| UVP | 12.559 € | |
| Baujahr | von 2025 bis 2026~ | |
| UVP | 14.600 € | |
| Baujahr | von 2020 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Elastischer Motor mit Leistung satt!
- süchtig machender Sound
- geschmeidiger QuickShifter Serie (nur SP)
- Brembo Stylemas (nur SP)
- super Handlink und Straßenlage
- sehr gutes Verhältnis von Preis und Leistung
- kein Kurven-ABS
- kein Tempomat
- keine automatische Blinkerrückstellung
- Komfort
- Präzision
- alltagstaugleicher Motor
- Durchzug
- Display
- Gewicht
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 212 | kg |
| Radstand | 1.455 | mm |
| Länge | 2.140 | mm |
| Radstand | 1.455 | mm |
| Sitzhöhe: | 809 | mm |
| Höhe | 1.085 | mm |
| Gewicht | 247 | kg |
| Radstand | 1.555 | mm |
| Länge | 2.265 | mm |
| Radstand | 1.555 | mm |
| Sitzhöhe: | 850 | mm |
| Höhe | 1.465 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 4-Zylinder Reihe, Viertakt | |
| Hubraum | 1.000 | ccm |
| Hub | 55 | mm |
| Bohrung | 76 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | V2 4-Takt 90 Grad | |
| Hubraum | 1.037 | ccm |
| Hub | 66 | mm |
| Bohrung | 100 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 157 PS bei 11.000 U/Min | |
| Drehmoment | 107 NM bei 9.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 230 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 288 | km |
| Leistung | 107 PS bei 8.500 U/Min | |
| Drehmoment | 100 NM bei 6.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 210 | km/h |
| Tankinhalt | 20 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 408 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Showa 41mm SFF-BP USD Gabel, Federbasis, Zug- und -Druckstufe einstellbar (Federweg 118)mm | |
| Federung hinten | Öhlins TTX36 Federbein, Pro-Link-Umlenksystem, Federvorspannung, Dämpferzug- und Druckstufe einstellbar (Federweg 139)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 17' | |
| Reifen hinten | 180/55 17' | |
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Kayaba USD-Gabel 43 mm (Federweg 160)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein mit Hebelsystem (Federweg 160)mm | |
| Aufhängung hinten | Alu-Kastenschwinge | |
| Reifen vorne | 110/80 R19 | |
| Reifen hinten | 150/70 R17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheiben, Brembo Stylema Radial-Vierkolbenzangen ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Nissin Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Vierkolben Festsattel, radial ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 260 mm) | |
Fazit
Die neue Hornet SP ist ein tolles und günstiges Motorrad. Sie ist schnell, lässt sich locker fahren, sieht gut aus und ist vernünftig ausgestattet. Sehr gut hat uns die einfache Bedienung gefallen. Schade, dass Honda bei so viel Leistung auf ein Kurven-ABS verzichtet hat. Trotzdem ist die Hornet eine echte Spaß-Granate, von der man eigentlich gar nicht mehr absteigen möchte. Fahrleistung, Bremsen, Sound - alles auf hohem Niveau, was übrigens bei der noch günstigeren Standard-Hornet ebenso sein dürfte. Und das dann alles für unter 10.000 Euro !!!Die Testmaschine haben wir von motofun zur Verfügung gestellt bekommen. motofun ist ein großer Honda Händler in Kaltenkirchen bei Hamburg. Wer die neue SP Probefahren möchte, ist hier herzlich willkommen. Oder doch lieber die 750er Hornet? Oder eine Gold Wing oder Africa Twin? Egal, motofun hat alles da, ein Besuch lohnt sich also.
Fazit - was bleibt hängen
Wieder drängt sich der Gedanke auf: Warum eigentlich kennen dieses Bike so wenige Menschen? Suzuki selbst hält sich am Markt mit Neuheiten vornehm zurück, was man an den Marktanteilen deutlich ablesen kann. Schade, wirklich schade. Sie können es doch, denn dieses Mittelklasse-Adventure-Bike zeigt deutlich, dass die Japaner ein richtig gutes Bike, welches einen eigenen Charakter hat, auf die Beine stellen können.
