UVP 12.559 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 5.749 €
Baujahr von 2014 bis 2026~
157 PS Nakedbike-Rakete für unter 12.000 Euro
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Pro und Kontra

Pro:
  • Elastischer Motor mit Leistung satt!
  • süchtig machender Sound
  • geschmeidiger QuickShifter Serie (nur SP)
  • Brembo Stylemas (nur SP)
  • super Handlink und Straßenlage
  • sehr gutes Verhältnis von Preis und Leistung
Kontra:
  • kein Kurven-ABS
  • kein Tempomat
  • keine automatische Blinkerrückstellung
Pro:
  • Enorm wendig
  • drehfreudiger Motor
  • Verarbeitung
Kontra:
  • harte Sitzbank

Abmessungen & Gewicht

Gewicht212kg
Radstand1.455mm
Länge2.140mm
Radstand1.455mm
Sitzhöhe: 809 mm
Höhe1.085mm
Gewicht138kg
Radstand1.355mm
Länge1.955mm
Radstand1.355mm
Sitzhöhe: 810 mm
Höhe1.040mm

Motor

Motor-Bauart4-Zylinder Reihe, Viertakt
Hubraum1.000ccm
Hub55mm
Bohrung76mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart4-Takt, Flüssigkeitsgekühlt, OHC, 1-Zylinder-Motor
Hubraum125ccm
Hub59mm
Bohrung52mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung157 PS bei 11.000 U/Min
Drehmoment107 NM bei 9.000 U/Min
Höchstgeschw.230km/h
Tankinhalt17Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite288km
Leistung15 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment12 NM bei 8.000 U/Min
Höchstgeschw.115km/h
Tankinhalt12Liter
Verbrauch2l pro 100km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneShowa 41mm SFF-BP USD Gabel, Federbasis, Zug- und -Druckstufe einstellbar (Federweg 118)mm
Federung hintenÖhlins TTX36 Federbein, Pro-Link-Umlenksystem, Federvorspannung, Dämpferzug- und Druckstufe einstellbar (Federweg 139)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 17'
Reifen hinten180/55 17'
RahmenbauartBrückenrohrrahmen
Federung vorneUpside-down-Telegabel, Ø 41 mm (Federweg 130)mm
Federung hintenÜber Hebelsystem angelenktes Federbein (Federweg 110)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne100/80-17M/C 52S
Reifen hinten140/70-17M/C 66S

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheiben, Brembo Stylema Radial-Vierkolbenzangen ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenNissin Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe ( Ø 292 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 220 mm)

Fazit

Die neue Hornet SP ist ein tolles und günstiges Motorrad. Sie ist schnell, lässt sich locker fahren, sieht gut aus und ist vernünftig ausgestattet. Sehr gut hat uns die einfache Bedienung gefallen. Schade, dass Honda bei so viel Leistung auf ein Kurven-ABS verzichtet hat. Trotzdem ist die Hornet eine echte Spaß-Granate, von der man eigentlich gar nicht mehr absteigen möchte. Fahrleistung, Bremsen, Sound - alles auf hohem Niveau, was übrigens bei der noch günstigeren Standard-Hornet ebenso sein dürfte. Und das dann alles für unter 10.000 Euro !!!
 
Die Testmaschine haben wir von motofun zur Verfügung gestellt bekommen. motofun ist ein großer Honda Händler in Kaltenkirchen bei Hamburg. Wer die neue SP Probefahren möchte, ist hier herzlich willkommen. Oder doch lieber die 750er Hornet? Oder eine Gold Wing oder Africa Twin? Egal, motofun hat alles da, ein Besuch lohnt sich also.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 11.500€ (SP), 9.700€ (Standard)
  • Verfügbarkeit: seit 02/2025
  • Farben: rot, grau, silberweiß (Standard); schwarz (SP)

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Honda CB 1000 Hornet SP vs Yamaha MT-125 – Vergleich im Motorradtest

