UVP 12.559 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 19.995 €
Baujahr von 2020 bis 2024
157 PS Nakedbike-Rakete für unter 12.000 Euro
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Tourer oder Cruiser - oder doch einfach nur eine Harley Davidson?
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Pro und Kontra

Pro:
  • Elastischer Motor mit Leistung satt!
  • süchtig machender Sound
  • geschmeidiger QuickShifter Serie (nur SP)
  • Brembo Stylemas (nur SP)
  • super Handlink und Straßenlage
  • sehr gutes Verhältnis von Preis und Leistung
Kontra:
  • kein Kurven-ABS
  • kein Tempomat
  • keine automatische Blinkerrückstellung
Pro:
  • Koffer und Verkleidung leicht abnehmbar
  • Charaktervoller Motor mit fettem Drehmoment
  • Lässige Sitzposition
  • LED, Tempomat und Keyless Go Serie
  • 4 Jahre Garantie ohne km-Begrenzung
  • Überraschend agil
Kontra:
  • Rangieren schwierig
  • Leerlauf finden schwierig
  • Kniewinkel hinten eng
  • Einzelbremsscheibe vorne

Abmessungen & Gewicht

Gewicht212kg
Radstand1.455mm
Länge2.140mm
Radstand1.455mm
Sitzhöhe: 809 mm
Höhe1.085mm
Gewicht317kg
Radstand1.625mm
Länge2.325mm
Radstand1.625mm
Sitzhöhe: 680 mm
Höhe1.120mm

Motor

Motor-Bauart4-Zylinder Reihe, Viertakt
Hubraum1.000ccm
Hub55mm
Bohrung76mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartMilwaukee-Eight V2
Hubraum1.746ccm
Hub111mm
Bohrung100mm
Kühlungflüssig
AntriebRiemen
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung157 PS bei 11.000 U/Min
Drehmoment107 NM bei 9.000 U/Min
Höchstgeschw.230km/h
Tankinhalt17Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite288km
Leistung83 PS bei 5.450 U/Min
Drehmoment145 NM bei 3.250 U/Min
Höchstgeschw.190km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch5l pro 100km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneShowa 41mm SFF-BP USD Gabel, Federbasis, Zug- und -Druckstufe einstellbar (Federweg 118)mm
Federung hintenÖhlins TTX36 Federbein, Pro-Link-Umlenksystem, Federvorspannung, Dämpferzug- und Druckstufe einstellbar (Federweg 139)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 17'
Reifen hinten180/55 17'
RahmenbauartDoppelschleifen-Rohrrahmen
Federung vorneUSD-Gabel 43 mm (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenDreieckschwinge
Reifen vorne130/70 B18 63 H
Reifen hinten180/70 B16 77H

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheiben, Brembo Stylema Radial-Vierkolbenzangen ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenNissin Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe, Vierkolben-Festsattelbremse ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Zweikolben-Schwimmsattel ( Ø 292 mm)

Fazit

Die neue Hornet SP ist ein tolles und günstiges Motorrad. Sie ist schnell, lässt sich locker fahren, sieht gut aus und ist vernünftig ausgestattet. Sehr gut hat uns die einfache Bedienung gefallen. Schade, dass Honda bei so viel Leistung auf ein Kurven-ABS verzichtet hat. Trotzdem ist die Hornet eine echte Spaß-Granate, von der man eigentlich gar nicht mehr absteigen möchte. Fahrleistung, Bremsen, Sound - alles auf hohem Niveau, was übrigens bei der noch günstigeren Standard-Hornet ebenso sein dürfte. Und das dann alles für unter 10.000 Euro !!!
 
