| UVP | 12.559 € | |
| Baujahr | von 2025 bis 2026~ | |
| UVP | 5.995 € | |
| Baujahr | von 2024 bis 2024 | |
Pro und Kontra
- Elastischer Motor mit Leistung satt!
- süchtig machender Sound
- geschmeidiger QuickShifter Serie (nur SP)
- Brembo Stylemas (nur SP)
- super Handlink und Straßenlage
- sehr gutes Verhältnis von Preis und Leistung
- kein Kurven-ABS
- kein Tempomat
- keine automatische Blinkerrückstellung
- federleicht
- agiles Fahrverhalten
- Motor mit überraschend viel Dampf
- für A2-Anfänger wie gemacht
- günstiger Preis
- Bremsen mittelmässig
- eingeschränkter Sozius-Komfort
- nur in schwarz erhältlich
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 212 | kg |
| Radstand | 1.455 | mm |
| Länge | 2.140 | mm |
| Radstand | 1.455 | mm |
| Sitzhöhe: | 809 | mm |
| Höhe | 1.085 | mm |
| Gewicht | 172 | kg |
| Radstand | 1.375 | mm |
| Länge | 1.995 | mm |
| Radstand | 1.375 | mm |
| Sitzhöhe: | 785 | mm |
| Höhe | 1.055 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 4-Zylinder Reihe, Viertakt | |
| Hubraum | 1.000 | ccm |
| Hub | 55 | mm |
| Bohrung | 76 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Viertakt-Reihenzweizylinder | |
| Hubraum | 451 | ccm |
| Hub | 59 | mm |
| Bohrung | 70 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 157 PS bei 11.000 U/Min | |
| Drehmoment | 107 NM bei 9.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 230 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 288 | km |
| Leistung | 45 PS bei 9.000 U/Min | |
| Drehmoment | 43 NM bei 6.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 179 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 311 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Showa 41mm SFF-BP USD Gabel, Federbasis, Zug- und -Druckstufe einstellbar (Federweg 118)mm | |
| Federung hinten | Öhlins TTX36 Federbein, Pro-Link-Umlenksystem, Federvorspannung, Dämpferzug- und Druckstufe einstellbar (Federweg 139)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 17' | |
| Reifen hinten | 180/55 17' | |
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | 41-mm-Teleskopgabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Bottom-Link Uni-Trak Gasdruck-Stoßdämpfer mit einstellbarer Federbasis (Federweg 130)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 110/70R17M/C 54H | |
| Reifen hinten | 150/60R17M/C 66H | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheiben, Brembo Stylema Radial-Vierkolbenzangen ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Nissin Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Halbschwimmend gelagerte 310-mm-Einzelscheibenbremse mit Doppelkolbenbremssattel ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibenbremse, Doppelkolbenbremssattel ( Ø 220 mm) | |
Fazit
Die neue Hornet SP ist ein tolles und günstiges Motorrad. Sie ist schnell, lässt sich locker fahren, sieht gut aus und ist vernünftig ausgestattet. Sehr gut hat uns die einfache Bedienung gefallen. Schade, dass Honda bei so viel Leistung auf ein Kurven-ABS verzichtet hat. Trotzdem ist die Hornet eine echte Spaß-Granate, von der man eigentlich gar nicht mehr absteigen möchte. Fahrleistung, Bremsen, Sound - alles auf hohem Niveau, was übrigens bei der noch günstigeren Standard-Hornet ebenso sein dürfte. Und das dann alles für unter 10.000 Euro !!!Die Testmaschine haben wir von motofun zur Verfügung gestellt bekommen. motofun ist ein großer Honda Händler in Kaltenkirchen bei Hamburg. Wer die neue SP Probefahren möchte, ist hier herzlich willkommen. Oder doch lieber die 750er Hornet? Oder eine Gold Wing oder Africa Twin? Egal, motofun hat alles da, ein Besuch lohnt sich also.
Fazit
Die Kawasaki Z500 ist eine bessere Z400. Das Update beim Motor ist spürbar und bringt noch mehr Spaß auf der Landstraße. Ansonsten ist abgesehen vom neuen LC-Display fast alles beim Alten: Es ist ein einfaches, aber gut gemachtes Nakedbike, das vor allem A2-Einsteiger interessieren dürfte. Die ist sehr leicht, leicht zu fahren und leicht zu rangieren und insofern vielleicht gerade für kleinere Frauen eine gute Wahl.Wer die Z500 Probe fahren möchte, kann das sehr gut bei Heller & Soltau in St. Michaelisdonn machen. Dort steht sie nämlich als Vorführer für alle Schandtaten bereit - neben vielen andere Kawas und Husqvarnas, die man auch alle angrabbeln darf.
