| UVP | 12.559 € | |
| Baujahr | von 2025 bis 2026~ | |
| UVP | 6.749 € | |
| Baujahr | von 2006 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Elastischer Motor mit Leistung satt!
- süchtig machender Sound
- geschmeidiger QuickShifter Serie (nur SP)
- Brembo Stylemas (nur SP)
- super Handlink und Straßenlage
- sehr gutes Verhältnis von Preis und Leistung
- kein Kurven-ABS
- kein Tempomat
- keine automatische Blinkerrückstellung
- Leicht und wendig
- leicht zu bedienen
- auch für kleinere Piloten geeignet
- quirliger Reihentwin
- einfache Ausstattung
- untenrum etwas mau
- Cockpit zwar gut ablesbar, aber etwas altbacken
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 212 | kg |
| Radstand | 1.455 | mm |
| Länge | 2.140 | mm |
| Radstand | 1.455 | mm |
| Sitzhöhe: | 809 | mm |
| Höhe | 1.085 | mm |
| Gewicht | 168 | kg |
| Radstand | 1.380 | mm |
| Länge | 2.090 | mm |
| Radstand | 1.380 | mm |
| Sitzhöhe: | 780 | mm |
| Höhe | 1.035 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 4-Zylinder Reihe, Viertakt | |
| Hubraum | 1.000 | ccm |
| Hub | 55 | mm |
| Bohrung | 76 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 321 | ccm |
| Hub | 44 | mm |
| Bohrung | 68 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 157 PS bei 11.000 U/Min | |
| Drehmoment | 107 NM bei 9.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 230 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 288 | km |
| Leistung | 42 PS bei 10.750 U/Min | |
| Drehmoment | 30 NM bei 9.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 155 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 367 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Showa 41mm SFF-BP USD Gabel, Federbasis, Zug- und -Druckstufe einstellbar (Federweg 118)mm | |
| Federung hinten | Öhlins TTX36 Federbein, Pro-Link-Umlenksystem, Federvorspannung, Dämpferzug- und Druckstufe einstellbar (Federweg 139)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 17' | |
| Reifen hinten | 180/55 17' | |
| Rahmenbauart | Brücken | |
| Federung vorne | USD 37mm (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Monofederbein (Federweg 125)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 110/70-17M/C (54H) Tubeless | |
| Reifen hinten | 140/70-17M/C (66H) Tubeless | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheiben, Brembo Stylema Radial-Vierkolbenzangen ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Nissin Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe ( Ø 298 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 220 mm) | |
Fazit
Die neue Hornet SP ist ein tolles und günstiges Motorrad. Sie ist schnell, lässt sich locker fahren, sieht gut aus und ist vernünftig ausgestattet. Sehr gut hat uns die einfache Bedienung gefallen. Schade, dass Honda bei so viel Leistung auf ein Kurven-ABS verzichtet hat. Trotzdem ist die Hornet eine echte Spaß-Granate, von der man eigentlich gar nicht mehr absteigen möchte. Fahrleistung, Bremsen, Sound - alles auf hohem Niveau, was übrigens bei der noch günstigeren Standard-Hornet ebenso sein dürfte. Und das dann alles für unter 10.000 Euro !!!Die Testmaschine haben wir von motofun zur Verfügung gestellt bekommen. motofun ist ein großer Honda Händler in Kaltenkirchen bei Hamburg. Wer die neue SP Probefahren möchte, ist hier herzlich willkommen. Oder doch lieber die 750er Hornet? Oder eine Gold Wing oder Africa Twin? Egal, motofun hat alles da, ein Besuch lohnt sich also.
Fazit - was bleibt hängen
Die Yamaha MT-03 hat unsere Erwartungen erfüllt. Sie ist vor allem eine leichte Maschine mit verzeihenden Fahreigenschaften. Man sitzt komfortabel und kann so auch längere Touren schmerzfrei überstehen. Zu zweit ist der Komfort eher 1b, aber wir sprechen hier ja auch über ein Naked-Bike. Wir hatten jedenfalls jede Menge Fahrspaß mit dieser schönen Yamaha und Tanja - selbst A2-Bikerin - war überrascht, wie einfach sich diese Maschine im Vergleich zu ihrer Kawa ER6N über den Parcours treiben lässt.Vielen Dank an Tecius & Reimers von der Yamaha Zentrale Hamburg für die Leihstellung. Dort in Hamburg-Eidelstedt - gut zu erreichen über die A7 und A23 - steht die MT-03 als Vorführer und wartet sehnsüchtig auf Probefahrer. Und natürlich stehen dort auch jede Menge andere Bikes von Yamaha und Zero - also auf nach Hamburg! Joachim und das Team geben gerne einen Kaffee aus, wenn ihr nett seid.
