UVP 12.559 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 18.890 €
Baujahr von 2022 bis 2026~
157 PS Nakedbike-Rakete für unter 12.000 Euro
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Wie gut ist der Nachfolger der Multistrada 950 aus Bologna?
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Pro und Kontra

Pro:
  • Elastischer Motor mit Leistung satt!
  • süchtig machender Sound
  • geschmeidiger QuickShifter Serie (nur SP)
  • Brembo Stylemas (nur SP)
  • super Handlink und Straßenlage
  • sehr gutes Verhältnis von Preis und Leistung
Kontra:
  • kein Kurven-ABS
  • kein Tempomat
  • keine automatische Blinkerrückstellung
Pro:
  • Agile, Vorderrad-orientierte Sitzposition
  • Sehr gute technische Ausstattung
  • Kurven-ABS und Kurven-Licht
  • Charaktervoller Motor
  • Sehr guter Windschutz & leicht verstellbare Scheibe
  • Elektronisches Fahrwerk Serie (V2S)
Kontra:
  • Merkwürdiges Auspuff-Design
  • Motorschutzplatte aus Kunststoff
  • Bedienung benötigt etwas Eingewöhnungszeit

Abmessungen & Gewicht

Gewicht212kg
Radstand1.455mm
Länge2.140mm
Radstand1.455mm
Sitzhöhe: 809 mm
Höhe1.085mm
Gewicht202kg
Radstand1.594mm
Länge2.190mm
Radstand1.594mm
Sitzhöhe: 830-850 mm

Motor

Motor-Bauart4-Zylinder Reihe, Viertakt
Hubraum1.000ccm
Hub55mm
Bohrung76mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartV2
Hubraum890ccm
Hub62mm
Bohrung96mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung157 PS bei 11.000 U/Min
Drehmoment107 NM bei 9.000 U/Min
Höchstgeschw.230km/h
Tankinhalt17Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite288km
Leistung116 PS bei 10.750 U/Min
Drehmoment92 NM bei 8.250 U/Min
Höchstgeschw.215km/h
Tankinhalt20Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite339km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneShowa 41mm SFF-BP USD Gabel, Federbasis, Zug- und -Druckstufe einstellbar (Federweg 118)mm
Federung hintenÖhlins TTX36 Federbein, Pro-Link-Umlenksystem, Federvorspannung, Dämpferzug- und Druckstufe einstellbar (Federweg 139)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 17'
Reifen hinten180/55 17'
RahmenbauartMonocoque, Motor mittragend
Federung vorneElektronisch gesteuerte Marzocchi-Gabel mit 45-mm-Standrohren (Federweg 170)mm
Federung hintenElektronisch gesteuertes Marzocchi-Federbein (Federweg 170)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70-19
Reifen hinten170/60 ZR 17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheiben, Brembo Stylema Radial-Vierkolbenzangen ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenNissin Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 265 mm)

Fazit

Die neue Hornet SP ist ein tolles und günstiges Motorrad. Sie ist schnell, lässt sich locker fahren, sieht gut aus und ist vernünftig ausgestattet. Sehr gut hat uns die einfache Bedienung gefallen. Schade, dass Honda bei so viel Leistung auf ein Kurven-ABS verzichtet hat. Trotzdem ist die Hornet eine echte Spaß-Granate, von der man eigentlich gar nicht mehr absteigen möchte. Fahrleistung, Bremsen, Sound - alles auf hohem Niveau, was übrigens bei der noch günstigeren Standard-Hornet ebenso sein dürfte. Und das dann alles für unter 10.000 Euro !!!
 
Die Testmaschine haben wir von motofun zur Verfügung gestellt bekommen. motofun ist ein großer Honda Händler in Kaltenkirchen bei Hamburg. Wer die neue SP Probefahren möchte, ist hier herzlich willkommen. Oder doch lieber die 750er Hornet? Oder eine Gold Wing oder Africa Twin? Egal, motofun hat alles da, ein Besuch lohnt sich also.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 11.500€ (SP), 9.700€ (Standard)
  • Verfügbarkeit: seit 02/2025
  • Farben: rot, grau, silberweiß (Standard); schwarz (SP)

Fazit - was bleibt hängen

Die Multistrada V2 (S) ist eine Ducati nach altem Schrot und Korn: Gitterrohrrahmen, untenrum etwas zickiger V2 mit Desmodromik und überhaupt ein Bike mit Ecken und Kanten. Wir sind uns sicher: Es gibt viele Ducatisti da draußen, die die V2 genau aus diesen Gründen einer Multi V4 vorziehen werden - auch wenn die V4 objektiv betrachtet das bessere Bike sein mag. Aber wen kümmert bei einem Motorrad schon der objektive Blick??? Wir hatten jedenfalls jede Menge Spaß mit der V2 und sind froh, dass Ducati weiterhin auch eine Multistrada diesen Typs im Angebot hat.
 
