| UVP | 12.559 € | |
| Baujahr | von 2025 bis 2026~ | |
| UVP | 6.960 € | |
| Baujahr | von 2013 bis 2024 | |
Pro und Kontra
- Elastischer Motor mit Leistung satt!
- süchtig machender Sound
- geschmeidiger QuickShifter Serie (nur SP)
- Brembo Stylemas (nur SP)
- super Handlink und Straßenlage
- sehr gutes Verhältnis von Preis und Leistung
- kein Kurven-ABS
- kein Tempomat
- keine automatische Blinkerrückstellung
- Fahrkomfort
- einfache Bedienung
- Soziusplatz
- Reichweite und Verbrauch
- Keine Assistenzsysteme
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 212 | kg |
| Radstand | 1.455 | mm |
| Länge | 2.140 | mm |
| Radstand | 1.455 | mm |
| Sitzhöhe: | 809 | mm |
| Höhe | 1.085 | mm |
| Gewicht | 189 | kg |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Länge | 2.080 | mm |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Sitzhöhe: | 782-790 | mm |
| Höhe | 1.150 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 4-Zylinder Reihe, Viertakt | |
| Hubraum | 1.000 | ccm |
| Hub | 55 | mm |
| Bohrung | 76 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihentwin | |
| Hubraum | 471 | ccm |
| Hub | 67 | mm |
| Bohrung | 67 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | O-Ring Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 157 PS bei 11.000 U/Min | |
| Drehmoment | 107 NM bei 9.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 230 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 288 | km |
| Leistung | 48 PS bei 8.600 U/Min | |
| Drehmoment | 43 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 175 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 489 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Showa 41mm SFF-BP USD Gabel, Federbasis, Zug- und -Druckstufe einstellbar (Federweg 118)mm | |
| Federung hinten | Öhlins TTX36 Federbein, Pro-Link-Umlenksystem, Federvorspannung, Dämpferzug- und Druckstufe einstellbar (Federweg 139)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 17' | |
| Reifen hinten | 180/55 17' | |
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Telegabel, Ø 41 mm (Federweg 108)mm | |
| Federung hinten | Monostoßdämpfer, Federbasis 9-fach einstellbar (Federweg 119)mm | |
| Aufhängung hinten | Kastenschwinge mit ProLink-Aufhängung | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 160/60 ZR 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheiben, Brembo Stylema Radial-Vierkolbenzangen ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Nissin Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe, Nissin, Zweikolben-Bremszange ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Nissin, Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm) | |
Fazit
Die neue Hornet SP ist ein tolles und günstiges Motorrad. Sie ist schnell, lässt sich locker fahren, sieht gut aus und ist vernünftig ausgestattet. Sehr gut hat uns die einfache Bedienung gefallen. Schade, dass Honda bei so viel Leistung auf ein Kurven-ABS verzichtet hat. Trotzdem ist die Hornet eine echte Spaß-Granate, von der man eigentlich gar nicht mehr absteigen möchte. Fahrleistung, Bremsen, Sound - alles auf hohem Niveau, was übrigens bei der noch günstigeren Standard-Hornet ebenso sein dürfte. Und das dann alles für unter 10.000 Euro !!!Die Testmaschine haben wir von motofun zur Verfügung gestellt bekommen. motofun ist ein großer Honda Händler in Kaltenkirchen bei Hamburg. Wer die neue SP Probefahren möchte, ist hier herzlich willkommen. Oder doch lieber die 750er Hornet? Oder eine Gold Wing oder Africa Twin? Egal, motofun hat alles da, ein Besuch lohnt sich also.
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Honda CB 1000 Hornet SP vs. Honda CB 500 F – der Vergleich für Alltag, Landstraße und Fahrspaß
Wer zwischen der Honda CB 1000 Hornet SP und der Honda CB 500 F schwankt, steht vor einer typischen Entscheidung: mehr Power und sportlicheres Gesamtpaket auf der einen Seite, dafür ein leichteres Handling und ein unkomplizierter Einstieg auf der anderen. Beide Modelle sind Naked Bikes, beide machen Spaß – aber sie zielen auf unterschiedliche Fahrprofile. Im folgenden Vergleich werden die wichtigsten Unterschiede herausgearbeitet: Wie fühlt sich die Leistung an, wie unterscheiden sich Fahrwerk und Bremsen im Alltag, und welche Stärken zeigen sich bei Komfort, Alltagstauglichkeit und Langstrecken-Anspruch?
