| UVP | 12.559 € | |
| Baujahr | von 2025 bis 2026~ | |
| UVP | ||
| Baujahr | von 2005 bis 2007 | |
Pro und Kontra
- Elastischer Motor mit Leistung satt!
- süchtig machender Sound
- geschmeidiger QuickShifter Serie (nur SP)
- Brembo Stylemas (nur SP)
- super Handlink und Straßenlage
- sehr gutes Verhältnis von Preis und Leistung
- kein Kurven-ABS
- kein Tempomat
- keine automatische Blinkerrückstellung
- Handlich
- Niedrige Sitzhöhe
- Alltagstauglich
- Preis-/Leistungsverhältnis
- Hervorragende Ersatzteillage
- Keine elektronischen Helferlein
- Rostanfällig
- Hinten schwache Dämpfung
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 212 | kg |
| Radstand | 1.455 | mm |
| Länge | 2.140 | mm |
| Radstand | 1.455 | mm |
| Sitzhöhe: | 809 | mm |
| Höhe | 1.085 | mm |
| Gewicht | 174 | kg |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Sitzhöhe: | 790 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 4-Zylinder Reihe, Viertakt | |
| Hubraum | 1.000 | ccm |
| Hub | 55 | mm |
| Bohrung | 76 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Hubraum | 487 | ccm |
| Kühlung | Luft | |
| Antrieb | Kette | |
Fahrleistungen
| Leistung | 157 PS bei 11.000 U/Min | |
| Drehmoment | 107 NM bei 9.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 230 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 288 | km |
| Leistung | 45 PS | |
| Höchstgeschw. | 177 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Showa 41mm SFF-BP USD Gabel, Federbasis, Zug- und -Druckstufe einstellbar (Federweg 118)mm | |
| Federung hinten | Öhlins TTX36 Federbein, Pro-Link-Umlenksystem, Federvorspannung, Dämpferzug- und Druckstufe einstellbar (Federweg 139)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 17' | |
| Reifen hinten | 180/55 17' | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheiben, Brembo Stylema Radial-Vierkolbenzangen ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Nissin Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm) | |
Fazit
Die neue Hornet SP ist ein tolles und günstiges Motorrad. Sie ist schnell, lässt sich locker fahren, sieht gut aus und ist vernünftig ausgestattet. Sehr gut hat uns die einfache Bedienung gefallen. Schade, dass Honda bei so viel Leistung auf ein Kurven-ABS verzichtet hat. Trotzdem ist die Hornet eine echte Spaß-Granate, von der man eigentlich gar nicht mehr absteigen möchte. Fahrleistung, Bremsen, Sound - alles auf hohem Niveau, was übrigens bei der noch günstigeren Standard-Hornet ebenso sein dürfte. Und das dann alles für unter 10.000 Euro !!!Die Testmaschine haben wir von motofun zur Verfügung gestellt bekommen. motofun ist ein großer Honda Händler in Kaltenkirchen bei Hamburg. Wer die neue SP Probefahren möchte, ist hier herzlich willkommen. Oder doch lieber die 750er Hornet? Oder eine Gold Wing oder Africa Twin? Egal, motofun hat alles da, ein Besuch lohnt sich also.
Für Einsteiger? Nun ja ....
Was also bleibt? In unserem Fall ist die Frage, ob ein Motorrad für nur 900 Euro funktionieren kann, eindeutig mit Ja zu beantworten. Und mehr: Die kleine Suzi macht richtig Spaß. Natürlich merkt man ihr vor allem bei den Bremsen ihr Alter an, aber echte Mängel hat sie nicht. Wer billig Motorradfahren will oder muss, der hätte mit dieser Suzi lange Spaß für den schmalen Taler.
Zwei Dinge dazu: Es hat in unserem Fall geklappt, weil der Käufer sich genau informiert hatte, worauf er achten müsse. Nicht verschwiegen werden soll, dass eine Portion Glück nicht schaden kann: Sollte ein Vorbesitzer die Suzi oft kalt ausgedreht haben oder mit Vollgas über die Piste getrieben, wäre dieses Fazit wahrscheinlich nicht so positiv.
Das zweite ist der Begriff der Einsteigermaschine, das Maschinen wie der Suzuki GS 500E oft angehängt wird. Schon klar, man will nicht viel Geld ausgeben und erst mal Erfahrung sammeln. Aber ob man dies mit einem Motorrad tun sollte, dem jedes elektronische Sicherheitsfeature fehlt?
