| UVP | 7.819 € | |
| Baujahr | von 2024 bis 2026~ | |
| UVP | 13.099 € | |
| Baujahr | von 2018 bis 2024 | |
Pro und Kontra
- Fahrwerk
- Sound
- zugängliches Motorrad
- einfach zu fahren
- viel Fahrspaß
- gute Navi-Lösung
- etwas klobige Spiegel
- Sozius-Sitzkomfort 1b
- Komfort
- Verarbeitung
- Fahrleistungen
- Drehfruede
- Windschutz
- Konstantfahrruckeln
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 188 | kg |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Länge | 2.080 | mm |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Sitzhöhe: | 785 | mm |
| Höhe | 1.060 | mm |
| Gewicht | 213 | kg |
| Radstand | 1.455 | mm |
| Länge | 2.120 | mm |
| Radstand | 1.455 | mm |
| Sitzhöhe: | 830 | mm |
| Höhe | 1.090 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Reihentwin | |
| Hubraum | 471 | ccm |
| Hub | 67 | mm |
| Bohrung | 67 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | O-Ring Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Viertakt-Reihenmotor | |
| Hubraum | 998 | ccm |
| Hub | 56 | mm |
| Bohrung | 75 | mm |
| Kühlung | wassergekühlt | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 48 PS bei 8.600 U/Min | |
| Drehmoment | 43 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 175 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 489 | km |
| Leistung | 145 PS bei 10.500 U/Min | |
| Drehmoment | 104 NM bei 8.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 230 | km/h |
| Tankinhalt | 16 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 325 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Showa SFF-BP USD-Gabel, Ø 41 mm (Federweg 108)mm | |
| Federung hinten | Monostoßdämpfer, Federbasis 9-fach einstellbar (Federweg 119)mm | |
| Aufhängung hinten | Kastenschwinge mit ProLink-Aufhängung | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 160/60 ZR 17 | |
| Rahmenbauart | Zentralrohrrahmen aus Stahl (mit Alu-Heckrahmen) | |
| Federung vorne | Showa Upside-Down Teleskopgabel 43mm (Federweg 109)mm | |
| Federung hinten | Showa Zentralfederbein (Federweg 131)mm | |
| Aufhängung hinten | Einarmschwinge aus Alu | |
| Reifen vorne | 120/70-17 | |
| Reifen hinten | 190/55-17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 296 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe radial 4Kolben Festsattel ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe Doppelkolben Schwimmsattel ( Ø 256 mm) | |
Fazit
Die Honda CB 500 Hornet hat durch die Updates ein wenig von ihrem "Brot und Butter Bike" Image ablegen können. Sie ist für unseren Geschmack schick designt, nicht zu übertrieben auf dicke Hose, aber auch nicht zu langweilig. Motor, Fahrwerk und Bremsen sind (wie fast immer bei Honda) gut und daher lässt sich die 500er Hornet auch sehr einfach fahren. Bei dieser Maschine passt einfach alles zusammen, sie ist sehr harmonisch abgestimmt und bietet alleine schon deshalb jede Menge Fahrspaß.Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Hornet zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!
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Honda CB 500 Hornet vs. Honda CB 1000 R Neo Sports Café – Vergleich
Wer zwischen der Honda CB 500 Hornet und der Honda CB 1000 R Neo Sports Café schwankt, steht im Grunde vor einer sehr typischen Entscheidung: Soll es eher leicht, alltagstauglich und unkompliziert sein – oder darf es deutlich kräftiger und erwachsener wirken? Beide Modelle kommen aus dem Honda-Universum, beide sind als moderne Naked-Bikes gedacht und beide machen Spaß. Aber sie spielen ihre Stärken auf unterschiedlichen Bühnen aus.
Im folgenden Vergleich schauen wir auf die wesentlichen Punkte, die im Alltag und auf der Strecke wirklich zählen: Motor und Ansprechverhalten, Fahrgefühl, Fahrwerk und Bremsen, Sitzposition sowie die Frage, wie gut sich die jeweiligen Motorräder für Stadt, Landstraße und längere Touren eignen.
Motorcharakter: Von „leicht zu handeln“ bis „deutlich mehr Reserven“
Honda CB 500 Hornet: souverän und gut dosierbar
Die Honda CB 500 Hornet wirkt im Vergleich besonders „handlich“: Der Motor ist so ausgelegt, dass sich die Leistung angenehm dosieren lässt. Das macht sie im Stadtverkehr attraktiv, weil Gasannahme und Fahrbarkeit sehr direkt wirken. Gerade beim Anfahren, im Stop-and-go oder beim zügigen Herausbeschleunigen aus Kreuzungen fühlt sich die Maschine unkompliziert an.