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Honda CB 1000 Hornet SP vs Yamaha MT-03: Vergleich für Alltag, Fahrspaß und Anspruch
Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick ähnlich wirken, aber beim Fahren sehr unterschiedliche Schwerpunkte setzen, lohnt sich ein genauer Vergleich. Die Honda CB 1000 Hornet SP steht für deutlich mehr Punch, sportlichere Ausrichtung und ein Setup, das auf Dynamik im Stadtverkehr und auf Landstraßen ausgelegt ist. Die Yamaha MT-03 dagegen ist als leichter Einstieg in die MT-Welt gedacht: agil, unkompliziert und besonders attraktiv, wenn das Motorrad vor allem im Alltag überzeugen soll.
Im folgenden Vergleich werden die typischen Unterschiede herausgearbeitet: Wie unterscheiden sich Motorcharakter und Leistungsentfaltung, wie wirkt das Fahrwerk im Alltag, und wo liegen die Stärken und Schwächen in Bezug auf Handling, Komfort und Bremsgefühl? Ziel ist, die Entscheidung nicht nur nach Daten, sondern nach dem Fahrgefühl zu erleichtern.
Grundcharakter: große Hornet-Dynamik vs. MT-03-Leichtigkeit
Die Honda CB 1000 Hornet SP ist ein Naked Bike, das spürbar auf mehr Reserven ausgelegt ist. Schon beim Anfahren zeigt sich: Hier geht es nicht nur um „genug Leistung“, sondern um ein Motorrad, das auch bei zügiger Gangart souverän bleibt. Die SP-Variante unterstreicht dabei den Anspruch, dass das Gesamtpaket aus Motor, Fahrwerk und Ausstattung auf sportliche Nutzung zielt.
Die Yamaha MT-03 verfolgt einen anderen Ansatz. Sie wirkt leichter zu beherrschen, vermittelt schnell Sicherheit und macht das Motorrad besonders dann attraktiv, wenn kurze Wege, Stadtverkehr und entspanntes Cruisen im Vordergrund stehen. Das Konzept ist klar: weniger Komplexität, dafür ein sehr zugängliches Fahrgefühl.
Motor und Fahrgefühl: Durchzug und Reserven vs. kontrollierte Agilität
Der größte Unterschied liegt im Motorcharakter. Die Honda CB 1000 Hornet SP bietet spürbar mehr Leistung und damit mehr Reserven. Das zeigt sich vor allem beim Beschleunigen aus dem mittleren Drehzahlbereich: Die Hornet wirkt wie ein Motorrad, das auch dann noch „nachlegt“, wenn man eigentlich schon längst hätte umschalten können. Dadurch entsteht ein souveränes Gefühl, besonders beim Überholen oder beim zügigen Fahren auf Landstraßen.
Die Yamaha MT-03 spielt dagegen ihre Stärke in der Alltagspraxis aus: Sie ist so abgestimmt, dass sich das Motorrad leicht dosieren lässt. Die Leistungsentfaltung ist weniger „auf Krawall“ getrimmt, sondern eher darauf, dass sich das Fahren entspannt anfühlt. Gerade für Einsteiger oder für Fahrten, bei denen das Motorrad nicht ständig an die Grenzen gebracht werden soll, ist das ein Vorteil.
Stärken und Schwächen im Vergleich
- Honda CB 1000 Hornet SP: Stärke ist der starke Vortrieb und die Fähigkeit, auch bei höherem Tempo entspannt zu bleiben. Schwäche kann sein, dass man die Leistung im Stadtverkehr nicht immer sinnvoll ausnutzen kann – wer eher gemütlich fährt, merkt den „Mehrwert“ nicht in vollem Umfang.
