| UVP | 12.559 € | |
| Baujahr | von 2025 bis 2026~ | |
| UVP | 14.189 € | |
| Baujahr | von 2017 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Elastischer Motor mit Leistung satt!
- süchtig machender Sound
- geschmeidiger QuickShifter Serie (nur SP)
- Brembo Stylemas (nur SP)
- super Handlink und Straßenlage
- sehr gutes Verhältnis von Preis und Leistung
- kein Kurven-ABS
- kein Tempomat
- keine automatische Blinkerrückstellung
- gut funktionierendes DCT-Getriebe Serie
- überraschend frecher Sound
- flottes Vorankommen
- komfortable Sitzposition
- ordentliche Ausstattung mit Keyless Go und Taktionskontrolle
- Kofferraum eher klein
- Kette statt Riemen
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 212 | kg |
| Radstand | 1.455 | mm |
| Länge | 2.140 | mm |
| Radstand | 1.455 | mm |
| Sitzhöhe: | 809 | mm |
| Höhe | 1.085 | mm |
| Gewicht | 238 | kg |
| Radstand | 1.588 | mm |
| Länge | 2.245 | mm |
| Radstand | 1.588 | mm |
| Sitzhöhe: | 820 | mm |
| Höhe | 1.375 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 4-Zylinder Reihe, Viertakt | |
| Hubraum | 1.000 | ccm |
| Hub | 55 | mm |
| Bohrung | 76 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 745 | ccm |
| Hub | 80 | mm |
| Bohrung | 77 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 157 PS bei 11.000 U/Min | |
| Drehmoment | 107 NM bei 9.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 230 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 288 | km |
| Leistung | 55 PS bei 6.250 U/Min | |
| Drehmoment | 68 NM bei 4.750 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 171 | km/h |
| Tankinhalt | 13 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 351 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Showa 41mm SFF-BP USD Gabel, Federbasis, Zug- und -Druckstufe einstellbar (Federweg 118)mm | |
| Federung hinten | Öhlins TTX36 Federbein, Pro-Link-Umlenksystem, Federvorspannung, Dämpferzug- und Druckstufe einstellbar (Federweg 139)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 17' | |
| Reifen hinten | 180/55 17' | |
| Rahmenbauart | Stahlrohrrahmen | |
| Federung vorne | 41 mm Upside-Down Teleskopgabel (Federweg 154)mm | |
| Federung hinten | Monofederbein (Federweg 150)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge, ProLink Aufhängung | |
| Reifen vorne | 120/70-17 | |
| Reifen hinten | 160/60-15 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheiben, Brembo Stylema Radial-Vierkolbenzangen ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Nissin Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse mit radial befestigten Vierkolbenbremszangen ( Ø 296 mm) | |
| Bremsen hinten | Einscheibenbremse mit Einkolbenbremszange und Feststellbremse ( Ø 240 mm) | |
Fazit
Die neue Hornet SP ist ein tolles und günstiges Motorrad. Sie ist schnell, lässt sich locker fahren, sieht gut aus und ist vernünftig ausgestattet. Sehr gut hat uns die einfache Bedienung gefallen. Schade, dass Honda bei so viel Leistung auf ein Kurven-ABS verzichtet hat. Trotzdem ist die Hornet eine echte Spaß-Granate, von der man eigentlich gar nicht mehr absteigen möchte. Fahrleistung, Bremsen, Sound - alles auf hohem Niveau, was übrigens bei der noch günstigeren Standard-Hornet ebenso sein dürfte. Und das dann alles für unter 10.000 Euro !!!Die Testmaschine haben wir von motofun zur Verfügung gestellt bekommen. motofun ist ein großer Honda Händler in Kaltenkirchen bei Hamburg. Wer die neue SP Probefahren möchte, ist hier herzlich willkommen. Oder doch lieber die 750er Hornet? Oder eine Gold Wing oder Africa Twin? Egal, motofun hat alles da, ein Besuch lohnt sich also.
