UVP 12.559 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 6.445 €
Baujahr von 2019 bis 2024
157 PS Nakedbike-Rakete für unter 12.000 Euro
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Was kann das neue 45 PS Naked-Bike aus Japan?
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Pro und Kontra

Pro:
  • Elastischer Motor mit Leistung satt!
  • süchtig machender Sound
  • geschmeidiger QuickShifter Serie (nur SP)
  • Brembo Stylemas (nur SP)
  • super Handlink und Straßenlage
  • sehr gutes Verhältnis von Preis und Leistung
Kontra:
  • kein Kurven-ABS
  • kein Tempomat
  • keine automatische Blinkerrückstellung
Pro:
  • wendiges, agiles und zugängliches Bike
  • drehfreudiger Motor
  • präzises Fahrverhalten trotz einfachem Fahrwerk
  • bremst gut weil leicht
  • vermittelt jede Menge Fahrspaß
Kontra:
  • veraltetes Cockpit
  • eingeschränkter Sozius-Sitzkomfort

Abmessungen & Gewicht

Gewicht212kg
Radstand1.455mm
Länge2.140mm
Radstand1.455mm
Sitzhöhe: 809 mm
Höhe1.085mm
Gewicht167kg
Radstand1.370mm
Länge1.990mm
Radstand1.370mm
Sitzhöhe: 785 mm
Höhe1.055mm

Motor

Motor-Bauart4-Zylinder Reihe, Viertakt
Hubraum1.000ccm
Hub55mm
Bohrung76mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartViertakt-Reihenzweizylinder
Hubraum399ccm
Hub52mm
Bohrung70mm
Kühlungflüssig
AntriebO-Ring Kette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung157 PS bei 11.000 U/Min
Drehmoment107 NM bei 9.000 U/Min
Höchstgeschw.230km/h
Tankinhalt17Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite288km
Leistung45 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment38 NM bei 8.000 U/Min
Höchstgeschw.190km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite358km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneShowa 41mm SFF-BP USD Gabel, Federbasis, Zug- und -Druckstufe einstellbar (Federweg 118)mm
Federung hintenÖhlins TTX36 Federbein, Pro-Link-Umlenksystem, Federvorspannung, Dämpferzug- und Druckstufe einstellbar (Federweg 139)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 17'
Reifen hinten180/55 17'
RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorne41-mm-Teleskopgabel (Federweg 120)mm
Federung hintenUni-Trak Gasdruck-Stoßdämpfer mit einstellbarer Federbasis (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne110/70R17
Reifen hinten150/60R17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheiben, Brembo Stylema Radial-Vierkolbenzangen ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenNissin Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe, Zweikolben Schwimmsattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe Petal, Einkolben Schwimmsattel ( Ø 220 mm)

Fazit

Die neue Hornet SP ist ein tolles und günstiges Motorrad. Sie ist schnell, lässt sich locker fahren, sieht gut aus und ist vernünftig ausgestattet. Sehr gut hat uns die einfache Bedienung gefallen. Schade, dass Honda bei so viel Leistung auf ein Kurven-ABS verzichtet hat. Trotzdem ist die Hornet eine echte Spaß-Granate, von der man eigentlich gar nicht mehr absteigen möchte. Fahrleistung, Bremsen, Sound - alles auf hohem Niveau, was übrigens bei der noch günstigeren Standard-Hornet ebenso sein dürfte. Und das dann alles für unter 10.000 Euro !!!
 
