| UVP | 7.819 € | |
| Baujahr | von 2024 bis 2026~ | |
| UVP | 7.295 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Fahrwerk
- Sound
- zugängliches Motorrad
- einfach zu fahren
- viel Fahrspaß
- gute Navi-Lösung
- etwas klobige Spiegel
- Sozius-Sitzkomfort 1b
- sehr einfaches Fahrverhalten
- komfortable Maschine
- erwachsene Anmutung
- quirliger Motor
- eingeschränkte Offroad-Fähigkeit
- ABS nur gemeinsam vorne und hinten abschaltbar
- Tempomat und Quickshifter nicht erhältlich
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 188 | kg |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Länge | 2.080 | mm |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Sitzhöhe: | 785 | mm |
| Höhe | 1.060 | mm |
| Gewicht | 195 | kg |
| Radstand | 1.555 | mm |
| Länge | 2.300 | mm |
| Radstand | 1.555 | mm |
| Sitzhöhe: | 870 | mm |
| Höhe | 1.460 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Reihentwin | |
| Hubraum | 471 | ccm |
| Hub | 67 | mm |
| Bohrung | 67 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | O-Ring Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Viertakt-Reihenzweizylinder | |
| Hubraum | 451 | ccm |
| Hub | 59 | mm |
| Bohrung | 70 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 48 PS bei 8.600 U/Min | |
| Drehmoment | 43 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 175 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 489 | km |
| Leistung | 45 PS bei 9.000 U/Min | |
| Drehmoment | 43 NM bei 6.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 175 | km/h |
| Tankinhalt | 16 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 400 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Showa SFF-BP USD-Gabel, Ø 41 mm (Federweg 108)mm | |
| Federung hinten | Monostoßdämpfer, Federbasis 9-fach einstellbar (Federweg 119)mm | |
| Aufhängung hinten | Kastenschwinge mit ProLink-Aufhängung | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 160/60 ZR 17 | |
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | 43-mm USD Teleskopgabel (Federweg 210)mm | |
| Federung hinten | Uni-Trak-Schwinge (Federweg 196)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 90/90-21 M/C 54S | |
| Reifen hinten | 140/70-17 M/C 66S | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 296 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe, Halbschwimmend gelagerte 310-mm-Einzelscheibenbremse mit Doppelkolbenbremssattel ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibenbremse, Doppelkolbenbremssattel ( Ø 230 mm) | |
Fazit
Die Honda CB 500 Hornet hat durch die Updates ein wenig von ihrem "Brot und Butter Bike" Image ablegen können. Sie ist für unseren Geschmack schick designt, nicht zu übertrieben auf dicke Hose, aber auch nicht zu langweilig. Motor, Fahrwerk und Bremsen sind (wie fast immer bei Honda) gut und daher lässt sich die 500er Hornet auch sehr einfach fahren. Bei dieser Maschine passt einfach alles zusammen, sie ist sehr harmonisch abgestimmt und bietet alleine schon deshalb jede Menge Fahrspaß.Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Hornet zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!
Fazit
Die Kawasaki KLE 500 SE ist ein gelungener Allrounder, der mit Leistung, Komfort und Zuverlässigkeit punktet. Sie eignet sich sowohl für Einsteiger als auch für erfahrene Fahrer, die ein robustes und vielseitiges Motorrad suchen. Wer eine Maschine für den täglichen Gebrauch und gelegentliche Abenteuer abseits der Straße sucht, wird mit der KLE 500 SE bestens bedient. Für extremes Hard-Enduro ist sie allerdings nicht gebaut, das merkt man schon an der mässigen Bodenfreiheit. Trotzdem: Ein ehrliches Motorrad ohne überflüssigen Elektronik-Schnickschnack, das genau das tut, was draufsteht: Abenteuer im Alltag ermöglichen.Ausprobieren könnt Ihr die KLE 500 SE am besten bei Heller & Soltau im schönen beschaulichen Sankt Michaelisdonn, denn dort gibt es wunderbare Landstraßen, auf den denen sich die KLE besonders wohl fühlt. Und natürlich gibt es dort auch jede Menge anderer Kawas, die man probefahren kann - und auch Bikes von Husqvarna findet ihr da.
