UVP 7.819 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
UVP
Baujahr von 2006 bis 2011
Ausgewogenes, zugängliches und sportliches A2-Naked-Bike.
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Hubraum ist durch nichts zu ersetzen, außer durch - Ihr wisst schon...
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Pro und Kontra

Pro:
  • Fahrwerk
  • Sound
  • zugängliches Motorrad
  • einfach zu fahren
  • viel Fahrspaß
  • gute Navi-Lösung
Kontra:
  • etwas klobige Spiegel
  • Sozius-Sitzkomfort 1b
Pro:
  • Samtiger, seidiger, kräftiger, durchzugsstarker Motor
  • elastisches Triebwerk mit ordentlich Dampf aus dem Keller
  • 90 Nm schon ab 2.000 UMin
  • toller Reihen-Vierer mit linearer Leistungsabgabe
  • Der Motor ist wirklich der Hammer!
Kontra:
  • schwer
  • keine Ganganzeige
  • hoher Verbrauch

Abmessungen & Gewicht

Gewicht188kg
Radstand1.410mm
Länge2.080mm
Radstand1.410mm
Sitzhöhe: 785 mm
Höhe1.060mm
Gewicht264kg
Radstand1.515mm
Länge2.220mm
Radstand1.515mm
Sitzhöhe: 790 mm
Höhe1.215mm

Motor

Motor-BauartReihentwin
Hubraum471ccm
Hub67mm
Bohrung67mm
Kühlungflüssig
AntriebO-Ring Kette
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum1.284ccm
Hub67mm
Bohrung78mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge5

Fahrleistungen

Leistung48 PS bei 8.600 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.175km/h
Tankinhalt17Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite489km
Leistung114 PS bei 7.750 U/Min
Drehmoment117 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.230km/h
Tankinhalt21Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite339km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneShowa SFF-BP USD-Gabel, Ø 41 mm (Federweg 108)mm
Federung hintenMonostoßdämpfer, Federbasis 9-fach einstellbar (Federweg 119)mm
Aufhängung hintenKastenschwinge mit ProLink­-Aufhängung
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten160/60 ZR 17
RahmenbauartDoppelschleife
Federung vorneTeleskopgabel konventionell (Federweg 120)mm
Federung hintenStereo-Federbeine (Federweg 116)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten180/55 ZR 17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 296 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-­Bremszange ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 256 mm)

Fazit

Die Honda CB 500 Hornet hat durch die Updates ein wenig von ihrem "Brot und Butter Bike" Image ablegen können. Sie ist für unseren Geschmack schick designt, nicht zu übertrieben auf dicke Hose, aber auch nicht zu langweilig. Motor, Fahrwerk und Bremsen sind (wie fast immer bei Honda) gut und daher lässt sich die 500er Hornet auch sehr einfach fahren. Bei dieser Maschine passt einfach alles zusammen, sie ist sehr harmonisch abgestimmt und bietet alleine schon deshalb jede Menge Fahrspaß. 
 
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Hornet zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 7.050 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 3.250 €
  • Farben: Rot, Weiß, Schwarz

Fazit - was bleibt hängen

Die Honda CB1300 ist aus unserer Sicht ein echter Geheimtipp auf dem Markt der Gebraucht-Motorräder. Was man hier für etwa 5.000 Euro an Fahrspaß und Qualität geboten bekommt ist wirklich enorm. Dieses Bike wird auch nach 100.000 km noch gut dastehen, sofern man sie regelmäßig wartet. Wer ein klassisches BigBike mit einem herausragenden Motor und Sucht-Sound sucht, sollte mal eine Probefahrt machen. Die kleinen Nachteile, die ein 15 Jahre altes Bike gegenüber einer modernen Maschine hat, nimmt man da gerne in Kauf - sehr gerne sogar!
 
Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise von uns selbst für diesen Test zur Verfügung gestellt. Danke Honda, dass ihr die CB1300 gebaut habt!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Gebraucht (15 Jahre alt): 5.000 - 6.000 Euro
  • Baujahre: 2006-2011
  • Farben: rot, schwarz

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Honda CB 500 Hornet vs. Honda CB 1300 SA: Vergleich der beiden Honda-Naked-Bikes

Wenn zwei Motorräder aus derselben Marke stammen, aber in völlig unterschiedliche Richtungen zielen, wird der Vergleich besonders spannend. Die Honda CB 500 Hornet steht für ein leicht zu beherrschendes, modernes Naked-Bike, das im Alltag und auf der Landstraße schnell Spaß macht. Die Honda CB 1300 SA dagegen ist deutlich größer gedacht: mehr Reserven, mehr Durchzug und ein Charakter, der auch längere Strecken souverän abspult. Genau diese Unterschiede machen die Gegenüberstellung so hilfreich – vor allem dann, wenn die Kaufentscheidung zwischen „handlich und flexibel“ und „kraftvoll und komfortorientiert“ schwankt.

