| UVP | 26.770 € | |
| Baujahr | von 2025 bis 2026~ | |
| UVP | 7.295 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Optik
- Motor
- Sound
- Völlig wurscht.
- sehr einfaches Fahrverhalten
- komfortable Maschine
- erwachsene Anmutung
- quirliger Motor
- eingeschränkte Offroad-Fähigkeit
- ABS nur gemeinsam vorne und hinten abschaltbar
- Tempomat und Quickshifter nicht erhältlich
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 315 | kg |
| Radstand | 1.650 | mm |
| Länge | 2.365 | mm |
| Radstand | 1.650 | mm |
| Sitzhöhe: | 675 | mm |
| Höhe | 1.095 | mm |
| Gewicht | 195 | kg |
| Radstand | 1.555 | mm |
| Länge | 2.300 | mm |
| Radstand | 1.555 | mm |
| Sitzhöhe: | 870 | mm |
| Höhe | 1.460 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Milwaukee-Eight® 117 Custom | |
| Hubraum | 1.923 | ccm |
| Hub | 114 | mm |
| Bohrung | 104 | mm |
| Kühlung | Luft/Öl | |
| Antrieb | Riemen | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Viertakt-Reihenzweizylinder | |
| Hubraum | 451 | ccm |
| Hub | 59 | mm |
| Bohrung | 70 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 104 PS bei 5.020 U/Min | |
| Drehmoment | 168 NM bei 3.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 190 | km/h |
| Tankinhalt | 19 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 344 | km |
| Leistung | 45 PS bei 9.000 U/Min | |
| Drehmoment | 43 NM bei 6.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 175 | km/h |
| Tankinhalt | 16 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 400 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Stahlrohrrahmen | |
| Federung vorne | Teleskopgabel mit 49 mm (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein (Federweg 86)mm | |
| Aufhängung hinten | Dreieckschwinge | |
| Reifen vorne | 160/60 R 18 70V | |
| Reifen hinten | 240/40 R18 79V | |
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | 43-mm USD Teleskopgabel (Federweg 210)mm | |
| Federung hinten | Uni-Trak-Schwinge (Federweg 196)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 90/90-21 M/C 54S | |
| Reifen hinten | 140/70-17 M/C 66S | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Einzelscheibe ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe ( Ø 292 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe, Halbschwimmend gelagerte 310-mm-Einzelscheibenbremse mit Doppelkolbenbremssattel ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibenbremse, Doppelkolbenbremssattel ( Ø 230 mm) | |
Fazit zur Harley Davidson Fat Boy 2025
Jo, HD Fat Boy. Was soll man zu dieser Maschine sagen? Für uns ist sie der Inbegriff für Maschinen aus Milwaukee. Kaum ein anderes Bike transportiert den Charme einer Harley so gekonnt wie die Fat Boy. Sie ist eigenwillig, fährt sich auch so, pfeift auf alle Konventionen und lässt es derartig krachen, dass man das Grinsen gar nicht mehr wegbekommt. Technik: Egal, Fahrwerk: Egal, Bremsen: Egal. Motor, Optik und Sound: Ne glatte 1. Wer eine Fat Boy fährt, muss nichts erklären. Gar nichts.Die Testmaschine wurde uns netterweise von Harley Davidson Kiel zur Verfügung gestellt. Dort wartet die neue Fat Boy und viele andere Harley Vorführer auf Probefahrer. Harley Kiel liegt verkehrsgünstig an der Autobahn und man kann vom Händler mehr oder weniger sofort auf Landstraßen das Bike seiner Wahl ausführen. Wer sich beeilt, kann dort sogar noch die Fat Boy Gray Ghost bestaunen - ist aber schon verkauft, sorry.