Also ab zur Probefahrt. Beispielseise hier: Bergmann und Söhne in Tornesch haben uns das Testbike zur Verfügung gestellt.
Muss ja nicht gelb sein.
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Honda CB 1000 Hornet SP vs. Suzuki V-Strom 1050 XT: Vergleich für Alltag, Tour und Reise
Wenn zwei Motorräder auf dem Papier nach „Allrounder“ klingen, ist die Richtung trotzdem oft eine andere. Die Honda CB 1000 Hornet SP steht für dynamisches Fahren, klare Linien und ein sportlich-nacktes Konzept. Die Suzuki V-Strom 1050 XT dagegen ist stärker auf Komfort, Reichweite und Touren ausgelegt – mit dem typischen Adventure-Anspruch, auch abseits der Routine Spaß zu machen. Im folgenden Vergleich werden die wichtigsten Unterschiede herausgearbeitet: Wie wirkt sich das auf Fahrgefühl, Ergonomie, Ausstattung und den Alltag aus?
Grundidee: Naked-Performance vs. Reise-Adventure
Honda CB 1000 Hornet SP – Fokus auf Agilität
Die CB 1000 Hornet SP ist als Naked Bike darauf ausgelegt, das Motorradfahren „direkt“ zu erleben. Das bedeutet: schnelle Rückmeldung vom Vorderrad, ein eher sportlicheres Handling und ein Setup, das Kurvenfahrten belohnt. Wer gern zügig unterwegs ist und das Motorrad als Werkzeug für Dynamik sieht, findet hier eine passende Basis.
Suzuki V-Strom 1050 XT – Fokus auf Tourenkomfort
Die V-Strom 1050 XT verfolgt ein anderes Ziel: lange Strecken sollen entspannt bleiben, ohne dass das Motorrad dabei träge wird. Das Adventure-Konzept zeigt sich in der Ausrichtung auf Komfort, Schutz vor Wind und Wetter sowie in der typischen Reiseausstattung. Damit wird das Motorrad besonders interessant, wenn Tourenplanung, Gepäck und Alltagstauglichkeit zusammenkommen.
Motor und Fahrgefühl: Wie sich die Charaktere unterscheiden
Leistungsentfaltung im Vergleich
Beide Modelle sind leistungsstark, aber sie vermitteln die Leistung unterschiedlich. Die Hornet wirkt im Alltag oft „spritziger“ im Sinne von direkterem Ansprechverhalten: Gasbefehle werden zügig umgesetzt, und das Motorrad lädt schneller zu dynamischen Manövern ein. Die V-Strom 1050 XT spielt ihre Stärken eher in einem gleichmäßigen, tourentauglichen Rhythmus aus: Sie fühlt sich auf Tempo und Konstanz ausgelegt an, ohne dass der Fahrspaß verloren geht.
Getriebe, Schaltgefühl und Alltag
Im Vergleich zeigt sich: Die Hornet steht stärker für sportliches Fahren, bei dem man die Gänge öfter nutzt und das Motorrad „mitnimmt“. Die V-Strom ist eher das Motorrad, bei dem man auch bei längeren Fahrten entspannt schalten kann, weil der Motorcharakter auf Durchzug und Stabilität ausgelegt ist. Wer häufig Stadtverkehr und enge Kurven fährt, erlebt die Hornet oft als agiler. Wer regelmäßig längere Strecken fährt, profitiert von der V-Strom-Philosophie.
Fahrwerk und Handling: Kurven vs. Langstrecke
Agilität der Hornet
Die CB 1000 Hornet SP wirkt im Vergleich wie ein Motorrad, das Kurven „einfordert“. Das Handling ist spürbar auf zügiges Vorankommen ausgelegt: Richtungswechsel gelingen schnell, und das Fahrgefühl bleibt klar. Gleichzeitig ist das Setup eher auf Straße optimiert – wer sehr uneben fährt oder häufig schlechtes Terrain hat, merkt schneller, dass die Adventure-Variante der V-Strom im Komfortkonzept im Vorteil ist.
