| UVP | 12.559 € | |
| Baujahr | von 2025 bis 2026~ | |
| UVP | 16.595 € | |
| Baujahr | von 2017 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Elastischer Motor mit Leistung satt!
- süchtig machender Sound
- geschmeidiger QuickShifter Serie (nur SP)
- Brembo Stylemas (nur SP)
- super Handlink und Straßenlage
- sehr gutes Verhältnis von Preis und Leistung
- kein Kurven-ABS
- kein Tempomat
- keine automatische Blinkerrückstellung
- Materialgüte
- Komfort
- Alltagstauglicher Motor
- Soziuskomfort
- Preis
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 212 | kg |
| Radstand | 1.455 | mm |
| Länge | 2.140 | mm |
| Radstand | 1.455 | mm |
| Sitzhöhe: | 809 | mm |
| Höhe | 1.085 | mm |
| Gewicht | 228 | kg |
| Radstand | 1.556 | mm |
| Länge | 2.220 | mm |
| Radstand | 1.556 | mm |
| Sitzhöhe: | 860-880 | mm |
| Höhe | 1.410 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 4-Zylinder Reihe, Viertakt | |
| Hubraum | 1.000 | ccm |
| Hub | 55 | mm |
| Bohrung | 76 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Dreizylinder-12V-DOHC-Reihenmotor | |
| Hubraum | 888 | ccm |
| Hub | 62 | mm |
| Bohrung | 78 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | O-Ring Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 157 PS bei 11.000 U/Min | |
| Drehmoment | 107 NM bei 9.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 230 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 288 | km |
| Leistung | 108 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 90 NM bei 6.850 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 210 | km/h |
| Tankinhalt | 20 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 385 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Showa 41mm SFF-BP USD Gabel, Federbasis, Zug- und -Druckstufe einstellbar (Federweg 118)mm | |
| Federung hinten | Öhlins TTX36 Federbein, Pro-Link-Umlenksystem, Federvorspannung, Dämpferzug- und Druckstufe einstellbar (Federweg 139)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 17' | |
| Reifen hinten | 180/55 17' | |
| Rahmenbauart | Stahlrohrrahmen, verschraubter Heckrahmen | |
| Federung vorne | 45 mm Showa Upside-Down-Gabel, manuell einstellbare Vorspannung, Zug- und Druckstufendämpfung (Federweg 240)mm | |
| Federung hinten | Showa Zentralfederbein, manuell einstellbare Vorspannung und Zugstufendämpfung (Federweg 240)mm | |
| Aufhängung hinten | Leichtmetall-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 90/90-21 | |
| Reifen hinten | 150/70R17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheiben, Brembo Stylema Radial-Vierkolbenzangen ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Nissin Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Brembo Stylema 4-Kolben-Monoblock-Bremssättel ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Brembo Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 255 mm) | |
Fazit
Die neue Hornet SP ist ein tolles und günstiges Motorrad. Sie ist schnell, lässt sich locker fahren, sieht gut aus und ist vernünftig ausgestattet. Sehr gut hat uns die einfache Bedienung gefallen. Schade, dass Honda bei so viel Leistung auf ein Kurven-ABS verzichtet hat. Trotzdem ist die Hornet eine echte Spaß-Granate, von der man eigentlich gar nicht mehr absteigen möchte. Fahrleistung, Bremsen, Sound - alles auf hohem Niveau, was übrigens bei der noch günstigeren Standard-Hornet ebenso sein dürfte. Und das dann alles für unter 10.000 Euro !!!Die Testmaschine haben wir von motofun zur Verfügung gestellt bekommen. motofun ist ein großer Honda Händler in Kaltenkirchen bei Hamburg. Wer die neue SP Probefahren möchte, ist hier herzlich willkommen. Oder doch lieber die 750er Hornet? Oder eine Gold Wing oder Africa Twin? Egal, motofun hat alles da, ein Besuch lohnt sich also.