Fazit
Die Kawasaki KLE 500 SE ist ein gelungener Allrounder, der mit Leistung, Komfort und Zuverlässigkeit punktet. Sie eignet sich sowohl für Einsteiger als auch für erfahrene Fahrer, die ein robustes und vielseitiges Motorrad suchen. Wer eine Maschine für den täglichen Gebrauch und gelegentliche Abenteuer abseits der Straße sucht, wird mit der KLE 500 SE bestens bedient. Für extremes Hard-Enduro ist sie allerdings nicht gebaut, das merkt man schon an der mässigen Bodenfreiheit. Trotzdem: Ein ehrliches Motorrad ohne überflüssigen Elektronik-Schnickschnack, das genau das tut, was draufsteht: Abenteuer im Alltag ermöglichen.Ausprobieren könnt Ihr die KLE 500 SE am besten bei Heller & Soltau im schönen beschaulichen Sankt Michaelisdonn, denn dort gibt es wunderbare Landstraßen, auf den denen sich die KLE besonders wohl fühlt. Und natürlich gibt es dort auch jede Menge anderer Kawas, die man probefahren kann - und auch Bikes von Husqvarna findet ihr da.
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Harley-Davidson Fat Boy vs. Kawasaki KLE 500 SE – welcher Vergleich passt zu welchem Fahrstil?
Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Harley-Davidson Fat Boy und die Kawasaki KLE 500 SE, geht es im Vergleich selten nur um Zahlen. Es geht vor allem darum, wie sich das jeweilige Motorrad im Alltag anfühlt: beim Anlassen, beim Beschleunigen, beim Rollen in der Stadt und beim entspannten Fahren auf der Landstraße. Genau dafür lohnt sich ein genauer Blick auf die Stärken und Schwächen beider Modelle – denn am Ende entscheidet das Fahrgefühl.
Grundidee im Vergleich: Cruiser-Charakter vs. vielseitige Allround-Philosophie
Die Harley-Davidson Fat Boy steht für den klassischen Cruiser-Look und ein Fahrgefühl, das stark auf Ruhe, Drehmoment und Sound setzt. Der Fokus liegt auf dem entspannten Dahingleiten, bei dem die Maschine eher „getragen“ wird als sportlich um die Ecke gezirkelt. Die Kawasaki KLE 500 SE verfolgt dagegen eine andere Idee: Sie ist als vielseitiges Motorrad gedacht, das sowohl im Alltag als auch auf längeren Strecken eine solide Basis bietet. Dabei spielt die Balance aus Handlichkeit, Komfort und einem Motor, der nicht nur für eine bestimmte Situation taugt, eine große Rolle.
Wie sich das im Alltag bemerkbar macht
Im Stadtverkehr zeigt sich schnell, dass die Fat Boy vor allem dann glänzt, wenn Tempo und Fahrrhythmus eher entspannt sind. Die Sitzposition und die Art, wie die Maschine auf Drehzahl reagiert, unterstützen das „Cruising“. Die KLE 500 SE wirkt dagegen oft wie die pragmatische Wahl: Sie ist leichter in den Alltag zu integrieren, lässt sich im Alltagsszenario meist unkomplizierter bewegen und passt gut zu Fahrten, bei denen nicht nur die Strecke, sondern auch die Umgebung zählt.
Motor und Antrieb: Drehmoment-Feeling vs. ausgewogene Allround-Kraft
Beim Antrieb unterscheiden sich die beiden Motorräder deutlich in der Charakteristik. Die Harley-Davidson Fat Boy ist typischerweise auf ein kräftiges, „dickes“ Ansprechverhalten ausgelegt. Das bedeutet: Beschleunigung fühlt sich oft weniger wie ein sportliches Hochdrehen an, sondern eher wie ein souveränes Vorwärtsdrücken. Genau das ist eine Stärke, wenn es darum geht, gleichmäßig zu fahren und dabei nicht ständig am Gas zu arbeiten.
Die Kawasaki KLE 500 SE setzt dagegen auf eine Motoridee, die sich stärker nach „Alltagstauglichkeit“ anfühlt. Das spürt man besonders dann, wenn die Fahrt nicht nur aus einer einzigen Art von Strecke besteht. Auf der Landstraße kann die KLE 500 SE mit einem gut nutzbaren Leistungsbild überzeugen, während sie in Situationen mit wechselnden Geschwindigkeiten oft unkompliziert bleibt.
Stärken und Schwächen im Antriebsgefühl
Stärke Fat Boy: Das Drehmoment- und Sound-Erlebnis sorgt für ein sehr emotionales Fahrgefühl. Wer gerne in einem entspannten Rhythmus unterwegs ist, bekommt hier genau das.
