| UVP | 7.819 € | |
| Baujahr | von 2024 bis 2026~ | |
| UVP | 17.050 € | |
| Baujahr | von 2014 bis 2023 | |
Pro und Kontra
- Fahrwerk
- Sound
- zugängliches Motorrad
- einfach zu fahren
- viel Fahrspaß
- gute Navi-Lösung
- etwas klobige Spiegel
- Sozius-Sitzkomfort 1b
- hübsch anzusehen
- puristisch
- cooles Fahrgefühl
- zahlreiche Customizing-Möglichkeiten
- Preis
- nix für Riesen
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 188 | kg |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Länge | 2.080 | mm |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Sitzhöhe: | 785 | mm |
| Höhe | 1.060 | mm |
| Gewicht | 222 | kg |
| Radstand | 1.487 | mm |
| Länge | 2.220 | mm |
| Radstand | 1.487 | mm |
| Sitzhöhe: | 803-805 | mm |
| Höhe | 1.265 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Reihentwin | |
| Hubraum | 471 | ccm |
| Hub | 67 | mm |
| Bohrung | 67 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | O-Ring Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Boxer | |
| Hubraum | 1.170 | ccm |
| Hub | 73 | mm |
| Bohrung | 101 | mm |
| Kühlung | Öl-Luft | |
| Antrieb | Kardan | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 48 PS bei 8.600 U/Min | |
| Drehmoment | 43 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 175 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 489 | km |
| Leistung | 110 PS bei 7.750 U/Min | |
| Drehmoment | 116 NM bei 6.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 220 | km/h |
| Tankinhalt | 18 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 340 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Showa SFF-BP USD-Gabel, Ø 41 mm (Federweg 108)mm | |
| Federung hinten | Monostoßdämpfer, Federbasis 9-fach einstellbar (Federweg 119)mm | |
| Aufhängung hinten | Kastenschwinge mit ProLink-Aufhängung | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 160/60 ZR 17 | |
| Rahmenbauart | Gitterrohr, Motor mittragend | |
| Federung vorne | Upside-Down 45 mm (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Monofederbein (Federweg 120)mm | |
| Aufhängung hinten | Paralever | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 180/55 ZR 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 296 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 265 mm) | |
Fazit
Die Honda CB 500 Hornet hat durch die Updates ein wenig von ihrem "Brot und Butter Bike" Image ablegen können. Sie ist für unseren Geschmack schick designt, nicht zu übertrieben auf dicke Hose, aber auch nicht zu langweilig. Motor, Fahrwerk und Bremsen sind (wie fast immer bei Honda) gut und daher lässt sich die 500er Hornet auch sehr einfach fahren. Bei dieser Maschine passt einfach alles zusammen, sie ist sehr harmonisch abgestimmt und bietet alleine schon deshalb jede Menge Fahrspaß.Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Hornet zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!
Fazit - was bleibt hängen?
Die R nineT macht nicht nur Spaß beim Fahren, sondern sieht auch toll aus! Und genau diese Kombination ist es vermutlich auch, die das Bike von Beginn an für Motorradfans weltweit so begehrenswert macht.
BMW beschreibt es wie folgt: „Designen Sie Ihr Motorrad, designen Sie Ihr Leben.“ Es hat eben auch viel mit Lifestyle zu tun und so lässt die nineT in Punkto Vielfältigkeit kaum Customizer-Wünsche offen. Sie ist die Basis für tiefgehende Individualisierungen, was die Maschine von der Konkurrenz abhebt. Neben den schon vielfältigen Modell- und Designvarianten gibt es jede Menge Customizing-Zubehör, und so kann jeder seinen ganz eigenen Roadster-Traum wahr werden lassen. Sogar die Bordelektronik ist mit zahlreichen Schnittstellen so ausgelegt, dass Veränderungen keine große Hürde darstellen.
Auch wenn die NineT in nahezu allen Belangen puristisch daherkommt – beim Preis tut sie dies nicht. Schon gar nicht wenn man die zahlreichen Veränderungsmöglichkeiten ausschöpft um sein eigenes, exklusives Traumbike zu realisieren. Aber Individualität hat eben immer auch Ihren Preis. Der Erfolg gibt BMW jedoch auch in diesem Fall mal wieder Recht, denn die BMW R NineT ist so beliebt, dass man mit extrem langen Lieferzeiten rechnen sollte.
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Honda CB 500 Hornet vs. BMW R nineT – welcher Roadster passt besser?
Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick nach „Roadster“ aussehen, aber aus unterschiedlichen Welten kommen, wird der Vergleich besonders spannend. Die Honda CB 500 Hornet steht für einen modernen, alltagstauglichen Ansatz: unkompliziert, effizient und mit einem Fahrgefühl, das auch im Stadtverkehr schnell Spaß macht. Die BMW R nineT dagegen ist stärker von der klassischen, neo-retro Idee geprägt. Sie wirkt wie ein Motorrad mit Charakter – und genau das zeigt sich auch beim Fahren: mehr „Bühne“, mehr Stil, aber auch ein anderer Fokus bei Komfort, Handhabung und Gesamterlebnis.
