| UVP | 12.559 € | |
| Baujahr | von 2025 bis 2026~ | |
| UVP | ||
| Baujahr | von 2011 bis 2016 | |
Pro und Kontra
- Elastischer Motor mit Leistung satt!
- süchtig machender Sound
- geschmeidiger QuickShifter Serie (nur SP)
- Brembo Stylemas (nur SP)
- super Handlink und Straßenlage
- sehr gutes Verhältnis von Preis und Leistung
- kein Kurven-ABS
- kein Tempomat
- keine automatische Blinkerrückstellung
- leicht und wendig
- unkompliziert
- günstiger Verbrauch
- solide Verarbeitung
- genug Platz für Beifahrer/in
- versprüht wenig Emotionen
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 212 | kg |
| Radstand | 1.455 | mm |
| Länge | 2.140 | mm |
| Radstand | 1.455 | mm |
| Sitzhöhe: | 809 | mm |
| Höhe | 1.085 | mm |
| Gewicht | 192 | kg |
| Radstand | 1.477 | mm |
| Länge | 2.165 | mm |
| Radstand | 1.477 | mm |
| Sitzhöhe: | 780 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 4-Zylinder Reihe, Viertakt | |
| Hubraum | 1.000 | ccm |
| Hub | 55 | mm |
| Bohrung | 76 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Hubraum | 652 | ccm |
| Hub | 83 | mm |
| Bohrung | 100 | mm |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 5 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 157 PS bei 11.000 U/Min | |
| Drehmoment | 107 NM bei 9.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 230 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 288 | km |
| Leistung | 48 PS bei 6.500 U/Min | |
| Drehmoment | 60 NM bei 5.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 170 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Showa 41mm SFF-BP USD Gabel, Federbasis, Zug- und -Druckstufe einstellbar (Federweg 118)mm | |
| Federung hinten | Öhlins TTX36 Federbein, Pro-Link-Umlenksystem, Federvorspannung, Dämpferzug- und Druckstufe einstellbar (Federweg 139)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 17' | |
| Reifen hinten | 180/55 17' | |
| Rahmenbauart | Brücken | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheiben, Brembo Stylema Radial-Vierkolbenzangen ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Nissin Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe | |
Fazit
Die neue Hornet SP ist ein tolles und günstiges Motorrad. Sie ist schnell, lässt sich locker fahren, sieht gut aus und ist vernünftig ausgestattet. Sehr gut hat uns die einfache Bedienung gefallen. Schade, dass Honda bei so viel Leistung auf ein Kurven-ABS verzichtet hat. Trotzdem ist die Hornet eine echte Spaß-Granate, von der man eigentlich gar nicht mehr absteigen möchte. Fahrleistung, Bremsen, Sound - alles auf hohem Niveau, was übrigens bei der noch günstigeren Standard-Hornet ebenso sein dürfte. Und das dann alles für unter 10.000 Euro !!!Die Testmaschine haben wir von motofun zur Verfügung gestellt bekommen. motofun ist ein großer Honda Händler in Kaltenkirchen bei Hamburg. Wer die neue SP Probefahren möchte, ist hier herzlich willkommen. Oder doch lieber die 750er Hornet? Oder eine Gold Wing oder Africa Twin? Egal, motofun hat alles da, ein Besuch lohnt sich also.
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Honda CB 1000 Hornet SP vs. BMW G 650 GS – Vergleich für Alltag, Landstraße und Reise
Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Honda CB 1000 Hornet SP und die BMW G 650 GS, lohnt sich ein genauer Blick. Die Hornet steht für sportliche Naked-Bike-Optik, direkte Rückmeldung und einen Motorcharakter, der Lust auf zügiges Fahren macht. Die G 650 GS dagegen ist eher die pragmatische Wahl: leicht zu handeln, alltagstauglich und mit dem typischen GS-Gefühl, das viele Fahrerinnen und Fahrer auch für längere Touren schätzen.
Im folgenden Vergleich geht es nicht um reine Daten, sondern darum, wie sich die Unterschiede im Alltag bemerkbar machen. Dabei werden die aufgelisteten Werte beider Modelle miteinander eingeordnet – und daraus ergibt sich, welches Motorrad zu welchem Fahrstil passt.
Grundcharakter: Naked-Sport vs. Reiseenduro
Honda CB 1000 Hornet SP – agil und spürbar sportlich
Die Honda CB 1000 Hornet SP ist ein Motorrad, das vor allem durch seine sportliche Ausrichtung auffällt. Schon das Konzept „Naked“ sorgt dafür, dass die Maschine sehr direkt wirkt: Lenker, Sitzposition und Fahrwerk arbeiten so zusammen, dass sich das Bike schnell in die Kurve bringen lässt. In der Praxis bedeutet das: Wer gerne zügig über Landstraßen fährt oder in der Stadt dynamisch unterwegs ist, bekommt ein Motorrad, das sich nicht „schwerfällig“ anfühlt.
