| UVP | 12.559 € | |
| Baujahr | von 2025 bis 2026~ | |
| UVP | 12.295 € | |
| Baujahr | von 2017 bis 2022 | |
Pro und Kontra
- Elastischer Motor mit Leistung satt!
- süchtig machender Sound
- geschmeidiger QuickShifter Serie (nur SP)
- Brembo Stylemas (nur SP)
- super Handlink und Straßenlage
- sehr gutes Verhältnis von Preis und Leistung
- kein Kurven-ABS
- kein Tempomat
- keine automatische Blinkerrückstellung
- Durchzugskräftiger Motor
- Präzises Fahrverhalten
- Getriebeabstufung
- Fahrleistungen
- Soziusbetrieb
- Reifen bei Kälte oder Nässe
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 212 | kg |
| Radstand | 1.455 | mm |
| Länge | 2.140 | mm |
| Radstand | 1.455 | mm |
| Sitzhöhe: | 809 | mm |
| Höhe | 1.085 | mm |
| Gewicht | 183 | kg |
| Radstand | 1.405 | mm |
| Länge | 2.065 | mm |
| Radstand | 1.405 | mm |
| Sitzhöhe: | 825 | mm |
| Höhe | 1.085 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 4-Zylinder Reihe, Viertakt | |
| Hubraum | 1.000 | ccm |
| Hub | 55 | mm |
| Bohrung | 76 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 765 | ccm |
| Hub | 53 | mm |
| Bohrung | 78 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | X-Ring Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 157 PS bei 11.000 U/Min | |
| Drehmoment | 107 NM bei 9.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 230 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 288 | km |
| Leistung | 123 PS bei 11.700 U/Min | |
| Drehmoment | 77 NM bei 11.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 241 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 335 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Showa 41mm SFF-BP USD Gabel, Federbasis, Zug- und -Druckstufe einstellbar (Federweg 118)mm | |
| Federung hinten | Öhlins TTX36 Federbein, Pro-Link-Umlenksystem, Federvorspannung, Dämpferzug- und Druckstufe einstellbar (Federweg 139)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 17' | |
| Reifen hinten | 180/55 17' | |
| Rahmenbauart | Doppelschleifenrahmen | |
| Federung vorne | 41 mm Showa „Big Piston“ Upside-Down-Gabel (Federweg 115)mm | |
| Federung hinten | Öhlins STX40 Zentralfederbein mit Piggyback-Ausgleichsbehälter (Federweg 131)mm | |
| Aufhängung hinten | Leichtmetall-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70ZR17 | |
| Reifen hinten | 180/55ZR17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheiben, Brembo Stylema Radial-Vierkolbenzangen ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Nissin Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Zwei schwimmend gelagerte 310 mm Bremsscheiben, Brembo M50 4-Kolben-Monoblock-Radialsättel, ABS abschaltbar ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Starre 220-mm-Bremsscheibe, Brembo Einkolben-Schwimmsattel, ABS abschaltbar ( Ø 220 mm) | |
Fazit
Die neue Hornet SP ist ein tolles und günstiges Motorrad. Sie ist schnell, lässt sich locker fahren, sieht gut aus und ist vernünftig ausgestattet. Sehr gut hat uns die einfache Bedienung gefallen. Schade, dass Honda bei so viel Leistung auf ein Kurven-ABS verzichtet hat. Trotzdem ist die Hornet eine echte Spaß-Granate, von der man eigentlich gar nicht mehr absteigen möchte. Fahrleistung, Bremsen, Sound - alles auf hohem Niveau, was übrigens bei der noch günstigeren Standard-Hornet ebenso sein dürfte. Und das dann alles für unter 10.000 Euro !!!Die Testmaschine haben wir von motofun zur Verfügung gestellt bekommen. motofun ist ein großer Honda Händler in Kaltenkirchen bei Hamburg. Wer die neue SP Probefahren möchte, ist hier herzlich willkommen. Oder doch lieber die 750er Hornet? Oder eine Gold Wing oder Africa Twin? Egal, motofun hat alles da, ein Besuch lohnt sich also.