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Honda CB 1000 Hornet SP vs Kawasaki Z 500 – Vergleich für Alltag, Kurven und Fahrspaß
Wer zwei Naked Bikes gegenüberstellt, merkt schnell: Es geht nicht nur um Zahlen, sondern um das Gefühl, wie ein Motorrad auf den Fahrer reagiert. Der Vergleich zwischen der Honda CB 1000 Hornet SP und der Kawasaki Z 500 zeigt genau das. Beide Modelle stehen für unkomplizierten Fahrspaß, unterscheiden sich aber deutlich in der Ausrichtung. Während die Honda eher die größere, souveräne Allround-Option ist, setzt die Kawasaki auf einen leichteren Einstieg und ein agiles Handling – besonders dort, wo der Alltag viele Stopps, enge Gassen und kurze Strecken bereithält.
Grundcharakter im Vergleich: Leistung, Motorgefühl und Einsatzprofil
Die Honda CB 1000 Hornet SP ist als 1000er deutlich darauf ausgelegt, Reserven zu bieten. Das zeigt sich im Fahrgefühl: Die Honda wirkt in der Beschleunigung oft souveräner, weil sie aus niedrigeren Drehzahlen heraus zügig nachlegt und auch bei höheren Geschwindigkeiten gelassen bleibt. Wer gern dynamisch fährt, längere Strecken plant oder das Motorrad auch mal „einfach laufen lässt“, findet in der Hornet SP meist die passende Grundlage.
Die Kawasaki Z 500 verfolgt dagegen einen anderen Ansatz. Der Motorcharakter ist spürbar leichter zu dosieren und wirkt im Alltag oft entspannter. Das macht die Z 500 besonders interessant, wenn das Motorrad vor allem für Stadtverkehr, Feierabendrunden und kurvige Landstraßen genutzt wird, ohne ständig das Gefühl zu haben, „zu viel“ Motorrad vor sich zu haben. Im Vergleich zur Honda steht hier weniger das maximale Tempo im Vordergrund, sondern das unkomplizierte, lebendige Ansprechverhalten.
Fahrwerk und Handling: Wie sich die Bikes in Kurven anfühlen
Beim Fahrwerk zeigt sich der Unterschied zwischen den Konzepten. Die Honda CB 1000 Hornet SP spielt ihre Stärken häufig dann aus, wenn es zügiger wird: Sie wirkt stabil und gibt dem Fahrer mehr Sicherheit, wenn die Linie enger wird oder die Geschwindigkeit steigt. Gerade auf wechselhaftem Asphalt kann das ein Vorteil sein, weil das Motorrad nicht „nachgibt“, sondern die Richtung sauber hält.
Die Kawasaki Z 500 ist dagegen oft das Bike, das man gern „einfach macht“. Das Handling wirkt agil, das Motorrad lässt sich leichter in die Kurve bringen und unterstützt schnelle Richtungswechsel. Das ist besonders praktisch, wenn der Streckenmix aus Stadt, Kreisverkehr und kurzen Kurven besteht. Wo die Honda eher mit Ruhe und Souveränität punktet, punktet die Kawasaki mit Wendigkeit und einem sehr zugänglichen Fahrgefühl.
Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern
Beim Thema Bremsen ist der Vergleich spannend, weil beide Modelle im Alltag überzeugen müssen – aber auf unterschiedliche Weise. Die Honda CB 1000 Hornet SP profitiert von ihrer größeren Leistungsreserve und dem insgesamt „erwachseneren“ Charakter: Verzögerung und Standfestigkeit wirken oft so, dass man auch bei sportlicherer Gangart ein gutes Gefühl behält. Das ist vor allem auf Landstraßen relevant, wenn aus höheren Geschwindigkeiten häufig wieder sauber verzögert werden muss.
Die Kawasaki Z 500 kann ebenfalls mit einem gut dosierbaren Bremsverhalten punkten. Gerade im Stadtverkehr ist das wichtig: Wenn häufiges Anhalten, Rangieren und moderates Tempo dominieren, zählt vor allem die intuitive Kontrolle. Im direkten Vergleich wirkt die Z 500 dabei oft „einfacher“ zu managen, während die Honda eher die Option bietet, auch bei höherem Tempo sehr souverän zu bleiben.
