UVP 12.559 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP
Baujahr von 2005 bis 2006
157 PS Nakedbike-Rakete für unter 12.000 Euro
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Lohnt es sich heute noch, eine BMW R 1150 R zu kaufen?
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Pro und Kontra

Pro:
  • Elastischer Motor mit Leistung satt!
  • süchtig machender Sound
  • geschmeidiger QuickShifter Serie (nur SP)
  • Brembo Stylemas (nur SP)
  • super Handlink und Straßenlage
  • sehr gutes Verhältnis von Preis und Leistung
Kontra:
  • kein Kurven-ABS
  • kein Tempomat
  • keine automatische Blinkerrückstellung
Pro:
  • trotz Größe und Gewicht leicht und wendig zu fahren
  • gebraucht relativ günstig
  • eignet sich auch als Tourer
  • herrlicher Boxer mit Sound
  • ausreichend Leistung, durchzugsstark
Kontra:
  • anfälliges ABS-System
  • fummeliger Batterieausbau

Abmessungen & Gewicht

Gewicht212kg
Radstand1.455mm
Länge2.140mm
Radstand1.455mm
Sitzhöhe: 809 mm
Höhe1.085mm
Gewicht238kg
Radstand1.487mm
Länge2.170mm
Radstand1.487mm
Sitzhöhe: 800 mm
Höhe1.220mm

Motor

Motor-Bauart4-Zylinder Reihe, Viertakt
Hubraum1.000ccm
Hub55mm
Bohrung76mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartBoxer 4-Takt
Hubraum1.130ccm
Hub70mm
Bohrung101mm
KühlungÖl-Luft
AntriebKardan
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung157 PS bei 11.000 U/Min
Drehmoment107 NM bei 9.000 U/Min
Höchstgeschw.230km/h
Tankinhalt17Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite288km
Leistung85 PS bei 6.750 U/Min
Drehmoment98 NM bei 5.250 U/Min
Höchstgeschw.197km/h
Tankinhalt20Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite446km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneShowa 41mm SFF-BP USD Gabel, Federbasis, Zug- und -Druckstufe einstellbar (Federweg 118)mm
Federung hintenÖhlins TTX36 Federbein, Pro-Link-Umlenksystem, Federvorspannung, Dämpferzug- und Druckstufe einstellbar (Federweg 139)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 17'
Reifen hinten180/55 17'
RahmenbauartDreiteiliges Rahmenkonzept aus Vorder- und Hinterrahmen mit mittragendem Motor
Federung vorneBMW Motorrad Telelever; Standrohrdurchmesser 35 mm (Federweg 120)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 135)mm
Aufhängung hintenAluminiumguss-Einarmschwinge mit Paralever
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten170/60 ZR 17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheiben, Brembo Stylema Radial-Vierkolbenzangen ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenNissin Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneVierkolben-Festsattel-Doppelscheibenbremse ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenZweikolben-Festsattelbremse ( Ø 276 mm)

Fazit

Die neue Hornet SP ist ein tolles und günstiges Motorrad. Sie ist schnell, lässt sich locker fahren, sieht gut aus und ist vernünftig ausgestattet. Sehr gut hat uns die einfache Bedienung gefallen. Schade, dass Honda bei so viel Leistung auf ein Kurven-ABS verzichtet hat. Trotzdem ist die Hornet eine echte Spaß-Granate, von der man eigentlich gar nicht mehr absteigen möchte. Fahrleistung, Bremsen, Sound - alles auf hohem Niveau, was übrigens bei der noch günstigeren Standard-Hornet ebenso sein dürfte. Und das dann alles für unter 10.000 Euro !!!
 