Die Testmaschine haben wir von motofun zur Verfügung gestellt bekommen. motofun ist ein großer Honda Händler in Kaltenkirchen bei Hamburg. Wer die neue SP Probefahren möchte, ist hier herzlich willkommen. Oder doch lieber die 750er Hornet? Oder eine Gold Wing oder Africa Twin? Egal, motofun hat alles da, ein Besuch lohnt sich also.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 11.500€ (SP), 9.700€ (Standard)
  • Verfügbarkeit: seit 02/2025
  • Farben: rot, grau, silberweiß (Standard); schwarz (SP)

Fazit - was bleibt hängen

Die Sport Glide fährt uns mit ihrer Optik, ihrem Motor, dem Sound und ihrem ganzen Wesen direkt ins Herz. Selbst Dietmar, sonst nicht gerade ein Fan von Cruisern, zeigt sich begeistert. Wem Harley bislang fremd ist, aber gerne mal einen Cruiser ausprobieren möchte, für den bietet sich die Sport Glide geradezu an. Die Touringfähigkeiten sind nicht zu unterschätzen und die abnehmbaren Koffer und Frontverkleidung sind ein cleveres Gimmick, die aus dem Tourer schwuppdiwupp einen reinrassigen Cruiser machen. Cooles Bike!
 
Die Testmaschine wurde uns von Harley Davidson Kiel zur Verfügung gestellt. Fahrt da ruhig mal hin, Marius und seine Jungs sind supernett und zeigen Euch eine richtig schöne Probefahrtstrecke um den nahegelegenen See. Natürlich gibt es dort auch andere Harleys, die sich ebenfalls auf eine Probefahrt mit Euch freuen. 

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 20.490 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 18.000€
  • Farben: schwarz, grau, sand

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Honda CB 1000 Hornet SP vs. Harley-Davidson Sport Glide – welcher Vergleich passt wirklich?

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick unterschiedlicher nicht sein könnten, wird der Vergleich besonders spannend: Die Honda CB 1000 Hornet SP steht für sportlich-nüchternes Handling, moderne Technik und ein agiles Fahrgefühl. Die Harley-Davidson Sport Glide FLSB dagegen bringt den klassischen Harley-Charakter mit: viel Stil, ein markantes Auftreten und ein Fahrgefühl, das eher auf entspanntes Gleiten als auf hektische Kurvenarbeit ausgelegt ist. Genau hier lohnt sich der Blick auf die Stärken und Schwächen beider Modelle – denn am Ende entscheidet nicht nur das Datenblatt, sondern vor allem, wie sich die Motorräder im Alltag anfühlen.

Grundidee im Vergleich: Agilität vs. Cruiser-Charakter

Die Honda CB 1000 Hornet SP ist als sportliche Allround-Maschine gedacht. Sie wirkt wie ein Motorrad, das man gern bewegt: zügig, präzise und mit einem Fahrstil, der Kurven belohnt. Die Harley-Davidson Sport Glide ist dagegen stärker auf Komfort und Charakter ausgelegt. Das Motorrad vermittelt das Gefühl, dass man Kilometer sammelt – mit einem Sound, der nicht nur gehört, sondern auch spürbar ist.

Beide Motorräder können im Alltag überzeugen, aber sie setzen unterschiedliche Prioritäten. Wer häufig in der Stadt unterwegs ist und gern dynamisch fährt, wird die Honda oft als „einfacher“ empfinden. Wer Touren plant und Wert auf eine souveräne, ruhige Gangart legt, findet in der Harley-Davidson Sport Glide die passendere Basis.

Motor und Fahrgefühl: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt

Beim Motorcharakter trennen sich die Wege deutlich. Die Honda CB 1000 Hornet SP wirkt im Vergleich eher wie ein Motor, der Leistung gleichmäßig und kontrolliert bereitstellt. Das unterstützt ein Fahrgefühl, das sich gut dosieren lässt – besonders beim Beschleunigen aus dem Stadtverkehr oder beim zügigen Überholen auf Landstraßen. Die Honda spielt ihre Stärken aus, wenn das Tempo steigt und wenn das Motorrad „mitarbeitet“: Gas geben, Linie halten, sauber aus der Kurve heraus.

