| UVP | 12.559 € | |
| Baujahr | von 2025 bis 2026~ | |
| UVP | ||
| Baujahr | von 2004 bis 2012 | |
Pro und Kontra
- Elastischer Motor mit Leistung satt!
- süchtig machender Sound
- geschmeidiger QuickShifter Serie (nur SP)
- Brembo Stylemas (nur SP)
- super Handlink und Straßenlage
- sehr gutes Verhältnis von Preis und Leistung
- kein Kurven-ABS
- kein Tempomat
- keine automatische Blinkerrückstellung
- Fahrgefühl
- Sitzkomfort
- Langlebigkeit
- Preis
- hohe Kosten bei Reparaturen
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 212 | kg |
| Radstand | 1.455 | mm |
| Länge | 2.140 | mm |
| Radstand | 1.455 | mm |
| Sitzhöhe: | 809 | mm |
| Höhe | 1.085 | mm |
| Gewicht | 246 | kg |
| Radstand | 1.507 | mm |
| Länge | 2.210 | mm |
| Radstand | 1.507 | mm |
| Sitzhöhe: | 875 | mm |
| Höhe | 1.450 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 4-Zylinder Reihe, Viertakt | |
| Hubraum | 1.000 | ccm |
| Hub | 55 | mm |
| Bohrung | 76 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Boxer | |
| Hubraum | 1.170 | ccm |
| Hub | 73 | mm |
| Bohrung | 110 | mm |
| Kühlung | Luft-/ölgekühlt | |
| Antrieb | Kardan | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 157 PS bei 11.000 U/Min | |
| Drehmoment | 107 NM bei 9.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 230 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 288 | km |
| Leistung | 110 PS bei 7.750 U/Min | |
| Drehmoment | 120 NM bei 6.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 215 | km/h |
| Tankinhalt | 20 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 349 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Showa 41mm SFF-BP USD Gabel, Federbasis, Zug- und -Druckstufe einstellbar (Federweg 118)mm | |
| Federung hinten | Öhlins TTX36 Federbein, Pro-Link-Umlenksystem, Federvorspannung, Dämpferzug- und Druckstufe einstellbar (Federweg 139)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 17' | |
| Reifen hinten | 180/55 17' | |
| Rahmenbauart | Tragender Motor-Getriebe-Verbund | |
| Federung vorne | Telegabel, Ø 41mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein | |
| Aufhängung hinten | Zweigelenk-Einarmschwinge aus Aluminium | |
| Reifen vorne | 110/80 R 19 | |
| Reifen hinten | 150/70 R 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheiben, Brembo Stylema Radial-Vierkolbenzangen ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Nissin Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse ( Ø 305 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibenbremse ( Ø 265 mm) | |
Fazit
Die neue Hornet SP ist ein tolles und günstiges Motorrad. Sie ist schnell, lässt sich locker fahren, sieht gut aus und ist vernünftig ausgestattet. Sehr gut hat uns die einfache Bedienung gefallen. Schade, dass Honda bei so viel Leistung auf ein Kurven-ABS verzichtet hat. Trotzdem ist die Hornet eine echte Spaß-Granate, von der man eigentlich gar nicht mehr absteigen möchte. Fahrleistung, Bremsen, Sound - alles auf hohem Niveau, was übrigens bei der noch günstigeren Standard-Hornet ebenso sein dürfte. Und das dann alles für unter 10.000 Euro !!!Die Testmaschine haben wir von motofun zur Verfügung gestellt bekommen. motofun ist ein großer Honda Händler in Kaltenkirchen bei Hamburg. Wer die neue SP Probefahren möchte, ist hier herzlich willkommen. Oder doch lieber die 750er Hornet? Oder eine Gold Wing oder Africa Twin? Egal, motofun hat alles da, ein Besuch lohnt sich also.
Fazit - was bleibt hängen
Ein wirklich tolles Motorrad, mit dem man lange Freude haben kann. Und mal ehrlich: die Reiseenduro GS von BMW zählt zu den meistverkauften Motorrädern der Welt und belegt bei uns in Deutschland seit Jahren unangefochten Platz eins. Man darf sich also an dieser Stelle durchaus die Frage stellen, ob sich eine solche Masse an Motorradfahrern wirklich irren kann? Wir glauben das nicht und finden auch die 2010er-Variante der GS äußerst ansprechend! Einziges Manko: GS fahren ist nicht günstig. Denn auch gebraucht und mit hoher Laufleistung haben diese Motorräder ihren Preis. Aber so ist das eben mit der R1200GS. Wer einmal eine hat, gibt diese offensichtlich nicht so leicht wieder her. Und wenn überhaupt, lässt man sich den Verlust entsprechend entlohnen.
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Honda CB 1000 Hornet SP vs. BMW R 1200 GS K25 – welcher Motorradtyp passt besser?
