| UVP | 7.819 € | |
| Baujahr | von 2024 bis 2026~ | |
| UVP | 14.995 € | |
| Baujahr | von 2022 bis 2024 | |
Pro und Kontra
- Fahrwerk
- Sound
- zugängliches Motorrad
- einfach zu fahren
- viel Fahrspaß
- gute Navi-Lösung
- etwas klobige Spiegel
- Sozius-Sitzkomfort 1b
- Drehfreudiger Motor mit ordentlich Schmackes
- Gute Fahrleistungen
- Erstaunlich wendig
- Relativ leicht, auch für Einsteiger geeignet
- Sound 1b
- Verarbeitung hier und da etwas lieblos
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 188 | kg |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Länge | 2.080 | mm |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Sitzhöhe: | 785 | mm |
| Höhe | 1.060 | mm |
| Gewicht | 221 | kg |
| Radstand | 1.545 | mm |
| Länge | 2.250 | mm |
| Radstand | 1.545 | mm |
| Sitzhöhe: | 705 | mm |
| Höhe | 1.140 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Reihentwin | |
| Hubraum | 471 | ccm |
| Hub | 67 | mm |
| Bohrung | 67 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | O-Ring Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | V2 | |
| Hubraum | 975 | ccm |
| Hub | 66 | mm |
| Bohrung | 97 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Riemen | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 48 PS bei 8.600 U/Min | |
| Drehmoment | 43 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 175 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 489 | km |
| Leistung | 90 PS bei 7.500 U/Min | |
| Drehmoment | 95 NM bei 5.750 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 180 | km/h |
| Tankinhalt | 12 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 229 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Showa SFF-BP USD-Gabel, Ø 41 mm (Federweg 108)mm | |
| Federung hinten | Monostoßdämpfer, Federbasis 9-fach einstellbar (Federweg 119)mm | |
| Aufhängung hinten | Kastenschwinge mit ProLink-Aufhängung | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 160/60 ZR 17 | |
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | Showa Telegabel 41 mm (Federweg 114)mm | |
| Federung hinten | Stereofederbeine, Federbasis einstellbar (Federweg 76)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 100/90-19 57H | |
| Reifen hinten | 150/80B16 77H | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 296 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | schwimmend gelagerte Einzelscheibe, Brembo, axial ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe ( Ø 260 mm) | |
Fazit
Die Honda CB 500 Hornet hat durch die Updates ein wenig von ihrem "Brot und Butter Bike" Image ablegen können. Sie ist für unseren Geschmack schick designt, nicht zu übertrieben auf dicke Hose, aber auch nicht zu langweilig. Motor, Fahrwerk und Bremsen sind (wie fast immer bei Honda) gut und daher lässt sich die 500er Hornet auch sehr einfach fahren. Bei dieser Maschine passt einfach alles zusammen, sie ist sehr harmonisch abgestimmt und bietet alleine schon deshalb jede Menge Fahrspaß.Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Hornet zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!
Fazit - was bleibt hängen
Die Harley Nightster macht mächtig Spaß! Gerade auf Landstraßen entpuppt sie sich als überraschend agiles Bike. Der Motor hat ordentlich Leistung und fühlt sich ebenso überraschend auch in höheren Drehzahl-Gefilden wohl. Die Nightster sieht zwar aus wie eine typische Harley, ist in vielen Dingen aber anders. Besser oder schlechter? Ansichtssache! Echte V2-Dampfhammerfans wird sie nicht überzeugen, alleine schon wegen des zurückhaltenden Sounds (90 dbA Standgeräusch). Wir glauben aber, dass Harley mit der Nightster neue Kundengruppen gewinnen will, und das dürfte auch gelingen.Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Harley Davidson Kiel für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort steht die Nightster als Vorführer - neben vielen anderen schicken Harleys. Ein Besuch bei HD Hiel lohnt sich immer, alleine schon wegen des großen Angebots an gebrauchten Maschinen. Außerdem kann man dort eine herrliche Runde um den Westensee drehen - viel Spaß!
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Honda CB 500 Hornet vs Harley-Davidson Nightster: Vergleich für Alltag, Fahrgefühl und Kaufentscheidung
Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick ähnlich wirken, aber in der Praxis ganz unterschiedliche Prioritäten setzen, lohnt sich ein genauer Blick. Der Vergleich zwischen der Honda CB 500 Hornet und der Harley-Davidson Nightster zeigt genau das: Die eine Maschine steht für moderne Alltagslogik und ein sehr zugängliches Fahrverhalten, die andere für markentypischen Charakter, eine klare Designhaltung und ein Fahrgefühl, das man spürt – auch wenn es nicht für jeden Fahrstil gleich gut passt.
Grundidee der beiden Motorräder: Zweck trifft Charakter
Die Honda CB 500 Hornet ist als straßentaugliches Naked Bike gedacht, das sich im Alltag unkompliziert bewegt. Die Harley-Davidson Nightster dagegen kommt aus der Cruiser-Ecke und wirkt dadurch oft „präsenter“: Sitzposition, Optik und Motorcharakter zielen stärker auf Stil und ein bestimmtes Fahrgefühl ab.
