| UVP | 12.559 € | |
| Baujahr | von 2025 bis 2026~ | |
| UVP | 12.240 € | |
| Baujahr | von 1998 bis 2010 | |
Pro und Kontra
- Elastischer Motor mit Leistung satt!
- süchtig machender Sound
- geschmeidiger QuickShifter Serie (nur SP)
- Brembo Stylemas (nur SP)
- super Handlink und Straßenlage
- sehr gutes Verhältnis von Preis und Leistung
- kein Kurven-ABS
- kein Tempomat
- keine automatische Blinkerrückstellung
- Sportlicher Motor
- Guter Komfort
- Zupackende Bremsen
- Preis-Leistung
- Zuverlässiges Modell
- Sicht nach hinten
- Vibrationen
- Rangieren anstrengend
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 212 | kg |
| Radstand | 1.455 | mm |
| Länge | 2.140 | mm |
| Radstand | 1.455 | mm |
| Sitzhöhe: | 809 | mm |
| Höhe | 1.085 | mm |
| Gewicht | 249 | kg |
| Radstand | 1.440 | mm |
| Länge | 2.130 | mm |
| Radstand | 1.440 | mm |
| Sitzhöhe: | 820 | mm |
| Höhe | 1.190 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 4-Zylinder Reihe, Viertakt | |
| Hubraum | 1.000 | ccm |
| Hub | 55 | mm |
| Bohrung | 76 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | V4 90 Grad Viertakt | |
| Hubraum | 782 | ccm |
| Hub | 48 | mm |
| Bohrung | 72 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | O-Ring Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 157 PS bei 11.000 U/Min | |
| Drehmoment | 107 NM bei 9.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 230 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 288 | km |
| Leistung | 109 PS bei 10.500 U/Min | |
| Drehmoment | 80 NM bei 8.800 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 244 | km/h |
| Tankinhalt | 21 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 350 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Showa 41mm SFF-BP USD Gabel, Federbasis, Zug- und -Druckstufe einstellbar (Federweg 118)mm | |
| Federung hinten | Öhlins TTX36 Federbein, Pro-Link-Umlenksystem, Federvorspannung, Dämpferzug- und Druckstufe einstellbar (Federweg 139)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 17' | |
| Reifen hinten | 180/55 17' | |
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Telegabel, Ø 43 mm (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein (Federweg 120)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminiumguss-Einarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70-ZR17 | |
| Reifen hinten | 180/55-ZR17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheiben, Brembo Stylema Radial-Vierkolbenzangen ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Nissin Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Dreikolbensattel ( Ø 296 mm) | |
| Bremsen hinten | Dreikolbensattel ( Ø 256 mm) | |
Fazit
Die neue Hornet SP ist ein tolles und günstiges Motorrad. Sie ist schnell, lässt sich locker fahren, sieht gut aus und ist vernünftig ausgestattet. Sehr gut hat uns die einfache Bedienung gefallen. Schade, dass Honda bei so viel Leistung auf ein Kurven-ABS verzichtet hat. Trotzdem ist die Hornet eine echte Spaß-Granate, von der man eigentlich gar nicht mehr absteigen möchte. Fahrleistung, Bremsen, Sound - alles auf hohem Niveau, was übrigens bei der noch günstigeren Standard-Hornet ebenso sein dürfte. Und das dann alles für unter 10.000 Euro !!!Die Testmaschine haben wir von motofun zur Verfügung gestellt bekommen. motofun ist ein großer Honda Händler in Kaltenkirchen bei Hamburg. Wer die neue SP Probefahren möchte, ist hier herzlich willkommen. Oder doch lieber die 750er Hornet? Oder eine Gold Wing oder Africa Twin? Egal, motofun hat alles da, ein Besuch lohnt sich also.
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Honda CB 1000 Hornet SP vs Honda VFR 800 – Motorradvergleich
Wer zwischen der Honda CB 1000 Hornet SP und der Honda VFR 800 schwankt, steht vor einer spannenden Entscheidung: Die Hornet steht für agiles, direktes Fahren und einen sportlichen Charakter, während die VFR 800 als klassischer Sporttourer auf souveränen Langstreckenkomfort und einen kultivierten Motor ausgelegt ist. Beide Modelle kommen aus dem Honda-Universum, aber sie sprechen unterschiedliche Bedürfnisse an. Genau darum geht es in diesem Vergleich: Wie unterscheiden sich die beiden Motorräder im Fahrgefühl, in der Praxis und bei den typischen Anforderungen im Alltag und auf Tour?
