| UVP | 7.819 € | |
| Baujahr | von 2024 bis 2026~ | |
| UVP | 6.600 € | |
| Baujahr | von 2017 bis 2025 | |
Pro und Kontra
- Fahrwerk
- Sound
- zugängliches Motorrad
- einfach zu fahren
- viel Fahrspaß
- gute Navi-Lösung
- etwas klobige Spiegel
- Sozius-Sitzkomfort 1b
- Geländetauglichkeit
- Fahrkomfort
- Verarbeitung
- Leistung
- Preis
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 188 | kg |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Länge | 2.080 | mm |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Sitzhöhe: | 785 | mm |
| Höhe | 1.060 | mm |
| Gewicht | 170 | kg |
| Radstand | 1.420 | mm |
| Länge | 2.075 | mm |
| Radstand | 1.420 | mm |
| Sitzhöhe: | 835 | mm |
| Höhe | 1.230 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Reihentwin | |
| Hubraum | 471 | ccm |
| Hub | 67 | mm |
| Bohrung | 67 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | O-Ring Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Einzylinder | |
| Hubraum | 313 | ccm |
| Hub | 62 | mm |
| Bohrung | 80 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 48 PS bei 8.600 U/Min | |
| Drehmoment | 43 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 175 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 489 | km |
| Leistung | 34 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 28 NM bei 7.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 143 | km/h |
| Tankinhalt | 11 | Liter |
| Verbrauch | 3 | l pro 100km |
| Reichweite | 330 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Showa SFF-BP USD-Gabel, Ø 41 mm (Federweg 108)mm | |
| Federung hinten | Monostoßdämpfer, Federbasis 9-fach einstellbar (Federweg 119)mm | |
| Aufhängung hinten | Kastenschwinge mit ProLink-Aufhängung | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 160/60 ZR 17 | |
| Rahmenbauart | Gitterrohr | |
| Federung vorne | Upside-Down 41 mm (Federweg 180)mm | |
| Federung hinten | Monofederbein (Federweg 180)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 110/80 R 19 | |
| Reifen hinten | 150/70 R 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 296 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 240 mm) | |
Fazit
Die Honda CB 500 Hornet hat durch die Updates ein wenig von ihrem "Brot und Butter Bike" Image ablegen können. Sie ist für unseren Geschmack schick designt, nicht zu übertrieben auf dicke Hose, aber auch nicht zu langweilig. Motor, Fahrwerk und Bremsen sind (wie fast immer bei Honda) gut und daher lässt sich die 500er Hornet auch sehr einfach fahren. Bei dieser Maschine passt einfach alles zusammen, sie ist sehr harmonisch abgestimmt und bietet alleine schon deshalb jede Menge Fahrspaß.Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Hornet zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!
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Honda CB 500 Hornet vs. BMW G 310 GS: Vergleich für Alltag, Einsteiger und Touren
Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick nach „Einsteigerklasse“ wirken, aber am Ende doch sehr unterschiedliche Stärken ausspielen, lohnt sich ein genauer Blick. Die Honda CB 500 Hornet steht vor allem für agiles Handling, spürbare Alltagstauglichkeit und ein Fahrgefühl, das auf der Straße Spaß macht. Die BMW G 310 GS dagegen bringt den typischen GS-Charakter in kompakter Form: aufrechtere Sitzposition, ein Konzept, das auch abseits der üblichen Route neugierig macht, und ein Fokus auf unkomplizierte Touren.
Im folgenden Vergleich werden die wesentlichen Unterschiede herausgearbeitet – ohne reine Datenlisten, sondern mit Blick darauf, wie sich die Eigenschaften im Alltag bemerkbar machen. Dabei geht es weniger darum, „wer gewinnt“, sondern darum, welches Motorrad besser zu den eigenen Wegen passt.
Grundcharakter: Straßenfokus vs. GS-Feeling
Honda CB 500 Hornet: dynamisch und straßenorientiert
Die CB 500 Hornet ist klar als straßenbetontes Motorrad gedacht. Das merkt man an der Art, wie sie sich durch den Verkehr bewegt: leicht zu positionieren, schnell im Kopf und im Gefühl, und insgesamt eher „sportlich“ im Umgang. Wer häufig in der Stadt unterwegs ist, kurze Strecken fährt oder gern zügig über Landstraßen rollt, bekommt hier ein Motorrad, das sich nicht in den Vordergrund drängt, aber zuverlässig liefert.
