UVP 12.559 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 5.650 €
Baujahr von 2016 bis 2025
157 PS Nakedbike-Rakete für unter 12.000 Euro
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So gut wie die Großen?
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Pro und Kontra

Pro:
  • Elastischer Motor mit Leistung satt!
  • süchtig machender Sound
  • geschmeidiger QuickShifter Serie (nur SP)
  • Brembo Stylemas (nur SP)
  • super Handlink und Straßenlage
  • sehr gutes Verhältnis von Preis und Leistung
Kontra:
  • kein Kurven-ABS
  • kein Tempomat
  • keine automatische Blinkerrückstellung
Pro:
  • Fahrkomfort
  • Preis
  • Soziustauglich
Kontra:
  • Fahrleistungen absolut

Abmessungen & Gewicht

Gewicht212kg
Radstand1.455mm
Länge2.140mm
Radstand1.455mm
Sitzhöhe: 809 mm
Höhe1.085mm
Gewicht158kg
Radstand1.374mm
Länge2.005mm
Radstand1.374mm
Sitzhöhe: 785 mm
Höhe1.080mm

Motor

Motor-Bauart4-Zylinder Reihe, Viertakt
Hubraum1.000ccm
Hub55mm
Bohrung76mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartEinzylinder
Hubraum313ccm
Hub62mm
Bohrung80mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung157 PS bei 11.000 U/Min
Drehmoment107 NM bei 9.000 U/Min
Höchstgeschw.230km/h
Tankinhalt17Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite288km
Leistung34 PS bei 9.500 U/Min
Drehmoment28 NM bei 7.500 U/Min
Höchstgeschw.143km/h
Tankinhalt11Liter
Verbrauch3l pro 100km
Reichweite330km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneShowa 41mm SFF-BP USD Gabel, Federbasis, Zug- und -Druckstufe einstellbar (Federweg 118)mm
Federung hintenÖhlins TTX36 Federbein, Pro-Link-Umlenksystem, Federvorspannung, Dämpferzug- und Druckstufe einstellbar (Federweg 139)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 17'
Reifen hinten180/55 17'
RahmenbauartGitterrohr
Federung vorneUpside-Down 41 mm (Federweg 140)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 131)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne110/70 R17
Reifen hinten150/60 R17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheiben, Brembo Stylema Radial-Vierkolbenzangen ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenNissin Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 240 mm)

Fazit

Die neue Hornet SP ist ein tolles und günstiges Motorrad. Sie ist schnell, lässt sich locker fahren, sieht gut aus und ist vernünftig ausgestattet. Sehr gut hat uns die einfache Bedienung gefallen. Schade, dass Honda bei so viel Leistung auf ein Kurven-ABS verzichtet hat. Trotzdem ist die Hornet eine echte Spaß-Granate, von der man eigentlich gar nicht mehr absteigen möchte. Fahrleistung, Bremsen, Sound - alles auf hohem Niveau, was übrigens bei der noch günstigeren Standard-Hornet ebenso sein dürfte. Und das dann alles für unter 10.000 Euro !!!
 
Die Testmaschine haben wir von motofun zur Verfügung gestellt bekommen. motofun ist ein großer Honda Händler in Kaltenkirchen bei Hamburg. Wer die neue SP Probefahren möchte, ist hier herzlich willkommen. Oder doch lieber die 750er Hornet? Oder eine Gold Wing oder Africa Twin? Egal, motofun hat alles da, ein Besuch lohnt sich also.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 11.500€ (SP), 9.700€ (Standard)
  • Verfügbarkeit: seit 02/2025
  • Farben: rot, grau, silberweiß (Standard); schwarz (SP)

Fazit - für wen ist sie geeignet?

Also: Für wen eignet sich die kleine BMW G 310 R? Für kleine und leichte Personen natürlich. Die, die einfach Motorrad fahren wollen und auf Fahrleistungen wenig Wert legen.

Ideal ist sie für Leute, die die eingangs gestellte Frage, ob ein Roller nicht die bessere Wahl wäre, mit der Handlichkeit und Fahrfreude der BMW G 310 R entgegnen. Wenn das Konzept Motorrad dem des Rollers überlegen ist, dann hier.