Wer zwischen der Honda CB 1000 Hornet SP und der BMW R 1200 GS K25 schwankt, steht vor einer spannenden Entscheidung: Auf der einen Seite steht ein sportlich-agiles Naked Bike, das auf Dynamik und direkte Rückmeldung setzt. Auf der anderen Seite kommt die GS als Reiseenduro daher – mit Fokus auf Komfort, Alltagstauglichkeit und dem Gefühl, auch längere Strecken souverän zu meistern. Beide Motorräder sind beliebt, aber sie spielen ihre Stärken in unterschiedlichen Szenarien aus.
Grundcharakter: Naked-Agilität vs. Reiseenduro-Komfort
Die Honda CB 1000 Hornet SP wirkt im Vergleich wie ein Motorrad, das man gern „spürt“: Die Sitzposition ist sportlicher, die Maschine reagiert oft unmittelbarer auf Gas- und Lenkbefehle, und das Fahrgefühl ist eher auf Kurven und zügiges Vorankommen ausgelegt. Die Hornet ist damit besonders interessant, wenn der Alltag aus Stadtverkehr, Landstraße und gelegentlichen flotten Runden besteht.
Die BMW R 1200 GS K25 dagegen ist stärker auf Vielseitigkeit getrimmt. Die GS steht für eine entspanntere Grundhaltung, ein ruhigeres Fahrverhalten und ein Konzept, das auch auf längeren Touren überzeugt. Gerade wenn häufig Strecken mit wechselnden Bedingungen anstehen oder wenn Komfort und „einfach fahren“ wichtiger sind, spielt die GS ihre Stärken aus.
Motor und Antrieb: Wie sich die Kraft im Alltag anfühlt
Beim Vergleich der Motorcharakteristik zeigt sich ein typischer Unterschied: Die Hornet zielt eher auf sportliche Dosierbarkeit und ein dynamisches Ansprechverhalten. Das macht sie besonders attraktiv, wenn Beschleunigung und spontane Gangwechsel im Vordergrund stehen. In der Praxis bedeutet das: Beim Herausbeschleunigen aus Kurven oder beim zügigen Überholen fühlt sich die Honda oft „direkt“ an.
Die BMW R 1200 GS K25 setzt dagegen stärker auf Durchzug und gleichmäßige Kraftentfaltung. Das ist nicht nur auf der Autobahn oder Landstraße spürbar, sondern auch dann, wenn die Strecke weniger planbar ist. Die GS wirkt häufig wie ein Motorrad, das man auch bei wechselndem Tempo entspannt bewegen kann, ohne ständig am Drehzahlbereich „arbeiten“ zu müssen.
Fahrwerk und Handling: Kurvengefühl vs. Stabilität
Beim Thema Fahrwerk wird der Charakterunterschied besonders deutlich. Die Honda CB 1000 Hornet SP ist darauf ausgelegt, dass man sie aktiv bewegt. Das Handling wirkt oft leichtfüßig, und das Motorrad lädt dazu ein, Linien sauber zu fahren und zügig zu reagieren. In schnellen Kurven oder auf kurvigen Landstraßen kann das ein großer Vorteil sein, weil die Hornet das Tempo „mitmacht“.
Die BMW R 1200 GS K25 steht dagegen für Stabilität und ein souveränes Fahrverhalten. Gerade bei längeren Strecken oder wenn die Straße nicht perfekt ist, kann die GS mit ihrer Grundruhe punkten. Das Handling ist nicht „weniger sportlich“, aber es ist anders: Die GS fühlt sich eher wie ein Motorrad an, das man kontrolliert und gelassen bewegt, statt es ständig maximal aktiv zu werfen.
Lenkung, Gewicht und Fahrgefühl im Vergleich
Im direkten Vergleich zeigt sich: Die Hornet vermittelt häufig mehr „Leichtigkeit“ im Gefühl, während die GS mehr „Masse“ und damit oft mehr Gelassenheit ausstrahlt. Das ist keine Wertung im Sinne von „besser oder schlechter“, sondern eine Frage des Einsatzbereichs. Wer häufig in der Stadt unterwegs ist oder gern dynamisch fährt, wird die Honda oft als angenehmer empfinden. Wer dagegen Touren plant, bei denen Komfort und Stabilität wichtiger sind, findet in der GS meist die passendere Basis.
Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern
Beim Bremsen geht es im Alltag vor allem um Dosierbarkeit und Standfestigkeit. Beide Motorräder sind grundsätzlich auf sicheres Fahren ausgelegt, aber sie setzen unterschiedliche Schwerpunkte. Die Hornet wirkt im Vergleich oft wie ein Motorrad, das sich sportlich bremsen lässt: Das Feedback am Hebel und die direkte Reaktion unterstützen ein zügiges Fahren. Die GS dagegen punktet häufig mit einem Gefühl von Konstanz, besonders dann, wenn die Fahrt länger dauert oder die Bedingungen variieren.
Unterm Strich gilt: Wer häufig aus höheren Geschwindigkeiten in Kurven verzögert und dabei ein sehr direktes Ansprechverhalten bevorzugt, wird die Honda als stimmig erleben. Wer dagegen Wert auf gleichmäßige Bremswirkung über lange Strecken legt, findet in der GS oft das beruhigende Gesamtpaket.
