| UVP | 7.819 € | |
| Baujahr | von 2024 bis 2026~ | |
| UVP | ||
| Baujahr | von 2004 bis 2012 | |
Pro und Kontra
- Fahrwerk
- Sound
- zugängliches Motorrad
- einfach zu fahren
- viel Fahrspaß
- gute Navi-Lösung
- etwas klobige Spiegel
- Sozius-Sitzkomfort 1b
- Fahrgefühl
- Sitzkomfort
- Langlebigkeit
- Preis
- hohe Kosten bei Reparaturen
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 188 | kg |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Länge | 2.080 | mm |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Sitzhöhe: | 785 | mm |
| Höhe | 1.060 | mm |
| Gewicht | 246 | kg |
| Radstand | 1.507 | mm |
| Länge | 2.210 | mm |
| Radstand | 1.507 | mm |
| Sitzhöhe: | 875 | mm |
| Höhe | 1.450 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Reihentwin | |
| Hubraum | 471 | ccm |
| Hub | 67 | mm |
| Bohrung | 67 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | O-Ring Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Boxer | |
| Hubraum | 1.170 | ccm |
| Hub | 73 | mm |
| Bohrung | 110 | mm |
| Kühlung | Luft-/ölgekühlt | |
| Antrieb | Kardan | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 48 PS bei 8.600 U/Min | |
| Drehmoment | 43 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 175 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 489 | km |
| Leistung | 110 PS bei 7.750 U/Min | |
| Drehmoment | 120 NM bei 6.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 215 | km/h |
| Tankinhalt | 20 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 349 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Showa SFF-BP USD-Gabel, Ø 41 mm (Federweg 108)mm | |
| Federung hinten | Monostoßdämpfer, Federbasis 9-fach einstellbar (Federweg 119)mm | |
| Aufhängung hinten | Kastenschwinge mit ProLink-Aufhängung | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 160/60 ZR 17 | |
| Rahmenbauart | Tragender Motor-Getriebe-Verbund | |
| Federung vorne | Telegabel, Ø 41mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein | |
| Aufhängung hinten | Zweigelenk-Einarmschwinge aus Aluminium | |
| Reifen vorne | 110/80 R 19 | |
| Reifen hinten | 150/70 R 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 296 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse ( Ø 305 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibenbremse ( Ø 265 mm) | |
Fazit
Die Honda CB 500 Hornet hat durch die Updates ein wenig von ihrem "Brot und Butter Bike" Image ablegen können. Sie ist für unseren Geschmack schick designt, nicht zu übertrieben auf dicke Hose, aber auch nicht zu langweilig. Motor, Fahrwerk und Bremsen sind (wie fast immer bei Honda) gut und daher lässt sich die 500er Hornet auch sehr einfach fahren. Bei dieser Maschine passt einfach alles zusammen, sie ist sehr harmonisch abgestimmt und bietet alleine schon deshalb jede Menge Fahrspaß.Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Hornet zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!
Fazit - was bleibt hängen
Ein wirklich tolles Motorrad, mit dem man lange Freude haben kann. Und mal ehrlich: die Reiseenduro GS von BMW zählt zu den meistverkauften Motorrädern der Welt und belegt bei uns in Deutschland seit Jahren unangefochten Platz eins. Man darf sich also an dieser Stelle durchaus die Frage stellen, ob sich eine solche Masse an Motorradfahrern wirklich irren kann? Wir glauben das nicht und finden auch die 2010er-Variante der GS äußerst ansprechend! Einziges Manko: GS fahren ist nicht günstig. Denn auch gebraucht und mit hoher Laufleistung haben diese Motorräder ihren Preis. Aber so ist das eben mit der R1200GS. Wer einmal eine hat, gibt diese offensichtlich nicht so leicht wieder her. Und wenn überhaupt, lässt man sich den Verlust entsprechend entlohnen.