Im Folgenden geht es nicht um einzelne Zahlen, sondern darum, wie sich die Motorräder im Alltag und auf der Straße gegeneinander schlagen: beim Motor-Charakter, beim Handling, bei der Ergonomie, bei der Alltagstauglichkeit und bei den typischen Vor- und Nachteilen, die sich aus der Philosophie der Modelle ergeben.
Grundidee und Charakter: pragmatisch vs. ikonisch
Honda CB 500 Hornet: der „funktioniert immer“-Roadster
Die CB 500 Hornet ist so gebaut, dass sie sich schnell vertraut anfühlt. Der Motor wirkt aufgeräumt und lässt sich im Alltag angenehm dosieren. Gerade in der Stadt ist das ein Vorteil: Gas geben, zügig beschleunigen, wieder entspannt rollen. Auch wenn die Strecke mal länger wird, bleibt das Motorrad dabei eher „leicht zu handeln“ als „anspruchsvoll zu fahren“.
BMW R nineT: Stil, Präsenz und ein anderes Fahrgefühl
Die R nineT ist weniger ein „Werkzeug“ und mehr ein „Statement“. Das merkt man nicht nur am Design, sondern auch daran, wie das Motorrad auf den Fahrer reagiert. Das Fahrgefühl ist oft direkter und stärker von der Art geprägt, wie der Motor und die Fahrwerksabstimmung zusammenarbeiten. Wer gern Motorrad fährt, statt nur von A nach B zu kommen, findet hier häufig genau den Charakter, der Lust auf Kurven und längere Touren macht.
Motor und Antrieb: wie sich Leistung und Drehmoment im Alltag anfühlen
Beide Motorräder liefern Fahrspaß, aber auf unterschiedliche Weise. Die Honda punktet mit einem gleichmäßigen, gut kontrollierbaren Ansprechverhalten. Das macht sie besonders attraktiv, wenn häufig im Stop-and-Go-Verkehr gefahren wird oder wenn das Motorrad auch mal „nebenbei“ bewegt werden soll. Die BMW spielt dagegen stärker mit dem Gefühl von „Kraftentfaltung mit Charakter“. Das kann sich je nach Fahrweise sehr emotional anfühlen – allerdings ist das Motorrad dadurch nicht ganz so „neutral“ wie die Honda.
Im Vergleich zeigt sich: Die Honda ist oft die bessere Wahl, wenn ein unkompliziertes, ruhiges Gesamtpaket gesucht wird. Die BMW ist eher die Wahl, wenn das Motorrad selbst einen großen Teil des Erlebnisses ausmachen soll.
Fahrwerk und Handling: leicht zu bewegen oder mit mehr „Motorradgefühl“?
Honda: agil und alltagstauglich
Die CB 500 Hornet wirkt im Handling meist sehr zugänglich. Sie lässt sich im Stadtverkehr gut manövrieren und vermittelt auf Landstraßen ein sicheres Gefühl. Gerade bei wechselnden Geschwindigkeiten und häufigem Richtungswechsel ist das ein Plus: Das Motorrad bleibt dabei berechenbar und wirkt nicht überfordert.
BMW: stabil, aber mit mehr Anspruch an die Fahrweise
Die R nineT fährt sich oft souverän und vermittelt Stabilität. Gleichzeitig kann sie durch ihre Bauart und den Charakter des Gesamtpakets etwas mehr „Zusammenarbeit“ vom Fahrer verlangen. Das ist nicht negativ – im Gegenteil: Wer gern aktiv fährt, merkt schnell, dass die BMW dafür belohnt. Wer jedoch vor allem entspannt cruisen will und möglichst wenig „Fahrarbeit“ möchte, kann die Honda als entspannter empfinden.
Ergonomie und Sitzposition: Komfort für kurze Wege und lange Touren
Bei der Ergonomie trennen sich die Wege deutlich. Die Honda CB 500 Hornet ist häufig die angenehmere Wahl, wenn eine eher neutrale Sitzposition und ein unkomplizierter Einstieg in die Fahrt wichtig sind. Das Motorrad eignet sich damit gut für Alltag, Pendeln und auch für Touren, bei denen man nicht ständig „auf Haltung“ achten möchte.
Die BMW R nineT bietet dagegen oft eine Sitzposition, die stärker nach Stil und Motorrad-Feeling ausgerichtet ist. Das kann fantastisch sein, wenn die Haltung zum eigenen Fahrstil passt. Gleichzeitig gilt: Je nach Körpergröße und Vorlieben kann die BMW auf längeren Strecken mehr Aufmerksamkeit erfordern als die Honda.