BMW G 310 GS: kompakt, aufrecht und tourentauglich
Die BMW G 310 GS wirkt dagegen wie ein kleines Abenteuerpaket. Die Sitzhaltung ist aufrechter, die Ergonomie ist auf entspanntes Fahren ausgelegt, und das Gesamtpaket fühlt sich so an, als wäre die nächste Ausfahrt schon eingeplant – auch wenn die Strecke mal nicht ganz „glatt asphaltiert“ ist. Das Motorrad ist dabei nicht schwerfällig, sondern eher darauf getrimmt, kontrolliert und unkompliziert zu bleiben.
Motor und Antrieb: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt
Beim Vergleich der Motoren zeigt sich ein typischer Unterschied zwischen den Konzepten: Die Honda CB 500 Hornet wirkt im Straßenbetrieb oft „direkter“ und lässt sich sehr gut dosieren. Das macht sie besonders attraktiv, wenn häufig beschleunigt, gebremst und wieder angefahren wird – also genau dort, wo sich ein Motorrad im Alltag beweisen muss.
Die BMW G 310 GS spielt ihre Stärken stärker in einem gleichmäßigen, gutmütigen Fahrstil aus. Sie ist ebenfalls alltagstauglich, aber die Art, wie sie Schub aufbaut und wie sie sich bei konstantem Tempo verhält, passt besonders zu Fahrten, bei denen man eher „mit dem Fluss“ fährt und nicht ständig das letzte bisschen Dynamik aus dem Motor holen möchte.
Stärken und Schwächen im Vergleich
- Honda Vorteil: spürbar agiles Ansprechverhalten und ein Fahrgefühl, das sich für schnelle Richtungswechsel und zügige Passagen besonders gut eignet.
- Honda Nachteil: wer vor allem lange, entspannte Touren mit viel „Gleichmaß“ plant, könnte das GS-Konzept als komfortabler empfinden.
- BMW Vorteil: ruhigerer, tourenorientierter Charakter und ein Konzept, das auch bei wechselnden Untergründen Sicherheit vermittelt.
- BMW Nachteil: wer primär sportlich auf der Straße unterwegs ist, wird die CB 500 Hornet oft als „lebendiger“ im Handling wahrnehmen.
Fahrwerk und Handling: Agilität vs. Stabilität
Im Handling zeigt sich eine klare Linie: Die Honda CB 500 Hornet ist auf schnelle, präzise Bewegungen ausgelegt. In Kurven wirkt sie leichtfüßig, und das Motorrad lässt sich gut „lesen“ – also so, dass man das Gefühl bekommt, die Linie kommt von selbst. Gerade auf kurvigen Strecken oder bei häufigem Spurwechsel im Stadtverkehr ist das ein echter Pluspunkt.
Die BMW G 310 GS setzt stärker auf Stabilität und Kontrolle. Durch die aufrechtere Sitzposition und die GS-typische Geometrie fühlt sie sich auch dann sicher an, wenn die Strecke weniger perfekt ist. Das macht sie interessant, wenn Touren nicht nur aus Autobahn und Landstraße bestehen, sondern auch aus Feldwegen, Baustellenabschnitten oder unvorhersehbaren Streckenabschnitten.
Kurvengefühl und Alltag
Wer viel in engen Kurven fährt, wird die Honda häufig als „direkter“ empfinden. Wer dagegen Wert auf ein Motorrad legt, das sich auch bei längeren Fahrten und wechselnden Bedingungen souverän anfühlt, wird die BMW oft als entspannter wahrnehmen.
Sitzposition und Ergonomie: Komfort auf kurzen und langen Strecken
Die Sitzposition ist einer der größten Unterschiede im Vergleich. Die Honda CB 500 Hornet bietet eine eher straßenorientierte Haltung, die sportlicher wirkt und das Motorrad stärker in Richtung „Kurve und Dynamik“ schiebt. Das ist besonders angenehm, wenn man häufig fährt, ohne dass der Fokus auf maximaler Bequemlichkeit liegt.
Die BMW G 310 GS setzt auf eine aufrechtere Sitzhaltung. Dadurch wird das Fahren oft als entspannter empfunden – vor allem bei längeren Strecken oder wenn man häufiger anhalten muss. Auch für Fahrer, die gern eine „höhere“ Sicht auf den Verkehr haben, kann das ein entscheidender Punkt sein.
Stärken und Schwächen
- Honda Vorteil: straßennahe Ergonomie, die das Motorrad sportlich und wendig wirken lässt.
- Honda Nachteil: bei sehr langen Fahrten kann die straßenorientierte Haltung schneller als weniger entspannend empfunden werden.
- BMW Vorteil: aufrechte Position und entspannteres Gesamtgefühl, besonders auf Touren.
- BMW Nachteil: wer eine „sportliche“ Sitzhaltung sucht, könnte die Honda als passender empfinden.