Grundidee: Agilität vs. Souveränität

Die CB 500 Hornet ist als Naked-Bike auf Alltagstauglichkeit und unkomplizierte Fahrbarkeit ausgelegt. Das merkt man vor allem an der Art, wie das Motorrad auf Gasbefehle reagiert: eher direkt, gut dosierbar und ohne das Gefühl, ständig „arbeiten“ zu müssen. Dadurch eignet sich die Maschine besonders für Situationen, in denen häufig beschleunigt, gebremst und wieder angefahren wird – etwa in der Stadt oder auf kurvigen Landstraßen.

Die CB 1300 SA verfolgt eine andere Philosophie. Hier steht weniger das „leichte Handling“ im Vordergrund, sondern die große Leistungsreserve und das ruhige, souveräne Fahrgefühl. Der Motorcharakter ist deutlich auf Durchzug und Elastizität ausgelegt. Das macht das Motorrad vor allem dann stark, wenn Strecken länger werden oder wenn Überholmanöver und Autobahnabschnitte entspannt angegangen werden sollen.

Motor und Fahrgefühl: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt

Honda CB 500 Hornet: kontrollierte Dynamik

Bei der CB 500 Hornet liegt der Fokus auf einer Dynamik, die sich leicht in den Alltag integrieren lässt. Die Leistungsentfaltung wirkt insgesamt harmonisch: Man kann zügig fahren, ohne dass das Motorrad sofort „zu viel“ wird. Gerade auf der Landstraße ist das ein Vorteil, weil sich das Tempo gut anpassen lässt – auch wenn die Strecke mal enger wird oder die Kurven häufiger kommen.

Stärken zeigt die Hornet außerdem in der Art, wie sie mit dem Fahrer „mitgeht“. Das Motorrad wirkt nicht träge, sondern eher bereit, schnell auf Richtungswechsel zu reagieren. Schwäche im Vergleich: Wer sehr hohe Reserven erwartet oder häufig aus niedrigen Drehzahlen extrem sportlich beschleunigen möchte, wird bei der kleineren Motorisierung schneller an Grenzen stoßen als bei der großen CB 1300 SA.

Honda CB 1300 SA: Reserven und Durchzug

Die CB 1300 SA spielt ihre Stärken vor allem dann aus, wenn es um Durchzug und entspannte Beschleunigung geht. Der Motor liefert spürbar mehr „Luft“ nach oben. Das bedeutet: weniger Schaltarbeit, mehr Gelassenheit beim Überholen und ein Fahrgefühl, das auch bei höheren Geschwindigkeiten stabil bleibt.

Im Vergleich zur CB 500 Hornet ist die SA weniger auf „kurz und agil“ getrimmt, sondern eher auf „souverän und kraftvoll“. Das kann in der Stadt oder bei sehr engen Passagen ein Nachteil sein, weil das größere Motorrad mehr Masse mitbringt. Wer aber regelmäßig längere Strecken fährt, profitiert genau davon: Das Motorrad wirkt dann wie ein verlässlicher Reisebegleiter.

Fahrwerk und Handling: Wie beide Maschinen mit Kurven umgehen

Beide Motorräder sind Naked Bikes, aber das Handling fühlt sich unterschiedlich an. Die CB 500 Hornet wirkt in der Praxis leichter und „spritziger“. Das liegt weniger an einzelnen Komponenten als an der Gesamtkonzeption: kompakteres Setup, gut dosierbares Fahrverhalten und ein Gefühl von direkter Rückmeldung. In engen Kehren oder beim zügigen Wechsel zwischen Kurven ist das ein echter Pluspunkt.

Die CB 1300 SA dagegen vermittelt mehr Stabilität, besonders bei höheren Geschwindigkeiten. Das Motorrad liegt spürbar ruhiger, was auf Autobahnabschnitten und bei längeren Fahrten angenehm ist. Schwäche im Vergleich: In sehr langsamen Situationen oder beim häufigen Rangieren kann das größere Format weniger „spielerisch“ wirken als bei der Hornet.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern

Beim Bremsen geht es nicht nur um „Stoppwirkung“, sondern auch um Dosierbarkeit und Gefühl. Die CB 500 Hornet punktet typischerweise mit einer gut kontrollierbaren Bremsleistung, die sich im Alltag schnell verinnerlichen lässt. Das ist besonders hilfreich, wenn häufig aus niedrigen Geschwindigkeiten verzögert wird – etwa im Stadtverkehr oder bei wechselnden Verkehrssituationen.

Die CB 1300 SA bringt im Vergleich mehr Reserven mit. Gerade bei zügiger Fahrt oder bei längeren Abfahrten ist das ein Vorteil, weil das Motorrad auch dann souverän bleibt, wenn man öfter und kräftiger bremst. Als Gegenpol gilt: Durch die größere Leistungs- und Gewichtscharakteristik kann sich die Bremsdosierung bei manchen Fahrern zunächst „anders“ anfühlen als bei der kleineren Hornet – das legt sich aber meist schnell mit der Eingewöhnung.