BMW G 650 GS – unkompliziert, tourentauglich und alltagstauglich
Die BMW G 650 GS ist dagegen stärker auf Alltag und Vielseitigkeit ausgelegt. Die Reiseenduro-Philosophie zeigt sich in der Sitzposition und im Fahrgefühl: Das Motorrad wirkt stabil und gutmütig, ohne dabei träge zu sein. Gerade wenn häufig unterschiedliche Strecken anstehen – Stadtverkehr, Pendelstrecken, Landstraße und gelegentliche Ausflüge abseits des Asphalts – spielt die G 650 GS ihre Stärken aus.
Motor und Antrieb: Wie sich die Werte im Fahrgefühl übersetzen
Beim Vergleich der Motorwerte wird schnell klar, warum sich die beiden Maschinen so unterschiedlich anfühlen. Die Honda CB 1000 Hornet SP ist in der Kategorie „mehr Power und mehr Punch“ einzuordnen: Die aufgelisteten Leistungs- und Drehmomentwerte liegen deutlich höher als bei der BMW G 650 GS. Das macht sich vor allem beim Beschleunigen bemerkbar – insbesondere dann, wenn zügig überholt werden soll oder wenn man aus niedrigeren Drehzahlen heraus dynamisch beschleunigt.
Die BMW G 650 GS setzt dagegen auf einen Charakter, der eher auf gleichmäßiges Fahren und entspanntes Durchziehen ausgelegt ist. Die aufgelisteten Werte sind geringer, aber das ist nicht automatisch ein Nachteil: Für viele Fahrten ist genau diese „entspannte“ Leistungsentfaltung angenehmer, weil sie weniger Drehzahlspielerei verlangt und das Motorrad dadurch leichter zu dosieren ist.
Fahrwerk und Handling: Kurvengefühl vs. Stabilität
Auch bei Fahrwerk und Handling zeigen die aufgelisteten Werte eine klare Richtung. Die Honda CB 1000 Hornet SP wirkt durch ihre sportliche Auslegung wie gemacht für Kurvenfahrten. Das Zusammenspiel aus Rahmenkonzept, Geometrie und Fahrwerksabstimmung sorgt dafür, dass die Maschine schnell „anspricht“ und sich kontrolliert bewegen lässt. Wer gerne präzise Linien fährt, wird die direkte Rückmeldung schätzen.
Die BMW G 650 GS ist dagegen stärker auf Stabilität und Alltagstauglichkeit ausgelegt. Die aufgelisteten Parameter deuten auf ein Motorrad hin, das auch bei wechselnden Bedingungen ruhig bleibt. Das ist besonders dann wertvoll, wenn die Strecke nicht immer perfekt ist – etwa bei schlechtem Belag, Kopfsteinpflaster oder wenn die Tour länger wird und man nicht ständig „gegen das Motorrad arbeiten“ möchte.
Sitzposition und Ergonomie: Wer sitzt wie lange bequem?
Ein großer Unterschied liegt in der Ergonomie. Die Honda CB 1000 Hornet SP bietet eine sportlichere Sitzposition. Das ist ideal, wenn kurze bis mittlere Strecken mit sportlichem Anspruch im Vordergrund stehen. Für längere Touren kann das je nach Körpergröße und Gewohnheit dennoch sehr gut funktionieren – aber wer eher entspannt reisen möchte, merkt schnell, dass die GS-Philosophie dafür meist besser passt.
Die BMW G 650 GS ist ergonomisch auf „Allround“ getrimmt. Die Sitzposition wirkt weniger kompromisshaft, wodurch sich längere Fahrten oft angenehmer anfühlen. Gerade wenn häufig mehrere Stunden am Stück gefahren werden, ist das ein praktischer Vorteil.
Bremsen und Sicherheit: Vertrauen im Alltag
Bei den Bremsen zeigen die aufgelisteten Werte, dass beide Motorräder auf ein sicheres Fahrgefühl ausgelegt sind. Die Honda CB 1000 Hornet SP profitiert dabei von ihrer sportlichen Ausrichtung: Wer zügig fährt, erwartet auch bei der Verzögerung ein direktes Ansprechverhalten. Die BMW G 650 GS setzt ebenfalls auf zuverlässige Verzögerung, wirkt aber im Gesamtpaket oft „ruhiger“ – was im Alltag besonders dann hilft, wenn man nicht ständig am Limit fährt.
Unabhängig vom Modell gilt: Entscheidend ist, wie gut sich die Bremsen dosieren lassen. In der Praxis wird die Hornet vor allem bei sportlicher Fahrweise punkten, während die GS bei entspanntem Fahren und wechselnden Bedingungen ein sehr stimmiges Sicherheitsgefühl vermittelt.
Elektronik und Fahrassistenz: Komfort vs. sportliche Kontrolle
Bei der Elektronik unterscheiden sich die beiden Konzepte. Die Honda CB 1000 Hornet SP ist als sportlich ausgerichtetes Naked-Bike eher darauf getrimmt, die Kontrolle beim dynamischen Fahren zu unterstützen. Die aufgelisteten Elektronik-Features (je nach Ausstattung) zielen darauf ab, das Motorrad berechenbar zu machen – besonders dann, wenn man die Leistung häufiger nutzt.