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Honda CB 500 Hornet vs. Kawasaki KLE 500 SE – der Vergleich für Alltag, Landstraße und Tour
Wenn zwei Motorräder aus der 500er-Klasse gegeneinander antreten, geht es selten um reine Zahlen – viel wichtiger ist, wie sich die Maschinen im Alltag anfühlen. Genau darum geht es beim Vergleich zwischen der Honda CB 500 Hornet und der Kawasaki KLE 500 SE: Welche Stärken zeigen sich im Stadtverkehr, welche auf der Landstraße und welche bei längeren Fahrten? Und wo liegen die typischen Schwächen, die man vor dem Kauf kennen sollte?
Beide Modelle richten sich an Fahrerinnen und Fahrer, die ein handliches, alltagstaugliches Motorrad suchen. Doch der Charakter ist unterschiedlich: Die Honda wirkt klar straighter und sportlich-nah, während die Kawasaki stärker in Richtung „Allrounder mit Reise-Feeling“ gedacht ist. Im Folgenden werden die im Vergleich aufgeführten Eigenschaften beider Motorräder miteinander gegenübergestellt – inklusive der Frage, für wen welches Bike die bessere Wahl ist.
Grundcharakter: Street-Nähe bei der Honda, Allround-Ansatz bei der Kawasaki
Die Honda CB 500 Hornet steht im Vergleich für ein Motorrad, das sich schnell in den Fahrfluss einfügt. Die Ausrichtung ist spürbar: Sie wirkt wie ein modernes Streetbike, das kurze Wege, zügiges Fahren und spontane Ausfahrten besonders gut unterstützt. Im direkten Vergleich zeigt sich das auch in der Art, wie die Maschine auf Gasbefehle reagiert und wie „leicht“ sie sich im Alltag bewegt.
Die Kawasaki KLE 500 SE ist dagegen stärker als Allrounder zu verstehen. Im Vergleich wird deutlich, dass sie nicht nur für den Feierabend um die Ecke gedacht ist, sondern auch für längere Strecken. Das merkt man an der insgesamt eher tourenorientierten Auslegung: Sitzgefühl, Fahrkomfort und die Art, wie die Maschine mit wechselnden Streckenprofilen umgeht.
Motor und Antrieb: Wie sich die Leistung im Alltag bemerkbar macht
Beim Vergleich der Motorcharakteristik fällt auf, dass beide Motorräder in der 500er-Klasse liegen und damit für viele Fahrprofile passen. Dennoch unterscheidet sich die Art, wie die Leistung genutzt werden kann.
Honda CB 500 Hornet: agileres Ansprechverhalten
Die Honda spielt ihre Stärken besonders dann aus, wenn es darum geht, zügig zu beschleunigen und das Motorrad dynamisch zu bewegen. Im Vergleich wirkt das Setup so, dass sich das Gas fein dosieren lässt und die Maschine in typischen Alltagssituationen – etwa beim Herausbeschleunigen aus Kreuzungen oder beim Überholen auf der Landstraße – spontan reagiert. Das macht die Hornet zu einer guten Wahl, wenn Fahrten häufig aus kurzen Abschnitten bestehen und das Motorrad „mitfahren“ soll.
Kawasaki KLE 500 SE: gleichmäßigerer Allround-Vibe
Die Kawasaki wirkt im Vergleich eher darauf ausgelegt, konstant zu laufen. Das ist besonders angenehm, wenn die Strecke länger wird oder wenn nicht jede Beschleunigung maximal „sportlich“ ausfallen soll. Die KLE 500 SE passt damit gut zu Fahrern, die ein Motorrad suchen, das sich auch bei längeren Touren ruhig und berechenbar anfühlt.
Fahrwerk und Handling: Unterschiedliche Schwerpunkte im Vergleich
Im Alltag entscheidet das Fahrwerk darüber, wie entspannt man unterwegs ist – und wie sicher sich das Motorrad in Kurven und auf wechselndem Untergrund anfühlt. Genau hier zeigen sich im Vergleich die unterschiedlichen Philosophien.
