| UVP | 12.559 € | |
| Baujahr | von 2025 bis 2026~ | |
| UVP | 9.578 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Elastischer Motor mit Leistung satt!
- süchtig machender Sound
- geschmeidiger QuickShifter Serie (nur SP)
- Brembo Stylemas (nur SP)
- super Handlink und Straßenlage
- sehr gutes Verhältnis von Preis und Leistung
- kein Kurven-ABS
- kein Tempomat
- keine automatische Blinkerrückstellung
- einstellbares, gutes Fahrwerk
- sehr agiles, leicht zu fahrendes Motorrad
- LED rundum in Serie
- solide Bauweise
- harte Sitzbank
- Motor obenrum ohne Puste
- nur 5 Gänge
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 212 | kg |
| Radstand | 1.455 | mm |
| Länge | 2.140 | mm |
| Radstand | 1.455 | mm |
| Sitzhöhe: | 809 | mm |
| Höhe | 1.085 | mm |
| Gewicht | 154 | kg |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Länge | 2.195 | mm |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Sitzhöhe: | 890 | mm |
| Höhe | 1.190 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 4-Zylinder Reihe, Viertakt | |
| Hubraum | 1.000 | ccm |
| Hub | 55 | mm |
| Bohrung | 76 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Einzylinder, 4-Takt | |
| Hubraum | 398 | ccm |
| Hub | 63 | mm |
| Bohrung | 90 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 5 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 157 PS bei 11.000 U/Min | |
| Drehmoment | 107 NM bei 9.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 230 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 288 | km |
| Leistung | 38 PS bei 8.000 U/Min | |
| Drehmoment | 37 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 139 | km/h |
| Tankinhalt | 9 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 249 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Showa 41mm SFF-BP USD Gabel, Federbasis, Zug- und -Druckstufe einstellbar (Federweg 118)mm | |
| Federung hinten | Öhlins TTX36 Federbein, Pro-Link-Umlenksystem, Federvorspannung, Dämpferzug- und Druckstufe einstellbar (Federweg 139)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 17' | |
| Reifen hinten | 180/55 17' | |
| Rahmenbauart | Doppelschleifenrahmen | |
| Federung vorne | Upside-Down Teleskopgabel 46 mm (Federweg 260)mm | |
| Federung hinten | KYB Monofederbein mit Ausgleichsbehälter / Öldämpfung (Federweg 277)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge (Aluminium) | |
| Reifen vorne | 120/70R17 M/C 58H (mit Schlauch) | |
| Reifen hinten | 140/70R17 M/C 66H (mit Schlauch) | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheiben, Brembo Stylema Radial-Vierkolbenzangen ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Nissin Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Scheibenbremse, Zweikolben-Schwimmsattel, ABS abschaltbar ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibenbremse, Einkolben-Schwimmsattel, ABS abschaltbar ( Ø 240 mm) | |
Fazit
Die neue Hornet SP ist ein tolles und günstiges Motorrad. Sie ist schnell, lässt sich locker fahren, sieht gut aus und ist vernünftig ausgestattet. Sehr gut hat uns die einfache Bedienung gefallen. Schade, dass Honda bei so viel Leistung auf ein Kurven-ABS verzichtet hat. Trotzdem ist die Hornet eine echte Spaß-Granate, von der man eigentlich gar nicht mehr absteigen möchte. Fahrleistung, Bremsen, Sound - alles auf hohem Niveau, was übrigens bei der noch günstigeren Standard-Hornet ebenso sein dürfte. Und das dann alles für unter 10.000 Euro !!!Die Testmaschine haben wir von motofun zur Verfügung gestellt bekommen. motofun ist ein großer Honda Händler in Kaltenkirchen bei Hamburg. Wer die neue SP Probefahren möchte, ist hier herzlich willkommen. Oder doch lieber die 750er Hornet? Oder eine Gold Wing oder Africa Twin? Egal, motofun hat alles da, ein Besuch lohnt sich also.
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Honda CB 1000 Hornet SP vs. Suzuki DR-Z 4SM – Vergleich für Straße und Supermoto
Wer zwischen der Honda CB 1000 Hornet SP und der Suzuki DR-Z 4SM schwankt, entscheidet im Grunde nicht nur über zwei Modelle, sondern über zwei unterschiedliche Fahrwelten. Die Hornet SP ist klar auf die Straße ausgerichtet: sportlich, direkt und mit dem Anspruch, im Alltag wie auch auf flotten Touren eine gute Figur zu machen. Die DR-Z 4SM dagegen kommt aus dem Supermoto-Umfeld und fühlt sich besonders dort wohl, wo es abwechslungsreich wird – mit viel Fokus auf Agilität, leichtes Handling und ein Fahrgefühl, das auch auf kürzeren Strecken schnell Spaß macht.