Wenn zwei Naked-Bikes aufeinandertreffen, geht es selten nur um Zahlen. Genau das macht den Vergleich zwischen der Honda CB 1000 Hornet SP und der Yamaha MT-125 so spannend: Die eine steht für erwachsene Power und souveräne Reserven, die andere für leichtes Handling, agiles Fahrgefühl und den Einstieg in die Welt der sportlichen Straßenmaschinen. Beide Modelle sind auf ihre Art „street-tauglich“, aber sie spielen in unterschiedlichen Ligen – und genau daraus entsteht ein klarer Mehrwert für die Kaufentscheidung.

Grundidee: Charakter statt nur Hubraum

Die Honda CB 1000 Hornet SP ist als großes Naked Bike darauf ausgelegt, Alltag und Ausfahrten mit viel Durchzug zu verbinden. Der Fokus liegt auf einem kräftigen Motor, einem stabilen Fahrwerk und einer Ausstattung, die nicht nur gut aussieht, sondern im Alltag auch hilft. Die Yamaha MT-125 dagegen ist der Inbegriff von „klein, leicht, direkt“. Sie richtet sich an Fahrerinnen und Fahrer, die ein agiles Motorrad suchen, das in der Stadt unkompliziert bleibt und auf kurzen wie mittleren Strecken Spaß macht.

Im Vergleich zeigt sich: Die Honda wirkt wie ein Allrounder mit Reserven, die Yamaha wie ein wendiges Werkzeug für den Alltag. Wer vor allem lange Strecken und zügiges Fahren plant, wird die Honda eher als „komfortableren“ Begleiter empfinden. Wer dagegen häufig im Stop-and-Go unterwegs ist oder ein Motorrad sucht, das sich mühelos bewegen lässt, findet in der MT-125 einen starken Partner.

Motor & Fahrgefühl: Unterschiedliche Welten, gleiche Naked-DNA

Der größte Unterschied liegt natürlich im Antrieb. Die Honda CB 1000 Hornet SP liefert deutlich mehr Leistung und Drehmoment. Das merkt man besonders beim Beschleunigen aus niedrigeren Geschwindigkeiten: Die Honda zieht gleichmäßig durch und wirkt dabei weniger „angestrengt“. Dadurch wird Überholen auf Landstraßen entspannter, und auch Autobahnabschnitte fühlen sich souveräner an, weil die Maschine nicht ständig nach Drehzahl verlangt.

Die Yamaha MT-125 spielt dagegen ihre Stärken im Bereich der Leichtigkeit aus. Mit ihrem kleineren Motor ist sie nicht dafür gemacht, große Leistungsreserven zu imitieren. Stattdessen punktet sie mit einem lebendigen Ansprechverhalten und einem Fahrgefühl, das eher nach „mitdrehen“ als nach „durchziehen“ verlangt. Wer die Yamaha im passenden Drehzahlbereich bewegt, bekommt ein sehr direktes, motivierendes Gefühl – ideal für Stadtverkehr und kurvige Strecken, auf denen man Tempo über Rhythmus statt über rohe Reserven aufbaut.

Stärken & Schwächen im Alltag

Honda-Stärken: mehr Durchzug, entspannteres Fahren bei höheren Geschwindigkeiten, weniger Stress beim Beschleunigen. Honda-Schwächen: durch die größere Dimension und das höhere Leistungsniveau ist sie eher für Fahrerinnen und Fahrer interessant, die das Motorrad auch wirklich nutzen wollen.

Yamaha-Stärken: leichtes Handling, unkomplizierte Dynamik, sehr gute Eignung für den Einstieg und den Stadtbetrieb. Yamaha-Schwächen: bei langen, zügigen Fahrten fehlt die Reserve, die eine größere Maschine automatisch mitbringt.