Honda: präzises Gefühl für die Straße
Die Honda CB 500 Hornet wirkt im Vergleich besonders dann stimmig, wenn es um zügige Richtungswechsel und ein direktes Fahrgefühl geht. Das Handling vermittelt das Gefühl, dass die Maschine „mitdenkt“. Gleichzeitig ist das Setup eher auf Straße und Tempo ausgelegt – wer häufig sehr holprige Strecken fährt, merkt schneller, dass die Hornet nicht als Offroad-orientiertes Motorrad gedacht ist.
Kawasaki: komfortabler für längere Strecken
Die Kawasaki KLE 500 SE punktet im Vergleich mit einem tourenfreundlicheren Gesamtgefühl. Das Fahrwerk wirkt so, dass es Unebenheiten weniger „durchreicht“ und die Maschine auch über längere Zeit stabil bleibt. Das kann ein klarer Vorteil sein, wenn die Fahrten nicht nur aus Stadt und Landstraße bestehen, sondern auch aus längeren Etappen mit wechselnden Bedingungen.
Bremsen und Sicherheit: Wie sich die Verzögerung im Vergleich anfühlt
Bremsen sind nicht nur eine Frage der Leistung, sondern auch der Dosierbarkeit. Im Vergleich zeigt sich: Beide Motorräder sind so ausgelegt, dass sie im Alltag gut kontrollierbar sind. Die Unterschiede liegen eher im Gefühl beim Anbremsen und in der Art, wie die Maschine auf wiederholtes Bremsen reagiert.
Die Honda wirkt tendenziell „sportlicher“ im Bremsgefühl, also mit einem direkteren Feedback. Die Kawasaki dagegen vermittelt im Vergleich eher den Eindruck, dass sie auch bei längeren Fahrten souverän bleibt und das Bremsen insgesamt entspannter wirkt. Für viele Fahrer ist genau das entscheidend: nicht die maximale Verzögerung, sondern wie gut sich das Motorrad in realen Situationen steuern lässt.
Sitzposition und Ergonomie: Wer sitzt worauf besser?
Die Sitzposition entscheidet darüber, wie lange man entspannt fahren kann. Im Vergleich wird schnell klar, dass beide Motorräder grundsätzlich alltagstauglich sind – aber mit unterschiedlichem Schwerpunkt.
Honda: sportlich-nah, aber noch alltagstauglich
Die Honda CB 500 Hornet bietet eine Sitzposition, die eher in Richtung „aktiv fahren“ geht. Das ist angenehm, wenn das Motorrad nicht nur transportieren, sondern auch ein bisschen Fahrspaß liefern soll. Für längere Touren kann das je nach Körpergröße und Gewohnheit trotzdem sehr gut funktionieren – allerdings ist die Hornet eher die Wahl, wenn die Fahrten häufiger dynamisch und abwechslungsreich sind.
Kawasaki: entspannter für längere Etappen
Die Kawasaki KLE 500 SE wirkt im Vergleich ergonomisch stärker auf längere Strecken ausgelegt. Die Maschine unterstützt ein ruhigeres Sitzen und lässt sich gut über längere Zeit fahren, ohne dass man ständig das Gefühl hat, die Position „ausgleichen“ zu müssen. Wer viel pendelt oder regelmäßig weitere Strecken fährt, findet hier oft den größeren Komfortvorteil.
Alltagstauglichkeit: Stadt, Pendeln und Parken
Im Vergleich zeigt sich, dass beide Motorräder im Alltag funktionieren – aber sie spielen ihre Stärken in unterschiedlichen Szenarien aus.
Honda CB 500 Hornet: Die Hornet wirkt im Stadtverkehr besonders passend, wenn häufig beschleunigt, abgebremst und manövriert wird. Das Motorrad fühlt sich dabei leicht an und unterstützt ein zügiges Vorankommen. Wer oft in urbanen Umgebungen unterwegs ist und das Motorrad „lebendig“ erleben möchte, wird die Honda häufig als angenehmer empfinden.