Im Vergleich wird schnell klar: Beide Motorräder können Spaß machen, aber sie definieren „Spaß“ unterschiedlich. Während die Honda eher mit Agilität und Alltagstauglichkeit punktet, setzt die Harley stärker auf den eigenen Rhythmus – mit Stärken, die besonders dann überzeugen, wenn man nicht nur von A nach B will, sondern auch das Gefühl im Vordergrund steht.
Motor und Fahrgefühl: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt
Honda CB 500 Hornet: kontrolliert und drehfreudig
Die CB 500 Hornet spielt ihre Stärken vor allem dort aus, wo gleichmäßiges, gut dosierbares Fahren gefragt ist. Das Ansprechverhalten wirkt meist direkt und berechenbar, wodurch sich die Maschine besonders in der Stadt und auf der Landstraße angenehm „führen“ lässt. Wer häufig zwischen Ampeln, Kreisverkehren und kurzen Strecken pendelt, profitiert von dieser Art von Motorcharakter: Es fühlt sich weniger nach „Arbeit“ an und mehr nach flüssigem Vorankommen.
Harley-Davidson Nightster: markant und mit eigenem Rhythmus
Die Nightster bringt einen deutlich anderen Charakter mit. Der Motor wirkt weniger wie ein „Sportgerät“, sondern eher wie ein Cruiser, der mit seinem eigenen Timing fährt. Das kann sehr reizvoll sein, weil sich das Motorrad dadurch emotionaler anfühlt. Gleichzeitig ist genau das auch der Punkt, an dem unterschiedliche Erwartungen entstehen: Wer ein sehr sportlich-agiles Ansprechverhalten sucht, kann die Harley als weniger „spritzig“ empfinden – während Fahrer, die den Vibe mögen, genau diese Eigenheit als Stärke sehen.
Fahrwerk und Handling: Agilität vs. souveräne Ruhe
Beim Handling zeigt sich ein typischer Unterschied zwischen den Konzepten. Die Honda CB 500 Hornet wirkt im Vergleich oft wie das Motorrad, das man gern „mitnimmt“: Richtungswechsel gelingen unkompliziert, das Motorrad lässt sich in engen Situationen gut kontrollieren und vermittelt ein Gefühl von Leichtigkeit. Das ist besonders dann ein Plus, wenn man häufig in der Stadt unterwegs ist oder gern zügig über Landstraßen fährt.
Die Harley-Davidson Nightster fährt sich dagegen eher mit einer gewissen Souveränität. Das Motorrad kann stabil und ruhig wirken, was auf längeren Strecken angenehm ist. In sehr engen Passagen oder beim häufigen „Stop-and-Go“ kann die Charakteristik jedoch weniger agil wirken als bei der Honda. Kurz gesagt: Die Harley spielt ihre Stärken eher aus, wenn man das Tempo bewusst wählt und das Motorrad nicht ständig „durch die Kurve zwingen“ muss.
Bremsen und Sicherheit im Alltag
Beide Motorräder sind so ausgelegt, dass sie im Alltag verlässlich funktionieren. Im Vergleich zeigt sich aber: Die Honda wirkt häufig wie das Motorrad, das man intuitiv dosieren kann. Das hilft besonders in Situationen, in denen man nicht nur geradeaus fährt, sondern ständig auf wechselnde Bedingungen reagiert.
Die Harley kann ebenfalls souverän bremsen, aber der Gesamteindruck ist stärker vom Fahrgefühl abhängig. Wer die Maschine mag und ihr „Tempo“ findet, wird die Bremsleistung als passend erleben. Wer hingegen sehr sportlich und hektisch fährt, könnte die Honda als einfacher empfinden.
Ergonomie und Sitzposition: Wer sitzt wie bequem?
Die Sitzposition ist einer der größten Unterschiede. Die Honda CB 500 Hornet bietet meist eine eher aufrechte, alltagstaugliche Haltung, die sich für viele Fahrer angenehm anfühlt – besonders bei kürzeren Strecken und beim häufigen Rangieren im Stadtverkehr.
Die Harley-Davidson Nightster bringt eine Sitzhaltung mit, die stärker nach Cruiser-Logik funktioniert. Das kann auf längeren Strecken sehr stimmig sein, weil der Körper anders entlastet wird. Gleichzeitig ist es möglich, dass Fahrer mit bestimmten Größen oder Fahrgewohnheiten die Honda als „neutraler“ empfinden. Wer viel pendelt und dabei möglichst flexibel bleiben möchte, landet im Vergleich oft schneller bei der Honda. Wer bewusst Cruiser-Feeling sucht, wird mit der Harley eher glücklich.
Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße und „mal eben“
Im Alltag entscheidet selten nur der Motor. Es geht um Dinge wie Übersicht, Bedienbarkeit, Reaktionsfreude und das Gefühl, jederzeit die Kontrolle zu behalten. Die Honda CB 500 Hornet wirkt in diesem Vergleich wie die Maschine, die man unkompliziert in den Alltag integriert: Sie ist leicht zu handeln, vermittelt ein sicheres Gefühl und passt gut zu Fahrten, bei denen man nicht ständig „planen“ muss.
Die Harley-Davidson Nightster ist ebenfalls alltagstauglich, aber sie bringt mehr „Motorrad-Identität“ mit. Das kann ein Vorteil sein, wenn man das Motorrad nicht nur als Transportmittel sieht. In der Stadt kann die Harley dennoch Spaß machen, allerdings hängt die Zufriedenheit stärker davon ab, ob man den Cruiser-Charakter mag und ob die eigene Erwartung zum Fahrstil passt.
Ausstattung und Praxis: Was im Vergleich wirklich zählt
Bei der Ausstattung geht es weniger um einzelne Features, sondern darum, wie sie im Alltag helfen. Die Honda wirkt im Vergleich oft als „funktionales Gesamtpaket“: Bedienung und Fahrbarkeit stehen im Vordergrund. Die Harley setzt dagegen stärker auf den Look und den Stil, der zur Marke passt. Je nachdem, ob man eher pragmatisch oder eher emotional entscheidet, wirkt das eine oder andere Paket attraktiver.
Auch bei der Frage nach dem Fahrkomfort spielt die Praxis eine Rolle: Wer häufig kurze Strecken fährt, profitiert meist von der unkomplizierten Handhabung der Honda. Wer längere Touren plant und dabei das Cruiser-Gefühl genießen möchte, findet in der Nightster oft die passendere Basis.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Honda CB 500 Hornet – Stärken
- Agiles, gut kontrollierbares Handling für Stadt und Landstraße
- Berechenbares Fahrverhalten, das Einsteigern und Umsteigern entgegenkommt
- Alltagstauglichkeit durch unkomplizierte Bedienung und neutrale Ergonomie
Honda CB 500 Hornet – Schwächen
- Wer stark auf markentypischen Cruiser-Charakter steht, könnte weniger „Emotion“ finden
- Bei sehr cruisigem Fahrstil wirkt die Honda weniger „gemütlich“ als eine Cruiser-Alternative
Harley-Davidson Nightster – Stärken
- Starker Charakter und deutlich erkennbares Marken-Feeling
- Stimmige Cruiser-Logik für Fahrer, die bewusst entspannter fahren
- Präsenz im Auftritt und ein Fahrgefühl, das man nicht „wegignorieren“ kann
Harley-Davidson Nightster – Schwächen
- Im Vergleich kann das Handling in engen Situationen weniger „leichtfüßig“ wirken
- Wer ein sehr sportlich-drehfreudiges Ansprechverhalten erwartet, könnte die Charakteristik als weniger passend empfinden
Welche Maschine passt zu welchem Fahrertyp?
Im Vergleich wird die Entscheidung oft weniger durch „besser“ oder „schlechter“ getroffen, sondern durch die Frage: Welche Art von Motorrad soll den Alltag prägen? Die Honda CB 500 Hornet ist besonders dann die bessere Wahl, wenn häufig Stadtverkehr, wechselnde Strecken und ein unkompliziertes Handling im Vordergrund stehen. Sie eignet sich gut für Fahrer, die ein Motorrad möchten, das schnell Vertrauen aufbaut und sich leicht in den Alltag integrieren lässt.
Die Harley-Davidson Nightster ist dagegen die passendere Option, wenn das Motorrad vor allem Charakter liefern soll: ein markanter Auftritt, ein Cruiser-Feeling und ein Fahrstil, der bewusst gewählt wird. Wer das Motorrad nicht nur „funktional“ nutzt, sondern auch das Erlebnis im Vordergrund sieht, wird mit der Nightster deutlich mehr Identifikation finden.
Fazit:
Die Honda CB 500 Hornet ist im Vergleich die bessere Wahl für Fahrer, die ein agiles, gut kontrollierbares Motorrad für den Alltag suchen. Sie überzeugt vor allem durch berechenbares Fahrverhalten, unkomplizierte Handhabung und eine Ergonomie, die viele Situationen entspannt macht – besonders bei Stadtfahrten und gemischten Strecken. Die Harley-Davidson Nightster punktet dagegen mit deutlich mehr Charakter: Cruiser-Feeling, markentypische Präsenz und ein Fahrrhythmus, der sich weniger nach „Sport“ anfühlt, sondern nach Erlebnis. Wer bewusst cruisig fährt und das emotionale Gesamtpaket sucht, findet in der Nightster die stimmigere Wahl. Wer hingegen maximale Alltagstauglichkeit und leichtes Handling priorisiert, trifft mit der Hornet meist die bessere Entscheidung.