| UVP | 7.819 € | |
| Baujahr | von 2024 bis 2026~ | |
| UVP | 12.240 € | |
| Baujahr | von 1998 bis 2010 | |
Pro und Kontra
- Fahrwerk
- Sound
- zugängliches Motorrad
- einfach zu fahren
- viel Fahrspaß
- gute Navi-Lösung
- etwas klobige Spiegel
- Sozius-Sitzkomfort 1b
- Sportlicher Motor
- Guter Komfort
- Zupackende Bremsen
- Preis-Leistung
- Zuverlässiges Modell
- Sicht nach hinten
- Vibrationen
- Rangieren anstrengend
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 188 | kg |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Länge | 2.080 | mm |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Sitzhöhe: | 785 | mm |
| Höhe | 1.060 | mm |
| Gewicht | 249 | kg |
| Radstand | 1.440 | mm |
| Länge | 2.130 | mm |
| Radstand | 1.440 | mm |
| Sitzhöhe: | 820 | mm |
| Höhe | 1.190 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Reihentwin | |
| Hubraum | 471 | ccm |
| Hub | 67 | mm |
| Bohrung | 67 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | O-Ring Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | V4 90 Grad Viertakt | |
| Hubraum | 782 | ccm |
| Hub | 48 | mm |
| Bohrung | 72 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | O-Ring Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 48 PS bei 8.600 U/Min | |
| Drehmoment | 43 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 175 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 489 | km |
| Leistung | 109 PS bei 10.500 U/Min | |
| Drehmoment | 80 NM bei 8.800 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 244 | km/h |
| Tankinhalt | 21 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 350 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Showa SFF-BP USD-Gabel, Ø 41 mm (Federweg 108)mm | |
| Federung hinten | Monostoßdämpfer, Federbasis 9-fach einstellbar (Federweg 119)mm | |
| Aufhängung hinten | Kastenschwinge mit ProLink-Aufhängung | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 160/60 ZR 17 | |
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Telegabel, Ø 43 mm (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein (Federweg 120)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminiumguss-Einarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70-ZR17 | |
| Reifen hinten | 180/55-ZR17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 296 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Dreikolbensattel ( Ø 296 mm) | |
| Bremsen hinten | Dreikolbensattel ( Ø 256 mm) | |
Fazit
Die Honda CB 500 Hornet hat durch die Updates ein wenig von ihrem "Brot und Butter Bike" Image ablegen können. Sie ist für unseren Geschmack schick designt, nicht zu übertrieben auf dicke Hose, aber auch nicht zu langweilig. Motor, Fahrwerk und Bremsen sind (wie fast immer bei Honda) gut und daher lässt sich die 500er Hornet auch sehr einfach fahren. Bei dieser Maschine passt einfach alles zusammen, sie ist sehr harmonisch abgestimmt und bietet alleine schon deshalb jede Menge Fahrspaß.Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Hornet zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!
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Honda CB 500 Hornet vs Honda VFR 800 – Vergleich der beiden Honda-Charaktere
Wer zwischen der Honda CB 500 Hornet und der Honda VFR 800 schwankt, entscheidet im Grunde über zwei unterschiedliche Motorrad-Philosophien. Die CB 500 Hornet steht für einen agilen, alltagstauglichen Einstieg in die Welt der sportlichen Naked Bikes. Die VFR 800 dagegen ist eher die Kategorie „Touring mit Anspruch“: komfortabel, souverän und mit einem Motor, der auch auf längeren Strecken für Ruhe und Durchzug sorgt. Im folgenden Vergleich werden die typischen Unterschiede herausgearbeitet – damit klar wird, welches Motorrad besser zum eigenen Fahrstil passt.
Grundcharakter: Naked-Allrounder versus sportlicher Tourer
Honda CB 500 Hornet: leichtfüßig und unkompliziert
Die Honda CB 500 Hornet wirkt im Alltag wie ein Motorrad, das schnell Vertrauen aufbaut. Der Fokus liegt auf Handlichkeit, einem direkten Fahrgefühl und einer Motorcharakteristik, die sich gut dosieren lässt. Gerade im Stadtverkehr und auf kurzen Feierabendrunden spielt die Hornet ihre Stärken aus: Sie ist wendig, lässt sich zügig in die Kurven bringen und bleibt dabei angenehm „überschaubar“.
