UVP 12.559 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 14.990 €
Baujahr von 2017 bis 2020
157 PS Nakedbike-Rakete für unter 12.000 Euro
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Rasender Kofferträger
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Pro und Kontra

Pro:
  • Elastischer Motor mit Leistung satt!
  • süchtig machender Sound
  • geschmeidiger QuickShifter Serie (nur SP)
  • Brembo Stylemas (nur SP)
  • super Handlink und Straßenlage
  • sehr gutes Verhältnis von Preis und Leistung
Kontra:
  • kein Kurven-ABS
  • kein Tempomat
  • keine automatische Blinkerrückstellung
Pro:
  • Motor
  • Windschutz
  • Fahrstabilität
  • Sound
Kontra:
  • Quickshifter

Abmessungen & Gewicht

Gewicht212kg
Radstand1.455mm
Länge2.140mm
Radstand1.455mm
Sitzhöhe: 809 mm
Höhe1.085mm
Gewicht210kg
Radstand1.478mm
Radstand1.478mm
Sitzhöhe: 810 mm

Motor

Motor-Bauart4-Zylinder Reihe, Viertakt
Hubraum1.000ccm
Hub55mm
Bohrung76mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartV
Hubraum937ccm
Hub68mm
Bohrung94mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung157 PS bei 11.000 U/Min
Drehmoment107 NM bei 9.000 U/Min
Höchstgeschw.230km/h
Tankinhalt17Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite288km
Leistung110 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment97 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.240km/h
Tankinhalt16Liter

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneShowa 41mm SFF-BP USD Gabel, Federbasis, Zug- und -Druckstufe einstellbar (Federweg 118)mm
Federung hintenÖhlins TTX36 Federbein, Pro-Link-Umlenksystem, Federvorspannung, Dämpferzug- und Druckstufe einstellbar (Federweg 139)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 17'
Reifen hinten180/55 17'
RahmenbauartGitterrohr
Federung hintenMonofederbein (Federweg 144)mm
Aufhängung hintenEinarmschwinge

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheiben, Brembo Stylema Radial-Vierkolbenzangen ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenNissin Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 245 mm)

Fazit

Die neue Hornet SP ist ein tolles und günstiges Motorrad. Sie ist schnell, lässt sich locker fahren, sieht gut aus und ist vernünftig ausgestattet. Sehr gut hat uns die einfache Bedienung gefallen. Schade, dass Honda bei so viel Leistung auf ein Kurven-ABS verzichtet hat. Trotzdem ist die Hornet eine echte Spaß-Granate, von der man eigentlich gar nicht mehr absteigen möchte. Fahrleistung, Bremsen, Sound - alles auf hohem Niveau, was übrigens bei der noch günstigeren Standard-Hornet ebenso sein dürfte. Und das dann alles für unter 10.000 Euro !!!
 
Die Testmaschine haben wir von motofun zur Verfügung gestellt bekommen. motofun ist ein großer Honda Händler in Kaltenkirchen bei Hamburg. Wer die neue SP Probefahren möchte, ist hier herzlich willkommen. Oder doch lieber die 750er Hornet? Oder eine Gold Wing oder Africa Twin? Egal, motofun hat alles da, ein Besuch lohnt sich also.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 11.500€ (SP), 9.700€ (Standard)
  • Verfügbarkeit: seit 02/2025
  • Farben: rot, grau, silberweiß (Standard); schwarz (SP)

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Honda CB 1000 Hornet SP vs. Ducati Supersport S: Vergleich im Alltag und auf der Landstraße

Wer zwischen Honda CB 1000 Hornet SP und Ducati Supersport S schwankt, steht vor einer spannenden Entscheidung: Auf der einen Seite steht ein vielseitiges Naked-Bike, das im Alltag genauso funktioniert wie auf flotten Feierabendrunden. Auf der anderen Seite geht es bei der Ducati Supersport S stärker in Richtung sportlicher Ausrichtung – mit dem Anspruch, Dynamik und Fahrgefühl besonders klar herauszuarbeiten. Beide Motorräder sind modern, beide machen Spaß, aber sie setzen unterschiedliche Schwerpunkte.

Grundcharakter: Naked-Vielseitigkeit vs. sportliche Supersport-Ausrichtung

Die Honda CB 1000 Hornet SP wirkt wie ein Allrounder mit klarer Kante: Der Fokus liegt auf einem agilen Handling, einer unkomplizierten Bedienbarkeit und einem Fahrstil, der sich schnell anfühlt – egal ob Stadtverkehr, Landstraße oder zügige Autobahnabschnitte. Die Ducati Supersport S dagegen bringt von Haus aus mehr „Sport“-DNA mit. Das merkt man nicht nur am optischen Auftritt, sondern auch daran, wie das Motorrad auf Gasbefehle reagiert und wie konsequent es sich in Richtung sportliche Linie bewegt.