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Honda CB 1000 Hornet SP vs Triumph Tiger 900 Rally Pro: Vergleich für Alltag, Tour und Anspruch
Wenn zwei Motorräder auf dem Papier nach „Allround“ klingen, aber aus unterschiedlichen Welten kommen, wird der Vergleich besonders spannend. Die Honda CB 1000 Hornet SP steht für direkte Fahrdynamik, sportliche Haltung und ein agiles Handling, das sich im Alltag ebenso gut anfühlt wie auf zügigen Landstraßen. Die Triumph Tiger 900 Rally Pro dagegen ist klar als Reise- und Abenteuerwerkzeug gedacht: mit Fokus auf Komfort, Ausstattung und einem Fahrgefühl, das auch längere Touren und wechselnde Strecken souverän mitmacht.
Im Folgenden werden die Eigenschaften beider Modelle miteinander gegenübergestellt – inklusive der typischen Stärken und Schwächen, die im Alltag und auf Touren auffallen. So lässt sich leichter entscheiden, welches Motorrad besser zu den eigenen Fahrgewohnheiten passt.
Grundcharakter: Naked-Agilität vs. Adventure-Gen
Honda CB 1000 Hornet SP: sportlich, leichtfüßig, nah am Fahrer
Die Honda CB 1000 Hornet SP wirkt wie ein Motorrad, das man gern „einfach fährt“. Der Charakter ist klar straßenorientiert: Die Sitzposition und die Geometrie unterstützen ein aktives Fahren, bei dem man Kurven früh anpeilt und das Motorrad willig in die Linie bringt. Gerade auf kurvigen Strecken zeigt sich die Stärke: Das Handling wirkt präzise, das Ansprechverhalten ist direkt, und das Motorrad vermittelt ein Gefühl von Kontrolle.
Triumph Tiger 900 Rally Pro: komfortorientiert, tourentauglich, bereit für mehr
Die Triumph Tiger 900 Rally Pro ist dagegen ein Motorrad, das man eher als „Reisebegleiter“ wahrnimmt. Die Adventure-Ausrichtung zeigt sich in der Sitzposition, im Komfort und in der Art, wie das Bike mit längeren Strecken umgeht. Auch wenn die Tiger natürlich nicht nur für Schotter gebaut ist, ist sie genau dafür gemacht, dass man nicht bei der ersten Umleitung oder dem nächsten Feldweg „aufhört“. Das Fahrgefühl ist ruhiger und stabiler, besonders dann, wenn die Strecke unübersichtlicher wird.
Motor und Antrieb: Wie sich Leistung im Alltag anfühlt
Beide Motorräder sind leistungsstarke Vertreter ihrer Klasse, aber die Art, wie die Leistung nutzbar wird, unterscheidet sich. Die Honda CB 1000 Hornet SP setzt stärker auf ein sportliches, spontanes Ansprechverhalten. Das macht sie besonders attraktiv, wenn häufig beschleunigt, gebremst und wieder beschleunigt wird – also genau dort, wo man im Alltag und auf Landstraßen oft unterwegs ist.
Die Triumph Tiger 900 Rally Pro ist weniger auf „spontan und aggressiv“ getrimmt, sondern eher auf „durchgehend und tourentauglich“. Das bedeutet: Die Kraft wirkt gleichmäßiger über verschiedene Drehzahlbereiche, was auf längeren Etappen und bei wechselnden Geschwindigkeiten angenehm ist. Wer gern entspannt fährt, aber trotzdem Reserven möchte, findet hier einen stimmigen Ansatz.
Fahrwerk und Handling: Präzision vs. Stabilität
Honda: kurvenorientiertes Handling
Die Honda CB 1000 Hornet SP spielt ihre Stärken besonders im sportlichen Fahrstil aus. Das Fahrwerk unterstützt ein zügiges Umlegen und bleibt dabei kontrolliert. In schnellen Passagen wirkt das Motorrad agil, und man hat das Gefühl, dass die Linie „mitkommt“. Das ist eine klare Stärke, wenn man gern dynamisch fährt und Kurven nicht nur durchfährt, sondern aktiv gestaltet.