Schwäche Fat Boy: Wer dagegen häufig sportlich beschleunigt oder sehr dynamisch durch enge Passagen fahren möchte, wird die Cruiser-Philosophie möglicherweise als weniger „agil“ empfinden.
Stärke KLE 500 SE: Die Maschine wirkt oft wie ein zuverlässiger Begleiter für unterschiedliche Fahrprofile. Das macht sie besonders interessant, wenn nicht jede Fahrt gleich geplant ist.
Schwäche KLE 500 SE: Wer das maximale Cruiser-Feeling sucht – also dieses „große“ Ansprechverhalten und den typischen Charakter – wird die KLE eher als funktional und ausgewogen wahrnehmen.
Fahrwerk und Handling: Cruiser-Stabilität vs. alltagstaugliche Beweglichkeit
Beim Fahrwerk geht es nicht nur um Komfort, sondern auch um das Zusammenspiel aus Stabilität und Kontrolle. Die Harley-Davidson Fat Boy vermittelt häufig eine Art von Stabilität, die zum Cruiser passt: Man sitzt, fährt und genießt. Das Motorrad wirkt dabei weniger wie ein „Werkzeug für enge Kurven“, sondern eher wie ein Gerät, das auf flüssiges Rollen und souveräne Geradeaus-Abschnitte ausgelegt ist.
Die Kawasaki KLE 500 SE spielt ihre Stärken oft in der Beweglichkeit aus. Gerade wenn die Strecke nicht nur aus langen, gleichmäßigen Abschnitten besteht, sondern auch aus wechselnden Situationen, kann die KLE mit einem gutmütigen Handling punkten. Das ist besonders dann relevant, wenn das Motorrad auch für Fahrten genutzt wird, bei denen man nicht immer die perfekten Bedingungen vorfindet.
Kurven, Tempo und Kontrolle
In Kurven fühlt sich die Fat Boy häufig „groß“ an: Das kann ein Vorteil sein, wenn man bewusst fährt und die Linie ruhig aufbaut. Wer hingegen sehr spontan und häufig die Fahrspur wechseln möchte, wird die KLE 500 SE meist als leichter zu handhaben empfinden. Gleichzeitig gilt: Beide Motorräder können Spaß machen – nur eben auf unterschiedliche Art. Die Fat Boy belohnt den entspannten Stil, die KLE den pragmatischen und vielseitigen Umgang.
Bremsen und Sicherheit: Vertrauen im Alltag
Bei der Sicherheit zählen vor allem Dosierbarkeit und das Gefühl, dass die Bremsen zuverlässig arbeiten. Im Vergleich zeigt sich typischerweise: Die Harley-Davidson Fat Boy punktet mit einem stabilen Sicherheitsgefühl, das zum Cruiser passt. Die Kawasaki KLE 500 SE kann im Alltag besonders dann überzeugen, wenn häufiges Anhalten und Anfahren sowie wechselnde Verkehrssituationen eine einfache Handhabung erfordern.
Wichtig ist dabei weniger, wer „besser“ ist, sondern wie sich das Motorrad im eigenen Fahrstil anfühlt. Wer gerne ruhig und vorausschauend fährt, wird mit der Fat Boy sehr gut zurechtkommen. Wer dagegen oft im Stadtverkehr unterwegs ist oder häufig zwischen verschiedenen Geschwindigkeiten wechselt, profitiert häufig von der unkomplizierten Alltagslogik der KLE.
Sitzposition und Ergonomie: Cruiser-Lounge vs. funktionale Alltagshaltung
Die Sitzposition ist bei beiden Motorrädern ein zentrales Thema. Die Harley-Davidson Fat Boy ist im Kern auf eine entspannte Haltung ausgelegt. Das unterstützt lange Fahrten, bei denen man nicht permanent „arbeiten“ muss, um bequem zu bleiben. Gleichzeitig kann diese Cruiser-typische Haltung für Fahrer, die sehr sportlich oder sehr aktiv in der Bewegung sein möchten, weniger passend sein.
Die Kawasaki KLE 500 SE wirkt dagegen oft wie eine funktionale Lösung: Sie ist darauf ausgelegt, dass man sich schnell auf das Motorrad einstellen kann. Das ist besonders praktisch, wenn das Motorrad nicht nur für eine bestimmte Art von Tour genutzt wird, sondern für unterschiedliche Strecken und Tagesformen.
