UVP 12.559 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 11.145 €
Baujahr von 2005 bis 2025
157 PS Nakedbike-Rakete für unter 12.000 Euro
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Jetzt mit 65 PS: Die neue Bonneville T100 ist stärker und leichter.
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Pro und Kontra

Pro:
  • Elastischer Motor mit Leistung satt!
  • süchtig machender Sound
  • geschmeidiger QuickShifter Serie (nur SP)
  • Brembo Stylemas (nur SP)
  • super Handlink und Straßenlage
  • sehr gutes Verhältnis von Preis und Leistung
Kontra:
  • kein Kurven-ABS
  • kein Tempomat
  • keine automatische Blinkerrückstellung
Pro:
  • wunderschönes Retro-Design
  • Sitzhöhe passt auch für kleinere Personen
  • ordentliches Drehmoment
  • herrlicher Twin-Sound
  • einfache Bedienung
  • zweifach analoges Cockpit
Kontra:
  • für größere Piloten etwas zierlich

Abmessungen & Gewicht

Gewicht212kg
Radstand1.455mm
Länge2.140mm
Radstand1.455mm
Sitzhöhe: 809 mm
Höhe1.085mm
Gewicht228kg
Radstand1.450mm
Radstand1.450mm
Sitzhöhe: 790 mm
Höhe1.100mm

Motor

Motor-Bauart4-Zylinder Reihe, Viertakt
Hubraum1.000ccm
Hub55mm
Bohrung76mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihe mit Hubzapfenversatz
Hubraum900ccm
Hub80mm
Bohrung85mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge5

Fahrleistungen

Leistung157 PS bei 11.000 U/Min
Drehmoment107 NM bei 9.000 U/Min
Höchstgeschw.230km/h
Tankinhalt17Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite288km
Leistung65 PS bei 7.400 U/Min
Drehmoment80 NM bei 3.750 U/Min
Höchstgeschw.185km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite354km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneShowa 41mm SFF-BP USD Gabel, Federbasis, Zug- und -Druckstufe einstellbar (Federweg 118)mm
Federung hintenÖhlins TTX36 Federbein, Pro-Link-Umlenksystem, Federvorspannung, Dämpferzug- und Druckstufe einstellbar (Federweg 139)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 17'
Reifen hinten180/55 17'
RahmenbauartStahlrohr-Schleifenrahmen
Federung vorneØ41 mm Cartridge-Gabel (Federweg 120)mm
Federung hintenStereo-Federbeine (Federweg 120)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne100/90-18
Reifen hinten150/70 R17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheiben, Brembo Stylema Radial-Vierkolbenzangen ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenNissin Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe, Brembo Doppelkolben-Schwimmsattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Nissin Doppelkolben-Schwimmsattel ( Ø 255 mm)

Fazit

Die neue Hornet SP ist ein tolles und günstiges Motorrad. Sie ist schnell, lässt sich locker fahren, sieht gut aus und ist vernünftig ausgestattet. Sehr gut hat uns die einfache Bedienung gefallen. Schade, dass Honda bei so viel Leistung auf ein Kurven-ABS verzichtet hat. Trotzdem ist die Hornet eine echte Spaß-Granate, von der man eigentlich gar nicht mehr absteigen möchte. Fahrleistung, Bremsen, Sound - alles auf hohem Niveau, was übrigens bei der noch günstigeren Standard-Hornet ebenso sein dürfte. Und das dann alles für unter 10.000 Euro !!!
 
