| UVP | 12.559 € | |
| Baujahr | von 2025 bis 2026~ | |
| UVP | 25.445 € | |
| Baujahr | von 2019 bis 2023 | |
Pro und Kontra
- Elastischer Motor mit Leistung satt!
- süchtig machender Sound
- geschmeidiger QuickShifter Serie (nur SP)
- Brembo Stylemas (nur SP)
- super Handlink und Straßenlage
- sehr gutes Verhältnis von Preis und Leistung
- kein Kurven-ABS
- kein Tempomat
- keine automatische Blinkerrückstellung
- Leistung
- Details
- Sitzkomfort
- präzises Fahrwerk
- Schräglagenfreiheit
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 212 | kg |
| Radstand | 1.455 | mm |
| Länge | 2.140 | mm |
| Radstand | 1.455 | mm |
| Sitzhöhe: | 809 | mm |
| Höhe | 1.085 | mm |
| Gewicht | 294 | kg |
| Radstand | 1.677 | mm |
| Radstand | 1.677 | mm |
| Sitzhöhe: | 750 | mm |
| Höhe | 1.066 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 4-Zylinder Reihe, Viertakt | |
| Hubraum | 1.000 | ccm |
| Hub | 55 | mm |
| Bohrung | 76 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Dreizylinder-DOHC-Reihenmotor | |
| Hubraum | 2.458 | ccm |
| Hub | 86 | mm |
| Bohrung | 110 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kardan | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 157 PS bei 11.000 U/Min | |
| Drehmoment | 107 NM bei 9.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 230 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 288 | km |
| Leistung | 167 PS bei 6.000 U/Min | |
| Drehmoment | 221 NM bei 4.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 221 | km/h |
| Tankinhalt | 18 | Liter |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Showa 41mm SFF-BP USD Gabel, Federbasis, Zug- und -Druckstufe einstellbar (Federweg 118)mm | |
| Federung hinten | Öhlins TTX36 Federbein, Pro-Link-Umlenksystem, Federvorspannung, Dämpferzug- und Druckstufe einstellbar (Federweg 139)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 17' | |
| Reifen hinten | 180/55 17' | |
| Rahmenbauart | Aluminiumrahmen | |
| Federung vorne | Showa 47 mm Upside-Down-Gabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Showa Monoshock (Federweg 107)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminiumguss-Einarmschwinge | |
| Reifen vorne | 150/80 R17 V | |
| Reifen hinten | 240/50 R16 V | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheiben, Brembo Stylema Radial-Vierkolbenzangen ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Nissin Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppel-Bremsscheiben, Brembo M4.30 Stylema® Radial-Vierkolben-Monoblock-Bremssättel ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Brembo M4.32 Vierkolben-Monoblocksattel ( Ø 300 mm) | |
Fazit
Die neue Hornet SP ist ein tolles und günstiges Motorrad. Sie ist schnell, lässt sich locker fahren, sieht gut aus und ist vernünftig ausgestattet. Sehr gut hat uns die einfache Bedienung gefallen. Schade, dass Honda bei so viel Leistung auf ein Kurven-ABS verzichtet hat. Trotzdem ist die Hornet eine echte Spaß-Granate, von der man eigentlich gar nicht mehr absteigen möchte. Fahrleistung, Bremsen, Sound - alles auf hohem Niveau, was übrigens bei der noch günstigeren Standard-Hornet ebenso sein dürfte. Und das dann alles für unter 10.000 Euro !!!Die Testmaschine haben wir von motofun zur Verfügung gestellt bekommen. motofun ist ein großer Honda Händler in Kaltenkirchen bei Hamburg. Wer die neue SP Probefahren möchte, ist hier herzlich willkommen. Oder doch lieber die 750er Hornet? Oder eine Gold Wing oder Africa Twin? Egal, motofun hat alles da, ein Besuch lohnt sich also.
Fazit - was bleibt hängen
Cruiser gibt es viele, all die Harleys, Indians und auch die Gold Wing kann nicht ungenannt bleiben. Die Rocket ist eine sehr eigentümliche Neuinterpretation der Klasse. Sie ist modern und gleichzeitig alten Werten verhaftet, liefert Rekorde, ohne diese offensiv ins Schaufenster zu stellen.
Sie ist einfach da. Wie Single Malt Whisky – es ginge auch ohne, aber wozu?
Das Testbike wurde uns von Q-Bike in Hamburg zur Verfügung gestellt.
