| UVP | 16.600 € | |
| Baujahr | von 2020 bis 2026~ | |
| UVP | 13.699 € | |
| Baujahr | von 2022 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Bäriger Motor mit echtem Harley-Feeling
- krasser Sound
- lässiger Auftritt
- technisch gut ausgestattet
- Bremsen sind nur okay
- ABS regelt nicht mehr zeitgemäß
- Sozius sitzt wie auf einer Abschußßrampe
- hochherrschaftliches Fahrgefühl
- echtes Reise-Enduro Feeling
- tolles Fahrwerk
- tolle Bremsen
- toller Motor
- tolle technische Serienausstattung
- Soziuskomfort so lálá
- für kleine Fahrer/innen nicht geeignet
- kein Y-AMT verfügbar
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 293 | kg |
| Radstand | 1.630 | mm |
| Länge | 2.320 | mm |
| Radstand | 1.630 | mm |
| Sitzhöhe: | 680 | mm |
| Höhe | 1.160 | mm |
| Gewicht | 220 | kg |
| Radstand | 1.595 | mm |
| Länge | 2.370 | mm |
| Radstand | 1.595 | mm |
| Sitzhöhe: | 890 | mm |
| Höhe | 1.495 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Milwaukee-Eight® 117 Classic | |
| Hubraum | 1.923 | ccm |
| Hub | 114 | mm |
| Bohrung | 104 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | 2 Zylinder Reihe | |
| Hubraum | 689 | ccm |
| Hub | 69 | mm |
| Bohrung | 80 | mm |
| Kühlung | Flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 91 PS bei 5.020 U/Min | |
| Drehmoment | 156 NM bei 2.750 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 190 | km/h |
| Tankinhalt | 13 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 240 | km |
| Leistung | 73 PS bei 9.000 U/Min | |
| Drehmoment | 68 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 190 | km/h |
| Tankinhalt | 23 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 535 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Doppelschleifen-Rohrrahmen | |
| Federung vorne | 49-mm-Telegabel mit zwei Federraten, Dual Bending Valve, Leichtmetall-Gabelbrücken und Faltenbälgen (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein mit einstellbarer Federvorspannung (Federweg 86)mm | |
| Aufhängung hinten | Dreieckschwinge | |
| Reifen vorne | 100/90B19,57H,BW | |
| Reifen hinten | 150/80B16,77H,BW | |
| Rahmenbauart | Doppelschleifen-Zentralrohrrahmen | |
| Federung vorne | Upside-Down-Telegabel, Ø 46 mm (Federweg 230)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein, voll einstellbar (Federweg 220)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge aus Alu | |
| Reifen vorne | 90/90-21 M/C 54V | |
| Reifen hinten | 150/70 R 18 M/C 70V M S | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Einzelscheibe, Vierkolben-Festsattelbremsen ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Zweikolben-Schwimmsattelbremse ( Ø 292 mm) | |
| Bremsen vorne | Brembo, Doppelscheibe ( Ø 282 mm) | |
| Bremsen hinten | Brembo Einzelscheibe ( Ø 245 mm) | |
Fazit
Die Harley-Davidson Street Bob 2025 ist ein gelungener Cruiser für Individualisten, die Wert auf Authentizität und Fahrspaß legen. Das Design ist klassisch und dennoch modern, die Technik ausgereift und die Ausstattung sinnvoll gewählt. Im Fahrverhalten überzeugt das Bike durch Agilität und Komfort, das Preis-Leistungs-Verhältnis ist angesichts der Qualität und des Kultfaktors angemessen. Persönlich überzeugt die Street Bob durch ihre Vielseitigkeit und das besondere Fahrerlebnis, das nur eine echte Harley bieten kann. Für alle, die einen charakterstarken Cruiser suchen, ist die Street Bob 2025 eine klare Empfehlung.
Die Testmaschine wurde uns netterweise von Harley-Davidson Kiel zur Verfügung gestellt. Dort wartet die Street Bob und viele andere Harley Vorführer auf Probefahrer. Harley Kiel liegt verkehrsgünstig an der Autobahn und man kann vom Händler mehr oder weniger sofort auf Landstraßen das Bike seiner Wahl auf den Zahn fühlen.
DEAL: Wer sich beeilt, bekommt bei HD Kiel die Street Bob 2025 (gleiches Motorrad, andere Farben) für 17.000 Euro inkl. der Speichenfelgen!