Im direkten Vergleich zeigt sich: Die Honda spielt ihre Stärken besonders dann aus, wenn das Motorrad flexibel bleiben soll und man häufig zwischen verschiedenen Geschwindigkeiten und Situationen wechselt. Die Ducati ist dann im Vorteil, wenn der Fokus stärker auf sportlicher Fahrweise liegt und man das Motorrad bewusst „arbeiten“ lässt.

Motor und Antrieb: Wie sich Leistung und Drehmoment im Alltag anfühlen

Beide Modelle liefern genug Reserven, um zügig voranzukommen. Der Unterschied liegt vor allem im Charakter: Die Honda CB 1000 Hornet SP wirkt in vielen Situationen souverän und gleichmäßig. Sie lässt sich meist harmonisch dosieren, sodass auch weniger „sportlich“ gefahrene Kilometer nicht anstrengend werden. Das macht sie besonders interessant, wenn das Motorrad nicht nur für die Wochenendrunde gedacht ist.

Die Ducati Supersport S fühlt sich dagegen oft unmittelbarer und emotionaler an. Beim Beschleunigen entsteht schneller das Gefühl, dass das Motorrad „will“. Das kann auf der Landstraße richtig Spaß machen, weil man das Potenzial leichter in Fahrspaß umwandelt. Gleichzeitig ist das Motorrad dadurch für Fahrerinnen und Fahrer attraktiver, die bewusst sportlich fahren möchten und Freude daran haben, das Setup und die Fahrweise auszureizen.

Fahrwerk und Handling: Stabilität, Einlenkverhalten und Kurvengefühl

Beim Fahrwerk zeigt sich der typische Unterschied zwischen den Konzepten: Die Honda CB 1000 Hornet SP zielt auf ein ausgewogenes Gesamtpaket. Sie soll in Kurven sicher wirken, dabei aber nicht zu „hart“ oder zu nervös werden. Das hilft vor allem auf wechselndem Asphalt, wenn die Linie nicht immer perfekt ist oder wenn man nicht jede Kurve maximal ausfährt.

Die Ducati Supersport S ist stärker auf sportliche Dynamik ausgelegt. Das merkt man beim Einlenken und beim Halten der Linie: Die Ducati vermittelt oft mehr „Biss“ und ein direkteres Feedback. Das ist ein Vorteil, wenn man Kurven bewusst ansteuert und das Motorrad in eine sportliche Schräglage bringen möchte. Auf der anderen Seite kann ein sportlicheres Setup je nach Fahrstil und Streckenprofil weniger verzeihend sein – besonders dann, wenn man viel im Alltag unterwegs ist und nicht immer die perfekte Straße erwischt.

Bremsen: Vertrauen beim Verzögern und Kontrolle in Schräglage

Bei den Bremsen geht es im Alltag vor allem um zwei Dinge: starke Verzögerung und ein Gefühl von Kontrolle. Im Vergleich wirken die Bremsen beider Motorräder modern und leistungsfähig. Die Honda punktet dabei häufig mit einem gut dosierbaren Ansprechverhalten, das das Bremsen in Alltagssituationen erleichtert. Das ist besonders praktisch, wenn man häufig aus dem Stadtverkehr heraus verzögert oder wenn man nicht jedes Mal „sportlich“ bremst.

Die Ducati spielt ihre Stärken eher dann aus, wenn es zügig in Richtung Kurve geht. Das Bremsgefühl unterstützt eine sportliche Linie und macht es leichter, das Motorrad kontrolliert in die Kurve zu bringen. Wer gerne dynamisch fährt, bekommt hier oft ein sehr direktes Feedback.

Ergonomie und Sitzposition: Komfort für lange Strecken vs. sportliche Haltung

Die Ergonomie ist ein entscheidender Punkt, weil sie den Unterschied zwischen „macht Spaß“ und „macht auf Dauer Freude“ ausmacht. Die Honda CB 1000 Hornet SP bietet eine Sitzposition, die sich meist als alltagstauglich anfühlt. Der Körper bleibt dabei in einer Position, die nicht zu stark in Richtung Rennsport gedrückt wird. Das macht die Honda besonders interessant, wenn längere Strecken, Pendeln oder gemischte Fahrten dazugehören.

