UVP 12.559 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 34.390 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
157 PS Nakedbike-Rakete für unter 12.000 Euro
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Was kann der 2026er Bagger aus den USA mit dem neuen 112CI V2?
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Pro und Kontra

Pro:
  • Elastischer Motor mit Leistung satt!
  • süchtig machender Sound
  • geschmeidiger QuickShifter Serie (nur SP)
  • Brembo Stylemas (nur SP)
  • super Handlink und Straßenlage
  • sehr gutes Verhältnis von Preis und Leistung
Kontra:
  • kein Kurven-ABS
  • kein Tempomat
  • keine automatische Blinkerrückstellung
Pro:
  • MOTOR !!!!
  • Sound
  • Bremsen
  • Fahrgefühl
  • Lebensgefühl
  • alle sonstigen Gefühle
Kontra:
  • schwer
  • weder Quickshifter noch Automatik erhältlich

Abmessungen & Gewicht

Gewicht212kg
Radstand1.455mm
Länge2.140mm
Radstand1.455mm
Sitzhöhe: 809 mm
Höhe1.085mm
Gewicht382kg
Radstand1.668mm
Länge2.503mm
Radstand1.668mm
Sitzhöhe: 672 mm
Höhe1.237mm

Motor

Motor-Bauart4-Zylinder Reihe, Viertakt
Hubraum1.000ccm
Hub55mm
Bohrung76mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartV2
Hubraum1.834ccm
Hub96mm
Bohrung110mm
KühlungFlüssig
AntriebZahnriemen
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung157 PS bei 11.000 U/Min
Drehmoment107 NM bei 9.000 U/Min
Höchstgeschw.230km/h
Tankinhalt17Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite288km
Leistung126 PS
Drehmoment181 NM bei 3.800 U/Min
Höchstgeschw.174km/h
Tankinhalt23Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite400km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneShowa 41mm SFF-BP USD Gabel, Federbasis, Zug- und -Druckstufe einstellbar (Federweg 118)mm
Federung hintenÖhlins TTX36 Federbein, Pro-Link-Umlenksystem, Federvorspannung, Dämpferzug- und Druckstufe einstellbar (Federweg 139)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 17'
Reifen hinten180/55 17'
RahmenbauartRückgrat
Federung vorneTelegabel (Federweg 119)mm
Federung hintenEinzelstoßdämpfer mit hydraulischer Vorspannung (Federweg 114)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne130/60B19 66H
Reifen hinten180/60R16 80H

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheiben, Brembo Stylema Radial-Vierkolbenzangen ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenNissin Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneBrembo-Bremssättel, doppelt halbschwimmend gelagerte Bremsscheiben ( Ø 320 mm)
Bremsen hinteneinfach schwimmend gelagerte Bremsscheibe ( Ø 298 mm)

Fazit

Die neue Hornet SP ist ein tolles und günstiges Motorrad. Sie ist schnell, lässt sich locker fahren, sieht gut aus und ist vernünftig ausgestattet. Sehr gut hat uns die einfache Bedienung gefallen. Schade, dass Honda bei so viel Leistung auf ein Kurven-ABS verzichtet hat. Trotzdem ist die Hornet eine echte Spaß-Granate, von der man eigentlich gar nicht mehr absteigen möchte. Fahrleistung, Bremsen, Sound - alles auf hohem Niveau, was übrigens bei der noch günstigeren Standard-Hornet ebenso sein dürfte. Und das dann alles für unter 10.000 Euro !!!
 
