| UVP | 12.559 € | |
| Baujahr | von 2025 bis 2026~ | |
| UVP | 8.990 € | |
| Baujahr | von 2009 bis 2016 | |
Pro und Kontra
- Elastischer Motor mit Leistung satt!
- süchtig machender Sound
- geschmeidiger QuickShifter Serie (nur SP)
- Brembo Stylemas (nur SP)
- super Handlink und Straßenlage
- sehr gutes Verhältnis von Preis und Leistung
- kein Kurven-ABS
- kein Tempomat
- keine automatische Blinkerrückstellung
- bäriger Motor mit kräftigem Drehmoment
- reisetaugliche Sitzposition
- satte Straßenlage, guter Windschutz
- zuverlässiges Bike ohne Reparaturanfälligkeiten
- viel Motorrad für wenig Geld
- etwas schwerfällig in engen Kurven
- für Fahranfänger ungeeignet
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 212 | kg |
| Radstand | 1.455 | mm |
| Länge | 2.140 | mm |
| Radstand | 1.455 | mm |
| Sitzhöhe: | 809 | mm |
| Höhe | 1.085 | mm |
| Gewicht | 257 | kg |
| Radstand | 1.485 | mm |
| Länge | 2.130 | mm |
| Radstand | 1.485 | mm |
| Sitzhöhe: | 805 | mm |
| Höhe | 1.245 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 4-Zylinder Reihe, Viertakt | |
| Hubraum | 1.000 | ccm |
| Hub | 55 | mm |
| Bohrung | 76 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihen-Vierzylinder | |
| Hubraum | 1.255 | ccm |
| Hub | 64 | mm |
| Bohrung | 79 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 157 PS bei 11.000 U/Min | |
| Drehmoment | 107 NM bei 9.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 230 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 288 | km |
| Leistung | 98 PS bei 7.500 U/Min | |
| Drehmoment | 108 NM bei 3.700 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 230 | km/h |
| Tankinhalt | 19 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 345 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Showa 41mm SFF-BP USD Gabel, Federbasis, Zug- und -Druckstufe einstellbar (Federweg 118)mm | |
| Federung hinten | Öhlins TTX36 Federbein, Pro-Link-Umlenksystem, Federvorspannung, Dämpferzug- und Druckstufe einstellbar (Federweg 139)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 17' | |
| Reifen hinten | 180/55 17' | |
| Rahmenbauart | Doppelschleife | |
| Federung vorne | Telegabel 43 mm (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein (Federweg 136)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | ZR | |
| Reifen hinten | ZR | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheiben, Brembo Stylema Radial-Vierkolbenzangen ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Nissin Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 240 mm) | |
Fazit
Die neue Hornet SP ist ein tolles und günstiges Motorrad. Sie ist schnell, lässt sich locker fahren, sieht gut aus und ist vernünftig ausgestattet. Sehr gut hat uns die einfache Bedienung gefallen. Schade, dass Honda bei so viel Leistung auf ein Kurven-ABS verzichtet hat. Trotzdem ist die Hornet eine echte Spaß-Granate, von der man eigentlich gar nicht mehr absteigen möchte. Fahrleistung, Bremsen, Sound - alles auf hohem Niveau, was übrigens bei der noch günstigeren Standard-Hornet ebenso sein dürfte. Und das dann alles für unter 10.000 Euro !!!Die Testmaschine haben wir von motofun zur Verfügung gestellt bekommen. motofun ist ein großer Honda Händler in Kaltenkirchen bei Hamburg. Wer die neue SP Probefahren möchte, ist hier herzlich willkommen. Oder doch lieber die 750er Hornet? Oder eine Gold Wing oder Africa Twin? Egal, motofun hat alles da, ein Besuch lohnt sich also.
Fazit - was bleibt hängen
Die Suzuki GSX 1250 FA ist ein Allrounder im besten Wortsinn. Sie lässt sich sportlich fahren, ist reisetauglich und macht auf Landstraße und Autobahn richtig Spaß. Sie ist aufgrund des Gewichts, der hohen Leistung sowie der Fahrwerks-Charakteristik sicherlich kein Bike für Fahranfänger. Auch kleine oder zierliche Personen sollten sich besser nach einem anderen Motorrad umsehen.Aufgrund der aus heutiger Sicht technisch eher einfachen Ausstattung und einer guten Fertigungsqualität zählt die GSX 1250 FA sicherlich zu den zuverlässigeren Bikes. Es kann kaum etwas kaputt gehen und alle Bandits hatten schon immer den Ruf, unkompliziert jahrelang ohne Reparaturen ihren Dienst zu tun. Sie eignet sich deshalb hervorragend als Arbeitstier für die tägliche Fahrt zur Arbeit. Wer sich eine gebrauchte GSX 1250 FA kaufen möchte, muss vor größeren Laufleistungen nicht zurückschrecken. Die Maschinen dieses Typs gelten als unkaputtbar.
