UVP 12.559 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 17.490 €
Baujahr von 2014 bis 2020
157 PS Nakedbike-Rakete für unter 12.000 Euro
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Pro und Kontra

Pro:
  • Elastischer Motor mit Leistung satt!
  • süchtig machender Sound
  • geschmeidiger QuickShifter Serie (nur SP)
  • Brembo Stylemas (nur SP)
  • super Handlink und Straßenlage
  • sehr gutes Verhältnis von Preis und Leistung
Kontra:
  • kein Kurven-ABS
  • kein Tempomat
  • keine automatische Blinkerrückstellung
Pro:
  • Motorleistung
  • präzises Fahrwerk
  • Komfort
  • Assistenzsysteme
  • Verarbeitung
Kontra:
  • Windschutz

Abmessungen & Gewicht

Gewicht212kg
Radstand1.455mm
Länge2.140mm
Radstand1.455mm
Sitzhöhe: 809 mm
Höhe1.085mm
Gewicht213kg
Radstand1.485mm
Länge2.156mm
Radstand1.485mm
Sitzhöhe: 795-820 mm
Höhe1.117mm

Motor

Motor-Bauart4-Zylinder Reihe, Viertakt
Hubraum1.000ccm
Hub55mm
Bohrung76mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartV
Hubraum1.198ccm
Hub68mm
Bohrung106mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung157 PS bei 11.000 U/Min
Drehmoment107 NM bei 9.000 U/Min
Höchstgeschw.230km/h
Tankinhalt17Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite288km
Leistung147 PS bei 9.250 U/Min
Drehmoment124 NM bei 7.750 U/Min
Höchstgeschw.255km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite350km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneShowa 41mm SFF-BP USD Gabel, Federbasis, Zug- und -Druckstufe einstellbar (Federweg 118)mm
Federung hintenÖhlins TTX36 Federbein, Pro-Link-Umlenksystem, Federvorspannung, Dämpferzug- und Druckstufe einstellbar (Federweg 139)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 17'
Reifen hinten180/55 17'
RahmenbauartGitterrohr
Federung hintenMonofederbein (Federweg 149)mm
Aufhängung hintenEinarmschwinge

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheiben, Brembo Stylema Radial-Vierkolbenzangen ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenNissin Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 330 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 245 mm)

Fazit

Die neue Hornet SP ist ein tolles und günstiges Motorrad. Sie ist schnell, lässt sich locker fahren, sieht gut aus und ist vernünftig ausgestattet. Sehr gut hat uns die einfache Bedienung gefallen. Schade, dass Honda bei so viel Leistung auf ein Kurven-ABS verzichtet hat. Trotzdem ist die Hornet eine echte Spaß-Granate, von der man eigentlich gar nicht mehr absteigen möchte. Fahrleistung, Bremsen, Sound - alles auf hohem Niveau, was übrigens bei der noch günstigeren Standard-Hornet ebenso sein dürfte. Und das dann alles für unter 10.000 Euro !!!
 
Die Testmaschine haben wir von motofun zur Verfügung gestellt bekommen. motofun ist ein großer Honda Händler in Kaltenkirchen bei Hamburg. Wer die neue SP Probefahren möchte, ist hier herzlich willkommen. Oder doch lieber die 750er Hornet? Oder eine Gold Wing oder Africa Twin? Egal, motofun hat alles da, ein Besuch lohnt sich also.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 11.500€ (SP), 9.700€ (Standard)
  • Verfügbarkeit: seit 02/2025
  • Farben: rot, grau, silberweiß (Standard); schwarz (SP)

Fazit - auf ewig jung

Sie ist natürlich ein Spielzeug, eines für ältere Kinder, die mindestens 17.290 Euro für ihr Geschenk ausgeben wollen (und können). Höret meine Worte: Jeder Cent davon ist gut angelegt!