Ergonomie und Alltag: Sitzposition, Sicht und Komfort

Beide Modelle sind Naked Bikes, aber die Sitzhaltung und das Fahrgefühl unterscheiden sich. Die CB 500 Hornet wirkt insgesamt alltagstauglich und unkompliziert: Die Maschine passt gut zu Fahrern, die eine natürliche, nicht zu extreme Haltung bevorzugen. Das macht sie besonders attraktiv für kurze Wege, Pendeln und spontane Touren.

Die CB 1300 SA ist stärker auf Komfort ausgelegt. Im Vergleich zur Hornet wirkt die Maschine eher wie ein „Langstreckenpaket“: stabiler, ruhiger und mit einem Fahrgefühl, das auch nach mehreren Stunden noch angenehm bleibt. Schwäche im Vergleich: Wer vor allem in engen Städten unterwegs ist oder häufig sehr niedrige Geschwindigkeiten fährt, kann die größere Auslegung als weniger handlich empfinden.

Ausstattung und Charakter: Was man beim Kauf wirklich spürt

Beim Kauf zählt nicht nur die nackte Zahl, sondern wie sich das Motorrad im Alltag anfühlt. Die CB 500 Hornet ist ein Bike, das schnell „funktioniert“: leicht zu bewegen, gut zu dosieren und ideal, um Fahrpraxis aufzubauen oder einfach entspannt zu fahren. Sie ist weniger darauf ausgelegt, maximale Performance auszureizen, sondern eher darauf, kontinuierlich Spaß zu liefern.

Die CB 1300 SA ist dagegen ein Motorrad, das eher „macht“ als „fordert“. Wer Reserven mag, wird sie lieben: mehr Kraft, mehr Souveränität und ein Charakter, der auch bei längeren Strecken nicht müde wird. Im Vergleich zur Hornet ist sie weniger „leichtfüßig“, aber dafür deutlich „erwachsener“ im Fahrgefühl.

Für wen eignet sich welches Motorrad?

Honda CB 500 Hornet: die richtige Wahl für flexible Fahrer

Die CB 500 Hornet passt besonders gut zu Fahrern, die ein Naked Bike suchen, das im Alltag nicht kompliziert wird. Wer häufig in der Stadt unterwegs ist, gern auf der Landstraße fährt und ein Motorrad möchte, das sich leicht bewegen lässt, trifft mit der Hornet eine sehr stimmige Wahl. Auch dann, wenn Fahrten eher spontan geplant sind und das Motorrad schnell „einsatzbereit“ sein soll, spielt sie ihre Stärken aus.

Honda CB 1300 SA: die richtige Wahl für Reise- und Durchzugsfans

Die CB 1300 SA ist ideal für Fahrer, die mehr Reserven wollen und längere Strecken regelmäßig fahren. Wer Autobahnabschnitte entspannt angehen möchte, häufig überholt oder einfach ein souveränes, kraftvolles Fahrgefühl sucht, wird mit der SA glücklich. Sie ist weniger die Wahl für „maximal leicht und wendig“, sondern eher für „maximal entspannt und durchzugsstark“.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

CB 500 Hornet – Stärken: agiles Handling, gut dosierbare Dynamik, unkomplizierte Alltagsnutzung und ein Fahrgefühl, das sich schnell vertraut anfühlt. CB 500 Hornet – Schwächen: im Vergleich weniger Reserven bei sehr sportlicher Fahrweise und weniger „Langstrecken-Drive“ durch die kleinere Motorisierung.

CB 1300 SA – Stärken: hoher Durchzug, souveränes Fahrverhalten bei höheren Geschwindigkeiten, mehr Gelassenheit bei Überholmanövern und insgesamt ein komfortorientierter Charakter. CB 1300 SA – Schwächen: im Vergleich weniger handlich in sehr langsamen Situationen und tendenziell weniger „spielerisch“ als die Hornet.

Fazit:

Die Honda CB 500 Hornet ist die bessere Wahl, wenn ein Naked Bike gesucht wird, das im Alltag leicht zu bewegen ist, auf der Landstraße Spaß macht und sich schnell anfühlt wie „das richtige Motorrad für jeden Tag“. Wer häufig kurze Strecken fährt, in der Stadt unterwegs ist oder ein Motorrad möchte, das sich gut dosieren lässt, bekommt mit der Hornet eine sehr stimmige Kombination aus Agilität und unkomplizierter Dynamik.

Die Honda CB 1300 SA empfiehlt sich dagegen für Fahrer, die mehr Reserven wollen und regelmäßig längere Strecken fahren. Der deutlich stärkere Durchzug und das souveräne Fahrgefühl machen sie besonders attraktiv, wenn Autobahn, Überholmanöver und entspanntes Reisen im Fokus stehen. Kurz gesagt: Hornet für flexible Alltagsfahrer, SA für souveräne Langstrecken- und Durchzugsfans.

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