| UVP | 7.819 € | |
| Baujahr | von 2024 bis 2026~ | |
| UVP | 7.680 € | |
| Baujahr | von 2021 bis 2023 | |
Pro und Kontra
- Fahrwerk
- Sound
- zugängliches Motorrad
- einfach zu fahren
- viel Fahrspaß
- gute Navi-Lösung
- etwas klobige Spiegel
- Sozius-Sitzkomfort 1b
- leicht und wendig
- geringer Verbrauch, große Reichweite
- günstig in Anschaffung Unterhalt
- einfache Bedienung
- Windschild nicht ohne Werkzeug verstellbar
- Einzelscheibe vorne greift etwas spät
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 188 | kg |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Länge | 2.080 | mm |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Sitzhöhe: | 785 | mm |
| Höhe | 1.060 | mm |
| Gewicht | 197 | kg |
| Radstand | 1.445 | mm |
| Länge | 2.155 | mm |
| Radstand | 1.445 | mm |
| Sitzhöhe: | 810-834 | mm |
| Höhe | 1.410 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Reihentwin | |
| Hubraum | 471 | ccm |
| Hub | 67 | mm |
| Bohrung | 67 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | O-Ring Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 471 | ccm |
| Hub | 67 | mm |
| Bohrung | 67 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 48 PS bei 8.600 U/Min | |
| Drehmoment | 43 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 175 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 489 | km |
| Leistung | 48 PS bei 8.600 U/Min | |
| Drehmoment | 43 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 175 | km/h |
| Tankinhalt | 18 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 491 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Showa SFF-BP USD-Gabel, Ø 41 mm (Federweg 108)mm | |
| Federung hinten | Monostoßdämpfer, Federbasis 9-fach einstellbar (Federweg 119)mm | |
| Aufhängung hinten | Kastenschwinge mit ProLink-Aufhängung | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 160/60 ZR 17 | |
| Federung vorne | Telegabel 41 mm (Federweg 136)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein (Federweg 135)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 110/80-19 | |
| Reifen hinten | 160/60-17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 296 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 240 mm) | |
Fazit
Die Honda CB 500 Hornet hat durch die Updates ein wenig von ihrem "Brot und Butter Bike" Image ablegen können. Sie ist für unseren Geschmack schick designt, nicht zu übertrieben auf dicke Hose, aber auch nicht zu langweilig. Motor, Fahrwerk und Bremsen sind (wie fast immer bei Honda) gut und daher lässt sich die 500er Hornet auch sehr einfach fahren. Bei dieser Maschine passt einfach alles zusammen, sie ist sehr harmonisch abgestimmt und bietet alleine schon deshalb jede Menge Fahrspaß.Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Hornet zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!
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Honda CB 500 Hornet vs Honda CB 500 X Vergleich
Wenn zwei Modelle aus dem gleichen Motor- und Konzeptumfeld kommen, aber ganz unterschiedlich wirken, wird der Vergleich besonders spannend. Die Honda CB 500 Hornet steht für den agilen, direkten Charakter eines Naked Bikes. Die Honda CB 500 X dagegen zielt stärker auf den vielseitigen Einsatz: mehr „Tour“-Gefühl, aufrechtere Sitzhaltung und eine Ausrichtung, die auch längere Strecken angenehm macht. Im folgenden Vergleich werden die typischen Unterschiede herausgearbeitet – ohne einzelne Kennzahlen als Selbstzweck zu listen, sondern mit Blick darauf, wie sich die Werte im Alltag bemerkbar machen.
Grundcharakter: Naked vs. Tourer-Optik
Honda CB 500 Hornet: sportlich-direkt
Die Hornet wirkt kompakt und dynamisch. Das zeigt sich vor allem im Fahrgefühl: Das Bike vermittelt schnell den Eindruck, dass es gern zügig durch die Stadt bewegt wird und auf der Landstraße zügige Richtungswechsel mag. Die Formgebung und die „offene“ Optik passen zum Konzept: weniger Verkleidung, mehr unmittelbares Feedback von Straße und Fahrwerk.
Honda CB 500 X: aufrecht und reisetauglich
Die CB 500 X ist die Variante, die man eher mit „Allround auf Tour“ verbindet. Die aufrechtere Sitzposition und die insgesamt tourorientiertere Auslegung sorgen dafür, dass längere Fahrten entspannter wirken können. Auch wenn das Bike nicht als reines Offroad-Gerät gedacht ist, unterstützt die X-Optik den Gedanken, dass man auch mal weiter weg will – ohne jedes Mal das Gefühl zu haben, nur für die kurze Runde gebaut zu sein.