Bremsen und Fahrstabilität: Vertrauen in jeder Situation
Bei beiden Motorrädern steht die Alltagssicherheit im Vordergrund. Im Vergleich zeigt sich: Die Honda CB 500 Hornet wirkt in vielen Situationen sehr gut dosierbar. Das hilft vor allem im Stadtverkehr, wenn häufiges Anbremsen und Anfahren zum Alltag gehört.
Die BMW G 310 GS spielt ihre Fahrstabilität stärker aus, wenn es unruhiger wird – etwa bei schlechterem Belag oder wenn die Strecke nicht ganz planbar ist. Das Motorrad vermittelt dann eher das Gefühl, dass es „ruhig bleibt“, während die Honda eher „aktiv“ wirkt.
Alltagstauglichkeit: Stadt, Pendeln und kurze Wege
Für den Alltag zählt nicht nur, wie schnell ein Motorrad ist, sondern wie gut es sich in den Alltag einfügt. Die Honda CB 500 Hornet punktet hier durch ihr straßenorientiertes Handling: Sie wirkt leicht zu bewegen, lässt sich im Verkehr gut manövrieren und macht das Fahren zwischen Ampeln und Kreuzungen oft unkompliziert.
Die BMW G 310 GS ist ebenfalls alltagstauglich, aber mit einem anderen Schwerpunkt. Durch die aufrechte Sitzposition und das GS-Konzept fühlt sie sich häufig „tourenbereit“ an – auch wenn es nur zur Arbeit oder zum Einkaufen geht. Wer gern spontan eine Umleitung nimmt oder mal einen Feldweg als Abkürzung nutzt, wird die BMW eher als passend empfinden.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Honda CB 500 Hornet – typische Stärken
- Agiles, straßenorientiertes Handling für Kurven und Stadtverkehr
- Direktes Fahrgefühl, das sich gut dosieren lässt
- Attraktiv für Fahrer, die gern zügig unterwegs sind und das Motorrad „mitnehmen“
Honda CB 500 Hornet – typische Schwächen
- Weniger „Abenteuer“-Feeling als die GS-Philosophie
- Für sehr lange Touren kann die straßenorientierte Ergonomie schneller anstrengender wirken
BMW G 310 GS – typische Stärken
- Aufrechte Sitzposition und entspannteres Tourengefühl
- Stabiler Eindruck bei wechselnden Bedingungen
- Passt gut zu Fahrern, die gern auch mal abseits der klassischen Route unterwegs sind
BMW G 310 GS – typische Schwächen
- Wer maximal sportliche Dynamik auf der Straße sucht, findet die Honda oft „lebendiger“
- Das GS-Konzept ist nicht zwingend die beste Wahl für rein kurvige Straßenfahrten
Für wen lohnt sich welches Motorrad?
Die Entscheidung hängt weniger von „besser“ oder „schlechter“ ab, sondern davon, wie die eigenen Fahrten aussehen. Die Honda CB 500 Hornet ist besonders passend, wenn der Fokus auf Straße, Agilität und einem dynamischen Fahrgefühl liegt. Sie eignet sich gut für Pendler, Stadtfahrer und alle, die gern zügig über Landstraßen rollen und dabei ein Motorrad möchten, das sich leicht und präzise anfühlt.
Die BMW G 310 GS ist die bessere Wahl, wenn Touren, eine entspannte Sitzhaltung und ein GS-typisches Sicherheitsgefühl im Vordergrund stehen. Wer gern längere Strecken fährt, spontan die Route ändert oder auch mal auf weniger perfekten Untergrund trifft, bekommt mit der BMW oft das passendere Gesamtpaket.
Fazit:
Die Honda CB 500 Hornet ist die richtige Wahl, wenn der Alltag vor allem aus Stadtverkehr, kurzen Strecken und kurvigen Passagen besteht. Das straßenorientierte Setup wirkt agil und direkt, wodurch sich das Motorrad besonders lebendig anfühlt – ideal für Fahrer, die Dynamik und präzises Handling suchen. Die BMW G 310 GS passt dagegen besser zu einem Fahrstil, der mehr auf entspannte Touren, eine aufrechte Ergonomie und souveräne Kontrolle bei wechselnden Bedingungen setzt. Wer gern länger unterwegs ist, die Sicht im Verkehr schätzt und auch mal abseits der klassischen Strecke unterwegs sein möchte, findet in der GS-Philosophie den stimmigeren Begleiter. Kurz gesagt: Hornet für Straße und Fahrspaß im Alltag, G 310 GS für Touren, Komfort und Abenteuer-Feeling.