Fazit
Die neue Yamaha Ténéré 700 World Raid ist eine konsequent weiterentwickelte Reiseenduro für Fahrerinnen und Fahrer, die tatsächlich weit fahren wollen – und zwar nicht nur auf Asphalt. Ihr größter Trumpf bleibt die stimmige Verbindung aus großer Reichweite, robustem Fahrwerk, kontrollierbarem CP2-Motor und echtem Offroad-Nutzwert. Dass Yamaha das Modell nun mit moderner Elektronik, Ride-by-Wire, Tempomat und IMU-gestützten Assistenzsystemen aufwertet, macht die Maschine alltagstauglicher und sicherer, ohne ihren Grundcharakter vollständig zu verwässern.
Gleichzeitig bleibt sie ein Motorrad mit klarer Haltung: hoch, präsent, funktional und bewusst weniger bequem als schwere Reise-Tourer mit Asphaltfokus. Genau darin liegt aber auch ihre Stärke. Die World Raid ist kein weichgespülter Kompromiss, sondern ein ernst gemeintes Adventure-Bike für lange Distanzen, schlechte Wege und Menschen, die lieber Horizonte als Stadtgrenzen anpeilen. Wer genau so ein Motorrad sucht, findet in der aktuellen Ténéré 700 World Raid eines der spannendsten und glaubwürdigsten Angebote der Mittelklasse.
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Motorrad Ruser in Haseldorf für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort stehen die neue World Raid sowie die Standard T7 als Vorführer und freuen sich auf Probefahrer. Die Strecken rund um Haseldorf eignen sich perfekt für eine ausgiebige Proberunde, also auf gehts zu Motorrad Ruser.
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Harley-Davidson Street Bob vs. Yamaha Ténéré 700 World Raid – welcher Motorradtyp passt besser?
Wenn zwei Motorräder so unterschiedliche Welten verkörpern, wird der Vergleich spannend: Die Harley-Davidson Street Bob steht für klassischen Custom-Charakter, eine markante Optik und ein Fahrgefühl, das vor allem im Alltag und auf kurzen bis mittleren Strecken überzeugt. Die Yamaha Ténéré 700 World Raid dagegen ist als Reise- und Abenteuer-orientiertes Motorrad gedacht – mit Fokus auf Vielseitigkeit, Tourentauglichkeit und dem Wunsch, auch abseits der gewohnten Wege Spaß zu haben.
Beide Modelle können richtig gut sein – aber eben in unterschiedlichen Situationen. Genau darum geht es hier: Nicht darum, welches Motorrad „besser“ ist, sondern darum, welches zu den eigenen Bedürfnissen passt. Dabei werden die typischen Stärken und Schwächen beider Bikes anhand der im Vergleich betrachteten Eigenschaften gegenübergestellt.
Grundcharakter: Custom-Feeling vs. Adventure-Anspruch
Harley-Davidson Street Bob: reduziert, direkt, typisch Custom
Die Street Bob wirkt wie ein Motorrad, das bewusst auf das Wesentliche reduziert ist. Das zeigt sich im Gesamteindruck: kompaktere Proportionen, klare Linien und ein Fahrgefühl, das eher „entspannt“ als „sportlich-aufgeregt“ wirkt. Wer gern mit einem Motorrad unterwegs ist, das Stil ausstrahlt und sich im Stadtverkehr sowie auf Landstraßen wohlfühlt, findet hier eine starke Basis.
Yamaha Ténéré 700 World Raid: bereit für Touren und mehr
Die Ténéré 700 World Raid ist dagegen auf Abenteuer ausgelegt. Der Charakter ist funktional: Sie wirkt wie ein Motorrad, das man nicht nur für die nächste Ausfahrt, sondern auch für längere Reisen nutzen möchte. Dazu passt auch die Ausrichtung auf unterschiedliche Strecken – von gutem Asphalt bis zu Schotter und unebenen Wegen, bei denen ein Motorrad mit entsprechender Geometrie und Fahrwerksabstimmung Vorteile hat.
Sitzposition und Ergonomie: Wohlfühlen im Alltag vs. Tourenhaltung
Bei der Ergonomie trennt sich die Spreu schnell. Die Street Bob setzt eher auf eine entspannte, „custom“-typische Sitzhaltung. Das unterstützt ein angenehmes Fahrgefühl bei kürzeren Strecken und macht das Motorrad im Alltag handlich. Gleichzeitig kann diese Haltung je nach Körpergröße und Fahrgewohnheit auf längeren Touren weniger „neutral“ wirken als bei stärker tourenorientierten Bikes.