Sitzposition und Ergonomie: Wie sich die Werte im Alltag anfühlen
Beim Vergleich der Sitzpositionen wird schnell klar, dass beide Motorräder für unterschiedliche Prioritäten stehen. Die Hornet tendiert zu einer eher sportlichen Haltung: Der Oberkörper ist leicht „aktiver“, was das Handling unterstützt. Die X setzt stärker auf eine aufrechte, entspanntere Haltung. Das ist besonders dann spürbar, wenn die Strecke länger wird oder wenn häufiger Stadtverkehr mit Stop-and-go anfällt.
Auch wenn die Unterschiede nicht riesig wirken, machen sie im Alltag einen Unterschied: Die Hornet fühlt sich oft wie ein Motorrad an, das man „mit dem Körper“ steuert. Die CB 500 X wirkt eher wie ein Bike, das man „entspannt führt“ – mit mehr Ruhe im Oberkörper und einem Fahrgefühl, das sich gut für gleichmäßige Fahrtabschnitte eignet.
Motor und Antrieb: Vergleich der Leistungsentfaltung
Beide Modelle nutzen den Charakter eines modernen 500er-Konzepts: ausreichend Durchzug für den Alltag, gut dosierbar im Stadtverkehr und solide Reserven für Überholvorgänge. Der Unterschied liegt weniger in der reinen Kraft, sondern in der Art, wie das Motorrad die Leistung in Bewegung umsetzt.
Die Hornet wirkt im Vergleich oft „spritziger“, weil das Naked-Setup und die sportlichere Sitzhaltung das Gefühl verstärken, dass das Motorrad direkt auf Gasbefehle reagiert. Die CB 500 X kann sich dagegen etwas „ruhiger“ anfühlen, weil die Sitzposition und die tourorientierte Auslegung den Fokus auf gleichmäßiges Fahren legen. Das Ergebnis: Wer häufig beschleunigt, kurvenorientiert fährt oder gern zügig unterwegs ist, findet in der Hornet häufig den direkteren Charakter. Wer dagegen Wert auf entspanntes Tempo und gleichmäßige Fahrt legt, wird mit der X oft zufriedener.
Fahrwerk und Handling: Kurvengefühl vs. Stabilität
Hornet: wendig und agil
Die Hornet spielt ihre Stärken besonders in Situationen aus, in denen häufig gewechselt, eingelenkt und „mit Gefühl“ gefahren wird. Das Handling wirkt lebendig, und das Motorrad lädt dazu ein, Kurven zügig anzufahren. Gerade auf kurvigen Landstraßen kann das den Unterschied machen: Die Hornet vermittelt ein klares, sportliches Feedback.
CB 500 X: stabil und komfortorientiert
Die CB 500 X ist im Vergleich eher auf Stabilität und Komfort ausgelegt. Das zeigt sich vor allem auf unruhigeren Straßenabschnitten, bei längeren Strecken und wenn der Fokus weniger auf maximaler Agilität liegt, sondern mehr auf einem souveränen Fahrgefühl. Die X wirkt dadurch besonders geeignet, wenn die Route nicht nur aus glattem Asphalt besteht oder wenn der Tageskilometerzähler eine Rolle spielt.
Bremsen und Sicherheit: Vertrauen im Alltag
Bei beiden Motorrädern steht die Alltagstauglichkeit im Vordergrund. Im Vergleich zeigt sich: Die Hornet profitiert von ihrem sportlichen Setup, wodurch das Bremsgefühl oft als „direkt“ wahrgenommen wird. Die CB 500 X wirkt dagegen in vielen Situationen etwas „gelassener“, was gerade bei längeren Fahrten und wechselnden Bedingungen angenehm sein kann.
Wichtig ist dabei weniger, welches Bike „irgendwie stärker“ bremst, sondern wie gut sich die Bremsleistung dosieren lässt und wie konsequent das Motorrad auf unterschiedliche Belastungen reagiert. Genau hier spielt die Abstimmung im Zusammenspiel mit Sitzposition und Fahrwerk eine Rolle.
Komfort und Alltag: Stadt, Landstraße, Tour
Stadtverkehr
In der Stadt zählt vor allem Übersicht, Wendigkeit und ein Fahrgefühl, das sich leicht dosieren lässt. Die Hornet punktet hier häufig mit ihrem agilen Charakter: Das Bike wirkt handlich, reagiert schnell und macht das Rangieren und schnelle Richtungswechsel angenehm. Die CB 500 X ist ebenfalls alltagstauglich, wirkt aber durch die tourorientierte Auslegung oft etwas „erwachsener“ im Handling – nicht schlechter, nur anders. Wer viel im Stop-and-go unterwegs ist, wird die Hornet oft als spontaner empfinden.