Die Testmaschine haben wir von motofun zur Verfügung gestellt bekommen. motofun ist ein großer Honda Händler in Kaltenkirchen bei Hamburg. Wer die neue SP Probefahren möchte, ist hier herzlich willkommen. Oder doch lieber die 750er Hornet? Oder eine Gold Wing oder Africa Twin? Egal, motofun hat alles da, ein Besuch lohnt sich also.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 11.500€ (SP), 9.700€ (Standard)
  • Verfügbarkeit: seit 02/2025
  • Farben: rot, grau, silberweiß (Standard); schwarz (SP)

Fazit - was bleibt hängen

Die Triumph Bonneville T100 Jahrgang 2021 ist ein durch und durch stimmiges Bike. Die Komponenten um den herrlichen 900er Twin sind super abgestimmt. Nichts überrascht oder wirkt unpassend. Wer glaubt, der 900 ccm Motor bietet zu wenig Leistung und daher zu 1200er Modellen von Triumph tendiert, der sollte unbedingt mal eine Probefahrt machen. Wir finden den kleinen Motor lässiger und für Retro-Bikes auch passender.

Der Wettbewerb zur T100 kommt vor allem aus dem eigenen Haus: Die Street Twin und die Street Scrambler haben den gleichen Motor und sind in vielerlei Hinsicht ähnlich. So klassisch wie die T100 kommen sie aber nicht daher, wem also der Retro-Style wichtig ist, der ist bei dieser Bonnie goldrichtig. Als Alternative kommen unserer Meinung nach noch die Kawasaki W800, die Guzzi V7 und die Royal Enfield 650 Interceptor in Frage. 

Die Testmaschine haben wir freundlicherweise von Triumph Hamburg zur Verfügung gestellt bekommen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 10.850€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 7.500€
  • Baujahre: seit 2002
  • Farben: rot, blau, schwarz

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Honda CB 1000 Hornet SP vs Triumph Bonneville T100: Vergleich für Alltag, Landstraße und Stilfragen

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick völlig unterschiedliche Welten repräsentieren, wird die Entscheidung oft besonders spannend. Die Honda CB 1000 Hornet SP steht für moderne Dynamik, klare Linien und ein agiles Fahrgefühl. Die Triumph Bonneville T100 dagegen verkörpert klassischen Retro-Charme, souveräne Alltagstauglichkeit und eine Motorcharakteristik, die sich nach „einfach losfahren“ anfühlt. In diesem Vergleich schauen wir darauf, wie sich die Stärken und Schwächen der beiden Modelle im direkten Miteinander zeigen – und worauf es beim Kauf wirklich ankommt.

Grundcharakter: Agil und direkt vs. klassisch und entspannt

Die Honda CB 1000 Hornet SP wirkt wie ein Motorrad, das auf schnelle Rückmeldung ausgelegt ist. Das Fahrgefühl ist spürbar „hands-on“: Gasbefehle werden zügig umgesetzt, das Motorrad bleibt dabei stabil und vermittelt ein sportliches Selbstvertrauen. Wer gern zügig über Landstraßen fährt oder im Stadtverkehr häufig beschleunigt und bremst, bekommt hier ein sehr direktes Setup.

Die Triumph Bonneville T100 spielt dagegen ihre Stärken eher über Ruhe, Kultiviertheit und einen klassischen Rhythmus aus. Das Motorrad lädt dazu ein, gleichmäßig zu fahren, Kurven flüssig anzulegen und den Fahrtag zu genießen. Die Maschine wirkt weniger wie ein „Sprintgerät“ und mehr wie ein zuverlässiger Begleiter, der auch längere Strecken angenehm macht.

Motor und Antrieb: Wie sich Leistung anfühlt

Beim Vergleich der Motoren zeigt sich ein klarer Unterschied im Charakter. Die Honda CB 1000 Hornet SP setzt auf ein Ansprechverhalten, das sportlich wirkt: Der Vortrieb kommt spürbar dynamisch, und das Motorrad bleibt dabei gut kontrollierbar. Gerade beim Herausbeschleunigen aus Kurven oder beim zügigen Überholen fühlt sich die Honda „wach“ an.

Die Triumph Bonneville T100 liefert ihren Drive anders. Der Motor wirkt eher „drehmomentorientiert“ im Gefühl: Man kann häufig mit weniger hektischem Gas arbeiten und trotzdem zügig vorankommen. Das ist besonders angenehm, wenn der Fokus auf entspanntem Fahren liegt oder wenn die Strecke nicht nur aus engen Kurven besteht, sondern auch aus längeren Abschnitten.