Fazit
Wer bei normalen Rollern eigentlich die Nase rümpft, aber irgendwie die praktischen Vorzüge dieser Gattung erkannt hat, sollte sich mal einen Honda X ADV 750 genauer ansehen - bzw. an besten gleich Probe fahren, denn gerade das Fahren ist das spezielle an diesem Bike, was aber nur schwer zu beschreiben ist. Es macht einfach einen Heidenspaß, mit diesem "Ding" durch die Gegend zu schrubben. Die Qualität von Honda verspricht auch bei gebrauchten X ADVs wie unserem Testbike noch jede Menge Fahrspaß für viele Jahre. Motor, Fahrwerk, Bremsen und Bedienung sind top, Wettbewerber gibt es quasi gar nicht - oder fällt Euch ein vergleichbares Zweirad ein?Die Testmaschine steht übrigens bei Motorrad Ruser für 7.790 Euro. Wer Interesse hat, klickt hier.
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Honda CB 1000 Hornet SP vs Honda X-ADV: Vergleich der zwei Charaktere
Wenn zwei Honda-Modelle aufeinander treffen, die auf den ersten Blick ähnlich wirken, aber in der Praxis völlig unterschiedliche Fahrgefühle liefern, wird der Vergleich spannend. Die Honda CB 1000 Hornet SP steht für sportliche Urbanität: ein agiles Naked-Bike, das sich schnell in den Alltag einfügt und auf der Landstraße gern zügig unterwegs ist. Die Honda X-ADV dagegen ist der Vertreter für alle, die mehr Vielseitigkeit suchen: eine Mischung aus Adventure-Optik, komfortablerem Setup und dem typischen „Ich will überall hin“-Anspruch. Genau diese Gegensätze machen den Vergleich so interessant.
Grundidee: Naked-Sportlichkeit vs. Adventure-Allrounder
CB 1000 Hornet SP: Fokus auf Dynamik
Die CB 1000 Hornet SP ist als Naked-Bike darauf ausgelegt, dass das Motorrad direkt mit dem Fahrer kommuniziert. Das merkt man besonders beim Handling: Das Bike wirkt leichtfüßig, lässt sich in der Stadt unkompliziert bewegen und bleibt auch bei flotterem Tempo stabil. Die „SP“-Ausrichtung zielt dabei klar auf ein sportlicheres Gesamtpaket ab – mit dem Anspruch, dass sich die Leistung nicht nur „irgendwie“ anfühlt, sondern kontrolliert und präzise nutzbar ist.
X-ADV: Komfort und Vielseitigkeit im Vordergrund
Die X-ADV verfolgt eine andere Philosophie. Sie ist weniger auf „maximale Nacktheit“ und mehr auf Alltagstauglichkeit mit Abenteuer-Vibe getrimmt. Der Aufbau wirkt so, dass man auch längere Strecken entspannt angehen kann. Gleichzeitig bleibt das Motorrad nicht im reinen Asphaltdenken stecken: Die Optik und das Fahrkonzept signalisieren, dass auch unebene Wege oder wechselnde Untergründe zum Alltag gehören dürfen. Wer häufig pendelt, aber zwischendurch gern spontan die Route wechselt, findet hier einen passenden Ansatz.
Motor & Fahrgefühl: Wie sich die Leistung im Alltag unterscheidet
Beide Modelle sind leistungsstark, aber die Art, wie die Leistung ankommt, ist unterschiedlich. Die CB 1000 Hornet SP wirkt im Vergleich „direkter“: Gasannahme und Antriebskontrolle sind so abgestimmt, dass man das Motorrad sehr fein dosieren kann. Das ist besonders in Situationen hilfreich, in denen man häufig beschleunigt, bremst und wieder ansetzt – etwa im Stadtverkehr oder auf kurvigen Landstraßen.
Die X-ADV setzt dagegen stärker auf ein gleichmäßiges, souveränes Vorankommen. Das Motorrad vermittelt eher das Gefühl von „entspanntem Durchziehen“ statt von „sportlichem Anschieben“. Dadurch fühlt sich die Fahrt oft weniger hektisch an, selbst wenn das Tempo steigt. Gerade auf längeren Strecken oder bei wechselnden Bedingungen kann das ein echter Vorteil sein: Man bleibt gelassen, ohne ständig nachjustieren zu müssen.