Grundidee der beiden Modelle: Charakter statt nur Hubraum
Die Honda CB 1000 Hornet SP ist klar auf Dynamik ausgelegt. Sie wirkt wie ein Naked Bike, das auch dann noch Lust auf Tempo macht, wenn die Strecke eigentlich schon „genug“ wäre. Die Honda CB 500 F dagegen ist die pragmatische Variante: Sie ist auf Alltag, Lernkurve und entspanntes Vorankommen ausgelegt. Das zeigt sich nicht nur im Motor, sondern auch im Gesamtgefühl beim Einsteigen.
Motor und Fahrgefühl: Wie sich Leistung im Alltag unterscheidet
Honda CB 1000 Hornet SP: mehr Druck, mehr Reserven
Die CB 1000 Hornet SP spielt ihre Stärken vor allem dann aus, wenn es zügig werden soll. Der Motor liefert spürbar mehr Durchzug und wirkt in vielen Situationen „präsenter“: beim Beschleunigen aus dem Stand, beim Überholen oder wenn die Geschwindigkeit auf der Landstraße einfach konstant gehalten werden soll. Das macht das Bike besonders attraktiv, wenn häufige Ortswechsel, Autobahn-Anteile oder dynamische Landstraßenfahrten zum Alltag gehören.
Honda CB 500 F: souverän, aber mit entspannterem Charakter
Die CB 500 F ist weniger auf maximale Reserven getrimmt, sondern auf kontrollierbaren Vortrieb. Der Motor lässt sich sehr gut dosieren, was gerade in der Stadt oder in Situationen mit wechselndem Tempo hilft. Wer häufig im Stop-and-Go unterwegs ist oder sich an das Motorradfahren herantastet, profitiert von einem gutmütigen Ansprechverhalten. Auch für längere Touren ist der Charakter angenehm, solange man die Erwartungen an „sportliche Reserven“ nicht zu hoch ansetzt.
Fahrwerk und Handling: Agilität vs. souveräne Dynamik
Beide Motorräder sind Naked Bikes und damit grundsätzlich agil. Trotzdem unterscheiden sie sich im Fahrgefühl deutlich. Die CB 1000 Hornet SP wirkt insgesamt „erwachsener“ in der Dynamik: Sie bleibt auch bei zügigerem Tempo stabil und vermittelt mehr Sicherheit, wenn die Fahrbahn nicht perfekt ist oder wenn Kurven schneller angefahren werden. Die CB 500 F ist dagegen besonders leicht zu bewegen. Das macht sie im Stadtverkehr und auf kurvigen Nebenstrecken angenehm, weil man weniger Kraft und weniger „Planung“ braucht, um die Linie zu halten.
Kurvengefühl und Linienführung
In engen Kurven zeigt sich der Unterschied vor allem in der Art, wie das Motorrad auf Gas und Lenkimpulse reagiert. Die CB 500 F wirkt dabei oft wie ein „einfaches“ Bike: schnell in die Schräglage, gutmütig in der Korrektur. Die CB 1000 Hornet SP belohnt eine etwas sportlichere Fahrweise: Wer sauber fährt, bekommt ein präzises Gefühl und mehr Dynamik zurück.
Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern
Beim Bremsen zeigt sich meist der größte Unterschied zwischen „Alltag“ und „sportlicherem Anspruch“. Die CB 1000 Hornet SP vermittelt beim stärkeren Verzögern mehr Reserven und ein klareres Gefühl, wenn es darum geht, aus höherem Tempo kontrolliert zu verzögern. Die CB 500 F bremst ebenfalls zuverlässig, wirkt aber stärker auf kontrolliertes Fahren ausgelegt. Das ist kein Nachteil, sondern passt zur Philosophie: Wer überwiegend entspannt fährt oder gerade erst in die Motorradwelt startet, profitiert von einem gut dosierbaren Setup.
Sitzposition und Komfort: Wie lange macht das Bike Spaß?
Bei Naked Bikes ist die Sitzposition entscheidend, weil sie direkten Einfluss auf Ermüdung und Kontrolle hat. Die CB 1000 Hornet SP bietet tendenziell eine sportlichere Ausrichtung, die sich besonders bei zügiger Fahrt gut anfühlt. Auf längeren Strecken kann das je nach Körpergröße und Fahrstil mehr Aufmerksamkeit erfordern. Die CB 500 F wirkt dagegen oft entspannter im Alltag: Die Haltung ist weniger „sportlich erzwungen“, wodurch sich auch längere Fahrten angenehmer anfühlen können.
Wind und Alltagstauglichkeit
Beide Bikes sind Naked, daher ist Windschutz begrenzt. Trotzdem kann die Praxis unterschiedlich ausfallen: Wer viel auf Landstraße unterwegs ist, merkt den Unterschied eher an der Art, wie man das Tempo fährt. Die CB 1000 Hornet SP lädt eher zu zügigerem Fahren ein, während die CB 500 F häufig bei moderaterem Tempo besonders harmonisch bleibt.