Die Testmaschine haben wir von Ducati Hamburg für diesen Test zur Verfügung gestellt bekommen. Bei Ducati HH gibt es jede Menge feinste Vorführer - unter anderem auch die neue Desert X. Wer spätestens jetzt kaum noch ruhig sitzen kann: Auf gehts in die Papenreye! Und scheunen Gruß an Lisa, Steffi und Sascha...

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: V2 S:16.990 € / V2 14.390 €
  • Gebraucht (Multistrada 950 S3 Jahre alt): 14.000 €
  • Verfügbarkeit: ab 03/2022
  • Farben: rot, grau/schwarz

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Honda CB 1000 Hornet SP vs. Ducati Multistrada V2 S: Welches Motorrad passt besser?

Wenn zwei Motorräder aus unterschiedlichen Welten kommen, wird der Vergleich besonders spannend. Die Honda CB 1000 Hornet SP steht für ein sportlich-agiles Konzept: direkt, handlich und mit dem Anspruch, sich im Alltag genauso wohlzufühlen wie auf flotten Feierabendrunden. Die Ducati Multistrada V2 S dagegen ist klar auf Vielseitigkeit und Touren ausgelegt. Sie bringt Komfort, moderne Elektronik und eine Reise-Philosophie mit, die auch längere Strecken souverän abspult.

Im Folgenden geht es darum, die typischen Unterschiede herauszuarbeiten – und dabei die Stärken und Schwächen der beiden Modelle gegeneinander abzuwägen. Denn am Ende entscheidet nicht nur die reine Leistung oder die Ausstattung, sondern vor allem das Fahrgefühl, die Ergonomie und wie gut das Motorrad zum eigenen Stil passt.

Grundcharakter: agiler Roadster vs. tourorientierter Allrounder

Honda CB 1000 Hornet SP: sportlich, leichtfüßig, nah am Fahrer

Die Honda CB 1000 Hornet SP wirkt wie ein Motorrad, das man gern „einfach nimmt“. Das Konzept zielt auf ein dynamisches Handling und eine direkte Rückmeldung aus dem Fahrwerk. Gerade in der Stadt oder auf kurvigen Landstraßen spielt der Hornet seine Stärken aus: schnelle Richtungswechsel, ein spürbar sportlicher Charakter und ein Fahrstil, der sich schnell „eingroovt“.

Ducati Multistrada V2 S: Komfort und Elektronik für lange Strecken

Die Ducati Multistrada V2 S ist dagegen stärker auf das Gesamterlebnis ausgelegt. Sie fühlt sich weniger wie ein reines Kurvenwerkzeug an, sondern eher wie ein Motorrad, das man für unterschiedliche Tagespläne nutzen kann: zügig fahren, entspannt cruisen, längere Etappen absolvieren. Die Kombination aus Touring-orientierter Sitzposition, moderner Elektronik und einem insgesamt souveränen Auftreten macht den Unterschied – besonders dann, wenn die Strecke länger wird oder das Tempo variiert.

Fahrgefühl im Vergleich: Handling, Stabilität und Kurvenrhythmus

Beim Vergleich der Fahrdynamik zeigt sich ein klares Muster: Die Honda CB 1000 Hornet SP ist tendenziell die Maschine, die Kurven „aktiv“ einfordert. Das Motorrad lädt dazu ein, Linien bewusst zu wählen, früh zu beschleunigen und das Tempo aus dem eigenen Rhythmus heraus aufzubauen. Wer gern sportlich fährt und das Motorrad als Werkzeug für Kurven nutzt, bekommt hier ein sehr stimmiges Gesamtpaket.