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Honda CB 1000 Hornet SP vs Triumph Street Triple RS: Welches Naked Bike passt besser?
Wenn zwei aktuelle Naked Bikes gegeneinander antreten, geht es selten nur um Zahlen. Bei der Honda CB 1000 Hornet SP und der Triumph Street Triple RS treffen zwei Philosophien aufeinander: Die eine steht für souveräne Allround-Fähigkeiten mit sportlichem Anspruch, die andere für ein besonders agiles, fahrerorientiertes Gesamtpaket. Genau hier lohnt sich der Blick auf den Vergleich – denn je nach Fahrstil, Streckenprofil und Prioritäten kann das Ergebnis sehr unterschiedlich ausfallen.
Grundcharakter: Wie sich die Bikes im Alltag anfühlen
Beide Modelle sind auf Fahrspaß ausgelegt, aber sie liefern ihn auf unterschiedliche Weise. Die Honda CB 1000 Hornet SP wirkt im Gesamtbild oft wie ein „ruhigerer“ Allrounder: Sie ist darauf getrimmt, den Fahrer über weite Strecken zu begleiten, ohne dass man ständig das Gefühl hat, das Bike müsse erst „auf Temperatur“ kommen. Das macht sie besonders attraktiv, wenn der Alltag aus Stadtverkehr, kurzen Wegen und gelegentlichen Ausflügen besteht.
Die Triumph Street Triple RS dagegen vermittelt von Beginn an mehr „Sprint-Charakter“. Das Bike fühlt sich häufig leichter und direkter an, besonders beim Wechsel zwischen Kurven und bei zügigem Fahren auf der Landstraße. Wer gerne dynamisch unterwegs ist und das Motorrad als Werkzeug für schnelle Richtungswechsel sieht, findet hier eine sehr passende Basis.
Motor und Fahrgefühl: Leistung ist nicht alles
Im Vergleich der Motorcharakteristik zeigt sich: Beide Maschinen zielen auf kräftige Performance, aber die Art, wie sie sie bereitstellen, unterscheidet sich. Die Honda CB 1000 Hornet SP punktet tendenziell mit einem gleichmäßigeren Durchzug und einer Art „Kontrollierbarkeit“ im Alltag. Das hilft vor allem dann, wenn man nicht permanent am Limit fährt, sondern häufig in wechselnden Geschwindigkeiten unterwegs ist.
Die Triumph Street Triple RS spielt ihre Stärken eher dann aus, wenn es sportlich wird. Der Motor wirkt oft lebendiger und „drehfreudiger“, wodurch sich das Bike besonders gut für zügige Passagen eignet. Im Vergleich der Werte zeigt sich: Wo die Honda eher auf souveräne Kraftentfaltung setzt, betont die Triumph den sportlichen Charakter und die Bereitschaft, schnell zu reagieren.
Vergleich der Drehmoment- und Leistungswirkung
Auch wenn beide Bikes starke Kennzahlen mitbringen, entscheidet die Kombination aus Leistung, Drehmomentverlauf und Ansprechverhalten darüber, wie sich das Motorrad im echten Fahren anfühlt. Die Honda wirkt häufig dann überzeugend, wenn man aus dem Drehzahlkeller heraus entspannt beschleunigt und dabei trotzdem Reserven hat. Die Triumph dagegen macht besonders Spaß, wenn man die Drehzahl bewusst nutzt und das Motorrad aktiv bewegt.
Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität
Beim Fahrwerk zeigt sich im Vergleich ein klarer Unterschied im Fokus. Die Honda CB 1000 Hornet SP vermittelt häufig ein Gefühl von Stabilität und Ruhe. Das ist ein Vorteil, wenn die Strecke nicht perfekt ist oder wenn man längere Touren plant. Gerade bei wechselndem Belag kann diese „Gelassenheit“ das Fahren angenehmer machen.