Bevor ich es vergesse: Mittlerweile habe ich das Datenblatt studiert. Die Duc ist nicht nur in Sachen Motor und Fahrwerk voll auf der Höhe der Zeit, sondern auch in Sachen Assistenzsysteme: Serie sind Wheelie Control, Kurven-ABS von Bosch, Traktionskontrolle, Ride By Wire und drei Fahrmodi ...

… nicht mal dieses Vorurteil hat mehr Bestand.

Das Testbike wurde uns von Ducati Hamburg zur Verfügung gestellt.

Preis / Verfügbarkeit / Farben / Baujahre

  • Preis: 17.290 €
  • Gebraucht (1200er, 3 Jahre alt): 9.000€
  • Baujahre: 1200 seit 2014
  • Verfügbarkeit: gut
  • Farben: rot, grau

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Honda CB 1000 Hornet SP vs. Ducati Monster 1200 S: Naked-Bike-Vergleich

Wenn zwei moderne Naked Bikes aufeinandertreffen, geht es selten nur um Zahlen. Bei der Honda CB 1000 Hornet SP und der Ducati Monster 1200 S treffen zwei sehr unterschiedliche Ansätze aufeinander: Die Hornet steht für einen agilen, alltagstauglichen Charakter mit sportlicher Note, während der Monster 1200 S stärker auf emotionale Performance, markentypische Fahrkultur und einen deutlich „präsenteren“ Auftritt setzt. Genau diese Unterschiede zeigen sich in der Praxis – beim Anfahren, in Kurven, beim Bremsen und auch dann, wenn die Strecke länger wird.

Grundidee: Honda Hornet SP als Allrounder, Ducati Monster 1200 S als Statement

Die Honda CB 1000 Hornet SP wirkt wie ein Motorrad, das man gern jeden Tag bewegt. Die Abstimmung zielt darauf, dass sich das Bike leicht kontrollieren lässt und auch bei wechselnden Bedingungen souverän bleibt. Die Ducati Monster 1200 S dagegen ist stärker auf den „Wow“-Moment ausgelegt: Der Motor und das Gesamtpaket fühlen sich oft unmittelbarer an, als würde das Motorrad mehr mit dem Fahrer kommunizieren. Das macht den Monster besonders attraktiv, wenn Fahrspaß und Charakter im Vordergrund stehen.

Motor und Fahrgefühl: Drehfreude vs. Ducati-Charisma

Im direkten Vergleich zeigt sich: Beide Motorräder liefern spürbare Kraft, aber die Art, wie sie sie bereitstellen, unterscheidet sich. Die Honda CB 1000 Hornet SP wirkt im Alltag oft harmonischer und lässt sich dadurch sehr fein dosieren. Das macht sie angenehm, wenn häufig beschleunigt, abgebremst und wieder angefahren wird – etwa im Stadtverkehr oder auf kurvigen Landstraßen mit wechselnden Geschwindigkeiten.

Die Ducati Monster 1200 S spielt dagegen stärker ihre Stärken aus, sobald das Tempo steigt und der Fahrer mehr „Biss“ möchte. Der Motorcharakter ist markant: Gasannahme und Schub wirken oft direkter, wodurch sich das Motorrad dynamischer anfühlt. Wer gern zügig unterwegs ist und das Motorrad nicht nur „mitläuft“, sondern aktiv fordert, bekommt beim Monster 1200 S häufig mehr dieses intensive Gefühl von Leistung.

Vergleich der Leistungsentfaltung

Beim Vergleich der aufgelisteten Werte wird deutlich, dass beide Bikes auf sportliche Fahrleistungen ausgelegt sind. Die Hornet setzt dabei eher auf ein gleichmäßiges, gut nutzbares Leistungsbild, während der Monster 1200 S die Kraft spürbar „aufgeladen“ vermittelt. In der Praxis bedeutet das: Die Hornet ist oft leichter zu fahren, ohne dass man ständig nachjustieren muss. Der Monster belohnt dagegen eine aktive Fahrweise – wer das Motorrad „richtig“ bewegt, spürt den Unterschied besonders in Beschleunigungsphasen aus Kurven heraus.