Die Ténéré 700 World Raid zielt stärker auf eine Haltung, die für längere Strecken ausgelegt ist. Durch die adventuretypische Sitzposition und die Auslegung auf wechselnde Untergründe ist sie oft die bessere Wahl, wenn regelmäßig längere Tagesetappen geplant sind oder wenn die Fahrt nicht nur aus Asphalt besteht. Wer häufig unterwegs ist und dabei auch mal stehen oder dynamischer fahren möchte, profitiert meist von der adventuretypischen Ergonomie.
Motor und Fahrgefühl: Drehmoment-Charakter vs. vielseitige Allround-Performance
Im Vergleich zeigt sich: Die Street Bob steht für einen Motorcharakter, der sich besonders im unteren bis mittleren Drehzahlbereich „griffig“ anfühlt. Das macht sie angenehm, wenn man im Stadtverkehr häufig dosiert beschleunigt oder auf Landstraßen entspannt fährt. Die Leistungsentfaltung wirkt dabei eher wie ein „ruhiger Rhythmus“ – nicht wie ein Motorrad, das permanent nach Drehzahl verlangt.
Die Ténéré 700 World Raid ist dagegen als vielseitiges Allround-Motorrad gedacht. Sie bietet eine Fahrbarkeit, die sowohl im Alltag als auch auf längeren Strecken überzeugt. Gerade auf gemischten Strecken ist das wichtig: Man möchte nicht ständig den Motor „ausdrehen“, sondern kontrolliert beschleunigen, sauber durch Kurven kommen und auf wechselndem Untergrund jederzeit ein sicheres Gefühl haben. In diesem Punkt spielt die Ténéré ihre Stärken aus, weil sie für unterschiedliche Situationen ausgelegt ist.
Fahrwerk und Handling: leichtfüßig im Alltag vs. Stabilität auf wechselnden Untergründen
Street Bob: Agilität im Stadt- und Landstraßenbetrieb
Die Street Bob wirkt im Handling eher „direkt“. Sie ist dafür gemacht, sich im Alltag nicht zu sperrig anzufühlen und auf Landstraßen eine souveräne Linie zu halten. Das Fahrwerk unterstützt dabei eine komfortable Abstimmung, die nicht nur auf Tempo, sondern auch auf Alltagstauglichkeit ausgelegt ist. Wer häufig kurze Strecken fährt oder gern zügig durch den Verkehr bzw. über Landstraßen gleitet, wird das Handling als angenehm empfinden.
Ténéré 700 World Raid: Kontrolle bei Unebenheiten
Die Ténéré 700 World Raid bringt eine adventuretypische Auslegung mit, die auf wechselnde Untergründe ausgelegt ist. Das zeigt sich besonders dann, wenn die Straße nicht mehr „perfekt“ ist: Schotter, schlechte Fahrbahnen oder unebene Abschnitte verlangen nach einem Motorrad, das Stabilität und Traktion kombiniert. Hier punktet die Ténéré meist, weil sie für genau diese Situationen konzipiert ist.
Bremsen und Sicherheit: Vertrauen auf Asphalt und darüber hinaus
Beim Thema Bremsen geht es im Vergleich nicht nur um „Stärke“, sondern um Dosierbarkeit und Gefühl. Die Street Bob bietet ein Bremsverhalten, das im Alltag gut kontrollierbar ist – besonders, wenn man häufig aus niedrigeren Geschwindigkeiten verzögert. Das ist wichtig, weil ein Custom-Bike oft im urbanen Umfeld genutzt wird, wo man präzise reagieren muss.
Die Ténéré 700 World Raid spielt ihre Stärken vor allem dann aus, wenn die Fahrbahnbedingungen variieren. Auf gemischten Strecken zählt, wie gut sich Bremsen dosieren lässt und wie stabil das Motorrad dabei bleibt. Wer regelmäßig Touren plant, bei denen auch mal Schotter oder schlechter Asphalt vorkommt, wird die adventuretypische Abstimmung als Vorteil sehen.
Ausstattung und Tourentauglichkeit: „Style & Alltag“ vs. „Reise & Funktion“
Die Street Bob ist in ihrer Ausrichtung klar: Sie soll Spaß machen, gut aussehen und sich unkompliziert in den Alltag integrieren. Das bedeutet nicht, dass sie unpraktisch wäre – aber der Fokus liegt eher auf dem Fahrerlebnis als auf maximaler Reiseausstattung. Wer gern leicht und ohne großen Gepäckaufwand unterwegs ist, findet hier einen stimmigen Ansatz.
