem Tempo unterwegs ist, wird mit dem Fat Boy sehr zufrieden sein.
Die Honda CB 1300 SA empfiehlt sich vor allem für Fahrerinnen und Fahrer, die einen Cruiser möchten, der sich wie ein Reise-Allrounder anfühlt. Der gleichmäßige Vortrieb, die kontrollierte Art im Handling und der Komfortgedanke machen sie besonders attraktiv für längere Strecken und häufige Nutzung. Wer ein Motorrad sucht, das sowohl auf der Landstraße als auch auf Touren zuverlässig funktioniert, trifft mit der CB 1300 SA oft die bessere Wahl.