Landstraße
Auf der Landstraße zeigt sich der Unterschied zwischen „Kurven-Tempo“ und „Tour-Tempo“. Die Hornet macht Spaß, wenn die Strecke kurvig ist und das Motorrad aktiv bewegt werden soll. Die CB 500 X ist stark, wenn die Route länger ist oder wenn man auch mal entspannt fahren möchte, ohne ständig das Gefühl zu haben, das Bike müsse „gearbeitet“ werden.
Reisen und längere Strecken
Für längere Touren spielt Komfort eine größere Rolle als auf kurzen Strecken. Die CB 500 X wirkt in diesem Vergleich oft als die passendere Wahl, weil die aufrechtere Sitzhaltung und die tourorientierte Auslegung den Körper weniger fordern können. Die Hornet kann natürlich auch für längere Fahrten genutzt werden, aber sie fühlt sich stärker nach „Fahren mit Fokus“ an – während die X eher nach „Fahren mit Ruhe“ wirkt.
Ausstattung und Praxis: Was im Alltag zählt
Im Vergleich der Ausstattung zeigt sich ein typisches Bild: Die Hornet ist stärker auf den Naked-Look und das direkte Fahrerlebnis ausgerichtet. Die CB 500 X wirkt dagegen wie das Bike, das man eher „einfach losfahren“ möchte – mit dem Gefühl, dass es für unterschiedliche Strecken gemacht ist. Dazu gehören auch die praktischen Aspekte, die man erst nach und nach schätzt: Wind- und Wetterschutzgefühl, Sitzkomfort über Zeit und die Art, wie das Motorrad mit unterschiedlichen Straßenqualitäten umgeht.
Auch wenn beide Modelle grundsätzlich für den Alltag gedacht sind, ist die Zielrichtung unterschiedlich. Die Hornet ist häufig die Wahl für Menschen, die ihr Motorrad als sportlichen Begleiter sehen. Die CB 500 X ist häufig die Wahl für Menschen, die ihr Motorrad als vielseitiges Transport- und Tourmittel nutzen möchten.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Honda CB 500 Hornet – Stärken
- Agiles Handling und ein direkteres Fahrgefühl in der Kurve
- Sportliche Sitzhaltung, die aktives Fahren unterstützt
- Stadt- und Landstraßenfokus mit viel Fahrspaß
Honda CB 500 Hornet – Schwächen
- Für lange Touren kann die sportlichere Haltung schneller als weniger entspannend empfunden werden
- Wetter- und Windgefühl ist naturgemäß stärker „offen“, weil das Naked-Konzept weniger Schutz bietet
Honda CB 500 X – Stärken
- Aufrechter Komfort für entspannteres Fahren über längere Zeit
- Souveränes Fahrgefühl auf wechselnden Straßenabschnitten
- Allround-Charakter für Stadt, Landstraße und Tour
Honda CB 500 X – Schwächen
- Weniger „Naked-Agilität“ im direkten Kurvengefühl als die Hornet
- Wer maximal sportliche Dynamik sucht, empfindet die X möglicherweise als etwas weniger „fokussiert“
Welche Wahl passt? Empfehlung nach Fahrprofil
Der Vergleich lässt sich am besten über das eigene Fahrprofil entscheiden. Wer vor allem kurze bis mittlere Strecken fährt, gern zügig unterwegs ist und das Motorrad als dynamischen Begleiter im Alltag nutzt, wird mit der Honda CB 500 Hornet häufig die passendere Wahl treffen. Sie belohnt aktives Fahren, macht in Kurven Spaß und wirkt insgesamt wie ein Bike, das man gern „spürt“.
Wer dagegen häufiger längere Strecken fährt, Wert auf eine entspanntere Haltung legt und ein Motorrad sucht, das auch bei wechselnden Bedingungen souverän bleibt, findet in der Honda CB 500 X oft die bessere Option. Sie wirkt wie das Bike, das man nicht nur für den Feierabend, sondern auch für die nächste größere Tour auswählt.
Fazit:
Die Honda CB 500 Hornet ist die bessere Wahl, wenn Fahrspaß, Agilität und ein direktes, sportliches Handling im Vordergrund stehen. Sie passt besonders gut zu Stadtfahrten, kurvigen Landstraßen und zu Fahrern, die ihr Motorrad gern aktiv bewegen. Die Honda CB 500 X ist die passendere Option, wenn Komfort, eine aufrechtere Sitzposition und ein souveränes Gefühl auf längeren Strecken wichtiger sind. Sie eignet sich besonders für Menschen, die häufig weiter fahren, Touren planen oder einfach ein vielseitiges Allround-Motorrad suchen, das den Körper weniger fordert. Kurz gesagt: Hornet für den dynamischen Fokus, X für den entspannten Reise-Allrounder.