Die Ténéré 700 World Raid ist dagegen stärker auf Reisen und längere Touren ausgelegt. Das merkt man an der Gesamtkonzeption: Sie wirkt wie ein Motorrad, das man mit Gepäck und für längere Etappen nutzen möchte. Gerade wenn die Tour nicht nur aus „hin und zurück“ besteht, sondern aus mehreren Etappen, ist die Ténéré oft die passendere Wahl.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Harley-Davidson Street Bob – Stärken
- Custom-Charakter mit markantem Look und direktem Fahrgefühl.
- Angenehme Alltagsdynamik durch einen gut nutzbaren Drehzahlbereich.
- Handlichkeit im Stadt- und Landstraßenbetrieb.
- Fokus auf Fahrspaß ohne den Anspruch, „alles“ können zu müssen.
Harley-Davidson Street Bob – Schwächen
- Weniger „Adventure“-Komfort bei häufig wechselnden Untergründen.
- Tourenlänge kann je nach Fahrstil und Ergonomie schneller anstrengend werden.
- Gepäck- und Reisefokus ist nicht so stark im Konzept verankert wie bei der Ténéré.
Yamaha Ténéré 700 World Raid – Stärken
- Vielseitigkeit für unterschiedliche Strecken und Fahrbedingungen.
- Tourenorientierte Ergonomie für längere Fahrten.
- Kontrolle auf wechselndem Untergrund durch adventuretypische Auslegung.
- Allround-Charakter für Alltag, Wochenendtouren und Reisepläne.
Yamaha Ténéré 700 World Raid – Schwächen
- Custom-Feeling und „klassische“ Optik stehen nicht im Mittelpunkt.
- Im reinen Stadtbetrieb kann der Adventure-Ansatz sich je nach Vorlieben etwas „funktionaler“ anfühlen.
- Wer nur Asphalt und kurze Strecken fährt, nutzt möglicherweise nicht das volle Potenzial.
Welche Wahl ist sinnvoll? – Empfehlungen nach Fahrprofil
Die Entscheidung hängt stark davon ab, wie die Fahrten typischerweise aussehen. Für viele ist genau das der Knackpunkt: Nicht die Daten auf dem Papier, sondern der Alltag auf der Straße.
Für wen ist die Harley-Davidson Street Bob die bessere Wahl?
Die Street Bob passt besonders gut, wenn der Fokus auf Stil, Charakter und entspanntem Fahrspaß liegt. Wer gern in der Stadt unterwegs ist, kurze bis mittlere Strecken fährt und dabei ein Motorrad möchte, das sich nicht nach „Projekt“ anfühlt, sondern nach „einfach losfahren“, trifft mit der Street Bob häufig eine sehr stimmige Wahl. Auch wenn die Touren eher auf Asphalt bleiben, spielt die Street Bob ihre Stärken besonders gut aus.
Für wen ist die Yamaha Ténéré 700 World Raid die bessere Wahl?
Die Ténéré 700 World Raid ist ideal, wenn Vielseitigkeit im Vordergrund steht: längere Touren, gemischte Strecken, spontane Abstecher und das Gefühl, auch mal „anders“ fahren zu können. Wer regelmäßig plant, dass die Route nicht immer perfekt ist, oder wer gern mehrere Regionen und Untergründe kombiniert, wird die adventuretypische Auslegung als großen Vorteil erleben. Außerdem ist sie oft die bessere Wahl, wenn ein Motorrad für unterschiedliche Jahreszeiten und Fahrstile genutzt werden soll.
Fazit:
Die Harley-Davidson Street Bob ist die richtige Wahl, wenn vor allem Custom-Charakter, Alltagstauglichkeit und ein direktes, entspanntes Fahrgefühl zählen. Sie wirkt besonders stimmig für Asphalt-lastige Fahrten, kurze bis mittlere Strecken und alle, die ein Motorrad suchen, das Stil ausstrahlt und unkompliziert Spaß macht. Ihre Grenzen liegen dort, wo wechselnde Untergründe und ein stärkerer Reiseanspruch dominieren.
Die Yamaha Ténéré 700 World Raid spielt ihre Stärken aus, wenn Touren, Vielseitigkeit und Kontrolle auf unterschiedlichen Strecken wichtiger sind als reiner Custom-Charakter. Wer gern weiter fährt, auch mal abseits der perfekten Straße unterwegs ist und ein Motorrad für verschiedene Einsatzprofile sucht, bekommt mit der Ténéré meist die passendere Basis. Kurz gesagt: Street Bob für den Charakter im Alltag, Ténéré für die Reise und das „Mehr“ auf der Route.