UVP 7.819 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
UVP 10.645 €
Baujahr von 2011 bis 2024
Ausgewogenes, zugängliches und sportliches A2-Naked-Bike.
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Japanische Schönheit mit viel Chrome und Königswelle.
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Pro und Kontra

Pro:
  • Fahrwerk
  • Sound
  • zugängliches Motorrad
  • einfach zu fahren
  • viel Fahrspaß
  • gute Navi-Lösung
Kontra:
  • etwas klobige Spiegel
  • Sozius-Sitzkomfort 1b
Pro:
  • lässige Optik
  • cooler Sound
  • einfaches Fahrverhalten
  • einfachste Bedienung
  • viel Chrome
Kontra:
  • Bremsen könnten stärker zupacken
  • teilweise Vibrationen
  • überschaubare Leistung

Abmessungen & Gewicht

Gewicht188kg
Radstand1.410mm
Länge2.080mm
Radstand1.410mm
Sitzhöhe: 785 mm
Höhe1.060mm
Gewicht221kg
Radstand1.465mm
Länge2.180mm
Radstand1.465mm
Sitzhöhe: 790 mm
Höhe1.075mm

Motor

Motor-BauartReihentwin
Hubraum471ccm
Hub67mm
Bohrung67mm
Kühlungflüssig
AntriebO-Ring Kette
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum773ccm
Hub83mm
Bohrung77mm
KühlungLuft
AntriebKette
Gänge5

Fahrleistungen

Leistung48 PS bei 8.600 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.175km/h
Tankinhalt17Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite489km
Leistung48 PS bei 6.500 U/Min
Drehmoment60 NM bei 2.500 U/Min
Höchstgeschw.170km/h
Tankinhalt14Liter

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneShowa SFF-BP USD-Gabel, Ø 41 mm (Federweg 108)mm
Federung hintenMonostoßdämpfer, Federbasis 9-fach einstellbar (Federweg 119)mm
Aufhängung hintenKastenschwinge mit ProLink­-Aufhängung
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten160/60 ZR 17
RahmenbauartDoppelschleife
Federung vorneTelegabel 41mm, nicht einstellbar (Federweg 130)mm
Federung hintenStereofederbeine, Federbasis einstellbar (Federweg 107)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne100/90-19 Zoll
Reifen hinten130/80-18 Zoll

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 296 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-­Bremszange ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe

Fazit

Die Honda CB 500 Hornet hat durch die Updates ein wenig von ihrem "Brot und Butter Bike" Image ablegen können. Sie ist für unseren Geschmack schick designt, nicht zu übertrieben auf dicke Hose, aber auch nicht zu langweilig. Motor, Fahrwerk und Bremsen sind (wie fast immer bei Honda) gut und daher lässt sich die 500er Hornet auch sehr einfach fahren. Bei dieser Maschine passt einfach alles zusammen, sie ist sehr harmonisch abgestimmt und bietet alleine schon deshalb jede Menge Fahrspaß. 
 
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Hornet zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 7.050 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 3.250 €
  • Farben: Rot, Weiß, Schwarz

Fazit - was bleibt hängen

Keine Ganganzeige, kein Benzinfüllstandsanzeige, keine Fahrmodi, kein gar nichts. Die Kawasaki W800 verzichtet bewusst auf alles, was heutige moderne Maschinen an Technik an Bord haben. Ist das schlimm? Im Gegenteil, bei einem Retrobike wie der W800 ist das genau richtig. Statt in irgendwelchen Menüs herumzufummeln starten wir einfach den Motor und fahren los. Herrlich. Übrigens hätte der W800 ein Kickstarter irgendwie auch gut zu Gesicht gestanden. Naja, im Alltag ist so ein Anlasser per Knopfdruck dann vielleicht doch ganz okay. Moderne Technik eben...
 