- Yamaha MT-03: Stärke ist die unkomplizierte Handhabung und das gut kontrollierbare Fahrgefühl. Schwäche ist, dass bei ambitionierter Fahrweise irgendwann der Wunsch nach mehr Reserven entsteht – vor allem auf Strecken, auf denen man häufig zügig beschleunigen möchte.
Fahrwerk und Handling: sportliche Präzision vs. leichtes Agieren
Beim Fahrwerk zeigt sich die unterschiedliche Zielsetzung. Die Honda CB 1000 Hornet SP wirkt insgesamt „erwachsener“: Das Motorrad liegt stabiler in der Dynamik, unterstützt zügige Richtungswechsel und vermittelt ein Gefühl von Kontrolle, wenn die Straße mehr fordert. Das ist besonders dann spürbar, wenn Kurven nicht nur langsam „abgefahren“, sondern mit mehr Tempo und klarer Linie gefahren werden.
Die Yamaha MT-03 ist dagegen auf Agilität und Alltagstauglichkeit ausgelegt. Sie lässt sich leicht bewegen, reagiert schnell auf Lenkimpulse und macht das Fahren in der Stadt angenehm. In engen Passagen, beim Rangieren oder auf kurvigen Nebenstrecken ist das ein echter Pluspunkt.
Wie sich das im Alltag anfühlt
Wer häufig im Stadtverkehr unterwegs ist, profitiert oft von der leichteren Handlichkeit der MT-03. Wer dagegen regelmäßig längere Strecken fährt oder das Motorrad auch bei sportlicherem Fahren nutzen möchte, wird die Hornet als deutlich „zielstrebiger“ erleben. Beide Motorräder können Spaß machen – aber auf unterschiedliche Art: Die eine eher über Leichtigkeit und Zugänglichkeit, die andere über Reserven und sportliche Stabilität.
Bremsen und Sicherheit: Dosierbarkeit vs. Reserven
Auch bei den Bremsen zeigt sich der Unterschied zwischen den Konzepten. Die Honda CB 1000 Hornet SP bietet tendenziell mehr Reserven, was sich in der Praxis besonders bei höheren Geschwindigkeiten bemerkbar macht. Das Bremsgefühl wirkt dabei oft „direkter“, sodass man sich beim zügigen Fahren auf die Verzögerung verlassen kann.
Die Yamaha MT-03 punktet vor allem mit gutem Gefühl für die Dosierung. Gerade im Stadtverkehr ist das wichtig: nicht nur stark bremsen, sondern kontrolliert verzögern, wenn der Verkehr unübersichtlich wird. Dadurch fühlt sich das Motorrad auch in stressigen Situationen handhabbar an.
Stärken und Schwächen
- Honda CB 1000 Hornet SP: Stärke ist die Bremsleistung bei höheren Tempi und die Sicherheit durch Reserven. Schwäche kann sein, dass man bei sehr ruhiger Fahrweise die „sportliche“ Bremscharakteristik nicht immer vollständig braucht.
- Yamaha MT-03: Stärke ist die intuitive Dosierbarkeit und das entspannte Bremsgefühl im Alltag. Schwäche ist, dass bei sehr sportlicher Fahrweise die Reserven schneller „ausgereizt“ wirken können.
Sitzposition, Komfort und Alltagstauglichkeit
Die Sitzposition ist ein entscheidender Punkt, weil sie beeinflusst, wie lange man sich wohlfühlt. Die Honda CB 1000 Hornet SP wirkt insgesamt sportlicher. Das kann auf kurzen Strecken großartig sein, weil das Motorrad „bereit“ wirkt. Auf längeren Touren entscheidet dann, wie gut die Ergonomie zur eigenen Statur passt und wie man die Fahrt plant.
Die Yamaha MT-03 ist in der Regel stärker auf Alltagskomfort ausgelegt. Die Haltung wirkt weniger fordernd, und das Motorrad bleibt auch bei häufigen Stop-and-go-Situationen angenehm. Wer viel pendelt oder häufig kurze Strecken fährt, wird diese Eigenschaft schnell zu schätzen wissen.