Die BMW G 650 GS steht dagegen für ein Paket, das vor allem im Alltag und auf Touren überzeugt. Die Elektronik wirkt hier häufig wie „Hilfe im Hintergrund“: Sie soll das Fahren erleichtern, ohne den Charakter des Motorrads zu überdecken. Das ist ein Vorteil, wenn man nicht ständig an der Fahrweise feilen möchte.
Verbrauch, Reichweite und Alltagskosten: Was sich im Betrieb bemerkbar macht
Beim Thema Verbrauch und Reichweite zeigen die aufgelisteten Werte eine typische Rollenverteilung: Die BMW G 650 GS ist in der Regel stärker auf effizientes Fahren ausgelegt, während die Honda CB 1000 Hornet SP bei sportlicher Nutzung entsprechend mehr „will“. Das heißt nicht, dass die Hornet unvernünftig ist – aber wer häufig zügig fährt, wird den Unterschied eher merken.
Auch die Wartung und die Verfügbarkeit von Teilen spielen in der Praxis eine große Rolle. Beide Marken sind in Europa gut vertreten, wodurch Werkstatt- und Ersatzteilthemen meist planbar bleiben. Dennoch lohnt sich ein Blick auf die eigenen Fahrgewohnheiten: Wer viel pendelt und Touren mit möglichst wenigen Tankstopps plant, wird die GS-Vorteile stärker wahrnehmen. Wer dagegen vor allem Kurven und Fahrspaß sucht, wird die Hornet als „direkter“ erleben.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Honda CB 1000 Hornet SP – Stärken
- Sportlicher Charakter: Die höheren Leistungs- und Drehmomentwerte sorgen für spürbaren Vortrieb.
- Agiles Handling: Die sportliche Auslegung macht das Motorrad kurvenfreudig und dynamisch.
- Direkte Rückmeldung: Das Naked-Konzept unterstützt ein präzises Fahrgefühl.
Honda CB 1000 Hornet SP – Schwächen
- Sportliche Ergonomie: Für sehr lange Strecken kann die Sitzposition je nach Person weniger entspannt sein.
- Mehr „Anspruch“ bei der Fahrweise: Wer nicht sportlich fährt, nutzt die Stärken der Hornet eventuell nicht voll aus.
BMW G 650 GS – Stärken
- Allround-Tauglichkeit: Die aufgelisteten Werte und das Konzept passen gut zu Alltag und Tour.
- Gutmütiges Handling: Stabilität und Fahrbarkeit machen das Motorrad leicht zugänglich.
- Effizienz: Die Verbrauchs- und Reichweitenwerte sind tendenziell vorteilhaft für längere Strecken.
BMW G 650 GS – Schwächen
- Weniger sportlicher Punch: Die niedrigeren Leistungs- und Drehmomentwerte wirken bei ambitioniertem Fahren begrenzender.
- Charakter nicht „Naked-sportlich“: Wer maximale Dynamik sucht, wird eher zur Hornet tendieren.
Welche Maschine passt zu welchem Fahrprofil?
Die Entscheidung wird leichter, wenn das eigene Fahrprofil klar ist. Die Honda CB 1000 Hornet SP ist besonders passend für Fahrerinnen und Fahrer, die gern sportlich unterwegs sind: Kurven, zügige Landstraßenabschnitte und ein Motorrad, das beim Beschleunigen sofort „mitmacht“. Auch wenn häufig kürzere Strecken gefahren werden, kann die Hornet ihre Stärken ausspielen.
Die BMW G 650 GS eignet sich dagegen hervorragend für Menschen, die ein Motorrad für viele Situationen suchen: Pendeln, Wochenendtouren, längere Fahrten und gelegentliche Ausflüge abseits des Asphalts. Wer Wert auf eine entspannte Sitzposition, planbares Fahrverhalten und tendenziell effizientere Werte legt, findet in der GS oft den besseren Allround-Partner.
Fazit:
Die Honda CB 1000 Hornet SP ist die bessere Wahl, wenn Fahrspaß und sportliche Dynamik im Vordergrund stehen. Die höheren Leistungs- und Drehmomentwerte sorgen für kräftigen Vortrieb, und das Handling wirkt auf Kurvenfahrten besonders direkt. Wer gern zügig fährt und ein Motorrad sucht, das sich dynamisch anfühlt, wird mit der Hornet sehr glücklich.
Die BMW G 650 GS punktet vor allem als vielseitiges Reise- und Alltagsmotorrad. Die aufgelisteten Werte sprechen für einen effizienten, gutmütigen Charakter: stabil, leicht zu handeln und angenehm für längere Strecken. Wer ein Bike möchte, das viele Einsatzbereiche abdeckt, ohne dass man ständig „sportlich“ fahren muss, liegt mit der GS meist richtig.
Kurz gesagt: Hornet für sportliche Ambitionen, GS für entspanntes Allrounden und Touren.