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Honda CB 500 Hornet vs. BMW R 1200 GS K25 – Vergleich für Alltag, Touren und Fahrgefühl
Wer zwischen der Honda CB 500 Hornet und der BMW R 1200 GS K25 schwankt, entscheidet im Grunde zwischen zwei sehr unterschiedlichen Philosophien: Die Honda CB 500 Hornet steht für agiles, leichtes Handling und einen unkomplizierten Einstieg in den Fahrspaß. Die BMW R 1200 GS K25 dagegen ist auf Vielseitigkeit und lange Touren ausgelegt – mit dem Anspruch, auch abseits der Komfortzone souverän zu bleiben. Im folgenden Vergleich werden die typischen Stärken und Schwächen beider Modelle gegenübergestellt, damit klar wird, welches Motorrad zum eigenen Alltag und zum gewünschten Fahrprofil passt.
Grundcharakter: Naked-Alltag vs. Reiseenduro-Universum
Honda CB 500 Hornet: direkt, leicht, nah am Fahrer
Die Honda CB 500 Hornet wirkt im Alltag wie ein Motorrad, das schnell „in der Hand“ ist. Das Konzept ist auf ein lebendiges Fahrgefühl ausgelegt: Das Motorrad reagiert zügig auf Lenkimpulse, bleibt in der Stadt handlich und vermittelt ein sportliches, aber nicht überforderndes Temperament. Gerade wenn häufig kurze Strecken, Ampelstopps und wechselnde Straßenverhältnisse anstehen, spielt die Hornet ihre Vorteile aus.
BMW R 1200 GS K25: komfortabel, robust, tourentauglich
Die BMW R 1200 GS K25 ist dagegen ein Motorrad, das man eher als „Reiseplattform“ versteht. Das Fahrwerk und die Sitzposition zielen auf Stabilität und Komfort ab, besonders auf längeren Strecken. Die GS wirkt weniger wie ein reines Spaßgerät und mehr wie ein Allrounder, der auch bei wechselndem Terrain Ruhe ausstrahlt. Wer häufig auf Landstraßen unterwegs ist oder Touren plant, bekommt hier ein Motorrad, das sich wie geschaffen für längere Abschnitte anfühlt.
Motor und Antrieb: Unterschiedliche Schwerpunkte im Fahrgefühl
Honda: spürbare Drehfreude statt „große“ Kraftentfaltung
Im Vergleich zeigt sich: Die Honda CB 500 Hornet setzt stärker auf ein harmonisches Zusammenspiel aus Motorcharakter und leichtem Gesamtgewicht. Die Kraft wird so vermittelt, dass man zügig beschleunigen kann, ohne dass das Motorrad „zu viel“ auf einmal liefert. Das macht sie besonders attraktiv, wenn dynamisches Fahren gewünscht ist, aber der Fokus eher auf Kontrolle und Alltagstauglichkeit liegt.
BMW: souveränes Drehmoment für lange Strecken
Die BMW R 1200 GS K25 spielt ihre Stärken vor allem dann aus, wenn es um gleichmäßiges Tempo, entspanntes Gleiten und Durchzug geht. Im Vergleich wirkt die GS weniger darauf ausgelegt, ständig „hochzudrehen“, sondern eher darauf, dass sich das Motorrad auch bei längeren Fahrten angenehm anfühlt. Das ist ein klarer Vorteil, wenn Strecken nicht nur kurz sind, sondern sich über Stunden ziehen.
Fahrwerk und Handling: Agilität vs. Stabilität
Hornet: wendig und unkompliziert
Die Honda CB 500 Hornet punktet im Handling. Im Vergleich zu einer Reiseenduro ist das Motorrad spürbar leichter zu bewegen, was sich besonders beim Rangieren, in engen Situationen und auf kurvigen Strecken bemerkbar macht. Die Hornet vermittelt ein direktes Feedback, wodurch sich das Fahren oft „einfach“ anfühlt – auch dann, wenn man nicht ständig sportlich unterwegs ist.