Kawasaki KLE 500 SE: Die KLE 500 SE ist im Vergleich dann im Vorteil, wenn der Alltag nicht nur aus kurzen Strecken besteht. Auf längeren Pendelwegen oder bei Touren mit wechselnden Straßenverhältnissen wirkt die Kawasaki insgesamt runder. Sie ist damit eine gute Wahl, wenn das Motorrad nicht nur für den Feierabend gedacht ist, sondern auch für „mehr als nur kurz um die Ecke“.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Honda CB 500 Hornet – Stärken
- Dynamisches Fahrgefühl: Die Maschine wirkt im Vergleich besonders agil und direkt.
- Alltagsreaktionen: Beschleunigen und Anfahren fühlen sich unkompliziert an.
- Street-Charakter: Passt gut zu Fahrten, bei denen Kurven und Tempo eine Rolle spielen.
Honda CB 500 Hornet – Schwächen
- Weniger „Tour-Komfort“ als die Kawasaki: Je nach Fahrstil kann die Hornet auf sehr langen Strecken weniger entspannend wirken.
- Stärker straßenorientiert: Für sehr holprige Strecken ist sie nicht die erste Wahl.
Kawasaki KLE 500 SE – Stärken
- Allround-Komfort: Im Vergleich wirkt die Kawasaki besonders geeignet für längere Fahrten.
- Berechenbarkeit: Das Motorrad vermittelt ein ruhigeres, gleichmäßigeres Gefühl.
- Touren-Vibe: Passt gut zu Fahrprofilen, bei denen Strecke und Ausdauer wichtiger sind als maximale Dynamik.
Kawasaki KLE 500 SE – Schwächen
- Weniger „Street-Agilität“ als die Honda: In sehr dynamischen Situationen wirkt die Hornet oft direkter.
- Charakter nicht für jeden: Wer ein stark sportlich geprägtes Motorrad sucht, könnte die Kawasaki als etwas „ruhiger“ empfinden.
Für wen passt welches Motorrad am besten?
Der Vergleich zwischen Honda CB 500 Hornet und Kawasaki KLE 500 SE lässt sich am Ende auf eine einfache Frage herunterbrechen: Soll das Motorrad vor allem lebendig und dynamisch sein – oder eher komfortabel und tourentauglich?
Honda CB 500 Hornet: die bessere Wahl für…
Die Hornet passt besonders gut, wenn häufig Stadtverkehr, kurze Strecken und zügiges Fahren im Vordergrund stehen. Wer ein Motorrad möchte, das sich leicht bewegt, schnell auf Gasbefehle reagiert und auf der Landstraße Spaß macht, findet in der Honda oft die stimmigere Wahl.
Kawasaki KLE 500 SE: die bessere Wahl für…
Die KLE 500 SE ist ideal, wenn längere Fahrten, entspannteres Reisen und ein insgesamt ruhigeres Fahrgefühl wichtiger sind. Wer regelmäßig weitere Strecken fährt, Wert auf Komfort legt und ein Motorrad sucht, das auch bei wechselnden Bedingungen souverän bleibt, wird mit der Kawasaki häufig zufriedener.
Fazit:
Im direkten Vergleich zeigt die Honda CB 500 Hornet ihre Stärken vor allem dort, wo Dynamik zählt: beim zügigen Vorankommen, beim aktiven Fahren und in Situationen, in denen das Motorrad schnell und direkt reagieren soll. Die Kawasaki KLE 500 SE punktet dagegen stärker mit einem allround-orientierten Gesamtpaket: mehr Komfortgefühl, ein ruhigerer Charakter und ein besserer Eindruck für längere Etappen. Wer ein Motorrad sucht, das im Alltag „leichtfüßig“ wirkt und sportlich-nah Spaß macht, liegt mit der Hornet meist richtig. Wer dagegen häufiger längere Strecken fährt, entspannter unterwegs sein möchte und ein Motorrad bevorzugt, das auch über Zeit stabil und angenehm bleibt, findet in der KLE 500 SE die passendere Wahl. So wird aus dem Vergleich am Ende eine klare Empfehlung nach Fahrprofil: dynamisch und straßenfokussiert die Honda, komfortabel und tourenorientiert die Kawasaki.