Die japanische Konkurrenz ist meist etwas teuer als die BMW (hätte nicht gedacht, dass ich diesen Satz jemals schreiben würde). Sie schöpft jedoch meist das 48-PS-Limit der Führerscheinklasse A2 aus und bringt etwas mehr Ruhe als die von manchen als hibbelig empfundene BMW mit.

Doch: Nach anfänglicher Skepsis ist eines klar: Macht richtig Spaß, die G 310 R. Wer hätte das gedacht?

Das Testbike wurde uns von Bergmann & Söhne zur Verfügung gestellt.

Preis / Verfügbarkeit / Farben / Baujahre

  • Preis: 5.050€
  • Gebraucht (2 Jahre alt): 3.300€
  • Baujahre: ab 2015
  • Verfügbarkeit: gut
  • Farben: rot, schwarz, perlweiß

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Honda CB 1000 Hornet SP vs BMW G 310 R: Naked-Bike-Vergleich mit Fokus auf Fahrgefühl, Alltag und Eignung

Wenn zwei Naked Bikes aufeinandertreffen, die sich in Motorisierung, Charakter und Zielgruppe deutlich unterscheiden, wird ein Vergleich besonders spannend. Die Honda CB 1000 Hornet SP steht für mehr Power, mehr Reserven und ein sportlicheres Gesamtpaket. Die BMW G 310 R wirkt dagegen wie die pragmatische Antwort auf den Alltag: kompakt, handlich und mit einem Motor, der sich vor allem dort wohlfühlt, wo es häufig eng wird – in der Stadt, auf kurzen Strecken und bei Einsteigern, die erst ein Gefühl für das Motorrad bekommen möchten.

Im Folgenden geht es nicht um reine Zahlen, sondern um das, was die aufgelisteten Werte in der Praxis bedeuten: Wie verändert sich das Fahrgefühl? Wo liegen die Stärken, wo die Grenzen? Und welche Maschine passt besser zu welchem Fahrprofil?

Grundcharakter: Mehr Hubraum vs. mehr Alltagstauglichkeit

Honda CB 1000 Hornet SP – souverän und dynamisch

Die Honda CB 1000 Hornet SP ist vom Grundgefühl her ein Motorrad, das Reserven mitbringt. Die aufgelisteten Leistungs- und Drehmomentwerte zeigen klar: Hier steht deutlich mehr Antriebskraft zur Verfügung als bei der BMW. Das macht sich vor allem beim Beschleunigen bemerkbar. Während die BMW oft sauber und kontrolliert nach vorne arbeitet, wirkt die Honda eher wie ein Motor, der jederzeit „noch etwas drauflegen“ kann.

Auch die Art, wie sich die Kraft aufbaut, ist ein wichtiger Punkt. Die Hornet SP ist darauf ausgelegt, zügig zu reagieren und dabei gleichzeitig ein sportlich-präzises Handling zu unterstützen. Wer gern dynamisch fährt, findet hier schnell ein Motorrad, das nicht nur mitmacht, sondern aktiv einlädt.

BMW G 310 R – leicht, kompakt und angenehm kontrollierbar

Die BMW G 310 R setzt dagegen auf einen anderen Ansatz. Die aufgelisteten Werte deuten auf einen Motor hin, der eher auf Effizienz, Alltagstempo und gut dosierbare Leistung ausgelegt ist. Das ist gerade für Einsteiger oder für Fahrten gedacht, bei denen nicht ständig „Vollgas“ im Fokus steht.

Die kompakte Bauweise und die typischen Eigenschaften eines kleineren Naked-Bikes sorgen dafür, dass sich die BMW im Stadtverkehr sehr natürlich anfühlt. Das Handling wirkt agil, das Gewicht (im Verhältnis zur Leistungsklasse) unterstützt das schnelle Umsetzen von Richtungswechseln, und das Motorrad bleibt auch bei häufigem Stop-and-go gut beherrschbar.

Fahrverhalten im Vergleich: Agilität, Stabilität und Reaktion

Wie sich die Kraft auf das Handling auswirkt

Beim Vergleich der aufgelisteten Werte wird schnell klar, dass die Honda in der Praxis eher „stabiler“ und durchsetzungsfähiger wirkt. Mehr Leistung bedeutet nicht automatisch besseres Handling, aber es verändert die Art, wie das Motorrad beschleunigt und wie es sich in flotteren Situationen anfühlt. Die Hornet SP kann in zügigen Passagen stärker „ziehen“, wodurch sich Kurvenausgänge oft entspannter gestalten.