Das muss jeder mit sich ausmachen.
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Honda CB 1000 Hornet SP vs. Suzuki GS 500 – Vergleich, Stärken & Schwächen
Wenn zwei Motorräder aufeinandertreffen, die auf den ersten Blick völlig unterschiedliche Zielgruppen ansprechen, wird der Vergleich besonders spannend. Die Honda CB 1000 Hornet SP steht für einen erwachsenen, dynamischen Auftritt im Naked-Bike-Segment. Die Suzuki GS 500 dagegen ist häufig die erste Adresse, wenn es um einen unkomplizierten Einstieg in die Motorradwelt geht. Genau hier liegt der Reiz: Beide Modelle können im Alltag überzeugen – aber auf sehr verschiedene Art.
Im folgenden Vergleich geht es darum, wie sich die beiden Motorräder im Zusammenspiel aus Motorcharakter, Fahrwerk, Ergonomie, Handling und typischen Kostenfaktoren schlagen. Dabei werden die Stärken und Schwächen nicht isoliert betrachtet, sondern direkt gegeneinander abgewogen – damit am Ende klar wird, welches Bike besser zu welchem Fahrprofil passt.
Grundidee der Modelle: Anspruch vs. Einstieg
Die Honda CB 1000 Hornet SP ist als sportlich orientiertes Naked Bike gedacht, das auch bei zügiger Fahrweise Reserven bietet. Der Zusatz „SP“ steht dabei meist für eine hochwertigere Ausrichtung und ein insgesamt „erwachseneres“ Gesamtpaket. Wer mit dem Motorrad nicht nur von A nach B will, sondern auch Spaß an Beschleunigung, Kurvenfahrt und einem lebendigen Fahrgefühl sucht, findet hier eine klare Richtung.
Die Suzuki GS 500 verfolgt dagegen eine andere Philosophie: Sie soll zugänglich sein, Vertrauen schaffen und das Motorradfahren möglichst unkompliziert machen. Gerade für Fahranfänger oder für alle, die ein leicht zu beherrschendes Bike suchen, ist das Konzept attraktiv. Die GS 500 wirkt dabei weniger wie ein „Showbike“, sondern eher wie ein zuverlässiger Begleiter, der sich im Alltag gut einordnen lässt.
Motor & Fahrgefühl: Wie unterschiedlich kann „Naked“ sein?
Honda CB 1000 Hornet SP: mehr Punch und mehr Tempo
Die Honda spielt ihre Stärken vor allem dann aus, wenn es dynamisch wird. Im Vergleich zur GS 500 wirkt die CB 1000 Hornet SP deutlich „präsenter“: Beschleunigungsphasen fühlen sich kräftiger an, und das Motorrad vermittelt schneller das Gefühl, dass es auch höhere Geschwindigkeiten souverän abdecken kann. Das ist besonders auf Landstraßen und bei Überholmanövern spürbar, wo Reserven den Unterschied machen.
Stärken: Die Honda bietet ein sportliches Gesamtgefühl, das Lust auf zügige Fahrten macht. Das Motorrad wirkt insgesamt „zielgerichteter“ für Fahrer, die Leistung nicht nur haben, sondern auch nutzen wollen.
Schwächen: Wer vor allem entspannt im Stadtverkehr unterwegs ist oder sehr vorsichtig an die ersten Kilometer herangeht, kann die Honda als „zu viel“ empfinden. Außerdem steigt mit dem Leistungsfokus häufig auch die Erwartung an Fahrtechnik und Dosierung.
Suzuki GS 500: gutmütig, berechenbar, lernfreundlich
Die Suzuki GS 500 ist im Vergleich eher auf kontrolliertes Fahren ausgelegt. Der Motorcharakter wirkt zugänglicher, die Leistungsentfaltung ist weniger „druckvoll“, dafür aber leichter zu dosieren. Das macht das Motorrad besonders interessant, wenn das Ziel ist, Routine aufzubauen: Anfahren, Schalten, Kurvengefühl und das Zusammenspiel von Gas und Fahrwerk lassen sich hier oft entspannter erlernen.
Stärken: Die GS 500 ist häufig eine gute Wahl, wenn das Motorradfahren im Vordergrund steht und nicht die maximale Dynamik. Sie vermittelt ein Gefühl von Kontrolle und hilft dabei, sich auf die Basics zu konzentrieren.