Die Testmaschine haben wir von motofun zur Verfügung gestellt bekommen. motofun ist ein großer Honda Händler in Kaltenkirchen bei Hamburg. Wer die neue SP Probefahren möchte, ist hier herzlich willkommen. Oder doch lieber die 750er Hornet? Oder eine Gold Wing oder Africa Twin? Egal, motofun hat alles da, ein Besuch lohnt sich also.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 11.500€ (SP), 9.700€ (Standard)
  • Verfügbarkeit: seit 02/2025
  • Farben: rot, grau, silberweiß (Standard); schwarz (SP)

Fazit: Spaß in Tüten

Die Kawasaki Z400 ist einfach konstruierte, aber sehr gute A2 Maschine. Sie vermittelt aufgrund ihres agilen Motors und des präzisen Fahrwerks jede Menge Fahrspaß. Den Vergleich zu den anderen A2-Nakedbikes braucht sie jedenfalls nicht zu scheuen. Sie macht einen ausgereiften und soliden Eindruck. Die Bedienung ist einfach und aufgrund des geringen Gewichts und des einfachen Handlings eigenet sich die Z400 vor allem für Anfänger. Aber auch alte Hasen dürften mit der Z400 jede Menge Spaß haben, das war jedenfalls bei uns der Fall.
 
Die Testmaschine wurde uns von Heller & Soltau in Sankt Michaelisdonn zur Verfügung gestellt. Dort steht sie als Vorführer und freut sich über jede Menge Probefahrer. Gleich um die Ecke gibt es tolle Landstraßen, wo ihr es mal so richtig krachen lassen könnt! Heller & Soltau (hier in Google Maps) hat natürlich auch alle anderen Kawasakis im Laden stehen und verkauft zudem Motorräder von Husqvarna. Ein Besuch lohnt sich immer und der Kaffee wird mehrfach täglich frisch serviert.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.445 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 5.000€
  • Baujahre: seit 1973
  • neues Modell: seit 2023
  • Farben: Grün, Weiß

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Honda CB 1000 Hornet SP vs. Kawasaki Z 400 – Motorradvergleich

Wenn zwei Naked Bikes aufeinandertreffen, die sich in Größe, Leistung und Zielgruppe deutlich unterscheiden, wird der Vergleich besonders spannend. Die Honda CB 1000 Hornet SP steht für erwachsene Power, souveräne Fahrdynamik und einen Anspruch, der sich auch auf längeren Strecken wohlfühlt. Die Kawasaki Z 400 wirkt dagegen wie der Einstieg in die Naked-Welt: leicht zu bewegen, agil im Stadtverkehr und mit einem Motor, der sich gut dosieren lässt. Genau hier liegt der Kern des Vergleichs: Nicht nur „mehr oder weniger Leistung“, sondern vor allem wie sich die Maschinen im Alltag anfühlen und wofür sie am besten gemacht sind.

Grundcharakter: große Hornet vs. kompakte Z

Die Honda CB 1000 Hornet SP ist ein Bike, das auf der Straße gern Tempo aufnimmt und dabei stabil bleibt. Ihr Motor liefert spürbar mehr Reserven, wodurch Überholmanöver und zügiges Fahren auf Landstraßen deutlich entspannter wirken. Die Kawasaki Z 400 setzt dagegen auf ein leichteres, handlicheres Gesamtpaket. Dadurch entsteht ein Fahrgefühl, das vor allem im urbanen Umfeld überzeugt: enge Situationen lassen sich schneller lösen, das Bike wirkt weniger „schwer im Kopf“, weil es sich leichter kontrollieren lässt.

Motor und Fahrgefühl im Vergleich

Beim Motorcharakter trennen sich die Wege klar. Die Honda CB 1000 Hornet SP spielt ihre Stärken dort aus, wo Leistung und Durchzug gefragt sind. Die Kraft steht nicht nur „irgendwie“ zur Verfügung, sondern lässt sich im Alltag so nutzen, dass man weniger ständig nach Drehzahl suchen muss. Das macht sie besonders attraktiv, wenn häufige Autobahn- oder Landstraßenanteile im Spiel sind oder wenn man einfach gern zügig unterwegs ist.