Stärken und Schwächen im Alltag

Honda-Stärke: Das direkte Ansprechverhalten und die sportliche Abstimmung machen die CB 1000 Hornet SP besonders attraktiv für Fahrer, die gern aktiv fahren und das Motorrad als Werkzeug für Dynamik nutzen.

Honda-Schwäche: Wer vor allem gemütlich cruisen möchte, kann die Honda als „zu präsent“ empfinden – nicht, weil sie unkomfortabel wäre, sondern weil sie das sportliche Fahren fördert.

Triumph-Stärke: Die Bonneville T100 wirkt im Fluss sehr angenehm. Das Motorrad lässt sich oft souverän mit gleichmäßiger Fahrweise bewegen und vermittelt ein klassisches, leichtgängiges Gefühl.

Triumph-Schwäche: Wer maximale sportliche Reaktionsfreude sucht, wird die Honda vermutlich als zielgerichteter erleben.

Fahrwerk und Handling: Präzision vs. Gelassenheit

Im Handling zeigt sich die Philosophie beider Motorräder. Die Honda CB 1000 Hornet SP spielt ihre Stärken bei Richtungswechseln und beim zügigen Kurvenfahren aus. Das Fahrwerk unterstützt eine dynamische Linie, und das Motorrad wirkt insgesamt „auf Spur“ – besonders dann, wenn Tempo und Kurvenrhythmus zusammenkommen.

Die Triumph Bonneville T100 ist im Vergleich dazu eher auf souveräne Alltagstauglichkeit ausgelegt. Das Fahrwerk vermittelt Stabilität, ohne den Fokus ausschließlich auf sportliche Härte zu legen. Auf welligen Straßen oder bei wechselnden Belägen fühlt sich die Triumph oft harmonisch an, weil sie nicht ständig nach „sportlicher Korrektur“ verlangt.

Bremsen und Kontrolle

Auch bei der Bremsleistung und dem Gefühl an der Bremse gibt es Unterschiede im Charakter. Die Honda CB 1000 Hornet SP wirkt tendenziell sehr kontrolliert und unterstützt zügiges Verzögern, wenn man sportlich fährt. Die Triumph Bonneville T100 bremst ebenfalls sicher, setzt aber eher auf ein gut dosierbares, ruhiges Gesamtpaket.

Wer häufig stark verzögert und sportliche Manöver fährt, wird die Honda als „direkter“ wahrnehmen. Wer dagegen Wert auf gleichmäßige Dosierung und entspanntes Fahren legt, findet in der Triumph oft die passendere Balance.

Komfort und Ergonomie: Sitzgefühl im Tagesbetrieb

Komfort ist mehr als nur „bequem sitzen“. Es geht darum, wie sich das Motorrad über Zeit anfühlt: bei Stop-and-Go, auf längeren Landstraßenabschnitten und bei wechselnder Fahrweise.

Die Honda CB 1000 Hornet SP bietet eine Sitzposition, die sportlich orientiert ist. Das kann im Alltag sehr angenehm sein, wenn man gern aktiv bleibt und die Arme nicht „zu lang“ werden. Gleichzeitig kann die sportlichere Haltung bei sehr langen Fahrten je nach Körpergröße und Vorlieben weniger entspannend wirken als bei einem stärker cruiser-orientierten Setup.

Die Triumph Bonneville T100 wirkt ergonomisch eher auf entspanntes Fahren ausgelegt. Gerade für Fahrer, die gern „einfach fahren“ und dabei weniger auf maximale Sportlichkeit achten, kann das Gesamtgefühl überzeugend sein. Die Maschine passt gut zu Touren, bei denen Komfort und Stil zusammenkommen.