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Honda CB 1000 Hornet SP vs. Triumph Rocket 3 GT – Motorradvergleich
Wer zwischen der Honda CB 1000 Hornet SP und der Triumph Rocket 3 GT schwankt, steht vor einer spannenden Entscheidung: Auf der einen Seite steht ein modernes, agiles Naked-Bike mit Fokus auf Dynamik und Alltagstauglichkeit. Auf der anderen Seite wartet ein sehr eigenständiges Touring-Konzept, das vor allem durch seinen starken Motorcharakter und den Komfortgedanken auffällt. Im folgenden Vergleich werden die wichtigsten Punkte gegenübergestellt – damit klar wird, wo die Stärken liegen und wo man Kompromisse einplanen sollte.
Grundidee der beiden Motorräder
Die Honda CB 1000 Hornet SP ist als sportlich orientiertes Naked Bike gedacht: Sie wirkt leichtfüßig, reagiert direkt und zielt auf ein Fahrgefühl, das auch auf kürzeren Strecken Spaß macht. Die Triumph Rocket 3 GT verfolgt dagegen einen anderen Ansatz. Hier steht weniger das „Kurven-Tempo aus dem Stand“ im Vordergrund, sondern die souveräne Kraftentfaltung und das entspannte Reisen. Das merkt man bereits daran, wie sich beide Motorräder im Alltag „anfühlen“: Honda eher agil und präzise, Triumph eher kraftvoll und gelassen.
Motorcharakter: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt
Beim Vergleich der Motoren zeigt sich ein klarer Unterschied im Charakter. Die Honda CB 1000 Hornet SP setzt auf ein sportliches Ansprechverhalten. Drehzahl und Gasannahme wirken aufeinander abgestimmt, sodass sich zügiges Beschleunigen gut dosieren lässt. Wer gerne dynamisch fährt, profitiert davon, dass die Maschine in vielen Situationen „bereit“ ist, ohne dass man ständig in sehr hohe Drehzahlbereiche gehen muss.
Die Triumph Rocket 3 GT spielt ihre Stärken vor allem im unteren bis mittleren Drehzahlbereich aus. Der Motor wirkt dabei weniger wie ein klassischer „Drehzahlmotor“, sondern eher wie ein Kraftpaket, das auch aus geringeren Geschwindigkeiten kräftig nach vorne zieht. Das ist besonders auf Landstraßen und bei Überholmanövern spürbar: Die Rocket 3 GT wirkt dann wie ein Motor, der Reserven mitbringt, statt sie erst „aufbauen“ zu müssen.
Stärken und Schwächen im Motorvergleich
Honda-Stärken: direktes Ansprechverhalten, sportliche Dosierbarkeit, lebendiges Fahrgefühl. Honda-Schwächen: wer vor allem entspanntes Gleiten mit viel Drehmoment ohne Nachdenken sucht, muss sich an den „sportlicheren“ Charakter gewöhnen.
Triumph-Stärken: souveräne Kraftentfaltung, starkes Durchzugsgefühl, entspannter Charakter für lange Strecken. Triumph-Schwächen: wer maximale Agilität und „leichtes“ Handling erwartet, wird den Touring-Ansatz stärker spüren.
Fahrwerk und Handling: Agilität vs. Stabilität
Im Handling zeigt die Honda CB 1000 Hornet SP ihre Naked-Bike-Vorzüge. Das Motorrad lässt sich spürbar leichter in Richtungen bringen, wirkt in der Stadt und auf kurvigen Strecken handlich und vermittelt ein präzises Feedback. Gerade wenn der Fokus auf flüssigem Fahren liegt, spielt die Honda ihre Stärken aus: Man kann Tempo und Linie gut kontrollieren, ohne dass das Motorrad „gegenarbeitet“.
Die Triumph Rocket 3 GT ist dagegen auf Stabilität und Komfort ausgelegt. Auf längeren Strecken fühlt sie sich ruhiger an, und die Maschine bleibt auch bei wechselnden Bedingungen gelassen. In schnellen Passagen oder bei Autobahnabschnitten wirkt das besonders angenehm: Die Rocket 3 GT „steht“ eher auf der Straße, statt ständig nachzusteuern.
Was das für den Fahrstil bedeutet
Die Honda passt besser zu Fahrern, die gerne aktiv fahren, Kurven „mitnehmen“ und das Motorrad als Werkzeug für sportliche Dynamik sehen. Die Triumph ist idealer für alle, die lange Strecken genießen, dabei entspannt bleiben wollen und vor allem ein kraftvolles, ruhiges Gesamtpaket suchen.
Bremsen und Fahrstabilität
Beide Motorräder sind auf sicheres Fahren ausgelegt, aber mit unterschiedlichem Schwerpunkt. Die Honda CB 1000 Hornet SP wirkt im Bremsgefühl tendenziell sportlich: Der Druckpunkt ist gut nachvollziehbar, und die Verzögerung lässt sich sauber dosieren. Das hilft besonders dann, wenn man häufig aus dem Tempo heraus in Kurven oder in den Stadtverkehr hinein bremsen muss.