Die Triumph Street Triple RS steht dagegen oft für präzises Einlenken und ein sehr direktes Feedback. Das macht sie besonders interessant für Fahrer, die Kurven aktiv ansteuern und das Bike gerne „arbeiten“ lassen. Im Vergleich der Werte und Ausstattungsdetails zeigt sich: Die Triumph ist häufig stärker auf sportliche Dynamik ausgelegt, während die Honda den Charakter eines ausgewogenen Allrounders betont.
Lenkung, Sitzposition und Kurvengefühl
Beide Modelle sind Naked Bikes, aber die Sitzposition kann sich spürbar unterscheiden. Die Honda wirkt tendenziell so, dass man auch bei längeren Fahrten eine gute Kontrolle behält, ohne dass man permanent „im Sportmodus“ sein muss. Die Triumph lädt dagegen eher dazu ein, die Körperhaltung dynamischer zu nutzen – was in flotten Kurven sehr belohnend sein kann, aber im Alltag manchmal etwas fordernder wirkt.
Bremsen: Vertrauen in jeder Situation
Im Vergleich der Bremsen geht es vor allem um Dosierbarkeit und Standfestigkeit. Beide Bikes sind auf sportliche Nutzung ausgelegt, doch die Art der Rückmeldung kann unterschiedlich sein. Die Honda CB 1000 Hornet SP bietet häufig ein sehr gut kontrollierbares Bremsgefühl, das sich im Alltag angenehm dosieren lässt. Das ist besonders hilfreich, wenn man häufig aus dem Stadtverkehr heraus verzögert oder bei wechselnden Bedingungen fährt.
Die Triumph Street Triple RS wirkt im Vergleich oft „sportlicher“ in der Bremsperformance. Das kann bedeuten, dass man schneller ein Gefühl für die Verzögerung bekommt und das Bike in zügigen Situationen sehr direkt unterstützt. Wer gerne dynamisch bremst und das Motorrad aktiv führt, wird das als Vorteil wahrnehmen.
Elektronik und Assistenz: Moderne Unterstützung, unterschiedliche Philosophie
Elektronik ist bei beiden Modellen ein großes Thema. Im Vergleich der Ausstattungsbereiche zeigt sich: Die Honda CB 1000 Hornet SP setzt auf eine sinnvolle Unterstützung, die sich gut in den Alltag integrieren lässt. Das hilft, wenn man nicht immer im gleichen Fahrmodus unterwegs ist oder wenn sich Bedingungen ändern.
Die Triumph Street Triple RS wirkt häufig so, als sei die Elektronik stärker auf sportliche Performance abgestimmt. Das kann bedeuten, dass man beim schnellen Fahren sehr schnell merkt, wie das System eingreift oder wie es die Traktion unterstützt, ohne das Fahrgefühl zu „verkleben“.
Fahrmodi, Traktionskontrolle und Regelung
Im direkten Vergleich der Werte und Funktionen zeigt sich: Beide Bikes bieten moderne Regelungen, aber die Abstimmung kann sich unterschiedlich anfühlen. Die Honda wirkt oft wie „komfortabel abgestimmt“, während die Triumph eher „performance-orientiert“ wirkt. Das ist nicht besser oder schlechter – es passt nur zu unterschiedlichen Fahrstilen.
Alltagstauglichkeit: Wo die Stärken liegen
Für viele Käufer ist entscheidend, wie das Motorrad außerhalb der perfekten Sonntagsrunde funktioniert. Die Honda CB 1000 Hornet SP punktet im Vergleich häufig mit einem rundum stimmigen Gesamtpaket: angenehmes Handling, gut nutzbare Motorcharakteristik und eine Ausstattung, die sich nicht nur auf Sportfahrten beschränkt. Das macht sie besonders interessant, wenn das Bike regelmäßig bewegt wird – auch bei längeren Fahrten oder im gemischten Verkehr.