Honda CB 1000 R Neo Sports Café: mehr Druck, mehr Tempo
Die Honda CB 1000 R Neo Sports Café spielt dagegen klar in der Liga „mehr Reserven“. Im Vergleich zur CB 500 Hornet wirkt der Motor deutlich durchzugsstärker und gibt auch bei höheren Geschwindigkeiten mehr Sicherheit. Wer gern zügig fährt oder auf Landstraßen regelmäßig beschleunigt, merkt schnell: Die 1000er ist weniger auf „ständiges Nachschieben“ angewiesen, weil sie aus dem Drehzahlkeller heraus spürbar mehr Schub liefert.
Fahrgefühl und Alltag: Wie sich die Unterschiede im Alltag bemerkbar machen
CB 500 Hornet: entspanntes Handling
Die Honda CB 500 Hornet punktet vor allem durch ihre entspannte Art. Das Motorrad lässt sich im Alltag leicht bewegen, wirkt in engen Situationen nicht überfordernd und macht auch dann Spaß, wenn die Tour eher kurz ausfällt. Wer viel in der Stadt unterwegs ist oder gern spontan fährt, profitiert von der gutmütigen Abstimmung und dem insgesamt „einfachen“ Charakter.
CB 1000 R Neo Sports Café: souverän bei Tempo und Überholvorgängen
Die Honda CB 1000 R Neo Sports Café fühlt sich im Vergleich dann besonders stark an, wenn es schneller wird. Bei Überholvorgängen oder wenn die Strecke mehr Tempo verlangt, zeigt die 1000er ihre Stärke: Sie wirkt gelassener, weil der Motor mehr Leistung bereitstellt und die Maschine auch bei höheren Lastwechseln stabil bleibt. Gleichzeitig kann das Leistungsplus im Stadtverkehr auch bedeuten, dass man noch genauer dosieren möchte – nicht weil es schwierig wäre, sondern weil die Reserven spürbar größer sind.
Fahrwerk und Fahrstabilität: Unterschiedliche Schwerpunkte
CB 500 Hornet: agil und alltagstauglich
Beim Fahrwerk setzt die Honda CB 500 Hornet eher auf ein agiles, leicht zu fahrendes Setup. Im Vergleich zur 1000er wirkt sie dadurch besonders angenehm, wenn die Straßen nicht perfekt sind oder wenn häufig die Richtung gewechselt wird. Kurvenfahrten auf der Landstraße machen Spaß, weil das Motorrad schnell „mitgeht“ und man ein sicheres Gefühl bekommt, ohne ständig das Tempo neu erarbeiten zu müssen.
CB 1000 R Neo Sports Café: mehr Ruhe bei zügiger Gangart
Die Honda CB 1000 R Neo Sports Café wirkt im Vergleich stabiler, sobald die Fahrweise dynamischer wird. Das Fahrwerk unterstützt dann eher eine souveräne Linie, statt maximal agil zu wirken. Für Fahrerinnen und Fahrer, die gern zügig unterwegs sind oder längere Strecken mit flottem Rhythmus fahren, ist das ein klarer Vorteil: Das Motorrad bleibt ruhig, vermittelt Kontrolle und trägt die Leistung „sauber“ in die Kurve.
Bremsen: Vertrauen beim Verzögern
Beide Motorräder sind auf sportliche Nutzung ausgelegt, aber der Unterschied liegt im Einsatzbereich. Die Honda CB 500 Hornet bietet im Vergleich ein gut dosierbares Bremsgefühl, das sich besonders im Alltag und bei moderatem Tempo angenehm anfühlt. Die Honda CB 1000 R Neo Sports Café bringt dagegen mehr Reserven mit: Beim stärkeren Verzögern aus höheren Geschwindigkeiten wirkt das Gesamtsystem kräftiger und gibt mehr Sicherheit, wenn man wirklich zügig unterwegs ist.
Sitzposition und Ergonomie: Für kurze Wege oder längere Touren
CB 500 Hornet: kompakt und unkompliziert
Die Honda CB 500 Hornet wirkt im Vergleich eher „kompakt“. Die Sitzposition unterstützt eine aktive Fahrweise, ohne dass man sich verkrampfen muss. Das ist besonders praktisch, wenn die Touren abwechslungsreich sind: Stadtabschnitte, Landstraße und kurze Ausflüge lassen sich gut kombinieren.