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Honda CB 1000 Hornet SP vs. Suzuki GSX-1250 FA: Vergleich für Alltag, Tour und Fahrspaß
Wer zwischen der Honda CB 1000 Hornet SP und der Suzuki GSX-1250 FA schwankt, sucht im Grunde nach zwei unterschiedlichen Antworten auf die Frage: Wie soll sich ein modernes Motorrad im Alltag und auf längeren Strecken anfühlen? Beide Modelle richten sich an Fahrerinnen und Fahrer, die mehr wollen als nur „von A nach B“. Gleichzeitig unterscheiden sie sich spürbar in Ausrichtung, Charakter und dem, was sie im täglichen Einsatz besonders stark macht.
Im folgenden Vergleich werden die typischen Vergleichspunkte gegenübergestellt: Motor und Antriebskonzept, Fahrwerk und Handling, Bremsen, Komfort, Elektronik sowie die Frage, wie gut sich die jeweiligen Stärken in der Praxis ausspielen. Dabei geht es nicht um reine Daten, sondern darum, wie sich die Unterschiede beim Fahren bemerkbar machen.
Grundcharakter: Naked-Allrounder vs. tourorientierter Allrounder
Honda CB 1000 Hornet SP: agiler Allrounder mit sportlichem Fokus
Die Honda CB 1000 Hornet SP wirkt wie ein Motorrad, das sich schnell in den Vordergrund drängt: leichtfüßig, direkt und mit einem Fahrgefühl, das Lust auf zügige Landstraßenrunden macht. Der Charakter ist klar auf Dynamik ausgelegt. Gerade wenn das Tempo variiert, zeigt sich die Hornet als Motorrad, das schnell „mitdenkt“ – vom Ansprechverhalten bis zur Art, wie sie Kurven anlegt.
Suzuki GSX-1250 FA: souveräner Reise- und Langstreckenanspruch
Die Suzuki GSX-1250 FA verfolgt dagegen einen tourorientierteren Ansatz. Sie fühlt sich auf längeren Strecken oft gelassener an und wirkt darauf ausgelegt, auch bei wechselnden Bedingungen stabil und komfortabel zu bleiben. Das Motorrad steht weniger für „kurz und knackig“, sondern eher für „entspannt und durchgehend“ – ohne dabei den sportlichen Anspruch zu verlieren.
Motor und Antrieb: Wie sich Leistung und Drehmoment im Alltag anfühlen
Honda: präzises Ansprechverhalten und sportliche Dosierbarkeit
Beim Vergleich der Antriebskonzepte fällt auf, dass die Honda CB 1000 Hornet SP besonders durch ihre direkte Gasannahme und die feine Dosierbarkeit überzeugt. Das macht sie im Stadtverkehr und auf kurvigen Strecken angenehm: Gas auf, Linie halten, wieder Gas weg – das Motorrad reagiert ohne großes Nachdenken. Auch wenn die Leistung hoch ist, bleibt das Gefühl kontrolliert.
Suzuki: kräftige Durchzugskraft und ruhigerer Langstrecken-Flow
Die Suzuki GSX-1250 FA spielt ihre Stärken häufig im Durchzug aus. Statt starkes „Anreißen“ steht eher ein gleichmäßiger Vortrieb im Vordergrund. Das ist besonders auf Autobahnabschnitten oder bei längeren Landstraßenetappen spürbar: Das Motorrad wirkt, als würde es die Geschwindigkeit leichter „halten“ und dabei weniger hektisch wirken.
Fahrwerk und Handling: Kurvengefühl vs. Stabilität
Honda: sportliches Handling und schnelle Richtungswechsel
Die Honda CB 1000 Hornet SP ist im Handling tendenziell die „lebendigere“ Wahl. Das Fahrwerk unterstützt eine sportliche Fahrweise, bei der Richtungswechsel zügig und kontrolliert möglich sind. Auf gutem Asphalt fühlt sich die Hornet besonders harmonisch an: Sie nimmt Kurven willig an und bleibt dabei spürbar präzise.