Die Kawasaki Z 400 ist dagegen stärker auf ein kontrolliertes, gut beherrschbares Ansprechverhalten ausgelegt. Der Motor fühlt sich eher wie ein Begleiter an, der mitfährt und nicht ständig nach mehr fordert. Das ist ein Vorteil, wenn Fahranfänger oder Wiedereinsteiger ein Motorrad suchen, das sich nicht „aufdrängt“. Auch für Fahrten in der Stadt ist das angenehm: Gasbefehle lassen sich fein dosieren, und die Maschine bleibt dabei leicht zu handeln.

Fahrwerk, Handling und Alltagstauglichkeit

Im Handling zeigt sich der Unterschied zwischen den Konzepten. Die Kawasaki Z 400 wirkt durch ihre kompaktere Bauweise und das geringere Gesamtgefühl deutlich wendiger. Das macht sie besonders praktisch bei Stop-and-go-Verkehr, beim Rangieren und auf Strecken mit vielen Richtungswechseln. Auch wenn das Tempo nicht immer hoch ist, bleibt das Fahrgefühl lebendig.

Die Honda CB 1000 Hornet SP dagegen vermittelt mehr „Erwachsenheit“ im Fahrwerk. Sie liegt spürbar stabiler, wenn die Straße schneller wird, und gibt dem Fahrer das Gefühl, dass man auch bei zügiger Gangart entspannt bleiben kann. Das ist ein Pluspunkt für längere Touren oder für Fahrten, bei denen man nicht nur von Ampel zu Ampel denkt.

Stärken und Schwächen beim Handling

Kawasaki Z 400 – Stärke: Wendigkeit und leichtes Handling im Alltag. Kawasaki Z 400 – Schwäche: Wer viel mit hoher Geschwindigkeit unterwegs ist, wird die Grenzen eher spüren, weil das Konzept stärker auf Agilität als auf maximale Reserven ausgelegt ist.

Honda CB 1000 Hornet SP – Stärke: Stabilität und souveräne Dynamik bei zügiger Fahrt. Honda CB 1000 Hornet SP – Schwäche: Durch die größere Dimension wirkt das Bike im engen Stadtverkehr weniger „spielerisch“ als die kompakteren Modelle.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen in jeder Situation

Beim Thema Bremsen geht es vor allem um Dosierbarkeit und Standfestigkeit. Die Honda CB 1000 Hornet SP profitiert von ihrem leistungsstarken Gesamtpaket: Wenn man stärker beschleunigt oder schneller unterwegs ist, muss die Verzögerung entsprechend souverän wirken. Das Motorrad gibt hier ein Gefühl von Kontrolle, besonders dann, wenn man aus höheren Geschwindigkeiten zügig wieder in den passenden Bereich zurück will.

Die Kawasaki Z 400 bremst ebenfalls verlässlich, aber der Fokus liegt stärker auf dem „Alltagstempo“. Für Stadtfahrten, für das häufige Anhalten und Anfahren sowie für entspanntes Fahren auf Landstraßen ist das sehr passend. Wer allerdings regelmäßig sehr sportlich fährt oder häufig hohe Geschwindigkeiten nutzt, wird die größere Reserve der Hornet eher zu schätzen wissen.

Ausstattung und Komfort: SP-Anspruch vs. pragmatisches Konzept

Die Bezeichnung SP bei der Honda CB 1000 Hornet SP steht für einen Anspruch, der sich in der Gesamtanmutung und im Fahrgefühl widerspiegelt. Das Bike wirkt wie ein Paket, das nicht nur „funktioniert“, sondern sich auch hochwertig anfühlt. Gerade auf längeren Strecken macht sich das bemerkbar: Man sitzt nicht nur „irgendwie“, sondern kann die Fahrt besser durchziehen, ohne dass man nach kurzer Zeit das Gefühl hat, ständig gegen das Motorrad arbeiten zu müssen.