Komfort auf längeren Strecken
Auf längeren Strecken zeigt sich häufig: Die Fat Boy macht Spaß, wenn der Fokus auf entspanntem Cruisen liegt. Die KLE 500 SE ist oft dann im Vorteil, wenn man eine „Allround“-Tour plant und dabei nicht nur die Sitzruhe, sondern auch die Flexibilität im Handling braucht.
Ausstattung, Alltagstauglichkeit und Kostenfaktoren
Bei der Alltagstauglichkeit spielen mehrere Dinge zusammen: Wartungsfreundlichkeit, Verfügbarkeit von Ersatzteilen, typische Verschleißthemen und die Frage, wie gut sich das Motorrad in den Alltag integrieren lässt. Im Vergleich wirkt die Kawasaki KLE 500 SE häufig wie die pragmatische Wahl, wenn es um unkomplizierte Nutzung geht. Die Harley-Davidson Fat Boy kann dagegen besonders dann überzeugen, wenn das Motorrad nicht nur Fortbewegungsmittel ist, sondern auch Stil und Identität transportiert.
Auch das Thema Zubehör und Individualisierung ist unterschiedlich. Die Fat Boy wird oft als Basis für optische und klangliche Veränderungen genutzt. Die KLE 500 SE wird eher als „funktionale Plattform“ wahrgenommen, die man je nach Bedarf ausstattet, etwa für längere Fahrten oder für unterschiedliche Streckenprofile.
Stärken und Schwächen im Kosten-Nutzen-Gefühl
Fat Boy: Stärke ist das emotionale Gesamtpaket aus Look, Sound und Cruiser-Charakter. Schwäche kann sein, dass der Fokus weniger auf „Allround-Pragmatismus“ liegt, sondern stärker auf dem Cruiser-Erlebnis.
KLE 500 SE: Stärke ist die vielseitige Nutzbarkeit und die oft unkomplizierte Handhabung. Schwäche kann sein, dass der ganz spezielle Cruiser-Charakter der Fat Boy nicht im gleichen Maße vermittelt wird.
Für wen lohnt sich welcher Vergleich?
Der Vergleich zwischen Harley-Davidson Fat Boy und Kawasaki KLE 500 SE lässt sich am besten über den eigenen Anspruch entscheiden. Wer vor allem das Gefühl sucht, mit einem „großen“ Cruiser unterwegs zu sein, wird mit der Fat Boy sehr zufrieden sein. Wer dagegen ein Motorrad möchte, das im Alltag flexibel bleibt und sich für unterschiedliche Strecken gut eignet, findet in der KLE 500 SE häufig den besseren Match.
Typische Käuferprofile
Harley-Davidson Fat Boy passt besonders, wenn der Fokus auf Stil, Sound und entspanntem Cruisen liegt. Das Motorrad ist ideal für Touren, bei denen man nicht ständig „optimieren“ muss, sondern einfach genießen will.
Kawasaki KLE 500 SE passt besonders, wenn das Motorrad vielseitig eingesetzt werden soll. Wer ein Modell sucht, das sich im Alltag leicht einfügt und auch auf längeren Strecken eine solide Basis bietet, wird die KLE oft als stimmig empfinden.
Fazit:
Die Harley-Davidson Fat Boy ist die richtige Wahl, wenn das Motorrad vor allem emotional überzeugen soll: Cruiser-Charakter, entspanntes Fahrgefühl und der typische Auftritt stehen klar im Vordergrund. Sie eignet sich besonders für Fahrten, bei denen ruhiges Cruisen und ein souveränes, drehmomentbetontes Erlebnis wichtiger sind als maximale Agilität. Die Kawasaki KLE 500 SE ist dagegen die bessere Entscheidung, wenn ein vielseitiges Motorrad gesucht wird, das im Alltag unkompliziert bleibt und auf unterschiedlichen Strecken zuverlässig funktioniert. Wer Flexibilität, eine pragmatische Handhabung und ein ausgewogenes Gesamtpaket bevorzugt, findet in der KLE 500 SE meist den passendsten Begleiter. Kurz gesagt: Fat Boy für Stil und Cruiser-Genuss, KLE 500 SE für Allround-Nutzung und unkomplizierten Fahrspaß.