Schwäche kann sein, dass die sportliche Auslegung bei sehr unruhigen Strecken oder grobem Belag weniger „komfortabel“ wirkt als ein stärker tourorientiertes Setup. Wer häufig auf schlechten Straßen unterwegs ist, merkt das eher.
Suzuki: souveräne Stabilität und entspannteres Fahrverhalten
Die Suzuki GSX-1250 FA punktet häufig mit Stabilität und einem ruhigeren Fahrgefühl. Gerade bei höheren Geschwindigkeiten oder längeren Etappen wirkt das Motorrad gelassener. Das Fahrwerk unterstützt eine Linie, die sich nicht so schnell „aufdrängt“, sondern eher trägt.
Als mögliche Schwäche zeigt sich: Wer sehr aggressiv und häufig in engen Kehren arbeitet, kann das Gefühl haben, dass die Hornet in der direkten Dynamik einen Tick näher an der sportlichen Ideallinie ist. Die Suzuki bleibt aber keineswegs träge – sie ist nur anders abgestimmt.
Bremsen: Vertrauen beim Verzögern
Honda: sportliche Bremsperformance für dynamische Situationen
Im Vergleich der Bremsen zeigt sich die Honda CB 1000 Hornet SP als Motorrad, das in sportlichen Szenarien schnell Vertrauen aufbaut. Die Dosierbarkeit und das Ansprechverhalten passen zu einer Fahrweise, bei der man öfter „spät“ bremst und dabei trotzdem präzise bleiben möchte.
Suzuki: starke Verzögerung mit Fokus auf Kontrolle
Die Suzuki GSX-1250 FA bietet ebenfalls eine überzeugende Bremsleistung, wirkt dabei aber häufig „touriger“ in der Abstimmung. Das heißt: Die Verzögerung ist kräftig, aber das Gesamtpaket zielt stärker auf gleichmäßige Kontrolle über längere Zeit. Das ist besonders auf langen Strecken oder bei wechselndem Verkehr ein Vorteil.
Elektronik und Assistenz: Moderne Unterstützung, unterschiedliche Philosophie
Honda: sportlich orientierte Fahrmodi und fein abgestimmte Eingriffe
Bei der Honda CB 1000 Hornet SP zeigt sich die Elektronik als Unterstützung, die sich gut in eine sportliche Fahrweise einfügt. Fahrmodi und Eingriffe wirken so, dass sie nicht „im Weg stehen“, sondern eher helfen, Traktion und Stabilität zu halten. Das macht das Motorrad besonders attraktiv, wenn man gern variiert: mal zügig, mal entspannter, mal mit mehr Schräglage.
Suzuki: Komfort durch Elektronik für Alltag und Reise
Die Suzuki GSX-1250 FA setzt ebenfalls auf moderne Technik, legt aber oft den Schwerpunkt auf Alltagstauglichkeit und Stressreduktion. Gerade auf längeren Strecken kann das spürbar sein: Das Motorrad bleibt berechenbar, und die Elektronik unterstützt dabei, dass die Fahrt auch bei wechselnden Bedingungen angenehm bleibt.
Komfort und Ergonomie: Sitzposition entscheidet über den Fahrspaß
Honda: sportliche Sitzhaltung, gute Beweglichkeit
Die Honda CB 1000 Hornet SP bietet eine Sitzposition, die eher Richtung sportlich geht. Das ist ein Plus, wenn häufig gefahren wird, aber auch wenn man gern „aktiv“ fährt. Die Beweglichkeit hilft beim Handling und macht Kurvenfahren leichter.
Auf sehr langen Strecken kann die sportlichere Haltung jedoch stärker ins Gefühl kommen als bei einem tourorientierten Setup. Wer häufig mehrere Stunden am Stück fährt, sollte das im Blick behalten.
Suzuki: mehr Reisegefühl und entspannteres Langstreckenpaket
Die Suzuki GSX-1250 FA wirkt in der Ergonomie häufig etwas „reiseorientierter“. Das kann bedeuten: weniger Anspannung über Zeit, ein ruhigeres Gesamtgefühl und bessere Voraussetzungen für längere Etappen. Besonders wenn die Strecke nicht nur aus kurvigen Passagen besteht, sondern auch aus Autobahn und Landstraße, spielt diese Ausrichtung ihre Stärken aus.