Handling & Ergonomie: Wie sich die Maschinen „anfühlen“

Beim Handling zeigt sich die typische Naked-Philosophie: aufrecht, nah am Geschehen, mit Fokus auf Kontrolle. Die Honda CB 1000 Hornet SP vermittelt dabei ein stabileres Gefühl bei höheren Geschwindigkeiten. Das Motorrad wirkt „gesetzt“, was besonders auf Landstraßen und bei flotterem Tempo angenehm ist. In engen Passagen kann das größere Motorrad natürlich etwas mehr Aufmerksamkeit beim Rangieren verlangen – dafür belohnt es mit Ruhe und Präzision.

Die Yamaha MT-125 ist im Vergleich spürbar leichter zu bewegen. Das macht sie besonders attraktiv für den Alltag: an Ampeln, beim Einfädeln, in engen Parklücken oder auf kurzen Wegen. Auch das Aufsteigen und Umsetzen im Alltag ist deutlich unkomplizierter. Gleichzeitig bleibt das Fahrgefühl sportlich genug, um Kurven nicht nur „abzufahren“, sondern aktiv zu genießen.

Kurvenverhalten: Stabilität vs. Agilität

Die Honda spielt ihre Stärken aus, wenn es um Stabilität und Vortrieb aus der Kurve geht. Die Yamaha ist dagegen die Maschine, die man gern „arbeitet“: Linienwahl, Gasgefühl und das schnelle Umsetzen von Richtungswechseln machen den Reiz aus. Beide können Spaß machen – aber auf unterschiedlichen Wegen.

Fahrwerk & Bremsen: Wo die Unterschiede im Tempo sichtbar werden

Im Vergleich der Fahrwerksphilosophien wird klar: Die Honda CB 1000 Hornet SP ist auf ein höheres Tempo und mehr Last ausgelegt. Das zeigt sich in der Art, wie sie Unebenheiten wegsteckt und wie sie bei zügigerem Fahren die Linie hält. Auch beim Bremsen ist die Honda tendenziell die souveränere Wahl, weil sie mehr Reserven für höhere Geschwindigkeiten mitbringt.

Die Yamaha MT-125 ist ebenfalls gut abgestimmt, aber sie ist auf ein anderes Einsatzprofil optimiert. Im Stadtverkehr und auf kleineren Landstraßenabschnitten fühlt sie sich sehr stimmig an. Die Bremsleistung reicht im Alltag meist völlig aus, solange die Fahrweise zum Motorrad passt. Wer allerdings regelmäßig sehr sportlich fährt oder häufig hohe Geschwindigkeiten anstrebt, wird die Grenzen eher erreichen.

Elektronik & Komfort: Moderne Unterstützung vs. pragmatische Einfachheit

Bei der Ausstattung zeigt die Honda häufig den Vorteil eines „größeren“ Pakets: mehr Komfort- und Assistenzthemen, die das Fahren entspannter machen können. Das ist besonders relevant, wenn man das Motorrad nicht nur am Wochenende bewegt, sondern auch im Alltag. Die Yamaha ist dagegen eher auf das Wesentliche fokussiert. Gerade das kann ein Plus sein: weniger Komplexität, dafür ein direkteres Fahrgefühl.

Im Alltag bedeutet das: Die Honda kann bei längeren Fahrten und wechselnden Bedingungen helfen, während die Yamaha vor allem durch ihre unkomplizierte Art überzeugt. Wer gern „einfach losfährt“, wird die MT-125 besonders sympathisch finden.

Verbrauch & Betriebskosten: Unterschiedliche Kostenlogik

Beim Thema Kosten ist es sinnvoll, die Logik dahinter zu betrachten: Die Yamaha MT-125 hat durch ihren kleineren Motor typischerweise einen niedrigeren Verbrauch und ist damit oft die günstigere Wahl im Betrieb. Dazu kommt, dass viele Fahrerinnen und Fahrer bei einem 125er Motorrad eher auf kurze Wege und häufige Nutzung setzen – und genau dafür ist die Kostenstruktur meist attraktiv.