Stabilität der V-Strom
Die V-Strom 1050 XT bietet im Vergleich mehr Reserven für lange Etappen. Das Fahrwerk ist so abgestimmt, dass es auch bei wechselnden Bedingungen Ruhe ausstrahlt. In schnellen Autobahnabschnitten und auf welligen Straßen fühlt sich das Motorrad oft souveräner an. Bei sehr sportlicher Fahrweise kann die Hornet zwar dynamischer wirken, aber die V-Strom punktet dort, wo Komfort und Kontrolle über längere Zeit wichtiger sind.
Ergonomie und Sitzposition: Wer sitzt wie gut?
Hornet: sportlicher, kompakter
Die Sitzposition der Hornet ist im Vergleich eher „sportlich“: Man sitzt nah am Motorrad, die Haltung unterstützt aktives Fahren und das Gefühl für die Maschine. Das ist ideal, wenn kurze Wege, Kurven und zügiges Fahren im Vordergrund stehen. Für sehr lange Tagesetappen kann die sportlichere Ausrichtung jedoch schneller als „anstrengender“ empfunden werden – je nach Körperbau und Fahrstil.
V-Strom: aufrecht und tourentauglich
Die V-Strom 1050 XT ist ergonomisch stärker auf Alltag und Reise ausgelegt. Die aufrechtere Haltung hilft, auch nach vielen Stunden entspannt zu bleiben. Das ist besonders dann ein Vorteil, wenn häufig gefahren wird, ohne dass jede Fahrt eine „Sporttour“ sein muss. Wer viel pendelt, längere Strecken plant oder mit Gepäck unterwegs ist, findet in der V-Strom-Position meist die bequemere Lösung.
Bremsen und Sicherheit: Vertrauen im Vergleich
Bei beiden Motorrädern steht Sicherheit im Fokus, aber die Wirkung im Alltag unterscheidet sich. Die Hornet vermittelt ein sportliches Bremsgefühl, das zu zügiger Fahrweise passt. Die V-Strom bringt zusätzlich den Vorteil eines Reise-Setups: Bremsen, Fahrstabilität und Elektronik arbeiten so zusammen, dass sich das Motorrad auch bei wechselnden Bedingungen berechenbar anfühlt. Wer häufig bei Regen oder auf längeren Strecken unterwegs ist, profitiert oft von der „Adventure-Logik“ der V-Strom.
Elektronik und Assistenz: Komfort-Mehrwert vs. sportliche Kontrolle
Hornet SP: sportliche Unterstützung
Die Hornet SP ist als „SP“-Variante tendenziell stärker auf Fahrdynamik und feinere Abstimmung ausgelegt. Elektronikfunktionen unterstützen dabei, das Motorrad kontrolliert zu bewegen – besonders dann, wenn man sportlicher fährt. Das ist vor allem für Fahrer interessant, die gern selbst aktiv gestalten und die Maschine als sportliches Werkzeug nutzen.
V-Strom XT: Reise-Assistenz im Alltag
Die V-Strom XT setzt im Vergleich stärker auf Komfort und Assistenz für Touren. Elektronik und Fahrmodi sind darauf ausgelegt, das Motorrad in unterschiedlichen Situationen leicht handhabbar zu machen – vom Alltag bis zur längeren Reise. Gerade wenn Wetter, Straßenbelag oder Lastzustand variieren, spielt diese Ausrichtung ihre Stärken aus.
Ausstattung und Alltag: Was macht den Unterschied?
Schutz und Reise-Feeling
Im Vergleich zeigt sich: Die V-Strom 1050 XT ist klar stärker auf Schutz und Reise ausgelegt. Wind- und Wetterschutz sowie die generelle „Tourenlogik“ machen den Unterschied, wenn man nicht nur kurze Strecken fährt. Die Hornet kann zwar ebenfalls im Alltag überzeugen, aber sie ist eher „offen“ im Charakter – wer viel Autobahn oder lange Etappen fährt, merkt das schneller.