Die Triumph Rocket 3 GT punktet vor allem mit der Kombination aus Stabilität und kontrollierter Verzögerung. Gerade bei längeren Touren ist das wichtig, weil man nicht nur „stark bremsen“, sondern auch gleichmäßig und ermüdungsarm fahren möchte. Die Rocket 3 GT vermittelt dabei das Gefühl, dass sie auch bei höheren Reisegeschwindigkeiten souverän bleibt.
Elektronik und Ausstattung: Was man im Alltag wirklich merkt
Im Vergleich der Ausstattung zeigt sich: Die Honda CB 1000 Hornet SP setzt auf eine moderne, fahrerorientierte Elektronik, die sportliches Fahren unterstützt. Das hilft dabei, das Motorrad je nach Situation kontrolliert zu bewegen – etwa wenn die Straße weniger griffig ist oder wenn man das Fahrgefühl fein abstimmen möchte.
Die Triumph Rocket 3 GT bringt zusätzlich einen deutlich touringtypischen Fokus mit. Dazu gehören Komfort- und Reiseelemente, die den Alltag und längere Fahrten angenehmer machen. Wer häufig unterwegs ist, profitiert davon, dass die Maschine nicht nur schnell sein soll, sondern auch das „Drumherum“ für entspannte Kilometer liefert.
Stärken und Schwächen bei der Ausstattung
Honda-Stärken: sportlich abgestimmte Unterstützung, klare Fahrdynamik im Vordergrund. Honda-Schwächen: wer vor allem Reise-Komfort erwartet, muss genauer hinschauen, welche Touring-Features im Alltag wirklich gebraucht werden.
Triumph-Stärken: Reiseorientierung, Komfortgedanke, souveräne Gesamtwirkung. Triumph-Schwächen: wer ein besonders leichtes, „nacktes“ Fahrgefühl ohne Touring-Charakter sucht, könnte sich weniger zuhause fühlen.
Reisetauglichkeit vs. Alltag: Welche Maschine wohin passt
Die Honda CB 1000 Hornet SP ist besonders stark, wenn der Alltag viele kurze Strecken, Stadtverkehr und spontane Ausfahrten mit sich bringt. Das Motorrad wirkt dann wie gemacht für „einfach losfahren“: schnell auf Temperatur, leicht zu bewegen und mit einem Fahrgefühl, das Lust auf mehr macht.
Die Triumph Rocket 3 GT ist dagegen die bessere Wahl, wenn der Plan häufiger aus längeren Touren besteht. Die Kombination aus kraftvollem Motor, stabiler Fahrweise und touringtypischer Ausstattung sorgt dafür, dass man auch nach vielen Kilometern noch entspannt ankommt. Gerade wenn die Strecke Autobahnanteile, wechselnde Straßen oder längere Tagesetappen enthält, spielt die Rocket 3 GT ihre Stärken aus.
Worauf beim Kauf besonders geachtet werden sollte
Beim Vergleich beider Modelle lohnt sich ein Blick auf die eigenen Prioritäten. Wer vor allem agiles Handling, direktes Ansprechverhalten und ein sportlich geprägtes Naked-Bike sucht, wird sich mit der Honda CB 1000 Hornet SP vermutlich wohler fühlen. Wer dagegen Durchzug, Reisekomfort und ein Motorrad möchte, das lange Strecken souverän „wegsteckt“, trifft mit der Triumph Rocket 3 GT eher die richtige Wahl.
Auch die Frage nach dem typischen Einsatz spielt eine Rolle: Häufige Stadtfahrten und kurvige Landstraßen sprechen eher für die Honda. Regelmäßige Touren, längere Autobahnabschnitte und der Wunsch nach entspanntem Fahren sprechen eher für die Triumph.
Fazit:
Die Honda CB 1000 Hornet SP ist die bessere Wahl für alle, die ein sportlich-agiles Naked-Bike suchen: direktes Ansprechverhalten, handliches Handling und ein Fahrgefühl, das Lust auf aktives Fahren macht. Besonders im Alltag und auf kürzeren, kurvigen Strecken wirkt sie stimmig und lebendig. Wer häufig spontan unterwegs ist und das Motorrad als dynamisches Werkzeug versteht, wird hier eher glücklich.
Die Triumph Rocket 3 GT passt besser zu Fahrern, die vor allem Komfort und souveräne Kraft auf langen Strecken priorisieren: starker Durchzug, ruhige Stabilität und ein touringorientiertes Gesamtpaket. Wer regelmäßig größere Distanzen fährt, entspannt reisen möchte und ein Motorrad sucht, das auch bei höheren Geschwindigkeiten gelassen bleibt, findet in der Rocket 3 GT den passenderen Charakter.
Kurz gesagt: Honda für sportliche Agilität im Alltag, Triumph für kraftvolle Reisefreude.