Ausstattung und Praxis: Was im Alltag wirklich zählt

Bei der Praxis zählt, wie gut sich ein Motorrad im Alltag nutzen lässt: Licht, Übersicht, Bedienbarkeit, Windschutz und die Frage, wie leicht sich das Motorrad im Alltag „handhaben“ lässt.

Die Honda CB 1000 Hornet SP wirkt wie ein Motorrad, das auf moderne Nutzung ausgelegt ist. Die Bedienung ist klar, das Motorrad lässt sich im Alltag gut bewegen, und das Setup unterstützt eine aktive Fahrweise. Wenn häufig Stadtverkehr, zügige Landstraßen und spontane Ausfahrten auf dem Plan stehen, spielt die Honda ihre Stärken aus.

Die Triumph Bonneville T100 punktet vor allem dort, wo das Motorrad nicht nur Transportmittel sein soll, sondern Teil des Erlebnisses. Der Retro-Charakter ist nicht nur Optik, sondern spürbar im Fahrgefühl: Man sitzt, fährt und genießt. Für Touren, Wochenendausfahrten und Fahrten, bei denen der Weg das Ziel ist, ist die Triumph besonders passend.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Honda-Stärke: Die CB 1000 Hornet SP wirkt wie die bessere Wahl, wenn Dynamik, präzises Handling und sportliche Kontrolle im Vordergrund stehen. Sie eignet sich besonders für Fahrer, die gern „mit dem Motorrad arbeiten“.

Honda-Schwäche: Wer vor allem entspannt cruisen möchte und weniger Lust auf aktives Fahren hat, könnte die Triumph als stimmiger empfinden.

Triumph-Stärke: Die Bonneville T100 ist stark, wenn Komfort, klassischer Stil und ein harmonischer Fahrrhythmus wichtiger sind als maximale Sportlichkeit.

Triumph-Schwäche: Wer regelmäßig sehr sportlich unterwegs ist und ein besonders direktes Ansprechverhalten sucht, wird die Honda vermutlich als „zielgenauer“ erleben.

Für wen passt welches Motorrad?

Die Entscheidung hängt weniger von „besser“ oder „schlechter“ ab, sondern davon, welche Art von Fahrspaß gesucht wird.

  • Honda CB 1000 Hornet SP: ideal für Fahrer, die gern zügig fahren, Kurven aktiv angehen und ein Motorrad möchten, das schnell reagiert und sportliche Kontrolle bietet. Auch für diejenigen interessant, die ein vielseitiges Straßenmotorrad suchen, das sowohl im Alltag als auch auf der Landstraße Spaß macht.
  • Triumph Bonneville T100: ideal für Fahrer, die den klassischen Charakter lieben, entspannt touren möchten und ein Motorrad bevorzugen, das sich harmonisch und souverän anfühlt. Besonders passend für Menschen, die Stil und Fahrgefühl im Alltag zusammenbringen wollen.

Fazit:

Die Honda CB 1000 Hornet SP ist die bessere Wahl, wenn der Fokus auf dynamischem Fahren, direkter Rückmeldung und präzisem Handling liegt. Sie eignet sich besonders für Fahrer, die gern aktiv unterwegs sind, häufig zügig beschleunigen und das Motorrad als sportliches Werkzeug erleben möchten. Die Triumph Bonneville T100 punktet dagegen mit klassischem Stil, einem entspannten Fahrrhythmus und einem Gesamtpaket, das sich im Alltag und auf Touren sehr stimmig anfühlt. Wer vor allem Komfort, Gelassenheit und das „Mitnehmen lassen“ durch den Fahrtag sucht, wird mit der Triumph glücklicher.

Kurz gesagt: Sportliche Dynamik und Agilität sprechen eher für die Honda. Retro-Charme, Harmonie und Tourenkomfort sprechen eher für die Triumph. Beide Motorräder können im Straßenbetrieb überzeugen – die richtige Wahl ist die, die zum eigenen Fahrstil und zur eigenen Erwartung an das Motorrad passt.

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