Sitzposition & Ergonomie: Wer sitzt wie – und warum das zählt
Der größte Unterschied im Alltag zeigt sich meist nicht im Motor, sondern in der Ergonomie. Die CB 1000 Hornet SP bietet eine sportlichere Sitzposition. Das bedeutet: mehr „Fahrerorientierung“, mehr Körperarbeit beim dynamischen Fahren und ein direkteres Gefühl für das Vorderrad. Wer gern aktiv fährt, Kurven „arbeitet“ und das Motorrad als Werkzeug versteht, wird die Hornet als sehr passend empfinden.
Die X-ADV ist dagegen auf Komfort und Kontrolle ausgelegt. Die Sitzposition wirkt aufrechter und die Gesamthaltung unterstützt längere Fahrten. Das ist besonders dann spürbar, wenn der Tag nicht nur aus kurzen Strecken besteht. Auch bei Stop-and-Go oder bei wechselndem Tempo bleibt das Fahrgefühl ruhiger, weil die Ergonomie weniger „sportlich“ fordert.
Komfort & Windschutz: Stadt, Autobahn, Landstraße
Beim Komfort spielt der Windschutz eine große Rolle. Die X-ADV bringt hier durch ihre Bauform und den typischen Adventure-Ansatz Vorteile mit. Das Motorrad wirkt so, als sei es für längere Fahrten „mitgedacht“: weniger Stress durch Wind, mehr Konzentration auf die Straße. Wer regelmäßig längere Strecken fährt oder auch mal zügig unterwegs ist, profitiert davon.
Die CB 1000 Hornet SP ist dagegen stärker auf das Naked-Erlebnis fokussiert. Das heißt nicht, dass sie unkomfortabel wäre – aber sie ist weniger „eingepackt“. Dadurch ist das Fahrgefühl unmittelbarer, gleichzeitig spürt man bei höheren Geschwindigkeiten mehr Wind. Für kurze bis mittlere Strecken und für Fahrten, bei denen das Kurvenerlebnis im Vordergrund steht, ist das oft genau richtig.
Handling & Fahrwerk: Agilität vs. Souveränität
Im direkten Vergleich zeigt sich: Die Hornet fühlt sich leichter und agiler an. Das macht sich besonders beim Wechsel zwischen engen Passagen und schnellen Richtungswechseln bemerkbar. Wer gern zügig durch den Verkehr oder über Landstraßen fährt, bekommt hier ein Motorrad, das schnell „mitgeht“.
Die X-ADV wirkt im Gegenzug souveräner, wenn die Strecke unruhiger wird. Das Fahrwerk und die Gesamtabstimmung zielen darauf, dass man auch bei schlechterem Belag oder bei wechselnden Untergründen nicht ständig gegen das Motorrad arbeiten muss. Das ist ein klarer Pluspunkt, wenn die Route nicht immer perfekt ist oder wenn spontane Abstecher dazugehören.
Bremsen & Sicherheit: Vertrauen in kritischen Momenten
Beide Motorräder sind so konstruiert, dass man ihnen im Alltag vertrauen kann. Im Vergleich zeigt sich aber ein Unterschied im Charakter: Die CB 1000 Hornet SP wirkt bei sportlicherem Fahren besonders „griffig“ und kontrolliert. Das hilft, wenn man in Kurven oder bei dynamischer Fahrweise präzise verzögern möchte.
Die X-ADV setzt stärker auf Stabilität und gleichmäßige Dosierbarkeit. Dadurch fühlt sich das Motorrad auch dann sicher an, wenn man nicht permanent am Limit fährt, sondern eher „komfortabel schnell“ unterwegs ist. Gerade im Alltag, wenn Situationen unvorhersehbar sind, ist diese Ruhe ein Vorteil.
Elektronik & Assistenz: Wie modern sich die beiden anfühlen
Elektronik ist heute ein zentraler Teil des Fahrerlebnisses. Im Vergleich wirken die Systeme bei der CB 1000 Hornet SP eher wie ein sportliches Werkzeug: Sie unterstützen dynamisches Fahren, ohne das Gefühl für das Motorrad zu verlieren. Das passt zur Grundidee des Naked-Bikes.
