| UVP | 26.770 € | |
| Baujahr | von 2025 bis 2026~ | |
| UVP | 5.995 € | |
| Baujahr | von 2024 bis 2024 | |
Pro und Kontra
- Optik
- Motor
- Sound
- Völlig wurscht.
- federleicht
- agiles Fahrverhalten
- Motor mit überraschend viel Dampf
- für A2-Anfänger wie gemacht
- günstiger Preis
- Bremsen mittelmässig
- eingeschränkter Sozius-Komfort
- nur in schwarz erhältlich
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 315 | kg |
| Radstand | 1.650 | mm |
| Länge | 2.365 | mm |
| Radstand | 1.650 | mm |
| Sitzhöhe: | 675 | mm |
| Höhe | 1.095 | mm |
| Gewicht | 172 | kg |
| Radstand | 1.375 | mm |
| Länge | 1.995 | mm |
| Radstand | 1.375 | mm |
| Sitzhöhe: | 785 | mm |
| Höhe | 1.055 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Milwaukee-Eight® 117 Custom | |
| Hubraum | 1.923 | ccm |
| Hub | 114 | mm |
| Bohrung | 104 | mm |
| Kühlung | Luft/Öl | |
| Antrieb | Riemen | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Viertakt-Reihenzweizylinder | |
| Hubraum | 451 | ccm |
| Hub | 59 | mm |
| Bohrung | 70 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 104 PS bei 5.020 U/Min | |
| Drehmoment | 168 NM bei 3.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 190 | km/h |
| Tankinhalt | 19 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 344 | km |
| Leistung | 45 PS bei 9.000 U/Min | |
| Drehmoment | 43 NM bei 6.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 179 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 311 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Stahlrohrrahmen | |
| Federung vorne | Teleskopgabel mit 49 mm (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein (Federweg 86)mm | |
| Aufhängung hinten | Dreieckschwinge | |
| Reifen vorne | 160/60 R 18 70V | |
| Reifen hinten | 240/40 R18 79V | |
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | 41-mm-Teleskopgabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Bottom-Link Uni-Trak Gasdruck-Stoßdämpfer mit einstellbarer Federbasis (Federweg 130)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 110/70R17M/C 54H | |
| Reifen hinten | 150/60R17M/C 66H | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Einzelscheibe ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe ( Ø 292 mm) | |
| Bremsen vorne | Halbschwimmend gelagerte 310-mm-Einzelscheibenbremse mit Doppelkolbenbremssattel ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibenbremse, Doppelkolbenbremssattel ( Ø 220 mm) | |
Fazit zur Harley Davidson Fat Boy 2025
Jo, HD Fat Boy. Was soll man zu dieser Maschine sagen? Für uns ist sie der Inbegriff für Maschinen aus Milwaukee. Kaum ein anderes Bike transportiert den Charme einer Harley so gekonnt wie die Fat Boy. Sie ist eigenwillig, fährt sich auch so, pfeift auf alle Konventionen und lässt es derartig krachen, dass man das Grinsen gar nicht mehr wegbekommt. Technik: Egal, Fahrwerk: Egal, Bremsen: Egal. Motor, Optik und Sound: Ne glatte 1. Wer eine Fat Boy fährt, muss nichts erklären. Gar nichts.Die Testmaschine wurde uns netterweise von Harley Davidson Kiel zur Verfügung gestellt. Dort wartet die neue Fat Boy und viele andere Harley Vorführer auf Probefahrer. Harley Kiel liegt verkehrsgünstig an der Autobahn und man kann vom Händler mehr oder weniger sofort auf Landstraßen das Bike seiner Wahl ausführen. Wer sich beeilt, kann dort sogar noch die Fat Boy Gray Ghost bestaunen - ist aber schon verkauft, sorry.
Fazit
Die Kawasaki Z500 ist eine bessere Z400. Das Update beim Motor ist spürbar und bringt noch mehr Spaß auf der Landstraße. Ansonsten ist abgesehen vom neuen LC-Display fast alles beim Alten: Es ist ein einfaches, aber gut gemachtes Nakedbike, das vor allem A2-Einsteiger interessieren dürfte. Die ist sehr leicht, leicht zu fahren und leicht zu rangieren und insofern vielleicht gerade für kleinere Frauen eine gute Wahl.Wer die Z500 Probe fahren möchte, kann das sehr gut bei Heller & Soltau in St. Michaelisdonn machen. Dort steht sie nämlich als Vorführer für alle Schandtaten bereit - neben vielen andere Kawas und Husqvarnas, die man auch alle angrabbeln darf.
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Harley-Davidson Fat Boy vs. Kawasaki Z 500: Vergleich der Motorrad-Charaktere
Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Harley-Davidson Fat Boy und die Kawasaki Z 500, geht es im Vergleich selten nur um Zahlen. Natürlich spielen die technischen Eckdaten eine Rolle – aber mindestens genauso wichtig sind Fahrgefühl, Alltagstauglichkeit, Komfort und das, was man mit dem Motorrad vorhat. Genau darum geht es hier: Die Stärken und Schwächen beider Modelle werden gegenübergestellt, damit klar wird, welches Motorrad besser zu welchem Fahrstil passt.