GS K25: souverän, aber mit mehr „Masse“
Die BMW R 1200 GS K25 ist im Vergleich weniger auf maximale Agilität ausgelegt, sondern auf Stabilität. Gerade bei höheren Geschwindigkeiten und auf längeren Strecken wirkt das Fahrwerk ruhig und kontrolliert. Gleichzeitig bedeutet das: In sehr engen Bereichen oder beim häufigen Stop-and-go kann die GS im Handling schwerer wirken als die Hornet. Dafür bekommt man ein Motorrad, das auf Touren oft genau deshalb überzeugt, weil es nicht ständig „arbeitet“, sondern trägt.
Sitzposition und Komfort: Alltagsergonomie vs. Langstreckenfokus
Honda: sportlich-nah, aber eher für kürzere bis mittlere Einsätze
Die Honda CB 500 Hornet bietet eine Sitzposition, die eher sportlich und aktiv wirkt. Das ist ein Vorteil, wenn man gern dynamisch fährt und das Motorrad direkt „mitlenkt“. Für lange Touren kann das je nach Körpergröße und Fahrstil trotzdem gut funktionieren – allerdings ist die GS im Vergleich klar stärker auf Komfort ausgelegt.
BMW: entspannter für lange Tage
Die BMW R 1200 GS K25 ist im Vergleich die komfortorientiertere Wahl. Die Sitzposition und die Art, wie das Motorrad Unebenheiten abfedert, zielen auf entspannteres Fahren. Wer häufig längere Strecken fährt oder auch mal mehrere Stunden am Stück unterwegs ist, profitiert von dieser Ausrichtung deutlich.
Bremsen und Fahrassistenz: Gefühl und Kontrolle
Bei beiden Modellen steht die Kontrolle im Vordergrund, allerdings mit unterschiedlichem Fokus. Die Honda CB 500 Hornet wirkt im Vergleich eher wie ein Motorrad, bei dem man Brems- und Lenkimpulse sehr direkt dosieren kann. Die BMW R 1200 GS K25 ist dagegen stärker auf sicheres, stabiles Verzögern ausgelegt, besonders bei höheren Geschwindigkeiten und wechselnden Bedingungen. Wer viel Touren fährt, wird die GS-typische Ruhe beim Bremsen oft als Vorteil empfinden.
Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße und „mal eben“
Hornet: ideal für den täglichen Rhythmus
Im Vergleich ist die Honda CB 500 Hornet besonders dann im Vorteil, wenn das Motorrad häufig für den Alltag genutzt wird: kurze Wege, häufiges Anfahren, Parken und das schnelle Durchkommen im Verkehr. Das Gesamtpaket wirkt leichter und weniger „groß“ als bei einer Reiseenduro. Dadurch entsteht ein unkompliziertes Fahrgefühl, das viele Fahrer im Alltag schätzen.
GS: mehr Motorrad für mehr Situationen
Die BMW R 1200 GS K25 ist im Vergleich die bessere Wahl, wenn das Motorrad nicht nur für den Alltag gedacht ist, sondern auch für längere Touren, wechselnde Straßen und das „einfach losfahren“ ohne festen Plan. Die GS wirkt wie ein Motorrad, das man auch dann gern nimmt, wenn die Strecke nicht nur aus Asphalt besteht oder wenn das Wetter und die Route spontan wechseln.
Reichweite, Tank und Planung: Tourenkomfort im Vergleich
Beim Thema Reichweite und Planung zeigt sich im Vergleich ein klarer Unterschied im Einsatzprofil. Die Honda CB 500 Hornet eignet sich hervorragend für Fahrten, bei denen Tankstopps nicht das Hauptthema sind – sie passt gut zu Tagesausflügen und abwechslungsreichen Strecken. Die BMW R 1200 GS K25 ist dagegen stärker auf längere Abschnitte ausgelegt: Wer Touren plant und möglichst entspannt fahren möchte, profitiert von der Reiseorientierung. Das macht die GS besonders attraktiv, wenn mehrere Regionen oder längere Etappen auf dem Programm stehen.