Die Ducati Multistrada V2 S hingegen wirkt im Kurvenrhythmus oft „gelassener“. Sie bleibt auch bei wechselnden Bedingungen stabil und unterstützt den Fahrer durch ihre elektronische Abstimmung. Das kann bedeuten, dass sich das Motorrad weniger „roh“ anfühlt, dafür aber sehr kontrolliert und berechenbar. Wer häufig längere Strecken fährt oder nicht immer im maximal sportlichen Modus unterwegs ist, profitiert von diesem Charakter.

Fahrwerk und Bremsen: wo die Stärken liegen

Honda: sportliche Basis, direktes Feedback

Die Honda CB 1000 Hornet SP punktet vor allem mit einem Fahrwerk, das sportliche Ambitionen unterstützt. Das Zusammenspiel aus Federung und Geometrie wirkt darauf ausgelegt, zügig zu reagieren. In Kombination mit den Bremsen ergibt sich ein Gefühl von Kontrolle, das besonders beim dynamischen Fahren in Kurven und beim zügigen Verzögern auf Landstraßen überzeugt.

Schwächepotenzial zeigt sich eher indirekt: Wer sehr lange Touren plant und dabei viel Komfort erwartet, könnte die Honda im Vergleich zur Ducati weniger „tourig“ empfinden. Das ist kein Qualitätsmangel, sondern eine Frage des Konzepts.

Ducati: souveränes Setup für wechselnde Anforderungen

Die Ducati Multistrada V2 S bringt ein Fahrwerks- und Bremskonzept mit, das auf Vielseitigkeit ausgelegt ist. Gerade bei wechselndem Tempo, bei längeren Etappen oder auf Straßen mit unterschiedlicher Qualität spielt die Stabilität ihre Vorteile aus. Die Bremsen wirken dabei so, dass sich das Motorrad auch bei wiederholten Bremsmanövern kontrolliert einsetzen lässt.

Als mögliche Schwäche kann man nennen, dass der Charakter stärker „tourorientiert“ ist. Wer ein Motorrad sucht, das sich maximal leichtfüßig und kompromisslos sportlich anfühlt, wird bei der Ducati eher eine andere Priorität spüren.

Elektronik und Assistenz: Unterstützung vs. puristisches Fahrgefühl

Im Vergleich der Elektronik wird es deutlich: Die Ducati Multistrada V2 S setzt stärker auf moderne Assistenz und Fahrmodi, die den Alltag und unterschiedliche Streckenbedingungen erleichtern. Das kann besonders dann helfen, wenn Wetter, Belag oder Fahrstil variieren. Die Elektronik wirkt dabei nicht wie ein „Eingriff“, sondern eher wie ein Sicherheits- und Komfortnetz, das das Motorrad berechenbar macht.

Die Honda CB 1000 Hornet SP ist ebenfalls auf zeitgemäße Nutzung ausgelegt, wirkt aber im Gesamteindruck oft näher am klassischen Fahrgefühl. Das bedeutet: weniger „Regie“, mehr direkte Verbindung zwischen Fahrer und Maschine. Wer gern selbst dosiert und das Motorrad als dynamisches Werkzeug versteht, wird das schätzen.

Ergonomie und Sitzposition: Alltag, Stadt und Langstrecke

Die Sitzposition ist ein entscheidender Punkt im Vergleich. Die Honda CB 1000 Hornet SP tendiert zu einer sportlicheren Ausrichtung. Das unterstützt ein aktives Fahren und macht das Motorrad besonders attraktiv für kürzere Strecken, Stadtfahrten und kurvige Abschnitte. Für lange Touren kann das je nach Körpergröße und Fahrgewohnheit trotzdem sehr gut funktionieren – aber der Fokus liegt klar auf Dynamik.

Die Ducati Multistrada V2 S ist stärker auf Komfort ausgelegt. Die Ergonomie unterstützt entspannteres Sitzen, und das Gesamtpaket wirkt wie geschaffen für längere Etappen. Wer häufig mehrere Stunden am Stück fährt oder regelmäßig Autobahn und Landstraße kombiniert, bekommt hier den typischen Vorteil eines tourorientierten Konzeptes.

Motor und Antrieb: Charakter, Durchzug und Fahrbarkeit

Beide Motorräder sind leistungsstark und bieten einen souveränen Vortrieb. Der Unterschied liegt weniger in der Frage „ob“ es geht, sondern „wie“ es sich anfühlt. Die Honda CB 1000 Hornet SP wirkt im Alltag oft besonders spontan: Gasbefehle werden direkt umgesetzt, und das Motorrad lässt sich gut dosieren. Das macht sie attraktiv für Fahrer, die gern häufig beschleunigen, bremsen und wieder in den Rhythmus finden.