Komfort und Ergonomie: Sitzposition, Windschutz und Alltag
Hier trennt sich die Spreu deutlich. Die Honda CB 1000 Hornet SP ist als Naked Bike naturgemäß stärker auf eine sportliche Sitzhaltung ausgelegt. Das kann im Stadtverkehr und auf kurzen bis mittleren Strecken sehr angenehm sein, weil man nah am Motorrad und am Fahrgeschehen bleibt. Auf langen Autobahnabschnitten oder bei viel Wind kann jedoch ein fehlender bzw. begrenzter Windschutz stärker ins Gewicht fallen.
Die BMW R 1200 GS K25 bietet im Vergleich meist mehr Reise-Komfort. Die Sitzposition wirkt oft entspannter, und die GS ist typischerweise so konzipiert, dass man auch über längere Zeit konzentriert und ohne „Anspannung“ unterwegs ist. Dazu kommt: Die GS lässt sich in der Praxis häufig gut mit Zubehör ausstatten, sodass Windschutz, Gepäck und Fahrkomfort an die eigene Tour angepasst werden können.
Alltagstauglichkeit: Stadtverkehr vs. Tourbetrieb
Im Stadtverkehr kann die Hornet durch ihre kompakter wirkende Handlichkeit punkten. Die GS ist zwar ebenfalls alltagstauglich, aber sie spielt ihre Stärken eher dann aus, wenn die Strecke mehr „Reisecharakter“ hat. Wer also viel stop-and-go fährt, wird die Hornet oft als agiler empfinden. Wer regelmäßig weitere Strecken fährt oder Gepäck dabei hat, wird die GS als entspannter erleben.
Reichweite, Tank und Tourenplanung
Bei der Tourenplanung ist nicht nur die Reichweite relevant, sondern auch, wie gut sich das Motorrad zwischen den Pausen bewegen lässt. Die Hornet ist eher das Motorrad für „kurz planen, spontan fahren“: Sie passt gut zu Tagesrouten, bei denen man gern zügig unterwegs ist und häufiger mal anhalten kann. Die GS ist dagegen stärker auf Langstrecke ausgelegt. Gerade wenn die Tour mehrere Etappen umfasst, wirkt die GS oft wie die Maschine, die man einfach durchzieht – ohne dass man ständig an Komfort oder Ermüdung denken muss.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Honda CB 1000 Hornet SP – Stärken
- Sportliches, direktes Fahrgefühl mit guter Rückmeldung
- Agiles Handling für Kurven, Landstraße und dynamisches Fahren
- Alltagsnah für kürzere bis mittlere Strecken
Honda CB 1000 Hornet SP – mögliche Schwächen
- Weniger Fokus auf Reise-Komfort im Vergleich zur GS
- Windschutz kann je nach Setup auf langen Strecken stärker spürbar sein
- Für sehr lange Touren ist die GS oft entspannter
BMW R 1200 GS K25 – Stärken
- Reiseorientierter Komfort und ruhiges Fahrverhalten
- Vielseitigkeit für unterschiedliche Streckenprofile
- Gutes Gesamtpaket für Touren mit Gepäck und längeren Etappen
BMW R 1200 GS K25 – mögliche Schwächen
- Im Vergleich zur Hornet oft weniger „leichtfüßig“ im Handling
- Für reines Kurven- und Stadt-Feeling kann die Hornet emotional näher liegen
- Je nach Nutzung kann das Reise-Konzept „zu viel“ sein, wenn es nur um kurze Runden geht
Welche Entscheidung ist sinnvoll?
Die Entscheidung zwischen der Honda CB 1000 Hornet SP und der BMW R 1200 GS K25 hängt weniger von „Daten“ ab, sondern davon, wie man Motorradfahren erlebt. Die Hornet ist die Maschine für Menschen, die Dynamik, Direktheit und Kurvenlust priorisieren. Die GS ist die Maschine für Menschen, die Komfort, Stabilität und Tourenroutine suchen.
Wenn der Alltag aus Stadt, Landstraße und häufigen kurzen Ausfahrten besteht, wirkt die Hornet oft wie der passendere Begleiter. Wenn dagegen regelmäßig längere Strecken, wechselnde Bedingungen oder mehr Gepäck im Spiel sind, ist die GS meist die bessere Wahl.
Fazit:
Die Honda CB 1000 Hornet SP ist die bessere Wahl, wenn ein direktes, sportliches Fahrgefühl im Vordergrund steht: Kurven, zügiges Vorankommen und ein Motorrad, das man aktiv bewegt, passen besonders gut. Sie eignet sich hervorragend für kürzere bis mittlere Strecken und für alle, die das Naked-Bike-Feeling lieben und nicht primär auf Reise-Komfort setzen.
Die BMW R 1200 GS K25 ist die passendere Entscheidung, wenn Komfort, Stabilität und Tourentauglichkeit wichtiger sind. Wer lange Strecken fährt, häufig mit Gepäck unterwegs ist oder ein Motorrad sucht, das auch bei wechselnden Bedingungen souverän bleibt, wird mit der GS deutlich zufriedener sein. Kurz gesagt: Hornet für Fahrspaß mit sportlicher Direktheit, GS für entspannte Vielseitigkeit und Reise-Routine.