Erster Eindruck: Cruiser-Präsenz trifft auf modernes Naked-Design
Die Harley-Davidson Fat Boy steht für den klassischen Cruiser-Look: viel Chrom, eine markante Silhouette und ein Auftritt, der sofort Aufmerksamkeit erzeugt. Das Motorrad wirkt wie gemacht für entspannte Ausfahrten, bei denen das Tempo nicht im Vordergrund steht, sondern das Gefühl von „Ankommen“.
Die Kawasaki Z 500 dagegen kommt mit dem typischen Naked-Charakter: kompakt, aufgeräumt und mit einer Haltung, die eher nach Agilität als nach „schwerer Präsenz“ aussieht. Wer ein Motorrad sucht, das sich im Alltag leicht bewegt, schnell in den Rhythmus findet und auch auf kürzeren Strecken Spaß macht, wird hier eher fündig.
Motor und Antrieb: Charakter statt reiner Vergleich
Beim Motor zeigt sich der Unterschied zwischen den beiden Konzepten sehr deutlich. Die Fat Boy ist auf einen souveränen, kraftvollen Vortrieb ausgelegt, der sich besonders dann gut anfühlt, wenn man entspannt beschleunigt und das Drehmoment „ziehen“ lässt. Das Fahrgefühl ist dabei weniger hektisch und eher auf gleichmäßige Dynamik ausgelegt.
Die Kawasaki Z 500 setzt dagegen stärker auf ein modernes, lebendiges Ansprechverhalten. In der Praxis bedeutet das: Das Motorrad wirkt oft dann besonders angenehm, wenn es zügig auf Gasbefehle reagiert und man im Stadtverkehr oder auf der Landstraße häufiger zwischen den Gängen wechselt. Wer gern aktiv fährt, findet hier ein Motorrad, das sich gut „mitnehmen“ lässt.
Stärken und Schwächen im Antrieb
Stärken der Fat Boy liegen vor allem im entspannten Vortrieb und im cruiser-typischen Fahrgefühl. Schwächen zeigen sich eher dort, wo maximale Wendigkeit und „kurze Wege“ gefragt sind – also in Situationen, in denen ein kompakteres Naked-Bike Vorteile hat.
Stärken der Z 500 sind das agile Ansprechverhalten und die unkomplizierte Handhabung im Alltag. Schwächen können sich ergeben, wenn man genau den Cruiser-Charakter sucht: Die Fat Boy liefert mehr „Bühnenpräsenz“ und ein anderes Gefühl von Kraftentfaltung.
Fahrwerk und Handling: Wie sich die Motorräder in Kurven anfühlen
Beim Fahrwerk und Handling wird der Unterschied zwischen Cruiser und Naked besonders spürbar. Die Fat Boy vermittelt Stabilität und Ruhe. Sie liegt in vielen Situationen souverän auf der Straße und fühlt sich vor allem dann gut an, wenn die Strecke gleichmäßig fließt und man nicht ständig „gegenlenken“ muss.
Die Kawasaki Z 500 wirkt dagegen leichter und wendiger. Das Motorrad lädt dazu ein, Kurven dynamischer anzugehen und öfter die Linie zu wechseln. Auf kurvigen Strecken oder bei häufigen Richtungswechseln kann das Handling der Z 500 deutlich mehr Spaß machen.
Bremsen und Fahrstabilität
Auch bei den Bremsen zeigt sich das Konzept: Die Fat Boy zielt auf kontrollierte Verzögerung und ein sicheres Gefühl bei ruhigerem Fahrstil. Die Z 500 hingegen passt gut zu einem Fahrstil, bei dem man öfter zügig beschleunigt und ebenso zügig wieder abbremst – das Motorrad wirkt dabei oft „direkter“.
Wichtig ist: Beide Motorräder können sicher gefahren werden, aber das „Wie“ unterscheidet sich. Wer eher gleichmäßig unterwegs ist, wird mit der Fat Boy schnell warm. Wer gern aktiv fährt und das Motorrad als Werkzeug für Kurven und Alltag nutzt, wird die Z 500 stärker mögen.
Komfort und Sitzposition: Für lange Strecken oder kurze Wege
Beim Komfort ist die Fat Boy klar im Vorteil, wenn es um Cruiser-typische Entspannung geht. Die Sitzposition ist so ausgelegt, dass man nicht ständig „gegen“ die Haltung arbeitet. Das Motorrad unterstützt einen Fahrstil, bei dem man die Strecke genießen kann – besonders auf längeren Touren.