Bremsen und Fahrstabilität: Vertrauen in der Praxis
Beide Motorräder sind so ausgelegt, dass sie im Alltag sicher wirken. Die Honda überzeugt dabei häufig durch ein gut dosierbares Ansprechverhalten: Bremsen fühlt sich kontrolliert an, und das Motorrad bleibt dabei stabil. Die BMW kann ebenfalls mit souveräner Stabilität punkten, wirkt aber in der Praxis oft „größer“ im Gefühl – was für viele Fahrer genau richtig ist, für andere aber den Unterschied macht, wie schnell man sich an das Setup gewöhnt.
Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße und „mal eben“
Wenn es um den Alltag geht, hat die Honda CB 500 Hornet klare Vorteile. Sie ist meist unkompliziert im Handling, wirkt im Verkehr stressfreier und passt gut zu einer Nutzung, bei der das Motorrad regelmäßig bewegt wird. Auch das Gefühl beim Rangieren und bei kurzen Strecken ist häufig ein Pluspunkt.
Die BMW R nineT ist im Alltag ebenfalls fahrbar, aber sie wird oft stärker als „Erlebnis-Motorrad“ wahrgenommen. Das kann heißen: mehr Lust auf Ausfahrten, mehr Wertigkeit im Gesamtgefühl. Wer das Motorrad vor allem für kurze Wege nutzt, könnte die Honda als pragmatischer empfinden. Wer dagegen gern bewusst fährt, findet in der BMW oft genau die richtige Mischung aus Charakter und Fahrspaß.
Design und Individualisierung: zwei Philosophien, zwei Zielgruppen
Die CB 500 Hornet wirkt modern und sportlich-urban. Sie ist ein Motorrad, das man gern fährt, ohne ständig darüber nachzudenken, ob es „zu schade“ ist. Die BMW R nineT dagegen ist ein Klassiker im modernen Gewand. Sie zieht Blicke auf sich und bietet häufig mehr Möglichkeiten, das Motorrad optisch zu personalisieren. Wer Wert auf Stil und Wiedererkennung legt, wird bei der BMW eher „zuhause“ sein.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Honda CB 500 Hornet – typische Stärken
- Unkompliziertes Fahrgefühl für Stadt und Landstraße
- Gute Dosierbarkeit im Alltag, dadurch entspanntes Fahren
- Leicht zu handhaben, auch wenn man nicht ständig sportlich fährt
- Pragmatischer Gesamteindruck: Motorrad als zuverlässiger Begleiter
Honda CB 500 Hornet – mögliche Schwächen
- Wer stark auf ikonisches Design und „Show-Faktor“ steht, findet bei der Honda weniger Fokus
- Das Motorrad wirkt eher neutral im Charakter – emotionaler kann die BMW sein
BMW R nineT – typische Stärken
- Starke Präsenz und neo-retro Charakter
- Emotionaleres Fahrgefühl durch den Gesamtauftritt
- Stabiler, souveräner Eindruck bei zügiger Fahrt
- Hohe Individualisierbarkeit durch Zubehör und Stilvarianten
BMW R nineT – mögliche Schwächen
- Je nach Körpergröße und Fahrstil kann die Ergonomie auf längeren Strecken anspruchsvoller wirken
- Für rein pragmatische Alltagsfahrten kann die Honda effizienter im „Gesamtstress“ sein
Welche Kaufentscheidung ist sinnvoll?
Die Entscheidung zwischen Honda CB 500 Hornet und BMW R nineT hängt weniger davon ab, „wer besser ist“, sondern davon, welches Motorrad man täglich gern nutzt. Die Honda passt besonders gut, wenn das Motorrad häufig im Alltag eingesetzt wird, wenn kurze Wege genauso wichtig sind wie spontane Ausfahrten und wenn ein unkompliziertes Gesamtpaket im Vordergrund steht.
Die BMW passt besonders gut, wenn das Motorrad nicht nur Transportmittel sein soll, sondern ein Teil des Lebensgefühls. Wer gern tourt, wer das Design liebt und wer beim Fahren bewusst auf Charakter und Präsenz achtet, findet in der R nineT oft genau den richtigen Gegenpol zur reinen Zweckmäßigkeit.
Fazit:
Die Honda CB 500 Hornet ist die bessere Wahl für alle, die ein Motorrad suchen, das im Alltag schnell funktioniert: leicht zu bewegen, gut dosierbar und angenehm unkompliziert – ideal für Stadtverkehr, Pendeln und entspannte Touren. Wer ein Motorrad möchte, das zuverlässig begleitet, ohne viel „Einarbeitung“ zu verlangen, wird mit der Honda sehr zufrieden sein.
Die BMW R nineT empfiehlt sich vor allem dann, wenn das Motorrad mehr sein soll als ein Fortbewegungsmittel. Mit ihrem ikonischen Stil, dem emotionaleren Fahrgefühl und dem souveränen Auftritt eignet sie sich besonders für Fahrer, die gern bewusst fahren, längere Strecken genießen und ihr Motorrad auch optisch als persönliches Statement sehen. Kurz gesagt: Honda für pragmatischen Fahrspaß, BMW für Charakter und Präsenz.