Die Testmaschine haben wir von motofun zur Verfügung gestellt bekommen. motofun ist ein großer Honda Händler in Kaltenkirchen bei Hamburg. Wer die neue SP Probefahren möchte, ist hier herzlich willkommen. Oder doch lieber die 750er Hornet? Oder eine Gold Wing oder Africa Twin? Egal, motofun hat alles da, ein Besuch lohnt sich also.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 11.500€ (SP), 9.700€ (Standard)
  • Verfügbarkeit: seit 02/2025
  • Farben: rot, grau, silberweiß (Standard); schwarz (SP)

Fazit: Großes Kino mit breitem Lenker

Die Indian Chieftain PowerPlus 112 ist ein ziemlich überzeugender Mix aus klassischem Bagger-Gefühl und moderner Performance. Sie sieht mächtig aus, fährt sich aber deutlich souveräner, als ihre Dimensionen erwarten lassen. Der neue PowerPlus-112-Motor ist das Highlight: stark, kultiviert, drehfreudiger als gedacht und immer lässig genug, um nicht angestrengt zu wirken. Dazu kommen guter Komfort, sinnvolle Technik, kräftige Bremsen und ein Fahrwerk, das mehr kann als nur geradeaus.

Sie ist nicht die vernünftige Wahl. Sie ist nicht klein, nicht billig und nicht unauffällig. Aber genau darum geht es bei ihr auch nicht. Die Chieftain PowerPlus 112 ist ein Motorrad für Leute, die unterwegs sein wollen, aber bitte mit Stil, Druck und einem fetten Grinsen. Ein Bike, das auf langen Straßen glänzt, beim Beschleunigen die Schultern breit macht und im Stand aussieht, als hätte es gerade den Parkplatz übernommen. Lässig? Absolut. Stark? Sowieso. Und als Testurteil bleibt: Wenn amerikanischer Bagger, dann bitte so modern, so kräftig und so selbstbewusst wie diese Indian.

Das Testbike hat uns Powersport-Nord zur Verfügung gestellt. Dieser Indian-Händler in Appen Nahe Hamburg stellt nicht nur die Bobber für Probefahren zur Verfügung gestellt, sondern auch andere Indian-Bikes sowie jede Menge ATVs.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 34.390 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Schwarz-Metallic mit Glitzer, Mattschwarz, Kreide

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Honda CB 1000 Hornet SP vs. Indian Chieftain Power Plus Dark Horse: Welches Motorrad passt besser?

Wenn zwei Motorräder so unterschiedliche Konzepte verfolgen, wird der Vergleich besonders spannend. Die Honda CB 1000 Hornet SP steht für agiles, direktes Fahren mit dem Charakter eines modernen Naked Bikes. Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse dagegen ist klar auf Komfort, Langstrecke und souveräne Reise ausgelegt – mit dem typischen Touring-Gefühl, das man spürt, sobald man Platz nimmt. Im Folgenden geht es darum, wie sich die beiden Modelle in den wichtigsten Bereichen gegenüberstehen: Motor und Fahrgefühl, Fahrkomfort, Ausstattung, Handling und Alltagstauglichkeit.

Grundidee im Vergleich: Naked-Agilität vs. Touring-Komfort

Die Honda CB 1000 Hornet SP richtet sich an Fahrerinnen und Fahrer, die gern zügig unterwegs sind, Kurven aktiv nutzen und das Motorrad als „Werkzeug“ für dynamisches Fahren sehen. Die Sitzposition ist sportlich aufgerichtet, das Bike wirkt leichtfüßig und vermittelt ein klares Feedback vom Vorderrad.

Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse verfolgt dagegen eine Reise-Philosophie. Hier steht nicht das maximale Kurventempo im Vordergrund, sondern das entspannte Gleiten über längere Strecken. Windschutz, Komfort und eine Ausstattung, die auf Touren ausgelegt ist, prägen das Gesamtbild. Das Motorrad fühlt sich eher wie ein rollendes Wohnzimmer an – ohne dabei an Leistungsbereitschaft zu verlieren.