Schwächen: Wer regelmäßig sportlich fährt oder häufig lange Strecken mit hohem Tempo plant, wird die Grenzen eher erreichen. Dann fehlt im Vergleich zur Honda oft die „letzte“ Portion Durchzug und Reserven.
Handling & Fahrwerk: Agilität vs. Gelassenheit
Beide Motorräder sind Naked Bikes, aber sie „fahren“ sich unterschiedlich. Die Honda CB 1000 Hornet SP wirkt im Vergleich oft zielstrebiger, wenn es um zügige Richtungswechsel und dynamische Kurven geht. Das Fahrwerk und die Abstimmung sind tendenziell darauf ausgelegt, auch bei flotter Fahrweise stabil zu bleiben.
Die Suzuki GS 500 ist dagegen meist so ausgelegt, dass sie leicht zu kontrollieren bleibt. Gerade bei niedrigen bis mittleren Geschwindigkeiten fühlt sie sich oft unkompliziert an: Man kann sich auf Linie, Blickführung und sauberes Schalten konzentrieren, ohne ständig das Gefühl zu haben, das Motorrad müsse „mitgearbeitet“ werden.
Stärken der Honda: mehr sportliche Rückmeldung und mehr Stabilität bei zügiger Gangart.
Schwächen der Honda: Wer eher gemütlich unterwegs ist, nutzt das Potenzial möglicherweise nicht – und bezahlt dafür unter Umständen mit einem höheren Anspruch an Fahrstil und Aufmerksamkeit.
Stärken der Suzuki: gutmütiges Handling, das das Lernen erleichtert und im Alltag entspannt bleibt.
Schwächen der Suzuki: Bei sehr sportlichen Ansprüchen kann die Dynamik im Vergleich zur Honda schneller „ausgereizt“ wirken.
Ergonomie & Alltag: Sitzposition, Übersicht und Komfort
Im Alltag entscheidet oft Kleinkram: Sitzhöhe, Lenkerposition, Kniewinkel und die Frage, wie gut das Motorrad bei Stop-and-Go oder bei längeren Fahrten „mitmacht“. Die Honda CB 1000 Hornet SP ist tendenziell sportlicher positioniert. Das kann sich positiv auswirken, wenn man aktiv fährt und Kurven gerne dynamisch angeht. Gleichzeitig kann eine sportlichere Ergonomie bei sehr langen Touren oder bei häufigem Stadtverkehr weniger „entspannt“ wirken.
Die Suzuki GS 500 wirkt im Vergleich häufig alltagstauglicher im Sinne von unkompliziertem Handling und einer eher lernfreundlichen Sitzhaltung. Gerade wenn das Motorrad nicht nur für eine bestimmte Fahrart genutzt wird, sondern für unterschiedliche Streckenprofile, spielt diese Zugänglichkeit ihre Vorteile aus.
Stärken der Honda: sportliche Sitzhaltung und aktive Fahrweise werden belohnt.
Schwächen der Honda: weniger „komfortorientiert“ für alle, die sehr entspannt unterwegs sein wollen.
Stärken der Suzuki: unkomplizierte Ergonomie, die das Motorradfahren leichter macht.
Schwächen der Suzuki: bei sehr ambitionierten Touren kann der Komfort- und Dynamikanspruch im Vergleich zur Honda schneller steigen.
Ausstattung & Bremsen: Was man im Vergleich spürt
Bei Naked Bikes ist die Bremsanlage ein wichtiger Faktor, weil das Motorrad oft direkt und ohne Verkleidung „arbeitet“. Im Vergleich zeigt die Honda CB 1000 Hornet SP typischerweise ein Setup, das auf sportliche Nutzung ausgelegt ist: Das Bremsgefühl wirkt oft kräftiger und kontrollierter, wenn es zügig wird. Das passt zur Gesamtidee des Modells.
Die Suzuki GS 500 ist dagegen häufig so dimensioniert, dass sie für den Einstieg und den Alltag sehr gut funktioniert. Das Bremsverhalten ist in der Regel gut dosierbar, ohne dass man ständig das Gefühl hat, man müsse gegen das Motorrad arbeiten.
Stärken der Honda: mehr Reserven und ein sportlicheres Bremsgefühl.