Die Ducati Supersport S setzt stärker auf eine sportlichere Haltung. Das kann auf der Landstraße ein echter Vorteil sein, weil die Position das aktive Fahren unterstützt. Für sehr lange Touren oder für häufige Stadtfahrten kann die sportlichere Ausrichtung jedoch schneller spürbar werden – vor allem, wenn man nicht ständig in sportlichem Rhythmus unterwegs ist.

Ausstattung und Technik: Fahrmodi, Assistenz und Alltagshilfen

Beide Motorräder sind technisch auf einem modernen Stand. Im Vergleich zeigt sich: Die Honda CB 1000 Hornet SP wirkt oft wie die pragmatische Wahl, wenn man eine stimmige Basis sucht, die sich schnell verstehen lässt. Das Zusammenspiel aus Bedienkonzept, Fahrbarkeit und sinnvoller Technik sorgt dafür, dass man sich schnell auf die Straße konzentrieren kann.

Die Ducati Supersport S bringt ebenfalls moderne Features mit, die vor allem den sportlichen Anspruch unterstreichen. Je nach Fahrprofil kann das helfen, die gewünschte Charakteristik schneller zu treffen – etwa, wenn man zwischen entspanntem Fahren und zügigerem Tempo wechselt. Wer Technik mag und gerne mit Einstellungen arbeitet, findet hier oft mehr „Spielraum“.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Honda CB 1000 Hornet SP: Stärken

  • Vielseitigkeit: passt gut zu gemischten Fahrten, vom Alltag bis zur Feierabendrunde.
  • Ausgewogenes Handling: vermittelt Sicherheit, ohne zu kompromisslos sportlich zu sein.
  • Alltagstaugliche Ergonomie: unterstützt längere Fahrten und häufiges Nutzen.

Honda CB 1000 Hornet SP: Schwächen

  • Wer maximal sportliche Emotion sucht, könnte die Charakteristik als etwas „neutraler“ empfinden.
  • Bei sehr ambitioniertem Kurventempo spielt die Ducati ihre sportlichere Ausrichtung oft klarer aus.

Ducati Supersport S: Stärken

  • Sportlicher Charakter: reagiert oft unmittelbarer und macht dynamisches Fahren leicht.
  • Kurven-Feedback: unterstützt eine aktive Fahrweise und eine klare Linie.
  • Emotionaler Auftritt: Technik und Fahrgefühl wirken stärker „auf Sport“ getrimmt.

Ducati Supersport S: Schwächen

  • Sportlichere Sitzposition: kann bei langen oder häufigen Stadtfahrten schneller anstrengend werden.
  • Auf unruhigem Asphalt oder bei sehr entspanntem Fahrstil kann das Setup weniger verzeihen als ein stärker alltagstaugliches Konzept.

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Die Honda CB 1000 Hornet SP ist besonders passend, wenn das Motorrad ein echter Begleiter sein soll: für den Alltag, für Touren mit wechselndem Tempo und für Fahrerinnen und Fahrer, die ein ausgewogenes Gesamtpaket suchen. Wer Wert auf Komfort, unkomplizierte Handhabung und ein Handling legt, das sich schnell „richtig“ anfühlt, trifft mit der Honda häufig die bessere Wahl.

Die Ducati Supersport S lohnt sich vor allem dann, wenn sportliche Fahrweise im Vordergrund steht. Wer Kurven gerne dynamisch ansteuert, ein direkteres Feedback mag und die sportliche Haltung bewusst in Kauf nimmt, bekommt mit der Ducati ein Motorrad, das Fahrspaß sehr klar in den Mittelpunkt stellt.

Fazit:

Wer ein Motorrad sucht, das im Alltag unkompliziert bleibt und auf der Landstraße trotzdem viel Fahrfreude liefert, liegt mit der Honda CB 1000 Hornet SP oft richtig. Die Stärken zeigen sich besonders in der Vielseitigkeit, im ausgewogenen Handling und in einer Ergonomie, die auch längere Fahrten angenehm macht. Die Ducati Supersport S ist dagegen die bessere Wahl, wenn sportliche Dynamik Priorität hat: Das Motorrad wirkt emotionaler, unterstützt eine aktive Fahrweise und macht dynamisches Kurvenfahren besonders leicht. Kurz gesagt: Honda für den vielseitigen Allrounder mit Komfort und Alltagstauglichkeit – Ducati für alle, die den sportlichen Charakter spürbar erleben und das Motorrad bewusst sportlich bewegen möchten.

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