Die Kawasaki Z 400 ist dagegen stärker auf ein unkompliziertes, pragmatisches Konzept ausgelegt. Das ist kein Nachteil, sondern oft genau das, was man im Alltag sucht: ein Bike, das schnell einsatzbereit ist, das man gern bewegt und das sich nicht zu „kompliziert“ anfühlt. Für kürzere Strecken, für das Pendeln oder für das Lernen des eigenen Fahrstils ist das besonders attraktiv.

Sitzposition und Komfort im Vergleich

Beide Motorräder sind Naked Bikes und damit grundsätzlich auf eine aufrechte, aktive Sitzposition ausgelegt. Dennoch fühlt sich die Honda CB 1000 Hornet SP tendenziell „touriger“ an, wenn die Fahrt länger dauert und man mehr Reserven nutzt. Die Kawasaki Z 400 bleibt dafür besonders leicht und agil, was den Komfort im Stadtverkehr erhöht – weil das Bike einfach schneller „im Griff“ ist.

Für wen lohnt sich welches Bike?

Der Vergleich lässt sich am besten über den eigenen Fahralltag entscheiden. Die Honda CB 1000 Hornet SP passt besonders gut, wenn häufig längere Strecken, zügiges Fahren und ein souveränes Gesamtpaket im Vordergrund stehen. Wer gern Reserven nutzt, gern dynamisch unterwegs ist und ein Motorrad sucht, das auch bei höherem Tempo ruhig bleibt, findet in der Hornet einen starken Partner.

Die Kawasaki Z 400 ist dagegen die bessere Wahl, wenn das Motorrad vor allem im Alltag, in der Stadt oder auf kurzen bis mittleren Strecken überzeugen soll. Wer ein Bike sucht, das leicht zu bewegen ist, das sich gut dosieren lässt und das beim Lernen des eigenen Fahrstils hilft, wird mit der Z 400 sehr wahrscheinlich mehr Freude haben als mit einem größeren, schwereren Konzept.

Typische Kauf-Überlegungen: Neu vs. gebraucht

Bei der Kaufentscheidung spielt oft auch die Frage eine Rolle, wie man das Motorrad nutzen möchte. Die Kawasaki Z 400 ist häufig ein Modell, das man gern als Einstieg oder als „Alltagsmaschine“ betrachtet. Die Honda CB 1000 Hornet SP wird eher dann interessant, wenn man bereits weiß, dass man Leistung und Fahrdynamik regelmäßig nutzen möchte und ein Motorrad sucht, das auch nach vielen Kilometern noch Spaß macht.

Unabhängig davon, ob neu oder gebraucht gekauft wird, lohnt sich ein Blick auf den Zustand, die Wartungshistorie und darauf, wie das Motorrad bisher genutzt wurde. Gerade bei Naked Bikes sind Pflege und korrekte Einstellung entscheidend, damit das Fahrgefühl langfristig so bleibt, wie es im Vergleich beschrieben wird.

Fazit:

Die Honda CB 1000 Hornet SP ist die bessere Wahl, wenn ein Motorrad gesucht wird, das bei zügiger Fahrt souverän bleibt, spürbar mehr Reserven bietet und sich auch auf längeren Strecken hochwertig anfühlt. Wer häufig Landstraße fährt, gern dynamisch unterwegs ist und ein Naked Bike möchte, das nicht nur „mitläuft“, sondern aktiv Tempo ermöglicht, trifft mit der Hornet eine sehr stimmige Entscheidung.

Die Kawasaki Z 400 punktet vor allem dort, wo Alltag zählt: in der Stadt, bei häufigen Richtungswechseln und auf Strecken, auf denen Agilität und leichtes Handling wichtiger sind als maximale Leistung. Wer ein Motorrad sucht, das sich gut dosieren lässt, schnell Vertrauen aufbaut und das Lernen sowie entspanntes Fahren unterstützt, findet in der Z 400 den passenden Begleiter.

Kurz gesagt: Hornet für mehr Dynamik und Reserven, Z 400 für Wendigkeit, Alltagstauglichkeit und ein unkompliziertes Fahrgefühl.

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