Schwächen der Honda: wer nur gemütlich fährt, nutzt die Leistungsreserve möglicherweise nicht.
Stärken der Suzuki: gut dosierbare Bremsen für kontrolliertes Fahren.
Schwächen der Suzuki: bei sehr sportlicher Fahrweise kann die „Bissigkeit“ im Vergleich zur Honda schneller an Grenzen stoßen.
Wartung, Kosten & Gebrauchtkauf: Realistische Perspektive
Beim Kauf zählt nicht nur das Fahrgefühl, sondern auch die langfristige Perspektive. Im Vergleich ist die Suzuki GS 500 oft ein Modell, bei dem viele Fahrer auf unkomplizierte Wartung und eine breite Teileverfügbarkeit setzen. Das macht sie besonders interessant, wenn das Motorrad als „Alltagswerkzeug“ dienen soll oder wenn der Einstieg möglichst pragmatisch bleiben soll.
Die Honda CB 1000 Hornet SP kann dagegen im Gesamtpaket mehr „Premium-Anspruch“ mitbringen. Das kann sich in einer hochwertigeren Ausrichtung und einem insgesamt sportlicheren Charakter zeigen. Gleichzeitig gilt: Je stärker ein Motorrad auf Leistung und sportliche Nutzung ausgelegt ist, desto wichtiger werden regelmäßige Pflege, korrekte Wartung und ein sauberer Zustand – gerade beim Gebrauchtkauf.
Stärken der Suzuki: häufig ein gutes Kosten-Nutzen-Verhältnis und unkomplizierte Perspektive.
Schwächen der Suzuki: wer später deutlich sportlicher fährt, steht eventuell schneller vor dem Wechselwunsch.
Stärken der Honda: mehr Fahrspaß und mehr Reserven für anspruchsvollere Nutzung.
Schwächen der Honda: höhere Erwartungen an Fahrweise und Pflege, damit das Potenzial dauerhaft stimmt.
Für wen passt welches Motorrad?
Honda CB 1000 Hornet SP: die richtige Wahl für…
Die Honda ist besonders passend, wenn Fahrten nicht nur „funktionieren“ sollen, sondern auch Spaß machen. Wer regelmäßig Landstraße fährt, gern zügig unterwegs ist und ein Motorrad möchte, das Reserven bietet, wird mit der CB 1000 Hornet SP deutlich mehr Dynamik erleben. Auch für Fahrer, die bereits Erfahrung haben und die Leistung souverän dosieren können, ist die Honda eine starke Option.
Suzuki GS 500: die richtige Wahl für…
Die Suzuki GS 500 ist ideal, wenn das Motorradfahren Schritt für Schritt aufgebaut werden soll oder wenn ein unkompliziertes Bike für den Alltag gesucht wird. Wer Wert auf gutmütiges Handling legt, sich beim Lernen nicht überfordert fühlen möchte und ein Motorrad sucht, das sich leicht in den Alltag integrieren lässt, findet in der GS 500 häufig eine sehr passende Basis.
Fazit:
Im direkten Vergleich zeigt die Honda CB 1000 Hornet SP klar ihre Stärke in der Dynamik: Sie wirkt sportlicher, bietet mehr Reserven und macht vor allem dann Freude, wenn die Fahrten zügig werden. Wer bereits Erfahrung mitbringt oder ein Naked Bike sucht, das auch bei ambitionierter Kurvenfahrt und Überholmanövern souverän bleibt, trifft mit der Honda eine gute Wahl. Gleichzeitig ist sie weniger ideal, wenn der Fokus ausschließlich auf entspanntem Stadtverkehr oder einem besonders einfachen Einstieg liegt.
Die Suzuki GS 500 punktet dagegen mit Zugänglichkeit und einem kontrollierten Fahrgefühl. Sie eignet sich besonders für Fahranfänger oder für alle, die ein unkompliziertes Motorrad für den Alltag möchten und sich zuerst Routine aufbauen wollen. Wer später deutlich sportlicher fahren will, könnte im Vergleich zur Honda schneller an Grenzen stoßen – als Lern- und Alltagsmaschine ist die GS 500 aber oft genau richtig.
Kurz gesagt: Mehr Fahrspaß und Reserven sprechen für die Honda. Leichtes Handling und lernfreundliche Alltagstauglichkeit sprechen für die Suzuki.