Honda VFR 800: souverän, komfortorientiert und tourentauglich
Die Honda VFR 800 ist dagegen ein Motorrad, das man eher als „Reisebegleiter“ versteht. Sie setzt auf Stabilität bei höheren Geschwindigkeiten, spürbaren Komfort und einen Motor, der auch bei gleichmäßigem Tempo zuverlässig Druck aufbaut. Wer häufig längere Strecken fährt oder regelmäßig Autobahn und Landstraße kombiniert, merkt schnell: Die VFR 800 ist dafür gemacht, Kilometer entspannt zu verarbeiten.
Motor und Fahrgefühl: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt
Beim Vergleich von Motorleistung und Drehmoment-Charakter zeigt sich ein klarer Unterschied im Einsatzbereich. Die CB 500 Hornet ist auf kontrollierbare Dynamik ausgelegt: Sie liefert spürbaren Schub, ohne dass man ständig „arbeiten“ muss. Dadurch eignet sie sich besonders für Fahrer, die ein Motorrad suchen, das sich leicht bewegen lässt und bei Bedarf zügig beschleunigt.
Die VFR 800 bringt dagegen deutlich mehr „Reserve“ mit. Das merkt man vor allem beim Überholen, beim Beschleunigen aus mittleren Geschwindigkeiten und auf Strecken, auf denen man nicht ständig in den Drehzahlbereich wechseln möchte. Die VFR 800 wirkt dabei oft wie ein Motor, der nicht nur Leistung hat, sondern sie auch gleichmäßig nutzbar macht.
Fahrwerk und Bremsen: Agilität vs. Stabilität
CB 500 Hornet: präzise in der Stadt und auf Landstraßen
Die Honda CB 500 Hornet spielt ihre Stärken vor allem in Situationen aus, in denen es auf Agilität ankommt: enge Kurven, wechselnde Untergründe und häufiges Anbremsen. Das Fahrwerk wirkt so abgestimmt, dass die Hornet schnell „anspricht“ und das Motorrad zügig in die gewünschte Linie bringt. Auch das Bremsverhalten ist auf Alltags- und Landstraßenbetrieb ausgelegt: gut dosierbar, mit einem Gefühl von Kontrolle.
VFR 800: ruhiger Geradeauslauf und souveränes Tempo
Die Honda VFR 800 ist spürbar auf Stabilität getrimmt. Gerade bei längeren Autobahnabschnitten oder wenn das Tempo konstant bleibt, wirkt das Motorrad weniger „nervös“ und mehr wie ein Gleiten über die Strecke. Beim Bremsen zeigt sich der Tourer-Ansatz: Die Verzögerung ist kräftig und lässt sich dennoch sauber dosieren, was auf langen Fahrten besonders angenehm ist.
Sitzposition und Ergonomie: Wer sitzt wie bequem?
Die Sitzposition ist ein entscheidender Punkt im Vergleich. Die CB 500 Hornet bietet eine eher aufrechte und damit alltagstaugliche Haltung. Das hilft, wenn man häufig stop-and-go fährt oder wenn die Fahrt aus vielen kurzen Abschnitten besteht. Auch für Einsteiger oder Fahrer, die ein „einfach zu beherrschendes“ Setup suchen, ist das oft ein Plus.
Die VFR 800 ist dagegen stärker auf Tourenkomfort ausgelegt. Je nach persönlicher Statur kann die Sitzposition sportlicher wirken als bei klassischen Reiseenduros, aber sie ist klar darauf optimiert, dass man auch nach mehreren Stunden noch konzentriert fahren kann. Wer lange Strecken plant, wird die ergonomische Ausrichtung meist als Vorteil wahrnehmen.
Alltagstauglichkeit: Parken, Handling und Nutzung im Alltag
Im Alltag gewinnt häufig die Honda CB 500 Hornet. Das liegt weniger an einzelnen technischen Daten, sondern am Gesamteindruck: leichtes Handling, unkomplizierte Beweglichkeit und ein Motorrad, das sich im Stadtverkehr nicht „zu groß“ anfühlt. Auch beim Rangieren und in engen Situationen ist die Hornet meist die entspanntere Wahl.
Die Honda VFR 800 ist im Alltag nicht unpraktisch, aber sie verlangt eher nach einem Fahrer, der mit einem tourentypischen Motorradformat vertraut ist. Wer viel in der Stadt unterwegs ist, merkt schneller, dass ein sportlicher Tourer mehr „Masse“ mitbringt. Dafür spielt die VFR 800 ihre Stärken auf der Strecke aus: Sobald die Route länger wird, wirkt sie deutlich im Vorteil.