Grundidee der beiden Modelle: Naked-Agilität vs Sporttourer-Souveränität
Honda CB 1000 Hornet SP: sportlich, kompakt, ungeduldig
Die CB 1000 Hornet SP wirkt wie ein Motorrad, das schnell in den Fahrmodus „Jetzt geht’s los“ schaltet. Der Fokus liegt auf einem lebendigen Ansprechverhalten und einem Fahrstil, der Kurven und Beschleunigung in den Mittelpunkt rückt. Gerade wenn Streckenabschnitte kurz sind oder die Landstraße eher „kurvig statt lang“ ist, spielt die Hornet ihre Stärken aus: Sie lässt sich zügig positionieren, wirkt leichtfüßig und vermittelt das Gefühl, dass man jederzeit nachlegen kann.
Honda VFR 800: komfortabel, stabil, tourentauglich
Die Honda VFR 800 ist dagegen ein Motorrad, das eher nach „gleichmäßig ankommen“ klingt. Als Sporttourer ist sie darauf ausgelegt, auch bei längeren Etappen entspannt zu bleiben. Das merkt man vor allem an der Art, wie der Motor arbeitet und wie das Motorrad die Strecke „trägt“. Wer häufig Autobahnanteile hat, längere Tagesetappen fährt oder einfach ein souveränes Gesamtpaket sucht, findet in der VFR 800 schnell eine passende Basis.
Motor und Antrieb: Charakter statt nur Zahlen
Im direkten Vergleich zeigt sich: Beide Motorräder sind leistungsstark, aber sie liefern die Kraft auf unterschiedliche Weise. Die CB 1000 Hornet SP wirkt im Alltag oft „näher am Gas“, also direkter und spontaner. Das macht sie besonders attraktiv, wenn man gern zügig beschleunigt, häufig schaltet und das Motorrad als Werkzeug für dynamische Fahrten nutzt.
Die VFR 800 hingegen spielt ihre Stärken eher in der Kombination aus Durchzug und gleichmäßigem Lauf. Der Motor fühlt sich weniger wie ein „Anschubser“ an und mehr wie ein verlässlicher Antrieb, der auch bei konstantem Tempo oder moderater Drehzahl ruhig bleibt. Das ist ein Vorteil, wenn die Strecke nicht nur aus Kurven besteht, sondern auch aus Autobahn, Landstraße und wechselnden Bedingungen.
Fahrwerk und Handling: Wie sich die Motorräder in Kurven anfühlen
Hornet: präzise Führung und sportliche Linie
Die CB 1000 Hornet SP ist darauf ausgelegt, schnell in die gewünschte Linie zu kommen. Das Handling wirkt agil, und das Motorrad unterstützt einen Fahrstil, bei dem man früh einlenkt und die Kurve aktiv gestaltet. Wer gern „arbeitet“ statt nur „mitrollt“, wird die Hornet als sehr passend empfinden.
VFR 800: Stabilität und ruhige Kontrolle
Die VFR 800 ist im Vergleich weniger auf hektische Impulse ausgelegt, sondern auf kontrollierte Stabilität. In flotten Kurven bleibt sie dabei gut berechenbar, aber das Gefühl ist stärker „getragen“ als „zackig“. Das kann ein echter Pluspunkt sein, wenn man lange Strecken fährt oder wenn der Untergrund nicht immer perfekt ist.
Bremsen und Fahrstabilität: Vertrauen beim Verzögern
Beim Thema Bremsen zeigt sich im Vergleich ein typisches Bild: Die CB 1000 Hornet SP wirkt wie ein Motorrad, das sportliche Verzögerungsmanöver unterstützt. Das spricht vor allem Fahrer an, die gern spät bremsen und die Maschine anschließend wieder zügig aufrichten.
Die VFR 800 punktet eher mit einem stabilen, gleichmäßigen Gefühl beim Bremsen aus höheren Geschwindigkeiten. Das ist besonders praktisch, wenn man häufig aus dem Reise-Tempo heraus verzögert oder wenn man mit Gepäck unterwegs ist. Kurz gesagt: Hornet fühlt sich „sportlich direkt“ an, VFR eher „tourenruhig und souverän“.
Komfort und Sitzposition: Alltagstauglichkeit im echten Leben
Hier trennt sich die Spreu schnell. Die CB 1000 Hornet SP ist sportlich positioniert und damit eher für Fahrer gemacht, die auch im Alltag nicht zu viel „Komfort-Polster“ erwarten, sondern eine aktive Haltung bevorzugen. Das Motorrad macht Spaß, aber es ist weniger darauf ausgerichtet, stundenlang entspannt zu rollen.
Die VFR 800 ist dagegen klar als Langstreckenmaschine gedacht. Die Sitzposition und die Art, wie das Motorrad Vibrationen und Fahrbahnunebenheiten verarbeitet, wirken stärker auf Komfort getrimmt. Wer häufig Touren fährt oder regelmäßig längere Strecken am Stück zurücklegt, wird den Unterschied schnell merken.