Vielen Dank an Thomas aus Meldorf, der uns seine Kawasaki W800 für diesen Test zur Verfügung gestellt hat. Einen Kaffee und ein interessantes Gespräch zur Lage der Nation war auch noch drin - insgesamt daher ein schöner Tag mit einem schönen Motorrad.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 10.645 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 7.000 €
  • Verfügbarkeit: seit 2011
  • Farben: grau-schwarz-blau

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Honda CB 500 Hornet vs Kawasaki W 800: Vergleich für Alltag, Landstraße und Stil

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick unterschiedlich wirken, steckt meist genau dort die entscheidende Kauffrage: Will man ein modernes, agiles Naked-Bike für den Alltag oder eher einen klassischen Retro-Charakter mit entspannterem Fahrgefühl? Der Vergleich zwischen Honda CB 500 Hornet und Kawasaki W 800 zeigt sehr gut, wie stark sich zwei Konzepte im Alltag unterscheiden können – trotz ähnlicher „Allrounder“-Versprechen.

Grundidee: Naked-Allrounder vs. Retro-Cruiser

Die Honda CB 500 Hornet steht für ein unkompliziertes, alltagstaugliches Motorrad mit klarer Ausrichtung auf Wendigkeit und modernes Handling. Die Kawasaki W 800 verfolgt dagegen einen deutlich anderen Ansatz: Retro-Design, ein charaktervoller Motorlauf und ein Fahrgefühl, das eher nach „entspannt unterwegs“ als nach „sportlich attackieren“ klingt.

Beide Modelle können für viele Fahrprofile passen – aber sie liefern die passende Freude auf unterschiedliche Weise. Während die Hornet im Alltag mit ihrer Leichtigkeit und ihrem dynamischen Charakter punktet, spielt die W 800 ihre Stärken besonders dann aus, wenn gleichmäßiges Tempo, ruhige Linien und ein klassisches Motorradgefühl im Vordergrund stehen.

Motor & Fahrgefühl: Charakterunterschiede im direkten Vergleich

Honda CB 500 Hornet: lebendig und drehfreudig

Die Hornet wirkt im Vergleich vor allem „direkt“. Der Motoransatz ist darauf ausgelegt, zügig auf Gasbefehle zu reagieren und in der Fahrt ein spürbar aktives Gefühl zu vermitteln. Das macht sie besonders interessant, wenn häufiges Beschleunigen, zügiges Einfädeln und dynamisches Fahren auf der Tagesordnung stehen.

Stärken zeigt die CB 500 Hornet vor allem dann, wenn die Drehzahl nicht zu lange „eingefroren“ wird, sondern die Gänge passend genutzt werden. Schwäche im Vergleich: Wer ein sehr gleichmäßiges, entspanntes Dahingleiten ohne viel Gangwechsel bevorzugt, könnte die Hornet als etwas „präsenter“ empfinden.

Kawasaki W 800: kernig, ruhig und mit Retro-Drive

Die W 800 setzt stärker auf einen Motorlauf, der sich wie ein klassisches Motorrad anfühlt. Im Vergleich zur Hornet liegt der Fokus weniger auf hektischer Reaktion, sondern auf einem gleichmäßigen Rhythmus. Das passt hervorragend zu Fahrten, bei denen nicht jede Ampel zur „Challenge“ wird, sondern die Strecke selbst im Mittelpunkt steht.

Stärken der W 800 liegen besonders im entspannten Vorankommen und im „Genuss-Fahren“. Schwäche im Vergleich: Wer maximale Agilität und sehr spontane Gasannahme sucht, wird die Hornet als spritziger erleben.

Leistung & Drehmoment: Wie sich die Unterschiede im Alltag zeigen

Beim Vergleich der Leistungs- und Drehmomentcharakteristik wird deutlich, dass beide Motorräder nicht nur Zahlen liefern, sondern unterschiedliche Schwerpunkte setzen. Die Hornet wirkt im nutzbaren Bereich oft als „leicht zu handeln“: Beschleunigung fühlt sich kontrolliert an, und das Motorrad lässt sich gut dosieren.

Die W 800 spielt ihre Stärken eher über den Charakter aus: Sie wirkt im Vergleich weniger wie ein „Sportgerät“, sondern mehr wie ein Motorrad, das mit einem passenden Drehmomentgefühl und einer ruhigen Kraftentfaltung überzeugt. Das kann im Stadtverkehr angenehm sein, besonders wenn nicht ständig in sehr hohe Drehzahlen gewechselt werden soll.