Komfort und Ausstattung: Was auf langen Strecken zählt
Beim Komfort zeigt sich der Unterschied zwischen beiden Klassen besonders deutlich. Die VFR 800 ist auf Windschutz, ruhiges Fahren und entspannte Kilometer ausgelegt. Das macht sie interessant für Tourenfahrer, die nicht nur „von A nach B“ wollen, sondern die Fahrt selbst genießen. Je nach Ausstattung kann auch die Art der Ergonomie und die Art, wie das Motorrad Vibrationen und Fahrgeräusche verarbeitet, einen spürbaren Unterschied machen.
Die CB 500 Hornet ist eher das Motorrad für „kurz und knackig“ – und für Fahrer, die Komfort nicht als Hauptkriterium sehen, sondern als angenehmen Nebeneffekt. Auf längeren Strecken kann sie durchaus Spaß machen, aber sie ist nicht so stark auf Reiseeffizienz und Ruhe ausgelegt wie die VFR 800.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Honda CB 500 Hornet – Stärken
- Handlichkeit und agiles Fahrgefühl im Alltag
- Einfaches Handling für viele Fahrertypen
- Gute Dosierbarkeit von Gas und Leistung
- Ideal für Stadt, Feierabendrunden und kurvige Landstraßen
Honda CB 500 Hornet – Schwächen
- Für sehr lange Touren fehlt der „Tourer-Ruhefaktor“ der VFR 800
- Beim Thema „Reserve“ und souveränem Tempo auf Autobahnstrecken ist die VFR 800 im Vorteil
Honda VFR 800 – Stärken
- Tourenkomfort und ruhiger Charakter bei längeren Strecken
- Mehr Durchzug und spürbare Reserven im Fahrbetrieb
- Stabilität bei höheren Geschwindigkeiten
- Sehr passend für Langstrecke, Autobahn und gemischte Routen
Honda VFR 800 – Schwächen
- Im engen Stadtverkehr wirkt das Motorrad weniger „leicht“ als die Hornet
- Wer vor allem kurze Strecken fährt, bekommt den Tourer-Vorteil nicht immer voll ausgespielt
Für wen lohnt sich welches Motorrad?
Die Entscheidung zwischen Honda CB 500 Hornet und Honda VFR 800 hängt stark davon ab, wie und wo gefahren wird. Die Hornet ist besonders attraktiv, wenn der Alltag dominiert: Pendeln, kurze Ausfahrten, häufiges Kurvenfahren und ein Motorrad, das schnell „mitgeht“. Sie passt auch gut, wenn man ein Motorrad sucht, das nicht überfordert, aber trotzdem sportlich genug ist, um Freude zu machen.
Die VFR 800 ist die bessere Wahl, wenn die Fahrtstrecken länger werden und man ein Motorrad möchte, das auch bei Tempo und Distanz souverän bleibt. Wer regelmäßig Touren plant, gerne zügig fährt und dabei Komfort sowie Reserven schätzt, wird die VFR 800 deutlich stärker wahrnehmen. Sie ist weniger „Alltags-Quickie“, mehr „Reisegerät“.
Fazit:
Die Honda CB 500 Hornet ist die richtige Wahl für Fahrer, die ein agiles, unkompliziertes Naked Bike für den Alltag suchen. Sie punktet mit Handlichkeit, direktem Fahrgefühl und einer Motorcharakteristik, die sich leicht dosieren lässt – besonders auf Stadtstrecken und bei kurzen bis mittleren Touren. Wer gern spontan fährt und das Motorrad oft im Alltag nutzt, bekommt hier ein stimmiges Gesamtpaket.
Die Honda VFR 800 empfiehlt sich vor allem für alle, die mehr Langstrecke fahren und ein Motorrad möchten, das bei höheren Geschwindigkeiten ruhig bleibt und auf der Strecke Reserven bietet. Der Komfort- und Stabilitätsvorteil macht sich besonders auf Autobahn und bei längeren Tagesetappen bemerkbar. Kurz gesagt: Hornet für Wendigkeit und Alltagsspaß, VFR 800 für Touren, Durchzug und entspanntes Tempo.