Alltag, Stadtverkehr und Überland: Wo die Stärken liegen
Im Stadtverkehr zählt vor allem, wie leicht sich ein Motorrad bewegen lässt und wie gut es bei niedrigen Geschwindigkeiten „mitmacht“. Die CB 1000 Hornet SP spielt hier ihre Agilität aus: Sie wirkt handlich und unterstützt ein dynamisches Vorankommen. Gleichzeitig ist sie eher ein Motorrad für Fahrer, die gern aktiv fahren.
Die VFR 800 ist im Alltag ebenfalls nutzbar, aber sie fühlt sich stärker wie ein „Reisemittel“ an. Das ist nicht negativ – im Gegenteil: Auf Überlandstrecken und bei längeren Fahrten wirkt sie besonders stimmig. Wer oft kurze Wege fährt, kann die Hornet als unkomplizierter erleben, während die VFR 800 bei längeren Strecken ihre Vorteile ausspielt.
Ausstattung und Praxis: Was man im Vergleich spürt
Auch ohne sich in Detaillisten zu verlieren, lässt sich im Vergleich ein Muster erkennen: Die CB 1000 Hornet SP zielt auf ein sportliches Gesamtpaket, das sich wie „Performance im Alltag“ anfühlt. Die VFR 800 ist dagegen stärker auf ein rundes Tourenpaket ausgelegt, bei dem Komfort, Stabilität und ein entspannteres Fahrgefühl zusammenkommen.
In der Praxis bedeutet das: Wer häufig allein unterwegs ist, gern zügig fährt und Kurven liebt, wird die Hornet als motivierender erleben. Wer dagegen regelmäßig längere Strecken fährt, auch bei wechselnden Bedingungen entspannt bleiben möchte und ein Motorrad sucht, das „einfach läuft“, findet in der VFR 800 die passendere Basis.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Honda CB 1000 Hornet SP – Stärken
- Agiles Handling und sportliche Linienführung
- Direktes Ansprechverhalten für dynamische Fahrten
- Motivierende Fahrdynamik besonders auf kurvigen Strecken
Honda CB 1000 Hornet SP – Schwächen
- Weniger „Reise-entspannt“ als die VFR 800
- Für sehr lange Etappen kann die sportlichere Auslegung weniger komfortabel wirken
Honda VFR 800 – Stärken
- Tourenkomfort und ruhiges, stabiles Fahrgefühl
- Gleichmäßiger Motorcharakter für lange Strecken
- Souveränität bei höheren Geschwindigkeiten und wechselnden Bedingungen
Honda VFR 800 – Schwächen
- Weniger „zackig“ im Handling als die Hornet
- Wenn der Fokus ausschließlich auf maximaler Agilität liegt, wirkt die Hornet oft passender
Welches Motorrad passt zu welchem Fahrstil?
Die Entscheidung wird leichter, wenn man den eigenen Fahrstil ehrlich einordnet. Die Honda CB 1000 Hornet SP ist besonders attraktiv für Fahrer, die gern sportlich unterwegs sind, Kurven aktiv gestalten und ein Motorrad möchten, das sich schnell und direkt anfühlt. Sie ist ideal, wenn die Freude am Fahren im Vordergrund steht und Touren eher „dynamisch“ als „entspannt“ geplant sind.
Die Honda VFR 800 ist die bessere Wahl für alle, die regelmäßig längere Strecken fahren, Komfort schätzen und ein Motorrad suchen, das auch bei längeren Tagen ruhig bleibt. Wer häufig über Land und Autobahn unterwegs ist oder einfach ein souveränes Gesamtpaket bevorzugt, wird mit der VFR 800 deutlich zufriedener sein.
Fazit:
Die Honda CB 1000 Hornet SP ist die richtige Wahl, wenn der Schwerpunkt auf sportlicher Agilität, direktem Ansprechverhalten und einem motivierenden Fahrgefühl liegt. Sie macht besonders dann Spaß, wenn die Strecke kurvig ist, man gern zügig beschleunigt und das Motorrad als dynamisches Werkzeug nutzt. Ihre sportlichere Auslegung kann auf sehr langen Etappen weniger „entspannt“ wirken, dafür belohnt sie mit viel Fahrspaß im Alltag und auf kürzeren Touren.
Die Honda VFR 800 punktet vor allem dort, wo Komfort und Souveränität zählen: auf längeren Strecken, bei höheren Geschwindigkeiten und wenn ein gleichmäßiger, ruhiger Motorlauf wichtiger ist als maximale Spontanität. Wer regelmäßig Touren fährt und ein Motorrad sucht, das sich wie ein verlässlicher Begleiter anfühlt, trifft mit der VFR 800 die passendere Entscheidung. Kurz gesagt: Hornet für sportliche Dynamik, VFR für entspannte Reise – je nachdem, was im eigenen Alltag mehr zählt.