UVP 12.559 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 5.199 €
Baujahr von 2011 bis 2026~
157 PS Nakedbike-Rakete für unter 12.000 Euro
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Pro und Kontra

Pro:
  • Elastischer Motor mit Leistung satt!
  • süchtig machender Sound
  • geschmeidiger QuickShifter Serie (nur SP)
  • Brembo Stylemas (nur SP)
  • super Handlink und Straßenlage
  • sehr gutes Verhältnis von Preis und Leistung
Kontra:
  • kein Kurven-ABS
  • kein Tempomat
  • keine automatische Blinkerrückstellung
Pro:
  • Verarbeitung
  • Hochwertige Komponenten
  • Gewicht
  • Sparsamer Motor
Kontra:
  • Soziuskomfort

Abmessungen & Gewicht

Gewicht212kg
Radstand1.455mm
Länge2.140mm
Radstand1.455mm
Sitzhöhe: 809 mm
Höhe1.085mm
Gewicht143kg
Radstand1.367mm
Länge2.029mm
Radstand1.367mm
Sitzhöhe: 830 mm
Höhe1.090mm

Motor

Motor-Bauart4-Zylinder Reihe, Viertakt
Hubraum1.000ccm
Hub55mm
Bohrung76mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart1-Zylinder, 4-Takt Motor
Hubraum125ccm
Hub47mm
Bohrung58mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung157 PS bei 11.000 U/Min
Drehmoment107 NM bei 9.000 U/Min
Höchstgeschw.230km/h
Tankinhalt17Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite288km
Leistung15 PS bei 10.500 U/Min
Drehmoment12 NM bei 8.000 U/Min
Höchstgeschw.115km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch2l pro 100km
Reichweite554km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneShowa 41mm SFF-BP USD Gabel, Federbasis, Zug- und -Druckstufe einstellbar (Federweg 118)mm
Federung hintenÖhlins TTX36 Federbein, Pro-Link-Umlenksystem, Federvorspannung, Dämpferzug- und Druckstufe einstellbar (Federweg 139)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 17'
Reifen hinten180/55 17'
RahmenbauartGitterrohrrahmen, pulverbeschichtet
Federung vorneWP Apex Upside-Down Ø 43 mm (Federweg 142)mm
Federung hintenWP-Apex Monoshock (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge, Alu-Kastenschwinge
Reifen vorne110/70 ZR 17
Reifen hinten150/60 ZR 17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheiben, Brembo Stylema Radial-Vierkolbenzangen ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenNissin Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneVierkolben-Radialfestsattel , Bremsscheibe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinkolben-Schwimmsattel, Bremsscheibe ( Ø 230 mm)

Fazit

Die neue Hornet SP ist ein tolles und günstiges Motorrad. Sie ist schnell, lässt sich locker fahren, sieht gut aus und ist vernünftig ausgestattet. Sehr gut hat uns die einfache Bedienung gefallen. Schade, dass Honda bei so viel Leistung auf ein Kurven-ABS verzichtet hat. Trotzdem ist die Hornet eine echte Spaß-Granate, von der man eigentlich gar nicht mehr absteigen möchte. Fahrleistung, Bremsen, Sound - alles auf hohem Niveau, was übrigens bei der noch günstigeren Standard-Hornet ebenso sein dürfte. Und das dann alles für unter 10.000 Euro !!!
 
Die Testmaschine haben wir von motofun zur Verfügung gestellt bekommen. motofun ist ein großer Honda Händler in Kaltenkirchen bei Hamburg. Wer die neue SP Probefahren möchte, ist hier herzlich willkommen. Oder doch lieber die 750er Hornet? Oder eine Gold Wing oder Africa Twin? Egal, motofun hat alles da, ein Besuch lohnt sich also.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 11.500€ (SP), 9.700€ (Standard)
  • Verfügbarkeit: seit 02/2025
  • Farben: rot, grau, silberweiß (Standard); schwarz (SP)

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Honda CB 1000 Hornet SP vs. KTM 125 Duke: Welches Naked Bike passt besser?

Wenn zwei Motorräder aufeinandertreffen, die auf den ersten Blick völlig unterschiedliche Welten abdecken, wird der Vergleich besonders spannend. Die Honda CB 1000 Hornet SP steht für souveräne Performance und einen erwachsenen Straßenauftritt. Die KTM 125 Duke dagegen ist kompakt, agil und auf den Alltag sowie den Einstieg in die Motorradwelt zugeschnitten. Beide sind Naked Bikes, beide machen Spaß – aber sie liefern ihren Reiz auf sehr unterschiedliche Art.