Die BMW bleibt dagegen besonders dann stark, wenn es um kontrollierte Beweglichkeit geht. Die aufgelisteten Werte sprechen für ein Motorrad, das sich leicht in den Fahrfluss einfügt. Gerade bei niedrigen bis mittleren Geschwindigkeiten ist das ein Vorteil: weniger „Masse“, weniger Trägheit, mehr unmittelbares Feedback.

Bremsen und Fahrstabilität

Auch bei den Brems- und Fahrwerkswerten zeigt sich ein typischer Klassenunterschied. Die Hornet SP ist eher auf sportliche Nutzung ausgelegt. Das merkt man daran, dass sie in dynamischen Situationen souveräner wirkt und das Tempo besser „mitnimmt“. Die BMW bremst ebenfalls zuverlässig, aber der Fokus liegt stärker auf Alltag und gutem Gefühl bei moderaten Geschwindigkeiten.

Stärken und Schwächen lassen sich hier gut zusammenfassen: Die Honda punktet, wenn es sportlicher wird und mehr Reserve gefragt ist. Die BMW punktet, wenn es um entspanntes, sicheres Fahren im Alltag geht – ohne dass man ständig das Gefühl hat, das Motorrad müsse „gegen die eigenen Ansprüche“ arbeiten.

Komfort und Sitzposition: Für kurze Wege oder längere Touren?

Sitzgefühl und Ergonomie

Die aufgelisteten Werte zur Sitzhöhe und Geometrie geben Hinweise darauf, wie sich die Maschinen im Alltag anfühlen. Die BMW G 310 R wirkt durch ihre kompaktere Auslegung oft zugänglicher: Das erleichtert das Rangieren, das Auf- und Absteigen und das sichere Gefühl im Stand. Für viele Fahrer ist das ein entscheidender Punkt, weil Komfort nicht nur bedeutet, wie bequem es sich auf dem Papier liest, sondern wie entspannt man sich im Alltag bewegt.

Die Honda CB 1000 Hornet SP ist sportlicher positioniert. Das kann auf längeren Strecken ein Vorteil sein, wenn man gern aktiv fährt und eine etwas dynamischere Haltung bevorzugt. Gleichzeitig gilt: Wer sehr entspannt cruisen möchte, kann die sportlichere Ausrichtung als weniger „tourig“ empfinden als bei rein komfortorientierten Bikes.

Windschutz und Alltagstauglichkeit

Bei Naked Bikes hängt der Komfort stark davon ab, wie man fährt und wie viel Wind man abbekommt. Die Honda bietet durch ihre Ausrichtung häufig ein stabileres Gefühl bei zügigerem Tempo. Die BMW ist dagegen besonders angenehm für kurze bis mittlere Strecken, bei denen man nicht ständig gegen den Wind „arbeitet“.

Motorcharakter: Wie fühlt sich die Leistung an?

Honda: Durchzug und Reserven

Die aufgelisteten Leistungs- und Drehmomentwerte der Honda CB 1000 Hornet SP sprechen für einen Motor, der in vielen Situationen weniger „planen“ muss. Beschleunigung wirkt oft spontaner, und Überholmanöver lassen sich leichter in den Fahrfluss integrieren. Das ist eine Stärke, die man besonders auf Landstraßen und bei zügigerem Fahren spürt.

Die Schwäche liegt eher nicht im Motor selbst, sondern im Anspruch: Wer mit der Honda fährt, merkt schnell, dass man automatisch schneller wird. Das kann für manche Fahrer genau richtig sein – für andere ist es ein Lernprozess, die Leistung im Alltag sinnvoll zu dosieren.

BMW: Drehfreude, Kontrolle und Effizienz

Die BMW G 310 R ist in der Praxis oft dann am stärksten, wenn man den Motor im „machbaren“ Bereich nutzt. Die aufgelisteten Werte deuten auf einen Charakter hin, der sich gut dosieren lässt. Das macht die Maschine besonders attraktiv für Einsteiger, Pendler und alle, die ein Motorrad suchen, das nicht überfordert.

Die Grenze zeigt sich vor allem dann, wenn es um sehr hohe Geschwindigkeiten oder um dauerhaft sportliche Fahrweise geht. Dann fehlt im Vergleich zur Honda die Reserve, und man muss mehr arbeiten, um das gleiche Tempo zu erreichen.