Komfort im Vergleich
Beide Motorräder sind Naked Bikes – das heißt: Windschutz und „Touring-Feeling“ sind nicht der Fokus wie bei Verkleidern. Trotzdem kann sich der Komfort unterscheiden: Die Hornet spielt ihre Stärken eher in der sportlichen Dynamik aus, während die MT-03 den Schwerpunkt auf entspanntes Handling legt. Wer regelmäßig längere Strecken fährt, sollte besonders auf die eigene Sitzverträglichkeit achten; wer vor allem Stadt und Feierabendstrecken fährt, wird mit der MT-03 oft schneller glücklich.
Ausstattung und Fahrbarkeit: SP-Anspruch vs. unkomplizierter Einstieg
Die Honda CB 1000 Hornet SP ist als „SP“-Variante ein Hinweis darauf, dass das Motorrad nicht nur nach Leistung, sondern auch nach Gesamtpaket gedacht ist. Das zeigt sich im Charakter: Sie wirkt wie ein Motorrad, das man auch dann noch gern fährt, wenn man sich weiterentwickelt und mehr aus dem Fahren herausholen möchte.
Die Yamaha MT-03 ist dagegen besonders attraktiv, wenn das Motorrad vor allem eines sein soll: leicht zu fahren. Das macht sie zu einer guten Wahl für alle, die ein Naked Bike suchen, das schnell Vertrauen aufbaut und nicht ständig „überfordert“.
Für wen passt welches Konzept?
- Honda CB 1000 Hornet SP: ideal, wenn das Motorrad auch bei sportlicher Fahrweise Reserven bieten soll und wenn längere Strecken oder zügiges Fahren regelmäßig vorkommen.
- Yamaha MT-03: ideal, wenn das Motorrad im Alltag flexibel bleiben soll, wenn das Fahrgefühl leicht zugänglich sein soll und wenn man das Motorrad als Einstieg oder für entspannte Touren nutzt.
Wirtschaftlichkeit und Nutzung: Mehr Motorrad vs. mehr Alltag
Bei der Entscheidung spielt nicht nur die Fahrdynamik eine Rolle, sondern auch die Frage, wie das Motorrad im echten Leben genutzt wird. Die Honda CB 1000 Hornet SP ist eher die Wahl, wenn man das Motorrad häufig „richtig“ fährt: mit mehr Tempo, mehr Kurvenanteil und dem Wunsch nach Reserven. Das kann sich lohnen, wenn die Fahrten entsprechend abwechslungsreich sind.
Die Yamaha MT-03 ist dagegen oft die bessere Wahl, wenn das Motorrad vor allem im Alltag zählt: kurze Wege, Stadtverkehr, spontane Ausfahrten ohne großen Plan. Hier punktet die MT-03 mit ihrer unkomplizierten Art und dem Gefühl, dass man jederzeit entspannt bleiben kann.
Fazit:
Die Honda CB 1000 Hornet SP ist die bessere Wahl, wenn mehr Leistung, mehr Reserven und ein sportlich-präzises Fahrgefühl im Vordergrund stehen. Wer regelmäßig zügig unterwegs ist, Kurven dynamisch fährt oder einfach ein Motorrad möchte, das auch bei höheren Tempi souverän bleibt, wird mit der Hornet deutlich mehr „Luft nach oben“ spüren. Ihre Stärke liegt klar in der Dynamik – als Schwäche kann sich ergeben, dass man im reinen Stadtbetrieb nicht immer das volle Potenzial nutzt.
Die Yamaha MT-03 passt am besten, wenn Alltagstauglichkeit, leichtes Handling und ein kontrollierbares Fahrgefühl wichtiger sind als maximale Reserven. Sie ist besonders geeignet für Einsteiger oder für alle, die ein Naked Bike suchen, das schnell Vertrauen aufbaut und im Alltag unkompliziert bleibt. Als Schwäche zeigt sich bei sehr ambitionierter Fahrweise früher der Wunsch nach mehr Durchzug.
Kurz gesagt: Hornet SP für mehr Anspruch und sportliche Reserven, MT-03 für entspanntes, agiles Fahren im Alltag und für einen unkomplizierten Einstieg.