Kosten und Wartung: Was im Vergleich wirklich zählt
Beim Vergleich der laufenden Kosten spielen mehrere Faktoren zusammen: Ersatzteilverfügbarkeit, Wartungsintervalle, Arbeitsaufwand in der Werkstatt und die generelle Alltagstauglichkeit im Umgang mit Verschleißteilen. Die Honda CB 500 Hornet wirkt im Vergleich oft als unkomplizierte Wahl, weil sie im Alltag weniger „Spezialthemen“ mitbringt und sich viele Fahrer auf ein eher pragmatisches Wartungs- und Servicegefühl verlassen. Die BMW R 1200 GS K25 kann im Betrieb ebenfalls zuverlässig sein, verlangt aber im Vergleich häufig mehr Budget für Service und gegebenenfalls für größere Wartungsarbeiten – dafür bekommt man ein Motorrad, das als Langstreckenwerkzeug gedacht ist.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Honda CB 500 Hornet – Stärken
- Agiles Handling: leicht zu bewegen, macht Kurven und Stadtfahrten angenehm.
- Direktes Fahrgefühl: schnelle Rückmeldung, gut für kontrolliertes Fahren.
- Alltagsfokus: unkompliziert für tägliche Strecken und spontane Fahrten.
Honda CB 500 Hornet – Schwächen
- Weniger Reisekomfort als bei einer großen GS: für sehr lange Touren kann die Ergonomie je nach Person schneller an Grenzen stoßen.
- Begrenztes „Tourenpaket“ im Vergleich zur Reiseenduro-Philosophie.
BMW R 1200 GS K25 – Stärken
- Langstreckenkomfort: stabil, ruhig und angenehm für längere Fahrten.
- Vielseitigkeit: passt zu Touren, wechselnden Strecken und unterschiedlichen Fahrstilen.
- Souveränes Fahrverhalten: vermittelt Sicherheit auch bei höheren Anforderungen.
BMW R 1200 GS K25 – Schwächen
- Mehr Gewicht im Handling: in engen Situationen oder im Stadtverkehr kann das weniger leicht wirken.
- Höhere Betriebskosten möglich: im Vergleich zur Hornet ist das Service- und Kostenprofil oft anspruchsvoller.
Welche Wahl passt? Empfehlung nach Fahrprofil
Die Entscheidung zwischen Honda CB 500 Hornet und BMW R 1200 GS K25 hängt vor allem davon ab, wie das Motorrad genutzt wird. Wer ein Motorrad sucht, das im Alltag schnell verfügbar ist, sich leicht bewegt und vor allem Spaß auf kurzen bis mittleren Strecken macht, findet in der Hornet ein stimmiges Gesamtpaket. Wer dagegen ein Motorrad möchte, das lange Strecken entspannt macht, auch bei wechselnden Bedingungen souverän bleibt und als Tourenmaschine überzeugen soll, wird mit der GS deutlich glücklicher.
Fazit:
Die Honda CB 500 Hornet ist die bessere Wahl für alle, die ein agiles, unkompliziertes Motorrad für den Alltag und für dynamische Fahrten auf kurzen bis mittleren Strecken suchen. Im Vergleich wirkt sie leichter zu handhaben, vermittelt ein direktes Fahrgefühl und macht besonders in der Stadt sowie auf kurvigen Landstraßen Freude. Ihre Grenzen liegen vor allem dort, wo lange Touren und maximaler Komfort im Vordergrund stehen.
Die BMW R 1200 GS K25 passt am besten zu Fahrern, die ein Reiseenduro suchen: stabil, komfortorientiert und auf lange Etappen ausgelegt. Im Vergleich bietet sie mehr Ruhe und Souveränität, wodurch sie auf Touren deutlich entspannter wirkt. Dafür ist sie im Handling weniger „spielerisch“ und kann im Betrieb anspruchsvoller sein.
Kurz gesagt: Hornet für Alltag und Fahrspaß mit leichter Hand, GS für Touren, Komfort und Vielseitigkeit.