Die Kawasaki Z 500 bietet eine Sitzposition, die eher auf Übersicht und Beweglichkeit ausgelegt ist. Das ist im Stadtverkehr und auf kürzeren Strecken oft ein Pluspunkt, weil man schneller reagiert und das Motorrad leichter kontrollieren kann. Für lange Autobahn- oder Dauerstrecken kann das je nach Fahrgewohnheit weniger „entspannt“ wirken als bei einem Cruiser.
Windschutz und Alltag
Ein weiterer Punkt ist der Umgang mit Wind und Wetter. Die Fat Boy wirkt durch ihre Bauform oft „geschützter“ im Gefühl, während die Z 500 stärker dem Naked-Charakter folgt und Wind spürbarer sein kann. Das ist nicht automatisch ein Nachteil – es hängt davon ab, wie und wo gefahren wird.
Ausstattung und Alltagstauglichkeit: Was man wirklich merkt
Bei der Ausstattung geht es weniger um „mehr ist besser“, sondern darum, was im Alltag hilft. Die Fat Boy setzt auf den Cruiser-Look und eine stimmige Gesamtwirkung. Wer Wert auf Stil, Präsenz und ein Motorrad legt, das auch beim Stehen „funktioniert“, wird das besonders schätzen.
Die Kawasaki Z 500 wirkt dagegen wie ein modernes Alltagsmotorrad: klar, funktional und darauf ausgelegt, dass man schnell losfährt und sich nicht durch zu viel „Show“ ablenken lässt. Gerade wenn das Motorrad regelmäßig genutzt wird, zählt diese unkomplizierte Art.
Stärken und Schwächen bei der Ausstattung
Fat Boy: Stärke ist die stimmige Cruiser-Inszenierung und das Gefühl von „großem Motorrad“ – Schwäche kann sein, dass man für bestimmte Einsatzzwecke (z. B. sehr enge Stadtfahrten) die kompakteren Vorteile der Z 500 vermisst.
Z 500: Stärke ist die moderne, alltagstaugliche Ausrichtung und das agile Handling – Schwäche ist, dass der typische Cruiser-Charakter nicht im Fokus steht.
Design und Image: Welche Rolle spielt das Motorrad im Alltag?
Das Design ist bei diesem Vergleich mehr als nur Optik. Die Fat Boy ist ein Motorrad, das man mit Emotion verbindet: Es wirkt wie ein Statement. Wer gern mit dem Motorrad „gesehen“ wird oder einfach den klassischen Cruiser-Look liebt, bekommt hier genau das.
Die Z 500 ist dagegen ein Motorrad, das sich in den Alltag einfügt. Es wirkt weniger wie ein reines Lifestyle-Objekt und mehr wie ein funktionales Bike, das man gern nutzt – auch wenn es mal schnell in die Stadt geht oder eine Feierabendrunde ansteht.
Für wen lohnt sich welcher Vergleich?
Damit der Vergleich wirklich hilft, lohnt sich der Blick auf die Fahrprofile. Die Fat Boy passt besonders gut zu Fahrern, die lange Strecken genießen, einen entspannten Fahrstil bevorzugen und das Motorrad als Erlebnis sehen. Die Z 500 passt besonders gut zu Fahrern, die ein agiles Motorrad für Alltag, Kurven und häufige Fahrten suchen und dabei gern aktiv mit dem Bike arbeiten.
Typische Entscheidungsszenarien
- Fat Boy ist oft die bessere Wahl, wenn der Fokus auf Cruiser-Feeling, Komfort und Präsenz liegt.
- Z 500 ist oft die bessere Wahl, wenn Wendigkeit, modernes Handling und unkomplizierte Nutzung im Vordergrund stehen.
Fazit:
Die Harley-Davidson Fat Boy ist das Motorrad für alle, die Cruiser-Charakter wirklich leben wollen: entspannter Vortrieb, komfortorientierte Sitzhaltung und ein Auftritt, der auch ohne Bewegung überzeugt. Sie spielt ihre Stärken besonders auf längeren Strecken und bei einem ruhigen, genussvollen Fahrstil aus. Wer dagegen häufig enge Stadtbereiche fährt oder ein Motorrad sucht, das sich besonders leicht und agil bewegt, wird die Fat Boy eher als „groß und präsent“ erleben als als „leicht und wendig“.
Die Kawasaki Z 500 ist die bessere Wahl für Fahrer, die ein modernes, handliches Motorrad für den Alltag und kurvige Feierabendrunden suchen. Das agile Handling und das lebendige Ansprechverhalten machen sie attraktiv für alle, die gern aktiv fahren und das Bike regelmäßig nutzen. Wer jedoch genau den klassischen Cruiser-Look und das entspannte Langstrecken-Gefühl sucht, findet in der Z 500 nicht dieselbe emotionale Ausrichtung.
Kurz gesagt: Fat Boy für Cruiser-Fans und Komfort-Touren, Z 500 für Alltag, Agilität und dynamischen Fahrspaß.