Grundcharakter: reife Kraft vs. kompakte Agilität

Im direkten Vergleich zeigt sich schnell, dass die Honda CB 1000 Hornet SP deutlich stärker auf „erwachsene“ Fahrdynamik ausgelegt ist. Sie wirkt wie ein Motorrad, das man nicht nur bewegt, sondern nutzt: für zügiges Vorankommen, für flotte Landstraßenrunden und für Situationen, in denen Reserven beruhigen. Die KTM 125 Duke spielt hingegen ihre Stärken dort aus, wo Wendigkeit und Leichtigkeit zählen. Sie fühlt sich im Stadtverkehr oft intuitiver an, weil sie handlich bleibt und das Fahren weniger „groß“ wirkt.

Motor und Antrieb: Wie sich die Unterschiede im Alltag anfühlen

Die Honda CB 1000 Hornet SP ist im Vergleich klar auf mehr Durchzug und höhere Leistungsreserven ausgelegt. Das merkt man besonders beim Beschleunigen aus niedrigeren Geschwindigkeiten und beim Überholen, wenn nicht erst lange hochgedreht werden soll. Die KTM 125 Duke ist dagegen ein Motorrad, das man eher „mitdenkt“: Gangwahl und Drehzahl spielen eine größere Rolle, damit das Potenzial sauber zur Geltung kommt. Das ist nicht negativ – im Gegenteil. Wer gerne aktiv fährt, findet an der Duke eine direkte Rückmeldung.

Stärken und Schwächen lassen sich hier gut gegenüberstellen: Die Honda punktet mit entspannterem Fahren und mehr Reserven, während die KTM mit ihrem leichteren Charakter und dem unkomplizierten Handling überzeugt. Schwäche der Honda: Wer nur kurze Strecken fährt oder sehr langsam im Stop-and-Go unterwegs ist, braucht nicht zwingend die „große“ Leistungsdimension. Schwäche der KTM: Wer regelmäßig lange Strecken mit hohem Tempo plant, stößt schneller an die Grenzen des 125er-Konzepts.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Wendigkeit

Beim Fahrwerk zeigt sich ein typischer Unterschied zwischen den Konzepten. Die Honda CB 1000 Hornet SP wirkt auf der Straße oft wie ein Motorrad, das Stabilität priorisiert. In schnellen Passagen und bei wechselnden Untergründen bleibt sie berechenbar. Das macht sie besonders attraktiv, wenn man gerne zügig fährt und dabei nicht jedes Detail neu „einstellen“ möchte.

Die KTM 125 Duke ist dagegen spürbar leichter in der Handhabung. Das macht sie im Stadtverkehr und auf kurvigen Nebenstraßen angenehm, weil Richtungswechsel schnell gehen. In engen Kehren fühlt sie sich oft lebendiger an. Gleichzeitig kann das Konzept „leicht und agil“ je nach Fahrweise dazu führen, dass man bei sehr sportlichem Tempo mehr Aufmerksamkeit auf die Linie legen muss als bei einem schwereren, stabileren Setup.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern

Im Vergleich der Bremsen geht es weniger um „besser oder schlechter“, sondern um das passende Gefühl zur Motorleistung und zum Einsatzbereich. Die Honda CB 1000 Hornet SP bietet durch ihre stärkere Performance und das insgesamt souveräne Fahrverhalten ein Bremsgefühl, das zu höheren Geschwindigkeiten passt. Die KTM 125 Duke liefert ebenfalls ein direktes Ansprechverhalten, das im Alltag und bei moderaten Geschwindigkeiten sehr gut funktioniert. Wer viel in der Stadt unterwegs ist, profitiert von der unkomplizierten Dosierbarkeit.

Stärken und Schwächen: Die Honda wirkt im „Tempo-Modus“ besonders stimmig, während die KTM im „Alltag-Modus“ überzeugt. Wer häufig Autobahnabschnitte oder sehr schnelle Landstraßen fährt, wird die Honda als entspannter empfinden. Wer vor allem kurze Wege, Ampelstopps und enge Straßen kennt, wird mit der KTM zufriedener sein.

Sitzposition und Ergonomie: Komfort für unterschiedliche Fahrprofile

Bei der Sitzposition zeigt sich ein weiterer Unterschied: Die Honda CB 1000 Hornet SP wirkt wie ein Naked Bike, das auch längere Fahrten gut mitmacht. Die Haltung ist sportlich, aber nicht so kompromisslos, dass man nach kurzer Zeit „verkrampft“ ist. Die KTM 125 Duke ist ebenfalls auf sportliches Fahren ausgelegt, bleibt aber durch ihre kompakte Bauweise oft besonders angenehm für kleinere Strecken und häufiges Rangieren.

