UVP 12.559 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 17.050 €
Baujahr von 2014 bis 2023
157 PS Nakedbike-Rakete für unter 12.000 Euro
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Gutaussehend und auf das Wesentliche reduziert!
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Pro und Kontra

Pro:
  • Elastischer Motor mit Leistung satt!
  • süchtig machender Sound
  • geschmeidiger QuickShifter Serie (nur SP)
  • Brembo Stylemas (nur SP)
  • super Handlink und Straßenlage
  • sehr gutes Verhältnis von Preis und Leistung
Kontra:
  • kein Kurven-ABS
  • kein Tempomat
  • keine automatische Blinkerrückstellung
Pro:
  • hübsch anzusehen
  • puristisch
  • cooles Fahrgefühl
  • zahlreiche Customizing-Möglichkeiten
Kontra:
  • Preis
  • nix für Riesen

Abmessungen & Gewicht

Gewicht212kg
Radstand1.455mm
Länge2.140mm
Radstand1.455mm
Sitzhöhe: 809 mm
Höhe1.085mm
Gewicht222kg
Radstand1.487mm
Länge2.220mm
Radstand1.487mm
Sitzhöhe: 803-805 mm
Höhe1.265mm

Motor

Motor-Bauart4-Zylinder Reihe, Viertakt
Hubraum1.000ccm
Hub55mm
Bohrung76mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartBoxer
Hubraum1.170ccm
Hub73mm
Bohrung101mm
KühlungÖl-Luft
AntriebKardan
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung157 PS bei 11.000 U/Min
Drehmoment107 NM bei 9.000 U/Min
Höchstgeschw.230km/h
Tankinhalt17Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite288km
Leistung110 PS bei 7.750 U/Min
Drehmoment116 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.220km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite340km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneShowa 41mm SFF-BP USD Gabel, Federbasis, Zug- und -Druckstufe einstellbar (Federweg 118)mm
Federung hintenÖhlins TTX36 Federbein, Pro-Link-Umlenksystem, Federvorspannung, Dämpferzug- und Druckstufe einstellbar (Federweg 139)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 17'
Reifen hinten180/55 17'
RahmenbauartGitterrohr, Motor mittragend
Federung vorneUpside-Down 45 mm (Federweg 120)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 120)mm
Aufhängung hintenParalever
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten180/55 ZR 17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheiben, Brembo Stylema Radial-Vierkolbenzangen ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenNissin Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 265 mm)

Fazit

Die neue Hornet SP ist ein tolles und günstiges Motorrad. Sie ist schnell, lässt sich locker fahren, sieht gut aus und ist vernünftig ausgestattet. Sehr gut hat uns die einfache Bedienung gefallen. Schade, dass Honda bei so viel Leistung auf ein Kurven-ABS verzichtet hat. Trotzdem ist die Hornet eine echte Spaß-Granate, von der man eigentlich gar nicht mehr absteigen möchte. Fahrleistung, Bremsen, Sound - alles auf hohem Niveau, was übrigens bei der noch günstigeren Standard-Hornet ebenso sein dürfte. Und das dann alles für unter 10.000 Euro !!!
 
Die Testmaschine haben wir von motofun zur Verfügung gestellt bekommen. motofun ist ein großer Honda Händler in Kaltenkirchen bei Hamburg. Wer die neue SP Probefahren möchte, ist hier herzlich willkommen. Oder doch lieber die 750er Hornet? Oder eine Gold Wing oder Africa Twin? Egal, motofun hat alles da, ein Besuch lohnt sich also.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 11.500€ (SP), 9.700€ (Standard)
  • Verfügbarkeit: seit 02/2025
  • Farben: rot, grau, silberweiß (Standard); schwarz (SP)

Fazit - was bleibt hängen?

Die R nineT macht nicht nur Spaß beim Fahren, sondern sieht auch toll aus! Und genau diese Kombination ist es vermutlich auch, die das Bike von Beginn an für Motorradfans weltweit so begehrenswert macht.
BMW beschreibt es wie folgt: „Designen Sie Ihr Motorrad, designen Sie Ihr Leben.“ Es hat eben auch viel mit Lifestyle zu tun und so lässt die nineT in Punkto Vielfältigkeit kaum Customizer-Wünsche offen. Sie ist die Basis für tiefgehende Individualisierungen, was die Maschine von der Konkurrenz abhebt. Neben den schon vielfältigen Modell- und Designvarianten gibt es jede Menge Customizing-Zubehör, und so kann jeder seinen ganz eigenen Roadster-Traum wahr werden lassen. Sogar die Bordelektronik ist mit zahlreichen Schnittstellen so ausgelegt, dass Veränderungen keine große Hürde darstellen.

Auch wenn die NineT in nahezu allen Belangen puristisch daherkommt – beim Preis tut sie dies nicht. Schon gar nicht wenn man die zahlreichen Veränderungsmöglichkeiten ausschöpft um sein eigenes, exklusives Traumbike zu realisieren. Aber Individualität hat eben immer auch Ihren Preis. Der Erfolg gibt BMW jedoch auch in diesem Fall mal wieder Recht, denn die BMW R NineT ist so beliebt, dass man mit extrem langen Lieferzeiten rechnen sollte.