Die Honda CB 1000 Hornet SP kann im Betrieb zwar ebenfalls effizient sein, aber sie ist eben ein großes Motorrad mit mehr Leistung. Das heißt: Wer sie nutzt, nutzt auch die Reserven. Dadurch können Verbrauch und Wartungsaufwand je nach Fahrprofil höher ausfallen. Dafür bekommt man aber auch mehr Fahrkomfort und mehr „Leistungsfläche“, die das Motorrad auf längeren Strecken entspannter macht.

Design & Alltagstauglichkeit: Naked Look, unterschiedliche Zielgruppen

Beide Modelle sind Naked Bikes und setzen auf einen markanten Look. Die Honda CB 1000 Hornet SP wirkt dabei wie ein ausgewachsenes Statement: sportlich, hochwertig und mit dem Anspruch, auch bei längeren Touren eine gute Figur zu machen. Die Yamaha MT-125 ist dagegen der moderne, freche Einstieg in die MT-Welt: kompakt, leicht und optisch sehr präsent.

Alltagstauglichkeit zeigt sich nicht nur in der Optik, sondern auch in der Handhabung: Die Yamaha ist im Stadtverkehr meist die stressfreiere Wahl, während die Honda auf Landstraße und bei längeren Strecken eher die „entspanntere“ Option ist.

Für wen passt welches Motorrad?

Honda CB 1000 Hornet SP: die bessere Wahl, wenn…

Die Honda CB 1000 Hornet SP passt besonders gut, wenn regelmäßig längere Strecken anstehen, zügiges Fahren Teil des Plans ist und man ein Motorrad möchte, das auch bei höheren Geschwindigkeiten souverän bleibt. Wer gern Reserven nutzt – beim Beschleunigen, beim Überholen oder einfach beim entspannten Dahingleiten – wird die Honda als stimmiger empfinden. Auch wenn die Ausstattung und das Fahrwerk auf „mehr“ ausgelegt sind, ist das ein Plus für alle, die das Motorrad nicht nur als Fortbewegungsmittel sehen, sondern als echtes Fahrgerät.

Yamaha MT-125: die bessere Wahl, wenn…

Die Yamaha MT-125 ist ideal, wenn der Fokus auf Stadt, kurze bis mittlere Strecken und ein leichtes, agiles Motorrad liegt. Wer ein Motorrad sucht, das schnell im Alltag verfügbar ist, sich einfach bewegen lässt und dabei trotzdem sportlich wirkt, trifft mit der MT-125 eine sehr gute Wahl. Auch für Einsteigerinnen und Einsteiger ist sie attraktiv, weil das Fahrgefühl direkt ist und man die Maschine gut kontrollieren kann, ohne ständig „gegen die Physik“ arbeiten zu müssen.

Fazit:

Die Honda CB 1000 Hornet SP ist die bessere Wahl für alle, die mehr Leistung, mehr Drehmoment und damit deutlich mehr Reserven im Alltag und auf längeren Strecken suchen. Sie spielt ihre Stärken besonders beim zügigen Fahren aus: Beschleunigen wirkt souveräner, das Motorrad bleibt bei Tempo stabil und das Gesamtpaket fühlt sich wie ein erwachsener Allrounder an. Wer häufig Landstraße fährt, Überholmanöver entspannt gestalten möchte und ein Naked Bike mit „großer“ Dynamik sucht, wird mit der Honda glücklicher.

Die Yamaha MT-125 gewinnt dagegen dort, wo Leichtigkeit zählt: in der Stadt, bei häufigen Richtungswechseln, beim unkomplizierten Handling und bei einer Fahrweise, die eher aus Rhythmus als aus Reserven lebt. Sie ist die passendere Option für Einsteiger, für kurze Wege und für alle, die ein agiles Motorrad wollen, das Spaß macht, ohne große Ansprüche an die Fahrumgebung zu stellen. Kurz gesagt: Honda für mehr Tempo und Souveränität, Yamaha für Agilität und Alltagseffizienz.

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