Unterm Strich: Die Hornet ist tendenziell die Wahl für dynamischere Fahrweise, die W 800 für gleichmäßiges, klassisches Cruisen.

Getriebe & Schaltgefühl: Unterschiede in der Fahrpraxis

Beide Motorräder sind für den Alltag gemacht, aber das Schaltgefühl und die Art, wie man die Gänge nutzt, unterscheiden sich. Die Hornet unterstützt eine Fahrweise, bei der man öfter „mitdenkt“ und den Motor in einem passenden Bereich hält. Das macht sie besonders attraktiv, wenn häufiges Beschleunigen und zügiges Vorankommen gefragt sind.

Die W 800 lädt eher dazu ein, die Gänge etwas ruhiger zu wählen. Dadurch entsteht ein Fahrgefühl, das weniger „getaktet“ wirkt und mehr nach fließender Fahrt. Wer gern entspannt fährt, profitiert davon. Wer dagegen häufig sehr sportlich beschleunigt, wird die Hornet als agiler empfinden.

Ergonomie & Sitzposition: Komfort vs. sportliche Haltung

Honda CB 500 Hornet: aufrechter Alltag, gute Übersicht

Die Sitzposition der Hornet wirkt im Vergleich alltagstauglich und bietet eine gute Übersicht. Das hilft besonders im Stadtverkehr und auf der Landstraße, weil man sich schnell anpassen kann und das Motorrad leicht zu kontrollieren bleibt.

Stärke: Die Hornet wirkt „einfach passend“ für viele Fahrergrößen und Fahrstile. Schwäche im Vergleich: Wer eine sehr entspannte, cruiserartige Haltung sucht, wird die W 800 als passender empfinden.

Kawasaki W 800: klassische Haltung mit Cruiser-Charakter

Die W 800 bringt eine Sitzposition mit, die stärker an klassische Motorräder erinnert. Im Vergleich zur Hornet wirkt sie weniger „nackt-schlank“, sondern eher gemütlich und stimmig zum Retro-Konzept. Das ist besonders angenehm bei längeren Fahrten, wenn man nicht ständig in eine sportlichere Haltung wechseln möchte.

Stärke: Komfort und Stil gehen hier Hand in Hand. Schwäche im Vergleich: Für sehr enge, schnelle Manöver in der Stadt kann die Hornet durch ihre Ausrichtung im Handling im Vorteil sein.

Fahrwerk & Handling: Wendigkeit vs. ruhige Linie

Beim Fahrwerk zeigt sich der Unterschied zwischen den Konzepten. Die Hornet wirkt im Vergleich als Motorrad, das sich leicht dirigieren lässt und bei Richtungswechseln spontan reagiert. Das macht sie besonders interessant, wenn viele Kurven, Stadtverkehr und wechselnde Straßenbedingungen vorkommen.

Die W 800 vermittelt dagegen eher das Gefühl einer ruhigen Linie. Sie ist nicht „träge“, aber sie fühlt sich stärker nach gleichmäßigem Fahren an. Das ist ein Vorteil auf längeren Strecken, wenn man nicht ständig den nächsten Impuls setzen will.

Stärken und Schwächen im Vergleich: Hornet = agiler und spritziger im Handling. W 800 = entspannter und stimmiger für cruisige Fahrten.

Bremsen & Sicherheit: Vertrauen beim Anhalten

Im Vergleich der Bremsen zählt vor allem das Zusammenspiel aus Dosierbarkeit und Stabilität. Die Hornet wirkt dabei tendenziell „direkt“ und lässt sich gut dosieren, was im Stadtverkehr und bei häufigen Stop-and-go-Situationen hilft.

Die W 800 kann ebenfalls überzeugen, wirkt aber stärker auf ein ruhigeres Fahrtempo abgestimmt. Wer häufig sehr sportlich bremst oder in engen Situationen maximal aggressiv verzögert, wird die Hornet als handlicher erleben.