Fahrwerk und Handling: Agilität der Hornet vs. Stabilität des Monsters

Beim Thema Fahrwerk zeigt sich die Philosophie beider Hersteller. Die Honda CB 1000 Hornet SP ist darauf ausgelegt, schnell in den Rhythmus zu kommen. Das Handling wirkt leichtfüßig, und das Motorrad lässt sich in engen Passagen gut positionieren. Gerade wenn die Strecke viele Richtungswechsel hat, spielt die Hornet ihre Stärken aus: Sie wirkt handlich und vermittelt ein sicheres Gefühl beim Umlegen.

Der Ducati Monster 1200 S fühlt sich im Vergleich oft stabiler und „erwachsener“ an, vor allem wenn es zügig wird. Das kann bedeuten, dass das Bike nicht ganz so verspielt wirkt wie die Hornet, dafür aber sehr souverän bleibt, wenn man Tempo aufbaut oder längere Abschnitte fährt. In Kurven unterstützt das Gesamtsetup dabei, dass das Motorrad kontrolliert bleibt – besonders dann, wenn die Straße nicht perfekt ist.

Kurvengefühl im Alltag

Beide Motorräder können sportlich gefahren werden, aber die Herangehensweise unterscheidet sich. Die Hornet lädt dazu ein, Kurven „leicht“ anzufahren und das Tempo aus dem Gefühl heraus zu dosieren. Der Monster 1200 S fordert eher dazu auf, Schwung und Antrieb bewusst zu nutzen. Wer gern flüssig fährt, findet bei der Hornet oft schnell den passenden Modus. Wer gern dynamisch arbeitet, bekommt beim Monster einen stärkeren Anreiz, die Fahrdynamik auszureizen.

Bremsen: Kontrolle vs. Biss

Bei den Bremsen zeigt sich im Vergleich der aufgelisteten Werte und der typischen Charakteristik: Die Honda CB 1000 Hornet SP bietet eine sehr gut dosierbare Verzögerung. Das ist im Alltag ein echter Vorteil, weil sich Bremsmanöver fein steuern lassen – besonders in Situationen, in denen Verkehr, Ampeln oder Kreisverkehre häufiges Verzögern verlangen.

Der Ducati Monster 1200 S wirkt beim Bremsen oft kräftiger und „direkter“. Das kann sich in sportlicheren Situationen positiv auswirken, weil das Motorrad schnell in den gewünschten Zustand kommt. Gleichzeitig ist es wichtig, dass die Dosierung zum eigenen Fahrstil passt: Wer die Bremskraft bewusst nutzt, profitiert stark. Wer eher sanft bremst, wird zwar auch zurechtkommen, aber die Ducati wirkt in der Wahrnehmung schneller „wach“.

Elektronik und Assistenz: Moderne Unterstützung mit unterschiedlichem Fokus

Beide Bikes sind mit moderner Elektronik ausgestattet, die das Fahren erleichtert und sicherer macht. Die Honda CB 1000 Hornet SP wirkt dabei oft wie ein Paket, das den Fahrer im Alltag unterstützt, ohne das Fahrgefühl zu überdecken. Der Fokus liegt auf kontrollierbarer Performance und einem stabilen Grundverhalten.

Beim Ducati Monster 1200 S ist die Elektronik häufig stärker auf sportliche Dynamik ausgelegt. Das kann bedeuten, dass das Motorrad in bestimmten Situationen sehr aktiv eingreift oder die Fahrmodi spürbar unterschiedliche Charaktere erzeugen. Wer gern mit Einstellungen spielt und das Motorrad je nach Strecke anpasst, findet beim Monster oft mehr „Spielraum“.

Praxis: Wie sich Elektronik anfühlt

Im Vergleich der aufgelisteten Werte wird klar: Beide Motorräder sind nicht „roh“, sondern modern. Die Hornet fühlt sich dabei oft wie ein gut abgestimmtes Gesamtpaket an, das auch ohne viel Nachdenken funktioniert. Der Monster kann dagegen stärker nach „Fahrstil“ wirken: Wer aktiv fährt, merkt die Unterschiede zwischen den Modi und die direkte Rückmeldung des Systems.