Motor und Fahrcharakter: Wie sich Leistung anfühlt

Honda CB 1000 Hornet SP: Direktheit und Temperament

Bei der Honda CB 1000 Hornet SP zeigt sich der Charakter eines Naked Bikes: Der Motor reagiert spürbar auf Gasbefehle, zieht zügig durch und unterstützt ein dynamisches Fahrprofil. Gerade beim Beschleunigen aus dem Stadtverkehr oder beim schnellen Wechsel zwischen Kurven ist die Hornet spürbar „wach“. Die Leistungsentfaltung wirkt dabei eher linear und kontrollierbar, was das Motorrad auch für Fahrer interessant macht, die gern variieren: mal gemütlich rollen, mal sportlich beschleunigen.

Indian Chieftain Power Plus Dark Horse: Drehmoment für lange Strecken

Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse setzt stärker auf das Gefühl von Drehmoment und souveräner Durchzugskraft. In der Praxis bedeutet das: Man kann häufig mit weniger Drehzahl arbeiten und trotzdem zügig vorankommen. Das ist besonders auf Autobahnabschnitten und bei konstantem Tempo angenehm, weil das Motorrad ruhig läuft und die Kraft gleichmäßig anliegt. Gleichzeitig bleibt die Chieftain bereit, wenn es doch mal schneller werden soll – nur eben mit dem Komfort-Fokus im Hintergrund.

Fahrwerk und Handling: Agilität vs. Stabilität

Im Handling unterscheiden sich die beiden Motorräder deutlich. Die Honda Hornet spielt ihre Stärken in der Wendigkeit aus: Beim Wechseln der Linie, beim zügigen Einlenken und in engen Passagen wirkt sie handlich und bietet ein sportliches, präzises Fahrgefühl. Das Motorrad lädt dazu ein, Kurven aktiv zu fahren und die Dynamik auszuspielen.

Die Indian Chieftain ist dagegen auf Stabilität und ruhige Führung ausgelegt. Gerade bei höheren Geschwindigkeiten und bei längeren Autobahnfahrten wirkt das Motorrad gelassen. Das Handling ist weniger „leichtfüßig“ als bei der Hornet, aber dafür sehr souverän. Wer viel Strecke macht, profitiert davon, dass sich die Chieftain wie ein Reisegerät anfühlt: stabil, berechenbar und angenehm gedämpft im Gesamteindruck.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen im Alltag

Beide Modelle sind auf sicheres Fahren ausgelegt, aber sie setzen unterschiedliche Schwerpunkte. Die Honda CB 1000 Hornet SP wirkt im Bremsgefühl sportlich und direkt: Das System unterstützt zügiges Anhalten und kontrolliertes Verzögern, was besonders in kurvigen Bereichen und im Stadtverkehr wichtig ist.

Die Indian Chieftain bringt ebenfalls ein starkes Sicherheitsgefühl mit, jedoch mit dem Fokus auf gleichmäßige Verzögerung und Kontrolle bei Reisegeschwindigkeiten. Gerade wenn man häufig aus höheren Tempi verzögert oder mit Gepäck unterwegs ist, spielt die Touring-Philosophie ihre Vorteile aus.

Komfort und Sitzposition: Kurzstrecke vs. Langstrecke

Hier liegt der größte Unterschied. Die Honda Hornet bietet eine Sitzposition, die sportlich genug ist, um dynamisch zu fahren, aber dennoch alltagstauglich bleibt. Auf kürzeren Strecken fühlt sich das besonders angenehm an, weil das Motorrad nicht „zu groß“ wirkt und die Bewegungsfreiheit im Vordergrund steht.

Die Indian Chieftain ist klar auf Komfort ausgelegt. Sitzhöhe, Polsterung und die ergonomische Ausrichtung sind darauf optimiert, dass man auch nach mehreren Stunden noch entspannt ankommt. Dazu kommt der Touring-Ansatz bei Windschutz und Gesamtergonomie: Das Motorrad reduziert spürbar den Stress, den Wind und Fahrtwind auf langen Strecken verursachen können.

Ausstattung und Elektronik: Was im Alltag wirklich zählt

Beide Motorräder sind modern, aber die Ausstattungslogik ist unterschiedlich. Die Honda CB 1000 Hornet SP wirkt wie ein Bike, das Elektronik und Fahrhilfen so einsetzt, dass sportliches Fahren leichter wird: Stabilität, Kontrolle und ein Fahrgefühl, das auch bei wechselnden Bedingungen Sicherheit gibt.

Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse setzt stärker auf Komfort- und Touring-Funktionen. Dazu gehören Features, die das Reisen angenehmer machen: bessere Übersicht, mehr Komfort im Handling und eine Ausstattung, die für längere Fahrten gedacht ist. Wer gern mit Gepäck unterwegs ist oder Touren plant, wird die Touring-Orientierung besonders schnell zu schätzen wissen.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße, Autobahn

Die Honda Hornet ist im Alltag dort stark, wo häufig gewechselt wird: Stadtverkehr, Landstraßen mit vielen Kurven, spontane Ausfahrten. Das Motorrad wirkt wendig und macht Lust auf „kurz mal raus“. Auch das Handling bei niedrigeren Geschwindigkeiten spielt ihr Konzept aus.

Die Indian Chieftain ist dagegen besonders überzeugend, wenn die Strecke zählt: Autobahnfahrten, längere Touren, Fahrten mit Gepäck und das entspannte Tempo auf der Reise. In der Stadt kann das Motorrad zwar funktionieren, aber es ist eher ein „Touring-Statement“ als ein reines Alltagswerkzeug.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Honda CB 1000 Hornet SP

  • Stärken: agiles Handling, direktes Fahrgefühl, sportliche Sitzposition, macht Kurven und kurze Ausfahrten besonders attraktiv.
  • Schwächen: weniger Fokus auf Touring-Komfort; wer lange Strecken mit maximaler Entspannung sucht, wird eher zur Chieftain greifen.

Indian Chieftain Power Plus Dark Horse

  • Stärken: Touring-Komfort, ruhiges Reisegefühl, souveräne Stabilität, Ausstattung und Ergonomie für lange Fahrten.
  • Schwächen: weniger „leichtfüßig“ als die Hornet; für enge Stadtfahrten oder sehr kurvige, spontane Passagen ist sie weniger ideal.

Welche Kaufentscheidung ist sinnvoll?

Die Entscheidung hängt weniger von „besser“ oder „schlechter“ ab, sondern davon, wie das Motorrad genutzt werden soll. Die Honda CB 1000 Hornet SP ist die richtige Wahl, wenn der Fokus auf Fahrspaß, Agilität und einem sportlichen Naked-Charakter liegt. Sie passt besonders gut zu Fahrten, bei denen Kurven, Beschleunigung und ein direktes Feedback vom Motorrad im Vordergrund stehen.

Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist die bessere Wahl, wenn lange Strecken, Komfort und eine Reise-Atmosphäre wichtiger sind als maximale Wendigkeit. Wer häufig Touren plant, mit Gepäck fährt oder einfach möglichst entspannt ankommen möchte, bekommt mit der Chieftain genau das: ein Motorrad, das sich auf Distanz besonders stimmig anfühlt.

Fazit:

Die Honda CB 1000 Hornet SP ist ideal für alle, die ein Motorrad suchen, das im Alltag schnell verfügbar ist, Kurven liebt und ein direktes, sportliches Fahrgefühl vermittelt. Wer gern dynamisch fährt, häufig kurze bis mittlere Strecken fährt und das Motorrad als „Spaßmaschine“ versteht, wird mit der Hornet deutlich mehr Freude am aktiven Fahren haben.

Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse empfiehlt sich dagegen für Fahrerinnen und Fahrer, die vor allem lange Touren genießen: ruhige Stabilität, komfortable Ergonomie und eine Ausstattung, die das Reisen erleichtert. Wer Autobahn und Landstraße als Reise versteht und möglichst entspannt ankommen möchte, findet in der Chieftain die passendere Basis.

Kurz gesagt: Hornet für Agilität und Fahrspaß im Wechsel – Chieftain für Komfort, Souveränität und Langstrecke.

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