Gepäck und Erweiterbarkeit
Die V-Strom ist typischerweise die bessere Basis, wenn Gepäck, Zubehör und Tourenplanung eine größere Rolle spielen. Die Hornet ist dagegen die Wahl, wenn das Motorrad vor allem für Fahrspaß ohne großen Gepäckfokus genutzt wird. Beide können im Alltag funktionieren, aber die Prioritäten sind unterschiedlich.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Honda CB 1000 Hornet SP – Stärken
- Dynamisches Fahrgefühl mit direkter Rückmeldung
- Agiles Handling für Kurven und zügige Fahrten
- Sportliche Ergonomie, die aktives Fahren unterstützt
- Elektronik-Unterstützung mit Fokus auf kontrollierte Dynamik
Honda CB 1000 Hornet SP – mögliche Schwächen
- Weniger Reisekomfort im Vergleich zur Adventure-Ausrichtung
- Sportlichere Sitzposition kann bei sehr langen Fahrten stärker fordern
- Adventure-typischer Schutz ist nicht im gleichen Maß vorhanden
Suzuki V-Strom 1050 XT – Stärken
- Tourenkomfort für lange Strecken
- Souveränität bei wechselnden Bedingungen
- Reiseorientierte Ausstattung und Schutzkonzept
- Elektronik und Assistenz für entspanntes Handling
Suzuki V-Strom 1050 XT – mögliche Schwächen
- Weniger „Naked-Sport“-Agilität bei sehr sportlicher Fahrweise
- Adventure-Charakter kann sich im reinen Kurvenfokus weniger „leicht“ anfühlen
- Tourenfokus bedeutet: nicht ganz so „puristisch“ wie eine Hornet
Für wen lohnt sich welches Motorrad?
Hornet SP passt besonders gut, wenn…
… kurze bis mittlere Strecken, Kurvenfahrten und ein sportliches Fahrgefühl im Vordergrund stehen. Wer das Motorrad gern aktiv bewegt, die Maschine spüren möchte und eine sportlichere Sitzposition bevorzugt, findet in der CB 1000 Hornet SP den passenden Charakter. Auch für Fahrer, die häufig ohne viel Gepäck unterwegs sind, ist die Hornet oft die stimmigere Wahl.
V-Strom 1050 XT passt besonders gut, wenn…
… lange Touren, Komfort, Schutz und entspanntes Reisen wichtiger sind. Wer regelmäßig weitere Strecken fährt, bei Wind und Wetter unterwegs ist oder Gepäck und Zubehör mitplant, profitiert von der Adventure-Ausrichtung. Die V-Strom ist besonders attraktiv für Fahrer, die ein Motorrad suchen, das nicht nur am Wochenende Spaß macht, sondern auch im Alltag und auf Reisen zuverlässig überzeugt.
Fazit:
Die Honda CB 1000 Hornet SP ist die bessere Wahl, wenn Fahrspaß, Agilität und ein sportliches, direktes Handling im Mittelpunkt stehen. Sie wirkt wie ein Motorrad, das Kurven und zügige Fahrten belohnt und durch die sportlichere Ergonomie das aktive Fahren unterstützt. Wer das Motorrad eher als „Fahrmaschine“ sieht und lange Reiseetappen nicht zwingend als Hauptszenario hat, wird hier sehr wahrscheinlich glücklich.
Die Suzuki V-Strom 1050 XT spielt ihre Stärken vor allem dort aus, wo Komfort, Schutz und Tourentauglichkeit zählen. Im Vergleich bietet sie mehr Reise-Feeling, eine souveräne Langstrecken-Anmutung und eine Ausrichtung, die auch bei wechselnden Bedingungen Ruhe ins Fahrgefühl bringt. Wer häufig unterwegs ist, längere Strecken plant oder mit Gepäck fährt, findet in der V-Strom den runderen Begleiter.
Kurz gesagt: Hornet SP für sportliche Straße und dynamische Kurven – V-Strom 1050 XT für Touren, Alltag und entspanntes Reisen.