Ausstattung und Alltag: Was zählt im echten Leben?

Technik, Fahrmodi und Bedienung

Im Vergleich der aufgelisteten Ausstattungsdetails zeigt sich: Die Hornet SP zielt stärker auf ein „Premium-nahes“ Sportgefühl ab. Das kann sich in der Abstimmung und im Gesamtpaket bemerkbar machen. Die BMW setzt dagegen auf ein stimmiges, alltagstaugliches Konzept, das sich leicht bedienen lässt und den Fokus auf das Wesentliche legt.

Stärken und Schwächen sind hier weniger „besser oder schlechter“, sondern „anders“. Die Honda ist eher die Wahl für Fahrer, die gern mehr aus dem Motorrad herausholen. Die BMW ist eher die Wahl für Fahrer, die ein Motorrad möchten, das zuverlässig funktioniert und sich im Alltag nicht kompliziert anfühlt.

Kosten und Wartungsgefühl

Auch wenn konkrete Kosten je nach Nutzung variieren, lässt sich aus der Klassenlogik ableiten, wie sich das Motorradgefühl in der Praxis unterscheidet. Die BMW als kleinere Maschine wird häufig als unkomplizierter im Handling und im Alltag wahrgenommen. Die Honda bringt mehr Leistung und damit auch mehr „Fahrspaß-Potenzial“ – das kann sich positiv auswirken, wenn man das Motorrad regelmäßig bewegt und die Reserven nutzt. Wer dagegen sehr zurückhaltend fährt, könnte die Honda als „zu viel“ empfinden.

Für wen lohnt sich welche Wahl?

Honda CB 1000 Hornet SP: Die bessere Wahl für sportliche Fahrer

Die Honda CB 1000 Hornet SP ist besonders passend für Fahrer, die gern dynamisch unterwegs sind, Reserven schätzen und auch auf längeren Strecken ein Motorrad möchten, das zügig reagiert. Wer häufig Landstraße fährt, gern zügige Passagen mitnimmt oder einfach das Gefühl von „mehr Motorrad“ sucht, wird mit der Hornet SP sehr wahrscheinlich glücklich.

Schwächen zeigen sich eher bei sehr entspanntem Cruisen oder bei Fahrprofilen, in denen das Motorrad vor allem im Stadtverkehr bewegt wird und man bewusst nicht ständig Tempo aufbaut.

BMW G 310 R: Die bessere Wahl für Einsteiger und City-Pendler

Die BMW G 310 R ist ideal für Einsteiger, Pendler und alle, die ein leicht zu beherrschendes Naked Bike suchen. Die aufgelisteten Werte und die daraus resultierende Praxiswirkung sprechen für ein Motorrad, das sich gut kontrollieren lässt und im Alltag nicht „zu groß“ wirkt.

Wer allerdings regelmäßig sehr sportlich fährt, lange Strecken mit hohem Tempo plant oder häufig Überholmanöver mit viel Reserve machen möchte, wird die Grenzen der Klasse früher spüren als bei der Honda.

Fazit:

Die Honda CB 1000 Hornet SP ist die bessere Wahl, wenn Fahrspaß, Durchzug und Reserven im Vordergrund stehen. Die aufgelisteten Leistungs- und Fahrwerkswerte übersetzen sich in ein Motorrad, das dynamische Situationen souverän abarbeitet und auch bei flotter Fahrweise ein starkes Gefühl vermittelt. Wer gern zügig fährt, längere Strecken mag und das Motorrad als aktiven Begleiter versteht, findet in der Hornet SP meist die passendere Antwort.

Die BMW G 310 R ist dagegen die stimmigere Entscheidung, wenn Alltagstauglichkeit, einfache Beherrschbarkeit und ein kontrollierbares Fahrgefühl wichtiger sind. Die aufgelisteten Werte ergeben in der Praxis ein kompaktes, leichtgängiges Naked Bike, das besonders in der Stadt überzeugt und Einsteigern sowie Pendlern den Einstieg erleichtert. Wer vor allem kurze bis mittlere Strecken fährt und ein Motorrad sucht, das nicht überfordert, wird mit der BMW sehr zufrieden sein.

Kurz gesagt: Mehr Power und sportliche Reserven sprechen für die Honda – leichte Handhabung und unkomplizierter Alltag sprechen für die BMW.

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