Wer dagegen maximal sportliche Beweglichkeit sucht, könnte die Hornet als direkter empfinden. Die Suzuki bleibt aber eine sehr stimmige Wahl, wenn Komfort und Stabilität Priorität haben.
Ausstattung und Praxis: Was im Alltag wirklich zählt
Im Vergleich zeigt sich: Beide Motorräder sind modern und bieten eine Ausstattung, die den Alltag erleichtert. Die Unterschiede liegen eher in der Gewichtung. Die Honda CB 1000 Hornet SP wirkt wie das Motorrad für Fahrerinnen und Fahrer, die gern kurze Wege nutzen, spontan Touren starten und dabei ein sportliches Gesamtgefühl möchten. Die Suzuki GSX-1250 FA ist stärker auf das „Durchziehen“ ausgelegt: längere Strecken, gleichmäßige Fahrten und ein souveränes Auftreten.
Auch bei der Frage, wie sich das Motorrad im Verkehr verhält, zeigt sich ein Unterschied: Die Hornet wirkt oft agiler und schneller „im Kopf“, während die Suzuki eher mit Ruhe und Stabilität punktet. Beides kann im Alltag ein echter Vorteil sein – je nachdem, welche Art von Fahrt bevorzugt wird.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Honda CB 1000 Hornet SP – Stärken
- Sehr direktes, sportliches Ansprechverhalten
- Agiles Handling und schnelle Richtungswechsel
- Bremsen mit guter Dosierbarkeit für dynamische Situationen
- Elektronik, die sich gut in eine sportliche Fahrweise einfügt
Honda CB 1000 Hornet SP – Schwächen
- Sportliche Abstimmung kann auf sehr schlechtem Belag weniger komfortabel wirken
- Für extrem lange Strecken kann die sportlichere Ergonomie stärker fordern
Suzuki GSX-1250 FA – Stärken
- Ruhiger, souveräner Langstrecken-Charakter
- Stabilität bei höheren Geschwindigkeiten und längeren Etappen
- Durchzug und gleichmäßiger Fahrflow
- Elektronik mit Fokus auf Alltag und berechenbares Verhalten
Suzuki GSX-1250 FA – Schwächen
- In sehr engen, aggressiven Szenarien kann die Honda gefühlt „näher“ am Sportgefühl liegen
- Wer maximale Leichtigkeit im Handling sucht, empfindet die Suzuki als etwas weniger „spritzig“
Für wen passt welches Motorrad?
Honda CB 1000 Hornet SP
Die Honda CB 1000 Hornet SP ist besonders passend, wenn häufig kurvige Strecken, spontane Touren und eine sportlich aktive Fahrweise im Vordergrund stehen. Wer ein Motorrad möchte, das schnell reagiert, präzise geführt werden kann und sich im Alltag dynamisch anfühlt, trifft mit der Hornet eine sehr stimmige Wahl.
Suzuki GSX-1250 FA
Die Suzuki GSX-1250 FA eignet sich besonders für Fahrerinnen und Fahrer, die mehr Wert auf Reisetauglichkeit, Stabilität und entspanntes Langstreckenfahren legen. Wenn längere Etappen, Autobahnanteile und ein ruhiger Fahrstil häufig vorkommen, spielt die Suzuki ihre Stärken besonders gut aus.
Fazit:
Die Honda CB 1000 Hornet SP ist die bessere Wahl, wenn der Fokus auf direktem Fahrgefühl, agilerem Handling und sportlicher Dosierbarkeit liegt. Sie macht besonders dann Spaß, wenn die Fahrt abwechslungsreich ist: Stadt, Landstraße und kurvige Abschnitte wechseln sich ab, und das Motorrad soll dabei schnell und präzise reagieren. Wer gern dynamisch fährt und das Motorrad als aktiven Partner erlebt, wird mit der Hornet sehr zufrieden sein.
Die Suzuki GSX-1250 FA punktet dagegen dort, wo viele Kilometer zählen: mit souveräner Stabilität, einem gleichmäßigen Vortrieb und einem insgesamt eher tourorientierten Komfortgefühl. Für längere Strecken, Autobahnfahrten und eine entspannte Fahrweise ist die Suzuki oft die passendere Entscheidung. Wer Ruhe, Durchzug und berechenbares Verhalten priorisiert, findet in der GSX-1250 FA das stimmigere Gesamtpaket.
Kurz gesagt: Sportlich-direkt spricht eher für die Honda, stabil-reiseorientiert eher für die Suzuki.