Ergonomie und Sitzposition: Alltagskomfort vs. sportliche Haltung

Die Honda CB 1000 Hornet SP ist in der Regel so ausgelegt, dass sie auch über längere Zeit angenehm zu bewegen bleibt. Die Sitzposition wirkt alltagstauglich, ohne komplett auf Komfort zu verzichten. Das macht sie interessant, wenn das Motorrad nicht nur für Wochenendtouren gedacht ist, sondern auch für Pendeln oder längere Fahrten.

Der Ducati Monster 1200 S bietet ebenfalls eine sportliche Basis, die aber stärker „nach Ducati“ wirkt: Die Haltung ist oft etwas direkter, wodurch das Motorrad beim Fahren sehr präsent bleibt. Das kann ein Vorteil sein, wenn man gern sportlich sitzt und das Bike als Werkzeug für dynamisches Fahren nutzt. Für sehr lange Strecken hängt es stärker davon ab, wie die persönliche Proportionen und das eigene Komfortempfinden zusammenpassen.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Honda CB 1000 Hornet SP

  • Stärken: sehr gut dosierbares Fahrverhalten, alltagstaugliche Abstimmung, angenehmes Handling in wechselnden Situationen, insgesamt „leicht zu fahren“.
  • Schwächen: wer einen maximal emotionalen, sehr „harten“ Charakter sucht, könnte beim Monster mehr Gänsehaut bekommen; sportliche Ambitionen sind da, aber eher im kontrollierten Rahmen.

Ducati Monster 1200 S

  • Stärken: markanter Motorcharakter, dynamisches Gesamtgefühl, oft sehr direkte Rückmeldung, Elektronik und Fahrmodi können den Fahrspaß deutlich steigern.
  • Schwächen: die sportliche Ausrichtung verlangt eher eine bewusste Fahrweise; für manche Fahrer kann die Präsenz des Motorrads im Alltag intensiver wirken als bei der Hornet.

Für welche Fahrprofile passt welches Bike?

Die Entscheidung fällt leichter, wenn das eigene Nutzungsprofil klar ist. Die Honda CB 1000 Hornet SP ist besonders passend für alle, die ein Naked Bike suchen, das im Alltag funktioniert, auf Landstraßen schnell „bei der Sache“ ist und auch auf längeren Strecken nicht anstrengend wird. Wer häufig zwischen Stadt, Überland und gelegentlichen Touren wechselt, bekommt mit der Hornet einen sehr stimmigen Begleiter.

Der Ducati Monster 1200 S ist dagegen die bessere Wahl, wenn Fahrspaß, Charakter und ein intensives Gefühl von Leistung im Vordergrund stehen. Wer gern zügig fährt, Kurven dynamisch anlegt und das Motorrad als Erlebnis betrachtet, wird beim Monster häufiger das Gefühl haben, dass es „mehr“ macht. Auch wenn die Elektronik unterstützt, bleibt die Ducati in der Wahrnehmung deutlich sportlicher und emotionaler.

Fazit:

Die Honda CB 1000 Hornet SP ist das Bike für alle, die ein Naked Bike mit ausgewogenem Charakter suchen: leicht zu bewegen, gut dosierbar und im Alltag angenehm. Die Ducati Monster 1200 S ist die richtige Wahl, wenn der Fokus stärker auf emotionaler Performance, direkter Rückmeldung und einem markanten Fahrgefühl liegt. Wer vor allem flüssig, kontrolliert und vielseitig unterwegs ist, fährt mit der Hornet oft entspannter und effizienter. Wer dagegen mehr Wert auf Dynamik, Präsenz und den „Ducati-Moment“ legt, findet im Monster 1200 S den stärkeren Anreiz. Beide Motorräder sind sportlich – aber sie sprechen unterschiedliche Bedürfnisse an: Die Hornet überzeugt durch Alltagstauglichkeit und Harmonie, der Monster durch Charakter und Intensität.

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