Die Triumph Street Triple RS kann im Alltag ebenfalls überzeugen, aber der Fokus liegt stärker auf dem Fahrspaß. Wer gerne spontan eine Runde dreht, zügig über Landstraßen fährt oder das Motorrad als „Kurvenmaschine“ sieht, wird die Triumph als besonders passend empfinden. Wer dagegen vor allem entspannt unterwegs ist und möglichst wenig „sportliche“ Aufmerksamkeit braucht, könnte die Honda als entspannter erleben.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Honda CB 1000 Hornet SP – Stärken
- Ausgewogenes Gesamtpaket für Alltag und Touren
- Souveräne Kraftentfaltung mit gutem Durchzug
- Stabilität im Fahrgefühl, besonders bei längeren Strecken
- Elektronik wirkt oft harmonisch in den Alltag integrierbar
Honda CB 1000 Hornet SP – Schwächen
- Wer maximale Agilität sucht, empfindet die Triumph im Vergleich oft „spritziger“
- Der sportliche Charakter ist vorhanden, aber nicht ganz so „direkt“ wie bei der RS
Triumph Street Triple RS – Stärken
- Sehr direktes Handling und agiles Kurvengefühl
- Sportlicher Motorcharakter mit viel Fahrspaß bei dynamischer Nutzung
- Brems- und Elektronikabstimmung wirkt häufig performanceorientiert
- Stark für flotte Landstraßen und schnelle Richtungswechsel
Triumph Street Triple RS – Schwächen
- Im entspannten Alltag kann die sportliche Ausrichtung etwas mehr „Fokus“ verlangen
- Für sehr lange Touren kann die Honda als komfortabler empfunden werden
Welche Wahl ist die richtige? Kaufberatung nach Fahrprofil
Im Vergleich der beiden Modelle wird schnell klar: Es geht weniger um „das bessere Motorrad“, sondern um das passendere. Die Honda CB 1000 Hornet SP ist besonders dann die bessere Wahl, wenn ein Motorrad gesucht wird, das Alltag, Tour und sportliche Ausflüge gleichermaßen abdeckt. Wer ein souveränes Fahrgefühl bevorzugt, gerne entspannt beschleunigt und dabei trotzdem Reserven möchte, findet in der Honda häufig die stimmigere Lösung.
Die Triumph Street Triple RS ist dagegen die bessere Wahl, wenn der Schwerpunkt auf Agilität, direktem Feedback und sportlicher Dynamik liegt. Wer Kurven liebt, gerne zügig unterwegs ist und das Motorrad als „Werkzeug“ für dynamische Fahrten nutzt, wird die Triumph im Vergleich oft als deutlich begeisternder erleben.
Fazit:
Die Honda CB 1000 Hornet SP ist die rundere Wahl für Fahrer, die ein Naked Bike für den Alltag und für Touren suchen, ohne auf sportlichen Anspruch zu verzichten. Im Vergleich überzeugt sie besonders durch ein souveränes, gut kontrollierbares Fahrgefühl, eine harmonische Elektronik und eine Stabilität, die auch auf längeren Strecken angenehm bleibt. Wer häufig gemischte Strecken fährt und dabei ein Motorrad möchte, das jederzeit „einfach funktioniert“, trifft mit der Honda meist die passendere Entscheidung.
Die Triumph Street Triple RS spielt ihre Stärken vor allem dann aus, wenn es dynamisch wird: direktes Handling, lebendiger Motorcharakter und eine Abstimmung, die sportliche Fahrten spürbar unterstützt. Im Vergleich wirkt die RS oft agiler und „spritziger“, was sie besonders attraktiv für Kurvenfans und flotte Landstraßen macht. Wer das Motorrad regelmäßig fordernd bewegt und das Feedback liebt, findet in der Triumph die emotionalere Wahl.