Die Testmaschine haben wir von motofun zur Verfügung gestellt bekommen. motofun ist ein großer Honda Händler in Kaltenkirchen bei Hamburg. Wer die neue SP Probefahren möchte, ist hier herzlich willkommen. Oder doch lieber die 750er Hornet? Oder eine Gold Wing oder Africa Twin? Egal, motofun hat alles da, ein Besuch lohnt sich also.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 11.500€ (SP), 9.700€ (Standard)
  • Verfügbarkeit: seit 02/2025
  • Farben: rot, grau, silberweiß (Standard); schwarz (SP)

Fazit - was bleibt hängen

Die BMW R 1150 R ist ein dankbares Bike, welches den Fahrer auch mit hohen Laufleistungen ein souveränes und sicheres Fahrgefühl bietet. Gebrauchte Maschinen dieses Typs gibt es zahlreich, die meisten glücklicherweise im unverbastelten Originalzustand. So richtig billig sind aber auch alte Maschinen nicht: Unter 4.000 Euro sind 1150er im guten Zustand kaum zu haben. Um die Eingangsfrage zu beantworten: Ja, es lohnt sich heute noch, ein 15 Jahre altes Motorrad zu kaufen. Zumindest, wenn es sich um eine BMW R 1150 R handelt.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis neu (2003): 9.000€
  • Gebraucht (15 Jahre alt): 4.500€
  • Baujahre: 2000 - 2006
  • Farben: schwarz, blau, silber

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Honda CB 1000 Hornet SP vs. BMW R 1150 R – Motorradvergleich

Wer zwei so unterschiedliche Motorräder nebeneinander betrachtet, merkt schnell: Hier treffen Welten aufeinander. Die Honda CB 1000 Hornet SP steht für einen modernen, agilen Roadster-Ansatz mit direktem Ansprechverhalten und sportlicher Ausrichtung. Die BMW R 1150 R dagegen verkörpert den klassischen Charakter eines Boxermotorrads – mit eigenständigem Fahrgefühl, komfortablerem Touring-Vibe und einer Philosophie, die auf Ruhe und Kontrolle setzt. Genau daraus entsteht ein spannender Vergleich: Welche Maschine passt besser zu Fahrstil, Einsatzgebiet und Erwartungshaltung?

Grundidee und Charakter: Roadster vs. Boxer-Allrounder

Honda CB 1000 Hornet SP: dynamisch und kompakt

Die Honda CB 1000 Hornet SP wirkt wie ein Motorrad, das für schnelle Entscheidungen gebaut wurde. Der Fokus liegt auf zügigem Vorankommen, spürbarer Agilität und einem Motor, der sich nicht lange bitten lässt. Gerade im Alltag und auf kurvigen Strecken zeigt sich der Vorteil eines roadsterhaften Konzepts: Das Motorrad fühlt sich leicht an, reagiert schnell und lädt dazu ein, öfter mal früher zu beschleunigen.

BMW R 1150 R: souverän, eigenständig, tourentauglich

Die BMW R 1150 R spielt ihre Stärken anders aus. Der Boxermotor sorgt für ein markantes Laufgefühl und eine Art „Gelassenheit“ im Antrieb. Statt maximaler Hektik steht eher die gleichmäßige Kraftentfaltung im Vordergrund. Das Motorrad wirkt dadurch besonders passend, wenn längere Strecken, entspanntes Tempo und ein stabiler Fahrrhythmus wichtiger sind als das letzte Quäntchen Sportlichkeit.

Motor und Antrieb: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt

Beim Vergleich der Motorcharaktere wird schnell klar, dass beide Motorräder ihre Stärken in unterschiedlichen Bereichen ausspielen. Die Honda CB 1000 Hornet SP zielt auf ein sportliches Ansprechverhalten: Der Motor wirkt „direkt“, zieht zügig durch und unterstützt ein dynamisches Fahrtempo. Wer gerne beschleunigt, häufig schaltet und das Motorrad aktiv bewegt, findet hier eine sehr stimmige Kombination aus Motor und Fahrwerksgefühl.

Die BMW R 1150 R setzt dagegen auf die typische Boxer-Logik: Kraft kommt spürbar, aber oft mit einem anderen Rhythmus. Das Motorrad eignet sich besonders gut für gleichmäßiges Fahren, bei dem der Motor nicht ständig „gefordert“ werden muss. In der Praxis bedeutet das: weniger hektische Schaltorgien, mehr fließende Kontrolle. Wer Touren mag und das Motorrad eher als komfortablen Begleiter sieht, wird das als Vorteil empfinden.