CB 1000 R Neo Sports Café: sportlich, aber erwachsen
Die Honda CB 1000 R Neo Sports Café bietet im Vergleich eine sportlichere Ausrichtung, die sich vor allem dann auszahlt, wenn man das Motorrad bewusst bewegt. Für längere Fahrten hängt viel davon ab, wie man die eigene Haltung bevorzugt. Wer gern dynamisch fährt und die Maschine „arbeitet“, wird die 1000er als stimmig empfinden. Wer dagegen vor allem entspannt cruisen möchte, kann die sportlichere Auslegung als etwas fordernder wahrnehmen.
Ausstattung und Charakter: Naked-Bike-Vibe mit unterschiedlicher Zielgruppe
Beide Modelle sind Naked Bikes, aber sie vermitteln unterschiedliche Stimmungen. Die Honda CB 500 Hornet wirkt wie ein Bike, das man gern jeden Tag nutzt: unkompliziert, modern und mit einem Fahrgefühl, das schnell Vertrauen aufbaut. Die Honda CB 1000 R Neo Sports Café wirkt dagegen wie die „große“ Version für alle, die mehr Charakter und mehr Leistung wollen – optisch wie auch vom Fahrverhalten her.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Stärken der Honda CB 500 Hornet
- Leicht zu handeln im Stadtverkehr und bei wechselnden Situationen
- Gute Dosierbarkeit beim Beschleunigen, dadurch entspanntes Fahren
- Agiles Fahrgefühl auf kurvigen Strecken
- Alltagstauglichkeit für kurze und mittlere Touren
Schwächen der Honda CB 500 Hornet
- Bei sehr flotter Fahrweise fehlt im Vergleich zur 1000er etwas „Reserve“
- Wer häufig hohe Geschwindigkeiten fährt, wird die 1000er als souveräner empfinden
Stärken der Honda CB 1000 R Neo Sports Café
- Mehr Durchzug und spürbare Reserven bei Tempo
- Souveränes Fahrgefühl bei dynamischer Gangart
- Stärkeres Gesamtpaket aus Motor, Bremsen und Stabilität
- Mehr Spaß für Fahrerinnen und Fahrer, die gern zügig unterwegs sind
Schwächen der Honda CB 1000 R Neo Sports Café
- Im Stadtverkehr kann die Leistungsstärke mehr Aufmerksamkeit bei der Dosierung verlangen
- Die sportlichere Auslegung kann für sehr entspannte Fahrstile weniger „lässig“ wirken
Für wen passt welches Motorrad?
Die Entscheidung hängt weniger davon ab, ob beide Motorräder „gut“ sind – das sind sie. Entscheidend ist, wie gefahren wird. Die Honda CB 500 Hornet ist im Vergleich die Maschine, die sich schnell vertraut anfühlt und im Alltag überzeugt. Die Honda CB 1000 R Neo Sports Café ist die bessere Wahl, wenn mehr Leistung, mehr Reserven und ein souveräneres Tempo-Fahrgefühl im Vordergrund stehen.
Fazit:
Die Honda CB 500 Hornet ist die passende Wahl, wenn der Fokus auf Alltag, unkompliziertem Handling und einem Motor liegt, der sich angenehm dosieren lässt. Sie macht besonders dann Spaß, wenn die Fahrten abwechslungsreich sind: Stadtverkehr, kurze Landstraßenabschnitte und kurvige Strecken lassen sich entspannt genießen, ohne ständig „arbeiten“ zu müssen. Im Vergleich zur 1000er wirkt sie dadurch oft die stressfreiere Option – gerade für Fahrerinnen und Fahrer, die ein Naked Bike suchen, das schnell verfügbar ist und sich leicht in den Alltag integrieren lässt.
Die Honda CB 1000 R Neo Sports Café empfiehlt sich, wenn mehr Tempo, mehr Durchzug und ein souveränes Gesamtgefühl gefragt sind. Wer gern zügig fährt, häufig überholt oder längere Touren mit flottem Rhythmus plant, profitiert im Vergleich von den größeren Reserven. Die 1000er wirkt dann erwachsener und gibt mehr Sicherheit beim dynamischen Fahren. Kurz gesagt: CB 500 Hornet für leichtes, alltagstaugliches Fahren – CB 1000 R Neo Sports Café für alle, die spürbar mehr Leistung und mehr Gelassenheit bei Tempo wollen.