Die Harley-Davidson Sport Glide steht dagegen für einen anderen Rhythmus. Der Motor liefert seine Kraft spürbar und mit einem deutlich cruiser-typischen Drehmomentgefühl. Das ist nicht automatisch „langsamer“, aber es fühlt sich anders an: weniger wie ein sportliches Hochdrehen, mehr wie ein kräftiges Vorwärtsdrücken. Das kann im Alltag sehr angenehm sein, weil man nicht ständig in einem engen Drehzahlfenster bleiben muss.

Stärken und Schwächen im Motorvergleich

  • Honda CB 1000 Hornet SP: Stärken liegen in der kontrollierten Leistungsentfaltung und dem sportlichen Ansprechverhalten. Schwäche: Wer einen sehr „cruiserigen“ Charakter sucht, könnte die Honda als zu sachlich empfinden.
  • Harley-Davidson Sport Glide: Stärken liegen im markanten Drehmomentgefühl und im besonderen Fahrstil. Schwäche: Wer maximale Agilität und schnelle Richtungswechsel priorisiert, wird die Harley eher als weniger „leichtfüßig“ erleben.

Fahrwerk und Handling: Präzision oder souveräne Ruhe?

Beim Fahrwerk zeigt sich der Unterschied zwischen Naked-Sport und Cruiser-Philosophie. Die Honda CB 1000 Hornet SP ist darauf ausgelegt, Kurvenfahrten dynamisch zu unterstützen. Das Motorrad wirkt stabil, aber nicht schwerfällig. Gerade auf wechselnden Straßenbelägen kann das helfen, weil die Honda das Tempo „mitnimmt“, ohne dass man ständig gegen das Motorrad arbeiten muss.

Die Harley-Davidson Sport Glide setzt stärker auf ein komfortorientiertes Setup. Das kann sich auf längeren Strecken besonders positiv auswirken: weniger „Kantenreiten“, mehr Gelassenheit. Gleichzeitig kann das Handling weniger direkt wirken, wenn man sehr sportlich fährt oder häufig enge Passagen mit viel Richtungswechsel hat.

Bremsen und Stabilität

Auch bei Bremsen und Stabilität unterscheiden sich die Schwerpunkte. Die Honda wirkt tendenziell wie ein Motorrad, das sportliche Bremsmanöver und zügige Richtungswechsel gut unterstützt. Die Harley kann ebenfalls souverän verzögern, aber der Charakter ist eher „kontrolliert und kraftvoll“ als „ultraschnell und spitz“.

Unterm Strich gilt: Für Fahrer, die gern zügig fahren und das Motorrad aktiv in die Kurve nehmen, ist die Honda häufig die passendere Wahl. Für Fahrer, die vor allem Komfort und Ruhe suchen, spielt die Harley ihre Stärken aus.

Ergonomie und Sitzposition: Wer sitzt wie gut?

Die Ergonomie ist bei diesem Vergleich ein entscheidender Punkt. Die Honda CB 1000 Hornet SP bietet eine Sitzposition, die sportlich genug ist, um dynamisch zu fahren, aber alltagstauglich bleibt. Das macht sie interessant für Pendler und für Touren, bei denen man auch mal zügig unterwegs ist.

Die Harley-Davidson Sport Glide ist deutlich cruiser-lastiger. Das bedeutet: mehr „Sitzen“ statt „Hocken“, oft ein entspannteres Gefühl für Rücken und Arme. Für längere Fahrten kann das ein echter Vorteil sein. Wer jedoch sehr sportliche Körperhaltung bevorzugt oder häufig in engen Kurven „arbeitet“, wird die Honda ergonomisch oft näher an der eigenen Fahrweise finden.

Ausstattung und Alltag: Was zählt, wenn man nicht nur testet

Im Alltag entscheidet nicht nur, wie sich ein Motorrad in der Kurve anfühlt, sondern auch, wie es sich im Alltag „verwaltet“. Dazu gehören Dinge wie Übersicht, Bedienbarkeit und das Gesamtpaket aus Komfort und Technik.

Die Honda CB 1000 Hornet SP wirkt in diesem Vergleich wie ein Motorrad, das auf moderne Bedienlogik und ein funktionales Gesamtpaket setzt. Das hilft besonders, wenn man häufig zwischen Stadt, Landstraße und spontanen Touren wechselt.