Fahrwerk und Handling: Agilität vs. Stabilität

Honda: präzises Gefühl in Kurven

Die Honda CB 1000 Hornet SP wirkt im Handling wie ein Motorrad, das Kurven „mitmacht“. Das Zusammenspiel aus Rahmengefühl, Sitzposition und Ansprechverhalten lässt schnelle Richtungswechsel leichter erscheinen. Gerade auf Landstraßen und in zügigen Passagen zeigt sich: Die Honda lädt zum aktiven Fahren ein. Gleichzeitig ist das Fahrwerk so abgestimmt, dass es sportliche Ansprüche bedient, ohne im Alltag komplett unkomfortabel zu werden.

BMW: ruhiger Aufbau, souverän auf Strecke

Die BMW R 1150 R punktet vor allem mit Stabilität. Das Motorrad vermittelt ein sicheres, kontrolliertes Fahrgefühl, das besonders auf längeren Strecken angenehm ist. In flotten Kurven bleibt die Linie gut nachvollziehbar, allerdings wirkt die BMW eher wie ein „ruhiger“ Partner als wie ein nervöser Sportler. Wer Wert auf Gelassenheit legt, findet hier eine Stärke. Wer dagegen maximales Kurvenfeeling und aggressives Einlenken sucht, könnte die Honda als direkter empfinden.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern

Beim Thema Bremsen zeigt sich im Vergleich vor allem der Unterschied zwischen sportlicher Direktheit und alltagstauglicher Dosierbarkeit. Die Honda CB 1000 Hornet SP wirkt so, als würde sie Verzögerung sehr „greifbar“ machen: Das unterstützt ein zügiges Fahrtempo und macht es leichter, Bremsmanöver präzise zu planen. Die BMW R 1150 R dagegen steht für ein eher gleichmäßiges, gut kontrollierbares Bremsverhalten. Das ist besonders dann angenehm, wenn nicht jede Fahrt auf maximale Sportlichkeit ausgelegt ist, sondern Alltag und Touren im Vordergrund stehen.

Schwäche beider Seiten ist nicht „schlecht“, sondern eher eine Frage der Erwartung: Wer von der Honda maximale Sportlichkeit erwartet, wird bei der BMW weniger „Biss“ im Handling spüren. Wer hingegen bei der BMW die Ruhe und Stabilität schätzt, wird die Honda zwar schnell finden, aber möglicherweise als etwas fordernder im aktiven Fahren erleben.

Ergonomie und Sitzposition: Wer sitzt wie?

Die Sitzposition entscheidet oft darüber, ob ein Motorrad über Stunden Spaß macht. Die Honda CB 1000 Hornet SP bietet eine Position, die eher zum aktiven Fahren passt. Das bedeutet: Hände, Rücken und Blickrichtung unterstützen dynamische Manöver. Für kürzere bis mittlere Strecken ist das meist ein Plus, weil das Motorrad dadurch „wach“ wirkt.

Die BMW R 1150 R wirkt dagegen häufig wie ein Motorrad, das für längere Fahrten angenehmer bleibt. Die Ergonomie unterstützt einen entspannteren Fahrstil, was besonders auf Touren spürbar wird. Wer viel Stadtverkehr und häufiges Rangieren macht, kann die Honda als agiler empfinden. Wer dagegen regelmäßig längere Strecken fährt, wird die BMW als komfortableren Begleiter wahrnehmen.

Komfort und Alltag: Stadt, Landstraße, Tour

Im Alltag zählt neben dem Fahrgefühl auch, wie gut sich das Motorrad in typischen Situationen bewegt: Ampelstarts, Stop-and-go, Schlaglöcher, wechselnde Straßenqualität. Die Honda CB 1000 Hornet SP spielt hier ihre Stärken aus, weil sie sich schnell in den Fahrmodus einfügt. Das Motorrad wirkt handlich und motiviert, wenn es darum geht, zügig durch den Verkehr zu kommen oder auf der Landstraße spontan zu beschleunigen.

Die BMW R 1150 R ist im Alltag weniger „spritzig“ im Sinne von sofortiger Sportlichkeit, dafür aber sehr stimmig im Sinne von souveränem Vorankommen. Auf schlechten Straßen oder bei längeren Fahrten kann das als Vorteil durchgehen, weil das Motorrad weniger „arbeitet“ und eher Ruhe ausstrahlt. Wer häufig mit Gepäck unterwegs ist oder längere Touren plant, wird die BMW daher oft als passend empfinden.