Das Testmotorrad wurde uns freundlicher Weise von Motorrad Ruser zur Verfügung gestellt.









Preis/Verfügbarkeit/
Farben/Baujahre

  • Preis: 15.350 Euro
  • Gebraucht: ab 9.500 Euro
  • Baujahre: seit 2014
  • Farbe:Blackstorm metallic, Blackstorm metallic Vintage (+980 €), Marsrot/Cosmicblue (+1100 €), Pollux/Aluminium (+980 €)
  • weitere Modell-Varianten:  Pure, Scrambler, Urban GS

Das Testmotorrad wurde uns freundlicher Weise von Motorrad Ruser zur Verfügung gestellt.

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Honda CB 1000 Hornet SP vs. BMW R nineT – Vergleich im Motorradtest

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick unterschiedlich wirken, steckt oft genau darin der Reiz eines Vergleichs. Die Honda CB 1000 Hornet SP steht für moderne Naked-Bike-Logik: direkt, agil und auf Alltag wie auch sportliche Ausfahrten ausgelegt. Die BMW R nineT dagegen bringt den Charme einer Retro-Interpretation mit: markanter Boxermotor, eigenständige Optik und ein Fahrgefühl, das stärker nach Charakter als nach reiner Effizienz klingt. Wer zwischen beiden Modellen schwankt, möchte meist wissen, welches Motorrad im Alltag wirklich überzeugt – und welches eher für bestimmte Fahrstile gemacht ist.

Im Folgenden werden die relevanten Punkte aus dem Vergleich gegenübergestellt: Motor und Kraftentfaltung, Fahrwerk und Handling, Bremsen, Ergonomie, Alltagstauglichkeit sowie Stärken und Schwächen. Dabei geht es nicht um reine Daten, sondern um das, was die Werte im Fahrbetrieb bedeuten.

Motorcharakter: Reihenvierzylinder vs. Boxermotor

Honda CB 1000 Hornet SP – linearer Schub mit sportlicher Note

Die Hornet setzt auf den Reihenvierzylinder. Das spürt man vor allem an der Art, wie Leistung anliegt: Die Kraft wirkt häufig gleichmäßiger und lässt sich fein dosieren. In der Praxis bedeutet das: Beim Beschleunigen aus dem Stadtverkehr oder beim zügigen Herausbeschleunigen aus Kurven fühlt sich die Honda oft „berechenbar“ an. Die Drehzahl lässt sich gut nutzen, ohne dass man ständig am Limit arbeiten muss.

BMW R nineT – Drehmomentgefühl und markantes Ansprechverhalten

Die R nineT fährt mit Boxermotor. Das bringt eine andere Art von Antrieb: typischerweise entsteht ein kräftiges Gefühl aus dem unteren und mittleren Drehzahlbereich, während der Motor akustisch und mechanisch deutlich präsent ist. Wer gern mit Gefühl fährt, profitiert davon, dass sich die BMW oft „rund“ anfühlt, ohne dass man zwingend ständig hochdrehen muss. Gleichzeitig ist der Charakter stärker vom Motorbild geprägt – weniger von der reinen Drehzahl-Logik.

Fahrwerk und Handling: Agilität vs. souveräne Gelassenheit

Hornet SP – präzise Führung für sportliche Linien

Bei der Honda spielen die Werte rund um Fahrwerkseinstellungen und Geometrie eine große Rolle. Die Hornet wirkt im Vergleich häufig wie ein Motorrad, das Kurven „mitmacht“: Richtungswechsel gelingen zügig, und die Maschine bleibt dabei stabil. Gerade auf kurvigen Landstraßen zeigt sich die Stärke: Die Honda lädt dazu ein, Linien früh anzulegen und sauber herauszufahren.

R nineT – stabil, aber mit eigenem Rhythmus

Die BMW R nineT ist ebenfalls sportlich, aber sie vermittelt eher Stabilität und Ruhe als hektische Agilität. Die Fahrwerksabstimmung und die Art, wie der Rahmen die Kräfte aufnimmt, lassen das Motorrad oft souverän wirken – besonders bei gleichmäßigem Tempo. In schnellen Passagen kann das sehr angenehm sein, während bei sehr dynamischen Richtungswechseln die Honda tendenziell den „schnelleren“ Eindruck macht.

Bremsen: Gefühl und Standfestigkeit im Vergleich

Bei beiden Modellen sind die Bremsen ein entscheidender Punkt, weil sie direkt beeinflussen, wie sicher man in Kurven ankommt und wie gut man das Tempo dosiert. Im Vergleich zeigt sich häufig: Die Hornet wirkt beim sportlichen Fahren sehr direkt, während die BMW eher durch standfeste Bremswirkung und ein kontrolliertes Ansprechverhalten punktet. Wichtig ist dabei weniger, welche Bremse „auf dem Papier“ stärker wirkt, sondern wie sich das Modulationsgefühl im Alltag anfühlt – also wie fein sich Verzögerung dosieren lässt.