Im folgenden Vergleich werden die typischen Stärken und Schwächen beider Motorräder gegenübergestellt. Dabei geht es weniger um reine Daten, sondern darum, wie sich die Eigenschaften im Alltag bemerkbar machen – und welche Maschine besser zu welchem Fahrstil passt.
Charakter und Einsatzprofil: Straßenfokus vs. Supermoto-Feeling
Honda CB 1000 Hornet SP: sportliche Straßenmaschine
Die Honda CB 1000 Hornet SP ist als Naked Bike konzipiert, das seine Stärken auf Asphalt ausspielt. Das Fahrwerk und die Abstimmung zielen auf ein sicheres, sportliches Vorankommen ab. Wer häufig in der Stadt unterwegs ist, aber trotzdem gern zügig fährt, bekommt mit der Hornet SP eine Maschine, die sich gut dosieren lässt und dabei genügend Reserven bietet.
Suzuki DR-Z 4SM: wendig, lebendig, supermoto-typisch
Die Suzuki DR-Z 4SM ist deutlich stärker auf den Supermoto-Charakter getrimmt. Das merkt man vor allem am Handling: Die Maschine wirkt leichter zu bewegen, reagiert schnell auf Impulse und macht Lust auf Kurven, Richtungswechsel und dynamisches Fahren. Für Strecken, die nicht nur aus glattem Asphalt bestehen, ist die DR-Z 4SM oft die passendere Wahl – zumindest im Rahmen dessen, was man mit einem Supermoto-Setup sinnvoll erwartet.
Motor und Antrieb: Durchzug und Alltag vs. direktes Ansprechverhalten
Hornet SP: souveräner Allrounder mit sportlichem Anspruch
Im Vergleich zeigt die Honda CB 1000 Hornet SP ihren Vorteil dort, wo es um gleichmäßige Leistungsentfaltung und komfortables Tempo geht. Der Motor liefert in vielen Situationen nutzbare Kraft, ohne dass ständig „gearbeitet“ werden muss. Dadurch eignet sich die Hornet SP besonders für Fahrer, die gern entspannt starten, dann aber bei Bedarf zügig beschleunigen möchten.
DR-Z 4SM: mehr Gefühl, mehr Direktheit
Die Suzuki DR-Z 4SM setzt dagegen auf ein direktes, spürbares Ansprechverhalten. Gerade beim Herausbeschleunigen aus Kurven oder beim dynamischen Fahren in der Stadt wirkt das oft sehr unmittelbar. Die DR-Z 4SM belohnt Fahrweise und Rhythmus – wer gern „mit dem Motorrad arbeitet“, wird hier schnell Freude haben.
Fahrwerk und Handling: Stabilität auf der Straße vs. Agilität im Kurvenrausch
Honda: sportlich abgestimmt, aber alltagstauglich
Die Honda CB 1000 Hornet SP spielt ihre Stärken vor allem bei Stabilität und Planbarkeit aus. In schnellen Kurven und bei zügigem Tempo fühlt sich die Maschine oft besonders „ruhig“ an. Gleichzeitig bleibt sie im Alltag gut beherrschbar – ein wichtiger Punkt, wenn man nicht nur am Wochenende fährt.
Suzuki: wendig und schnell umsetzbar
Die Suzuki DR-Z 4SM wirkt im Vergleich deutlich agiler. Richtungswechsel gehen leichter von der Hand, und das Motorrad lädt dazu ein, Kurven aktiv anzusteuern. Das ist ein klarer Vorteil, wenn die Strecke aus vielen Wechseln besteht oder wenn man gern mit dem Vorderrad arbeitet. Gleichzeitig sollte man sich bewusst sein, dass ein Supermoto-Setup nicht automatisch die gleiche Langstreckenruhe wie eine reine Straßenmaschine liefert.
Bremsen und Fahrstabilität: Vertrauen bei Tempo vs. Kontrolle beim Stop-and-Go
Hornet SP: Bremsgefühl für sportliche Linien
Bei der Honda CB 1000 Hornet SP zeigt sich im Vergleich, dass das Gesamtkonzept auf sportliche Linien ausgelegt ist. Das Zusammenspiel aus Bremsen und Fahrwerk vermittelt ein gutes Gefühl dafür, wie stark verzögert werden kann, ohne dass die Maschine „aus der Spur“ gerät. Das ist besonders dann hilfreich, wenn man öfter zügig fährt und nicht nur gemütlich unterwegs ist.