Wartung, Teile und Langzeitgedanken

Bei der Kaufentscheidung spielt auch die Frage nach Alltagstauglichkeit über Jahre hinweg eine Rolle. Beide Modelle haben ihre Fangemeinde und sind grundsätzlich als Gebrauchtfahrzeuge interessant. Die Honda wird oft gewählt, weil sie als modernes Roadster-Konzept gilt und sich im Alltag unkompliziert fahren lässt. Die BMW wird häufig wegen ihres charakteristischen Boxermotors und der typischen BMW-Qualitäten geschätzt.

Ein wichtiger Punkt ist: Bei beiden Motorrädern lohnt sich vor dem Kauf ein Blick auf Wartungshistorie, Zustand von Verschleißteilen und die Pflege der typischen Kontaktpunkte. So lässt sich die „Stärke“ beider Maschinen langfristig sichern: Honda durch sportlich-dynamisches Fahren, BMW durch komfortables, tourorientiertes Nutzen.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Honda CB 1000 Hornet SP – Stärken

  • Dynamisches Ansprechverhalten und ein Fahrgefühl, das aktives Fahren belohnt.
  • Agiles Handling, das Kurven und Richtungswechsel leicht wirken lässt.
  • Sportliche Brems- und Beschleunigungslogik, passend für zügige Fahrten.

Honda CB 1000 Hornet SP – Schwächen

  • Wer maximale Ruhe sucht, könnte die Honda als etwas „fordernder“ erleben.
  • Für sehr lange Touren kann die ergonomische Ausrichtung je nach Körpergefühl weniger entspannend wirken als bei der BMW.

BMW R 1150 R – Stärken

  • Boxer-Charakter mit eigenständigem Laufgefühl und souveränem Rhythmus.
  • Stabilität auf Strecke und ein eher entspannter Fahrstil.
  • Allround-Tourenorientierung, die auf längeren Strecken besonders angenehm sein kann.

BMW R 1150 R – Schwächen

  • Im Vergleich zur Honda wirkt die BMW weniger „sportlich-direkt“ im Handling.
  • Wer häufig sehr dynamisch fährt, könnte die Honda als motivierender empfinden.

Welche Wahl passt? Für wen ist welches Motorrad besser?

Die Entscheidung hängt weniger von „besser“ oder „schlechter“ ab, sondern davon, welche Art von Fahrspaß gesucht wird. Die Honda CB 1000 Hornet SP ist besonders passend für Fahrerinnen und Fahrer, die ein Motorrad möchten, das schnell reagiert, Kurven aktiv unterstützt und auch im Alltag Spaß macht. Wer gerne zügig unterwegs ist, häufig beschleunigt und das Motorrad als sportlichen Begleiter versteht, trifft mit der Honda meist eine sehr gute Wahl.

Die BMW R 1150 R ist dagegen ideal für Menschen, die den Charakter eines Boxermotorrads lieben und Wert auf souveränes, ruhiges Fahren legen. Wer regelmäßig längere Strecken fährt, ein stabileres Fahrgefühl bevorzugt und das Motorrad eher als komfortablen Tourenpartner sieht, wird mit der BMW sehr zufrieden sein.

Fazit:

Die Honda CB 1000 Hornet SP ist die bessere Wahl, wenn dynamisches Fahren im Vordergrund steht: schnelles Ansprechen, agiles Handling und eine sportliche Brems- und Beschleunigungslogik machen sie besonders attraktiv für kurvige Strecken und aktive Fahrweise. Die BMW R 1150 R spielt ihre Stärken dort aus, wo Ruhe und Souveränität zählen: der Boxercharakter, ein stabiler Aufbau und ein eher entspannter Fahrrhythmus machen sie zur passenden Option für längere Touren und einen alltagstauglichen Allround-Einsatz. Wer sich zwischen beiden entscheidet, sollte daher weniger auf das reine „Leistungsgefühl“ schauen, sondern auf den gewünschten Fahrstil: mehr Direktheit und Agilität mit der Honda – mehr Gelassenheit und Touring-Vibe mit der BMW.

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