Bei der X-ADV steht die Elektronik stärker im Dienst von Komfort und Kontrolle. Das Motorrad soll in unterschiedlichen Situationen berechenbar bleiben – vom entspannten Cruisen bis zu wechselnden Bedingungen. Wer Wert darauf legt, dass das Motorrad auch ohne „Sportmodus-Denken“ zuverlässig funktioniert, wird das schätzen.
Alltagstauglichkeit: Parken, Rangieren, Nutzung
Im Alltag zählt nicht nur die Fahrdynamik. Auch Dinge wie Übersicht, Handhabung im Stand und das Gefühl beim Rangieren sind entscheidend. Die CB 1000 Hornet SP spielt hier ihre Stärke aus, weil sie als Naked-Bike oft intuitiv zu bewegen ist. Sie wirkt „urban“ und lässt sich im Alltag schnell einsetzen.
Die X-ADV ist ebenfalls alltagstauglich, aber mit anderer Priorität. Sie fühlt sich eher wie ein Motorrad an, das man nicht nur für den Weg zur Arbeit nutzt, sondern auch für Ausflüge, bei denen man mehr vorhat. Das bedeutet: weniger „nur schnell rein und raus“, mehr „bereit für alles“.
Stärken & Schwächen im direkten Vergleich
Honda CB 1000 Hornet SP – Stärken
- Agiles Handling für dynamisches Fahren im Stadt- und Landstraßenbetrieb
- Direktes Fahrgefühl und sportliche Abstimmung, die Kontrolle belohnt
- Sportorientierte Ergonomie für Fahrer, die aktiv fahren möchten
Honda CB 1000 Hornet SP – Schwächen
- Weniger Windschutz als bei der X-ADV, was bei längeren Autobahnabschnitten spürbar sein kann
- Sportlicheres Setup kann bei sehr langen Fahrten mehr „fordern“
Honda X-ADV – Stärken
- Komfort und Souveränität für längere Strecken und wechselnde Bedingungen
- Adventure-Ansatz mit mehr „Allround“-Gefühl
- Ruhigeres Gesamtpaket, das auch ohne ständiges Nachdenken zuverlässig wirkt
Honda X-ADV – Schwächen
- Weniger „Naked-Agilität“ im Vergleich zur Hornet, besonders wenn es sehr sportlich und eng wird
- Charakter ist weniger puristisch, was manche Fahrer als weniger „direkt“ empfinden
Für wen lohnt sich welches Motorrad?
Die Entscheidung hängt weniger von „besser“ oder „schlechter“ ab, sondern davon, welche Art von Fahrten im Vordergrund steht. Die CB 1000 Hornet SP ist die bessere Wahl, wenn der Fokus auf kurvigen Strecken, dynamischem Fahren und direktem Feedback liegt. Wer gern aktiv unterwegs ist, das Motorrad spürt und im Alltag häufig zwischen kurzen Abschnitten wechselt, bekommt hier ein sehr stimmiges Gesamtpaket.
Die X-ADV passt besonders gut, wenn Komfort, Vielseitigkeit und entspannter Langstrecken-Anspruch wichtiger sind. Wer regelmäßig weitere Strecken fährt, gern spontan die Route ändert und ein Motorrad sucht, das sich in vielen Situationen souverän anfühlt, findet in der X-ADV einen starken Begleiter.
Fazit:
Die Honda CB 1000 Hornet SP ist die sportlichere und direktere Wahl: Sie spielt ihre Stärken vor allem dort aus, wo Agilität, präzises Handling und ein unmittelbares Fahrgefühl zählen. Wer das Motorrad als dynamisches Werkzeug für Stadt und Landstraße nutzt und auch bei flotter Fahrweise gern die Kontrolle aktiv mitgestaltet, wird sich hier schnell zuhause fühlen.
Die Honda X-ADV ist dagegen der bessere Allrounder, wenn Komfort und Vielseitigkeit Priorität haben. Sie wirkt auf längeren Strecken entspannter, bietet durch ihren Adventure-Ansatz mehr Schutz und vermittelt ein souveränes Gefühl, auch wenn die Route nicht perfekt ist. Wer ein Motorrad sucht, das den Alltag genauso gut kann wie spontane Ausflüge, trifft mit der X-ADV die passendere Wahl.
Kurz gesagt: Hornet für sportliche Direktheit, X-ADV für komfortable Souveränität und „bereit für alles“.