Schwäche der Honda: Wer sehr häufig im dichten Verkehr steht und viel rangiert, kann die größere Maschine als weniger „spielerisch“ empfinden. Schwäche der KTM: Wer regelmäßig lange Strecken plant, merkt schneller, dass das 125er-Konzept stärker auf Effizienz und Leichtigkeit setzt als auf maximale Langstreckenruhe.

Alltagstauglichkeit: Parken, Handling und Nutzung im Alltag

Im Alltag zählen viele Kleinigkeiten: Übersicht, Gewichtsempfinden, Handlichkeit und das Gefühl, jederzeit „kontrolliert“ zu bleiben. Die KTM 125 Duke hat hier einen klaren Vorteil, weil sie sich leichter in den Alltag integrieren lässt. Sie passt gut in enge Parklücken, wirkt beim Rangieren weniger sperrig und macht das tägliche Fahren oft unkompliziert.

Die Honda CB 1000 Hornet SP ist ebenfalls alltagstauglich, aber auf eine andere Art. Sie fühlt sich eher wie ein Motorrad an, das man auch dann gerne fährt, wenn der Tag mehr hergibt: längere Strecken, zügigere Ausfahrten, spontane Touren. Wer das Motorrad nicht nur „von A nach B“ nutzt, sondern auch gerne mal mehr will, wird die Honda als stimmiger erleben.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Honda CB 1000 Hornet SP – Stärken

  • Mehr Reserven für Beschleunigung und Überholmanöver
  • Souveränes Fahrverhalten, das auch bei höheren Geschwindigkeiten Ruhe ausstrahlt
  • Erwachsener Charakter für längere Fahrten und abwechslungsreiche Strecken

Honda CB 1000 Hornet SP – Schwächen

  • Größerer „Maschinencharakter“: im reinen Stadtbetrieb nicht immer nötig
  • Wer maximale Leichtigkeit sucht, empfindet die Honda möglicherweise weniger spielerisch

KTM 125 Duke – Stärken

  • Sehr handlich und agil, besonders im Stadtverkehr
  • Direktes Fahrgefühl, das aktives Fahren belohnt
  • Einfacher Zugang zum Motorradspaß, ohne sich „groß“ fühlen zu müssen

KTM 125 Duke – Schwächen

  • Leistungs- und Reservenprofil begrenzt bei sehr schnellen oder langen Strecken
  • Für entspanntes Fahren bei Tempoanforderungen ist mehr Drehzahl/Planung nötig

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Die Entscheidung hängt weniger von „richtig“ oder „falsch“ ab, sondern vom Fahrprofil. Die Honda CB 1000 Hornet SP ist besonders passend, wenn das Motorrad regelmäßig mehr leisten soll: zügige Landstraßen, längere Touren, spontane Ausfahrten und ein Fahrgefühl, das auch bei höheren Geschwindigkeiten souverän bleibt. Wer gerne Reserven nutzt und nicht ständig am Limit der eigenen Möglichkeiten fahren möchte, findet in der Honda eine sehr stimmige Wahl.

Die KTM 125 Duke passt am besten, wenn der Alltag im Vordergrund steht: Stadtverkehr, kurze Wege, häufiges Rangieren und das Bedürfnis nach einem Motorrad, das leicht zu beherrschen ist und schnell Spaß macht. Wer gerne agil fährt, sich an direktem Feedback erfreut und die Grenzen eines 125er-Konzepts bewusst als Teil des Fahrspaßes sieht, wird mit der Duke besonders glücklich.

Fazit:

Die Honda CB 1000 Hornet SP ist die bessere Wahl für alle, die ein Naked Bike suchen, das im Alltag und auf längeren Strecken souverän bleibt. Der Vergleich zeigt: Die Honda spielt ihre Stärken vor allem dann aus, wenn mehr Reserven gefragt sind – beim Beschleunigen, beim Überholen und auf schnelleren Abschnitten. Sie wirkt insgesamt erwachsener und gibt mehr Ruhe im Fahrgefühl, was besonders bei Touren und wechselnden Geschwindigkeiten spürbar wird.

Die KTM 125 Duke gewinnt dagegen dort, wo Leichtigkeit und Agilität zählen. Im Stadtverkehr, bei engen Straßen und beim häufigen Stop-and-Go fühlt sie sich oft intuitiver an und macht das Motorradfahren unkompliziert. Der Vergleich macht auch klar, warum: Das 125er-Konzept ist weniger auf maximale Reserven ausgelegt, dafür aber auf direkten Spaß und einfache Handhabung. Wer überwiegend kurze Strecken fährt oder gerade erst in die Motorradwelt startet, findet in der Duke meist die passendere Basis. Wer hingegen regelmäßig mehr Tempo und längere Fahrten plant, wird mit der Honda deutlich zufriedener sein.

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