DR-Z 4SM: Kontrolle für dynamische Situationen
Die Suzuki DR-Z 4SM punktet vor allem in Situationen, in denen man häufig bremst, beschleunigt und die Linie schnell anpasst. Die Kontrolle beim Anhalten und das Handling in engen Passagen sind hier die typischen Stärken. Wer viel Stadtverkehr oder kurvige Abschnitte fährt, spürt schnell, wie gut die DR-Z 4SM mit solchen Anforderungen harmoniert.
Ausstattung und Alltag: Komfort, Ergonomie und Nutzbarkeit
Honda: mehr „Tour“-Denke
Die Honda CB 1000 Hornet SP wirkt im Vergleich wie die Maschine, die man eher für längere Ausfahrten nutzt. Die Sitzposition und die Abstimmung sind darauf ausgelegt, dass man auch nach mehreren Stunden noch konzentriert fahren kann. Gerade wenn der Alltag nicht nur aus kurzen Wegen besteht, ist das ein Pluspunkt.
Suzuki: Spaßorientiert, aber pragmatisch
Die Suzuki DR-Z 4SM ist stärker auf Fahrspaß und kurze, intensive Sessions ausgelegt. Das bedeutet nicht, dass sie unpraktisch ist – aber sie fühlt sich eher wie ein Motorrad an, das man „einfach nimmt“, um schnell loszufahren und die Strecke zu genießen. Für Fahrer, die gern spontan unterwegs sind, kann das genau richtig sein.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Wo die Honda CB 1000 Hornet SP besonders stark ist
- Sportliche Straßenperformance mit gut dosierbarer Kraftentfaltung
- Stabilität und ruhiges Fahrverhalten bei zügiger Fahrweise
- Allround-Charakter für Stadt, Landstraße und längere Touren
Wo die Honda im Vergleich nachgeben kann
- Wenn der Fokus stark auf Supermoto-typischer Agilität liegt, wirkt die Hornet SP weniger „leichtfüßig“
- Für sehr gemischte Strecken ist die DR-Z 4SM vom Konzept her näher dran
Wo die Suzuki DR-Z 4SM besonders stark ist
- Wendigkeit und schnelle Umsetzung von Fahrimpulsen
- Supermoto-Feeling mit viel Fahrspaß in Kurven und engen Passagen
- Direktes Ansprechverhalten, das eine aktive Fahrweise belohnt
Wo die Suzuki im Vergleich nachgeben kann
- Für lange Autobahn- oder Highspeed-Abschnitte ist die Straßenmaschine oft im Vorteil
- Je nach Fahrprofil kann die Hornet SP beim Thema „komfortables Tempo“ besser passen
Welche Kaufentscheidung passt: Fahrstil statt Bauchgefühl
Der Vergleich zwischen Honda CB 1000 Hornet SP und Suzuki DR-Z 4SM lässt sich am besten über das eigene Fahrprofil entscheiden. Wer vor allem saubere Asphaltstrecken fährt, gern zügig unterwegs ist und ein Motorrad sucht, das sich wie ein sportlicher Allrounder anfühlt, wird mit der Hornet SP sehr wahrscheinlich zufriedener sein. Wer dagegen häufig in der Stadt unterwegs ist, Kurven liebt, Richtungswechsel mag und ein Motorrad sucht, das sich lebendig und leicht steuern lässt, findet in der DR-Z 4SM oft den besseren Match.
Für wen eignet sich die Honda besonders?
- Fahrer, die Straßenperformance und souveräne Stabilität priorisieren
- Menschen, die Alltag und Touren kombinieren möchten
- Wer ein Motorrad sucht, das komfortabel dosierbar bleibt
Für wen eignet sich die Suzuki besonders?
- Fahrer, die Agilität und Supermoto-typisches Handling suchen
- Menschen, die gern kurvige Strecken dynamisch fahren
- Wer Spaß an einem Motorrad hat, das aktive Fahrweise belohnt
Fazit:
Die Honda CB 1000 Hornet SP ist die bessere Wahl, wenn der Schwerpunkt klar auf sportlicher Straßenfahrt, Stabilität und einem alltagstauglichen Allround-Charakter liegt. Sie passt besonders gut zu Fahrern, die gern zügig unterwegs sind, aber dabei ein Motorrad möchten, das sich auch auf längeren Strecken angenehm und planbar anfühlt. Die Suzuki DR-Z 4SM gewinnt dagegen dort, wo Agilität, Supermoto-Feeling und schnelle Richtungswechsel im Vordergrund stehen. Wer Kurven liebt, häufig in urbanen oder abwechslungsreichen Abschnitten fährt und ein Motorrad sucht, das sich lebendig steuern lässt, findet in der DR-Z 4SM den passenden Spaßfaktor. Kurz gesagt: Hornet SP für die Straße und Touren, DR-Z 4SM für wendige Kurven und Supermoto-Charakter.