Ergonomie und Sitzposition: Alltagstauglichkeit entscheidet

Honda CB 1000 Hornet SP – sportlich, aber alltagstauglich

Die Sitzposition der Hornet ist typischerweise so ausgelegt, dass man sowohl im Stadtverkehr als auch auf längeren Strecken gut zurechtkommt. Die Werte zu Sitzhöhe, Lenkerposition und Gesamtergonomie sorgen dafür, dass die Maschine nicht nur für kurze Fahrten Spaß macht. Wer gern etwas aktiver fährt, findet in der Honda oft eine passende Balance aus Kontrolle und Komfort.

BMW R nineT – Retro-Position mit Charakter

Die BMW setzt auf eine Sitzhaltung, die stärker nach „Motorradgefühl“ aussieht und sich auch so anfühlt. Die Ergonomie ist dabei nicht automatisch schlechter, aber sie folgt einem anderen Konzept: mehr Stil, mehr Präsenz, oft auch ein anderes Verhältnis zwischen aufrechter Haltung und sportlicher Aktivität. Wer lange Strecken fährt, sollte besonders auf das persönliche Körpergefühl achten, denn die R nineT belohnt Fahrer, die mit dieser Position gern unterwegs sind.

Alltag und Praxis: Welche Stärken zeigen sich im echten Leben?

Stadtverkehr: Handlichkeit und Alltagskomfort

Im Alltag zählt, wie gut sich das Motorrad im Stop-and-Go bewegt, wie leicht es sich rangieren lässt und wie entspannt es sich im Verkehr anfühlt. Die Hornet spielt hier häufig ihre Stärken aus: Das agile Handling und die direkte Kraftentfaltung machen das Motorrad zu einem Kandidaten für häufige Fahrten. Die BMW kann im Stadtverkehr ebenfalls überzeugen, aber sie wirkt stärker wie ein Motorrad, das man bewusst fährt – weniger wie ein „einfach draufsetzen und los“-Werkzeug.

Landstraße und Tour: Stabilität und Fahrspaß

Auf der Landstraße zeigt sich der Unterschied im Fahrstil. Die Honda eignet sich besonders, wenn gern zügig gefahren wird und Kurvenarbeit im Fokus steht. Die BMW punktet oft bei Fahrern, die den Weg genießen und dabei Wert auf Motorcharakter und ein stimmiges Gesamtgefühl legen. Beide können Touren, aber sie liefern unterschiedliche Arten von Komfort: Die Hornet eher durch sportliche Effizienz, die BMW eher durch souveräne Ruhe und Stil.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Honda CB 1000 Hornet SP – Stärken

  • Direkte, gut dosierbare Kraftentfaltung durch den Reihenvierzylinder
  • Agiles Handling für schnelle Richtungswechsel und sportliche Linien
  • Sportliche Bremsperformance mit gutem Modulationsgefühl
  • Alltagstaugliche Ergonomie für regelmäßige Fahrten

Honda CB 1000 Hornet SP – mögliche Schwächen

  • Wer stark auf Retro-Optik und Motor-„Show“ steht, findet bei der Honda weniger Identität über den Motorcharakter
  • Bei sehr gemütlichem Fahrstil kann die Honda „zu sportlich“ wirken, wenn man bewusst Entschleunigung sucht

BMW R nineT – Stärken

  • Markanter Boxermotor mit eigenem Drehmomentgefühl
  • Stimmiges Gesamtpaket aus Optik, Sound und Fahrgefühl
  • Souveränes Fahrverhalten mit Fokus auf Stabilität
  • Retro-Charakter als Alleinstellungsmerkmal

BMW R nineT – mögliche Schwächen

  • Je nach Körpergröße und Fahrgewohnheit kann die Ergonomie weniger „universell“ wirken als bei der Honda
  • Im sehr dynamischen Kurvenbetrieb kann die Honda beim „schnellen“ Gefühl im Vorteil sein

Welche Kaufentscheidung passt? – Fazit

Die Honda CB 1000 Hornet SP ist die bessere Wahl, wenn ein Motorrad gesucht wird, das im Alltag schnell verfügbar ist, sportlich gefahren werden kann und sich dabei sehr direkt anfühlt. Die Kombination aus Reihenvierzylinder-Charakter, präzisem Handling und einem Bremsgefühl, das sich gut dosieren lässt, macht die Hornet besonders attraktiv für Fahrer, die gern Kurven aktiv nutzen und regelmäßig unterwegs sind.

Die BMW R nineT passt dagegen besser zu dem, was viele an Retro-Motorrädern lieben: ein eigenständiger Auftritt, ein Boxermotor mit starker Identität und ein Fahrgefühl, das mehr nach Charakter als nach reiner Effizienz klingt. Wer Touren genießt, den Motor bewusst wahrnimmt und Wert auf das „Gesamtbild“ legt, findet in der R nineT häufig die passendere Entscheidung.

Kurz gesagt: Hornet SP für sportliche Allrounder-Vibes und agiles Handling, R nineT für Retro-Charisma, Motorgefühl und souveräne Gelassenheit. Beide können Spaß machen – aber sie sprechen unterschiedliche Fahrbedürfnisse an.

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