Als mögliche Schwäche kann sich der straßenorientierte Fokus zeigen: Wer häufig sehr uneben fährt oder lange Schotterabschnitte plant, wird die Adventure-Philosophie der Konkurrenz eher zu schätzen wissen. Die Honda bleibt zwar fahrbar, aber sie ist eben nicht primär dafür gedacht.
Triumph: souverän auf wechselnden Untergründen
Die Triumph Tiger 900 Rally Pro ist beim Fahrwerk auf Stabilität und Alltagstauglichkeit ausgelegt. Das Motorrad vermittelt auch dann Ruhe, wenn die Strecke nicht „perfekt asphaltiert“ ist. Gerade bei längeren Touren und wechselnden Bedingungen ist das ein Vorteil: weniger Stress, mehr Gelassenheit.
Im Gegenzug kann das Handling im rein sportlichen Straßenbetrieb etwas weniger „leicht“ wirken als bei der Honda. Das ist kein Nachteil im Sinne von „schlecht“, aber wer maximale Agilität in engen Kurven sucht, wird die Honda als direkter empfinden.
Bremsen und Sicherheit: Vertrauen in jeder Situation
Bei beiden Motorrädern spielt die Bremsanlage eine wichtige Rolle, denn sie bestimmt, wie sicher man in den Alltag und in dynamische Situationen geht. Im Vergleich zeigt sich: Die Honda CB 1000 Hornet SP wirkt besonders dann überzeugend, wenn man häufig zügig verzögert und wieder beschleunigt. Das spricht für ein sportliches Bremsgefühl und eine gute Dosierbarkeit.
Die Triumph Tiger 900 Rally Pro punktet vor allem durch das Gesamtpaket aus Stabilität, Fahrassistenz und einem sicheren Gefühl bei wechselnden Bedingungen. Gerade auf längeren Touren, bei Regen oder wenn die Straße weniger berechenbar ist, wirkt das Motorrad „bereiter“ für alles. Die Stärke liegt hier weniger im maximalen Sport-Feeling, sondern in der Verlässlichkeit.
Elektronik und Assistenz: Moderne Unterstützung, unterschiedliche Schwerpunkte
Beide Modelle setzen auf moderne Elektronik, aber die Ausrichtung ist unterschiedlich. Die Honda CB 1000 Hornet SP wirkt stärker auf sportliche Kontrolle ausgelegt: Fahrmodi und Assistenzsysteme unterstützen ein dynamisches Fahren, ohne das Motorrad „zu schwerfällig“ zu machen. Das passt gut zu Fahrern, die gern selbst aktiv gestalten und die Elektronik als Unterstützung sehen.
Die Triumph Tiger 900 Rally Pro ist dagegen stärker auf Touren- und Abenteuerbedingungen gedacht. Elektronik und Assistenzsysteme helfen dabei, dass man auch bei wechselndem Untergrund oder längeren Etappen entspannt bleibt. Wer häufig unterwegs ist, ohne jede Strecke vorher zu kennen, profitiert von diesem Ansatz.
Ergonomie und Komfort: Wie lange man entspannt unterwegs ist
Bei der Ergonomie trennt sich die Spreu schnell. Die Honda CB 1000 Hornet SP ist eher auf sportliche Sitzhaltung ausgelegt. Das ist ideal, wenn kurze bis mittlere Strecken im Vordergrund stehen und man gern „im Fahrmodus“ ist. Für längere Touren kann das je nach Körpergröße und Fahrstil trotzdem funktionieren – aber der Komfortgedanke steht nicht so stark im Zentrum wie bei der Tiger.
Die Triumph Tiger 900 Rally Pro ist klar auf längere Fahrten optimiert. Sitzposition, Windschutz-Feeling und die Art, wie das Motorrad Vibrationen und Unebenheiten verarbeitet, machen sie besonders attraktiv für Tourenfahrer. Wer regelmäßig mehrere Stunden am Stück unterwegs ist, wird die Komfortorientierung deutlich spüren.
Ausstattung und Reise-Setup: Wer bringt mehr „Startklar“ mit?