Die Harley-Davidson Sport Glide punktet vor allem über den Charakter und das „Tour-Gefühl“. Das Motorrad wirkt wie gemacht für längere Ausfahrten, bei denen man nicht nur von A nach B fährt, sondern die Fahrt selbst genießt. Je nach persönlicher Erwartung kann das ein Plus sein – oder eben der Grund, warum man die Honda bevorzugt.

Stärken und Schwächen im Alltag

  • Honda CB 1000 Hornet SP: Stärken: agiles Handling, sportliche Kontrolle, vielseitig für unterschiedliche Strecken. Schwäche: Wer maximalen Cruiser-Komfort erwartet, könnte die Honda weniger „entspannt“ empfinden.
  • Harley-Davidson Sport Glide: Stärken: cruiser-typischer Komfort, starker Charakter, angenehmes Tour-Gefühl. Schwäche: Für sehr sportliche Fahrweise und enge Strecken kann die direkte Agilität weniger überzeugen.

Design und Markenwirkung: Nicht nur Optik, sondern Haltung

Design ist beim Motorrad mehr als nur Farbe. Die Honda CB 1000 Hornet SP wirkt modern, klar und sportlich. Die Harley-Davidson Sport Glide steht für Tradition und eine markante Silhouette. Das kann im Alltag sogar eine Rolle spielen: Wer sich mit dem Look identifiziert, fährt oft auch anders – entspannter oder dynamischer, je nachdem, was das Motorrad „ausstrahlt“.

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Der Vergleich wird am Ende besonders einfach, wenn man die eigene Fahrweise ehrlich einordnet. Die Honda CB 1000 Hornet SP ist häufig die bessere Wahl für Fahrer, die ein Motorrad suchen, das sich vielseitig anfühlt: Stadt, Landstraße und sportliche Ausflüge – ohne dass man ständig Kompromisse eingehen muss. Sie passt gut zu Menschen, die gern präzise fahren, Kurven aktiv nutzen und ein direktes Feedback vom Motorrad mögen.

Die Harley-Davidson Sport Glide ist dagegen ideal für Fahrer, die vor allem den Cruiser-Charakter wollen: entspanntes Sitzen, ein markantes Fahrgefühl und das Bedürfnis, Touren zu genießen. Wer weniger auf „Sportlichkeit“ im engen Sinn achtet und mehr auf Stil, Komfort und den besonderen Harley-Vibe, wird mit der Sport Glide sehr zufrieden sein.

Typische Entscheidungsszenarien

  • Honda CB 1000 Hornet SP: wenn dynamisches Fahren, Agilität und sportliche Kontrolle im Vordergrund stehen.
  • Harley-Davidson Sport Glide: wenn Komfort, Charakter und Touren-Gefühl wichtiger sind als maximale Kurvenagilität.

Fazit:

Die Honda CB 1000 Hornet SP und die Harley-Davidson Sport Glide FLSB sind beide starke Motorräder, aber sie spielen unterschiedliche Stärken aus. Die Honda überzeugt vor allem mit einem sportlich-dynamischen Gesamtpaket: kontrollierbare Leistungsentfaltung, präziseres Handling und ein Fahrgefühl, das Kurven und zügige Strecken besonders gut unterstützt. Wer ein vielseitiges Motorrad sucht, das sich schnell „richtig“ anfühlt und auch sportlich gefahren werden möchte, liegt mit der Hornet SP meist näher am Ziel.

Die Harley-Davidson Sport Glide punktet dagegen über ihren cruiser-typischen Charakter: spürbares Drehmomentgefühl, entspannteres Tour-Gefühl und eine Sitzposition, die längere Fahrten angenehm macht. Wer weniger auf maximale Agilität in engen Passagen achtet und stattdessen Stil, Komfort und das besondere Harley-Fahrgefühl priorisiert, findet in der Sport Glide die passendere Wahl.

Kurz gesagt: Hornet SP für dynamische Vielnutzer, Sport Glide für Cruiser-Fans und Tourenorientierte.

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