Ausstattung und „SP“-Anspruch: Was bedeutet das im Vergleich?
Die Bezeichnung SP steht bei der CB 1000 Hornet für einen stärker aufwertenden Anspruch. Das zeigt sich weniger in einzelnen Schlagworten, sondern im Gesamtpaket: Das Bike wirkt wie für Fahrer gedacht, die nicht nur „fahren“, sondern auch „genießen“ wollen – inklusive eines stimmigen Eindrucks bei Fahrwerk, Anmutung und dem Gefühl, dass das Motorrad für mehr als nur den täglichen Weg gemacht ist.
Die CB 500 F ist dagegen als klare, funktionale Wahl positioniert. Sie setzt auf ein stimmiges Gesamtverhältnis aus Alltagstauglichkeit, einfacher Bedienbarkeit und einem Charakter, der nicht überfordert. Das ist besonders interessant, wenn das Motorrad vor allem als zuverlässiger Begleiter dienen soll.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Honda CB 1000 Hornet SP – Stärken
- Mehr Dynamik: spürbar mehr Reserven beim Beschleunigen und Überholen.
- Sportlicheres Fahrgefühl: wirkt bei zügiger Fahrt stabil und präzise.
- Mehr Vertrauen beim Bremsen: besonders bei höheren Geschwindigkeiten.
- „Genuss“-Faktor: das Gesamtpaket richtet sich an Fahrer, die mehr wollen als nur A nach B.
Honda CB 1000 Hornet SP – Schwächen
- Anspruch an den Fahrstil: wer eher entspannt fährt, nutzt die Stärken nicht immer voll aus.
- Sportlichere Ausrichtung: kann auf sehr langen Strecken je nach Körperhaltung etwas mehr Ermüdung bedeuten.
Honda CB 500 F – Stärken
- Leicht zu handeln: besonders im Stadtverkehr und bei niedrigerem Tempo.
- Gut dosierbarer Charakter: ideal für Einsteiger und Wiedereinsteiger.
- Alltagstauglichkeit: unkompliziert, harmonisch und angenehm im Alltag.
- Tourenfreundlich im realistischen Rahmen: macht auch längere Fahrten Spaß, wenn man das Tempo passend wählt.
Honda CB 500 F – Schwächen
- Weniger Reserven: bei sehr dynamischem Fahren stößt man schneller an Grenzen.
- Anspruch bei Überholmanövern: erfordert eher vorausschauendes Fahren als „einfach draufdrücken“.
Für wen passt welches Bike?
Die Entscheidung hängt weniger von „besser“ oder „schlechter“ ab, sondern davon, wie gefahren wird. Wer häufig zügig unterwegs ist, gern Reserven nutzt und das Motorrad auch sportlich bewegt, wird mit der Honda CB 1000 Hornet SP deutlich mehr Begeisterung spüren. Sie ist die Wahl für Fahrer, die Dynamik suchen und das Naked-Bike-Feeling mit mehr Power kombinieren möchten.
Wer dagegen vor allem im Alltag unterwegs ist, sich an das Motorradfahren herantasten möchte oder ein Bike sucht, das sich leicht bewegt und dabei zuverlässig Spaß macht, liegt mit der Honda CB 500 F sehr richtig. Sie ist besonders geeignet, wenn das Motorrad nicht nur „für die Saison“, sondern als regelmäßiger Begleiter dienen soll – ohne dass man ständig das Gefühl hat, das Bike müsse „mehr“ leisten.
Fazit:
Die Honda CB 1000 Hornet SP ist die bessere Wahl für alle, die Dynamik lieben: mehr Durchzug, mehr Reserven und ein sportlicheres Gesamtgefühl machen sie zur idealen Option für zügige Landstraßenfahrten und Fahrer, die auch im Alltag gern „Gas geben“. Wer häufig dynamisch unterwegs ist und beim Bremsen sowie beim Handling spürbar mehr Sicherheitsgefühl bei höheren Tempi sucht, wird mit der Hornet SP deutlich glücklicher.
Die Honda CB 500 F passt dagegen besonders gut zu einem pragmatischen Fahrstil: leicht zu bewegen, gut dosierbar und angenehm im Alltag. Sie ist ideal für Einsteiger, Wiedereinsteiger und alle, die ein Naked Bike möchten, das zuverlässig funktioniert, ohne zu überfordern. Wer überwiegend Stadt und Landstraße mit moderatem bis mittlerem Tempo fährt, bekommt mit der CB 500 F ein stimmiges Paket, das schnell vertraut wird und lange Freude macht.