Die Tiger 900 Rally Pro wirkt im Vergleich wie ein Motorrad, das man schneller „tourbereit“ machen kann. Der Adventure-Ansatz zeigt sich in der Ausstattung und in der generellen Bereitschaft, Gepäck und Zubehör sinnvoll zu integrieren. Das macht sie interessant, wenn Reisen, Wochenendtrips oder längere Urlaube häufiger vorkommen.
Die Honda CB 1000 Hornet SP ist dagegen eher die Wahl, wenn man das Motorrad primär als Straßenmaschine nutzt und Zubehör gezielt auswählt. Für den Alltag und sportliche Ausfahrten ist das oft genau richtig: weniger „Reiseballast“, mehr Fokus auf Fahrgefühl.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Honda CB 1000 Hornet SP – Stärken
- Agiles, straßenorientiertes Handling mit sportlichem Fahrgefühl
- Direktes Ansprechverhalten, ideal für dynamische Landstraßenfahrten
- Präzision im Kurvenbetrieb und ein kontrolliertes Brems- und Beschleunigungsgefühl
Honda CB 1000 Hornet SP – Schwächen
- Weniger Fokus auf Abenteuer- und Schottereinsätze im Vergleich zur Tiger
- Komfortpriorität eher auf sportliche Nutzung ausgerichtet
Triumph Tiger 900 Rally Pro – Stärken
- Tour- und Reiseorientierung mit komfortbetontem Gesamtpaket
- Souveränität bei wechselnden Bedingungen durch Adventure-Setup
- Elektronik und Assistenz als Unterstützung für längere Strecken und unklare Streckenlage
Triumph Tiger 900 Rally Pro – Schwächen
- Im rein sportlichen Straßenbetrieb wirkt die Agilität nicht ganz so „leichtfüßig“ wie bei der Honda
- Adventure-Fokus kann für reine Kurzstreckenfahrer „overkill“ sein
Für wen passt welches Motorrad?
Die Entscheidung hängt weniger von „besser“ oder „schlechter“ ab, sondern davon, welche Art von Fahrten im Vordergrund steht. Die Honda CB 1000 Hornet SP ist besonders passend, wenn gern dynamisch gefahren wird, Kurven im Fokus stehen und das Motorrad im Alltag schnell verfügbar sein soll. Sie eignet sich für Fahrer, die ein straßenorientiertes, direktes Motorrad suchen und bei Touren eher auf Komfort „aus dem Fahrgefühl heraus“ setzen.
Die Triumph Tiger 900 Rally Pro ist die bessere Wahl, wenn Touren, längere Etappen und wechselnde Strecken häufiger vorkommen. Wer gern plant, aber auch spontan abbiegt, wird die Adventure-Philosophie zu schätzen wissen. Die Tiger ist ideal für Fahrer, die ein Motorrad möchten, das nicht nur auf dem Asphalt Spaß macht, sondern auch dann überzeugt, wenn die Strecke nicht vorhersehbar ist.
Fazit:
Wer vor allem sportlich auf der Straße unterwegs ist, häufig Kurven fährt und ein Motorrad mit direktem, agilem Charakter sucht, findet in der Honda CB 1000 Hornet SP die passendere Wahl. Sie punktet mit straßenorientierter Präzision, einem dynamischen Ansprechverhalten und einem Fahrgefühl, das Lust auf zügige Ausfahrten macht. Für reine Adventure-Einsätze oder sehr unebene Strecken ist sie jedoch nicht der primäre Fokus.
Für Fahrer, die regelmäßig längere Touren planen, Komfort über viele Stunden wichtig finden und auch bei wechselnden Bedingungen souverän unterwegs sein möchten, ist die Triumph Tiger 900 Rally Pro die bessere Entscheidung. Sie überzeugt als Reise- und Abenteuerpaket: stabil, tourentauglich und mit Elektronik, die das Fahren entspannter macht. Kurz gesagt: Honda für sportliche Straße, Triumph für Tour und Abenteuer.