Ergonomie und Alltag: Sitzposition, Übersicht und Komfort
Bei Naked Bikes entscheidet die Ergonomie darüber, ob das Motorrad nach kurzer Zeit Spaß macht oder ob man sich auf Dauer unwohl fühlt. Die Honda CB 1000 Hornet SP ist tendenziell auf einen sportlich-eleganten Allrounder ausgelegt: Die Sitzposition wirkt so, dass man Kurvenfreude hat, aber nicht komplett „auf Sport“ sitzt. Für längere Ausfahrten kann das ein Vorteil sein, weil die Haltung nicht zu kompromisslos ausfällt.
Die Kawasaki Z 500 ist häufig die Wahl, wenn eine zugängliche, weniger einschüchternde Sitz- und Bedienlogik gefragt ist. Das macht sie besonders interessant für Fahrer, die neu in die Klasse gehen oder einfach ein Motorrad möchten, das sich im Alltag leicht anfühlt. Im Vergleich zur Honda wirkt die Z 500 oft weniger „groß“ im Handling, was sich gerade bei niedrigen Geschwindigkeiten bemerkbar macht.
Stärken und Schwächen: Was die Modelle im Vergleich wirklich unterscheidet
Honda CB 1000 Hornet SP – Stärken
- Souveränes Fahrgefühl bei zügigem Tempo und auf längeren Strecken.
- Mehr Reserven im Antrieb, wodurch Überholmanöver und Beschleunigung entspannter wirken.
- Stabilität im Fahrwerk, die gerade bei flotterem Fahren Vertrauen gibt.
- Allround-Charakter: Stadt, Landstraße und Touren lassen sich gut kombinieren.
Honda CB 1000 Hornet SP – Schwächen
- Wer vor allem kurze Strecken fährt, kann die „1000er“-Stärke als weniger notwendig empfinden.
- Das Motorrad wirkt insgesamt eher auf sportlichen Allroundeinsatz ausgelegt – wer maximal leicht und unkompliziert sucht, findet in der Z 500 oft die passendere Richtung.
Kawasaki Z 500 – Stärken
- Agiles Handling und leichtes Handling im Alltag.
- Einfach zu dosieren im Fahrbetrieb, besonders bei Stadtverkehr und moderatem Tempo.
- Kurvenfreude durch schnelle Richtungswechsel und ein lebendiges Fahrgefühl.
- Guter Einstieg in die Naked-Welt, ohne sich sofort „zu groß“ zu fühlen.
Kawasaki Z 500 – Schwächen
- Bei sehr dynamischer Fahrweise kann die Honda durch ihre Reserven im Vorteil sein.
- Wer häufig lange Strecken mit hohem Tempo fährt, wird die größere Leistungsbasis der Hornet SP eher zu schätzen wissen.
Für wen lohnt sich welcher Vergleich?
Der Vergleich zwischen Honda CB 1000 Hornet SP und Kawasaki Z 500 lässt sich am besten über den eigenen Fahrstil entscheiden. Die Honda ist häufig die bessere Wahl, wenn das Motorrad nicht nur „für ab und zu“ gedacht ist, sondern als Hauptmaschine dienen soll. Wer gern zügig unterwegs ist, Reserven mag und auch auf längeren Strecken ein souveränes Gesamtpaket sucht, wird mit der Hornet SP meist glücklicher.
Die Kawasaki Z 500 passt dagegen besonders gut, wenn das Motorrad vor allem im Alltag überzeugt: Stadtverkehr, kurze Ausfahrten, spontane Kurvenrunden und ein Handling, das man schnell „im Griff“ hat. Wer ein agiles Naked Bike möchte, das sich leicht bewegt und nicht zu viel verlangt, findet in der Z 500 oft die bessere Passform.
Fazit:
Die Honda CB 1000 Hornet SP ist die richtige Wahl für Fahrer, die mehr Reserven, ein souveränes Fahrgefühl und Stabilität bei flotter Gangart suchen. Sie spielt ihre Stärken besonders auf längeren Strecken und bei dynamischer Fahrweise aus, weil Motor und Fahrwerk insgesamt auf „Allround mit Anspruch“ ausgelegt sind. Wer das Motorrad als vielseitige Hauptmaschine nutzt und gern zügig fährt, bekommt hier ein stimmiges Gesamtpaket.
Die Kawasaki Z 500 ist dagegen ideal für alle, die ein agiles, leicht zu beherrschendes Naked Bike für den Alltag möchten. Im Stadtverkehr und auf kurvigen Strecken mit wechselndem Tempo wirkt die Z 500 oft besonders unkompliziert: Das Handling ist lebendig, das Fahrgefühl gut dosierbar und das Motorrad macht schnell Spaß, ohne dass man ständig „arbeiten“ muss. Wer vor allem kurze Strecken fährt, Wert auf Wendigkeit legt und einen zugänglichen Einstieg sucht, trifft mit der Z 500 meist die passendere Entscheidung.