Die Ducati Multistrada V2 S spielt ihre Stärken eher in der Kombination aus Durchzug und kontrollierter Leistungsentfaltung aus. Gerade bei konstantem Tempo oder bei wechselnden Geschwindigkeiten wirkt sie sehr stimmig. Die Elektronik kann dabei helfen, dass sich der Antrieb in unterschiedlichen Situationen harmonisch anfühlt.

Alltagstauglichkeit: Nutzung, Komfort und „Nebenwirkungen“

Im Alltag zählt, wie gut ein Motorrad zu den eigenen Routinen passt. Die Honda CB 1000 Hornet SP ist in vielen Situationen unkompliziert: Sie wirkt leicht zu bewegen, macht Spaß beim kurzen Ausflug und bleibt auch im Stadtverkehr handlich. Wer ein Motorrad sucht, das nicht nur für den Urlaub gedacht ist, sondern auch für spontane Fahrten, findet hier eine starke Basis.

Die Ducati Multistrada V2 S ist dagegen besonders dann im Element, wenn der Tag mehr bietet als nur eine Runde um die Ecke. Komfort, Elektronik und das tourorientierte Gesamtpaket machen sie zu einer Maschine, die man gern für längere Strecken nutzt. Wer häufig mit Gepäck unterwegs ist oder regelmäßig weite Strecken plant, wird den Mehrwert schneller spüren.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Honda CB 1000 Hornet SP – Stärken

  • Sportlicher, agiler Charakter mit direktem Fahrgefühl
  • Sehr stimmig für Stadt, Landstraße und dynamische Feierabendrunden
  • Gute Grundlage für ein aktives Fahrverhalten

Honda CB 1000 Hornet SP – mögliche Schwächen

  • Tour-Komfort steht nicht ganz so stark im Vordergrund wie bei der Ducati
  • Wer maximale „Assistenz“ erwartet, findet bei der Multistrada mehr Komfort-Features

Ducati Multistrada V2 S – Stärken

  • Tourorientierter Komfort für längere Strecken
  • Moderne Elektronik unterstützt bei wechselnden Bedingungen
  • Sehr souveränes Gesamtpaket aus Stabilität, Kontrolle und Vielseitigkeit

Ducati Multistrada V2 S – mögliche Schwächen

  • Charakter eher „Allround-Tourer“ statt kompromisslos sportlicher Roadster
  • Wer maximale Leichtfüßigkeit und puristisches Handling sucht, könnte den Fokus anders erwarten

Welche Wahl ist sinnvoll? Empfehlung nach Fahrprofil

Die Entscheidung wird leichter, wenn das eigene Fahrprofil klar ist. Die Honda CB 1000 Hornet SP ist besonders passend für Fahrer, die gern sportlich unterwegs sind, Kurven aktiv nutzen und ein Motorrad möchten, das im Alltag schnell verfügbar ist. Sie eignet sich hervorragend für abwechslungsreiche Strecken, bei denen Dynamik und Agilität im Vordergrund stehen.

Die Ducati Multistrada V2 S ist die bessere Wahl, wenn lange Strecken, Komfort und moderne Unterstützung wichtiger sind. Wer häufig mehrere Stunden fährt, Autobahn und Landstraße kombiniert oder Wert auf ein tourorientiertes Gesamtgefühl legt, wird mit der Multistrada deutlich zufriedener sein.

Fazit:

Die Honda CB 1000 Hornet SP ist die richtige Wahl, wenn ein sportlich-agiles Motorrad gesucht wird, das sich im Alltag leicht anfühlt und auf kurvigen Strecken mit direktem Feedback überzeugt. Wer gern selbst den Takt vorgibt und das Motorrad als dynamisches Werkzeug nutzt, findet hier ein sehr stimmiges Gesamtpaket. Die Ducati Multistrada V2 S empfiehlt sich dagegen für Fahrer, die vor allem Vielseitigkeit auf langen Strecken wollen: Komfort, Stabilität und eine stärkere elektronische Unterstützung machen den Unterschied, wenn die Tour mehr ist als nur eine kurze Runde. Kurz gesagt: Hornet für dynamische Alltags- und Landstraßenfahrten, Multistrada für Touren, bei denen entspanntes Ankommen und souveräne Kontrolle im Vordergrund stehen.

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