Beide Motorräder können sicher gefahren werden – der Unterschied liegt eher in der Art, wie das Motorrad zum Fahrstil passt.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße und Alltagspraxis

Im Alltag zeigt sich, dass die Hornet durch ihre Ausrichtung auf Agilität und moderne Bedienbarkeit besonders in der Stadt punktet. Kurze Wege, häufiges Anfahren und das schnelle Wechseln zwischen Situationen sind ihre Stärke.

Die W 800 ist im Vergleich weniger „Hektik-orientiert“, sondern eher „Strecken-orientiert“. Für Landstraße, längere Ausfahrten und Fahrten, bei denen das Motorrad nicht nur Transportmittel, sondern Erlebnis ist, passt sie sehr gut.

Wer also ein Motorrad sucht, das im Alltag möglichst unkompliziert und schnell „funktioniert“, landet eher bei der Hornet. Wer dagegen ein Motorrad möchte, das sich auch optisch und vom Fahrgefühl her wie ein Klassiker anfühlt, wird mit der W 800 glücklicher.

Design & Stil: Nicht nur Optik, sondern auch Identität

Beim Design sind die Unterschiede klar: Die Hornet wirkt modern, kompakt und „naked“. Die W 800 dagegen ist ein Retro-Bike mit klarer Identität. Das ist nicht nur Geschmackssache, sondern beeinflusst auch, wie man das Motorrad wahrnimmt: Hornet wirkt wie ein vielseitiges Werkzeug, W 800 wie ein Motorrad mit Charakter.

Stärke der Hornet im Vergleich: zeitlos-modern und vielseitig kombinierbar. Stärke der W 800: starker Wiedererkennungswert und klassisches Fahrgefühl.

Stärken & Schwächen im direkten Vergleich

Honda CB 500 Hornet – Stärken

  • Agiles, dynamisches Fahrgefühl im Alltag
  • Leicht zu handeln bei Richtungswechseln
  • Passt gut zu einer aktiven Fahrweise auf Stadt und Landstraße

Honda CB 500 Hornet – Schwächen

  • Weniger „cruisig“ als die W 800
  • Wer maximale Entspannung ohne Drehzahlmanagement sucht, könnte die W 800 bevorzugen

Kawasaki W 800 – Stärken

  • Starker Retro-Charakter und stimmiger Motorlauf
  • Ruhigeres, gleichmäßiges Fahrgefühl
  • Ideal für entspannte Ausfahrten und längere Strecken

Kawasaki W 800 – Schwächen

  • Weniger „spritzig“ im Vergleich zur Hornet
  • Für sehr dynamische Stadtfahrten kann die Hornet im Vorteil sein

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Die Entscheidung hängt weniger davon ab, welches Motorrad „besser“ ist, sondern welches Konzept besser zum eigenen Fahrstil passt. Die Hornet ist besonders interessant, wenn häufige Fahrten in der Stadt, spontane Beschleunigungen und ein agiles Handling im Vordergrund stehen. Sie wirkt wie ein Motorrad, das schnell Vertrauen aufbaut und sich unkompliziert in den Alltag integrieren lässt.

Die W 800 ist dagegen die Wahl, wenn das Motorrad vor allem für entspannte Fahrten, klassisches Design und ein ruhiges, stimmiges Fahrgefühl gesucht wird. Wer gern länger unterwegs ist und das Motorrad nicht nur „benutzt“, sondern auch genießt, wird hier deutlich mehr Identifikation finden.

Fazit:

Die Honda CB 500 Hornet ist die bessere Wahl für alle, die ein modernes, agiles Motorrad für den Alltag suchen: Stadtverkehr, schnelle Richtungswechsel und eine dynamische Fahrweise liegen ihr deutlich mehr. Wer gern aktiv fährt und das Motorrad als leicht zu kontrollierendes Gesamtpaket erlebt, findet in der Hornet die passendere Basis.

Die Kawasaki W 800 passt am besten zu Fahrern, die Retro-Charakter, einen kernigen aber ruhigen Motorlauf und ein entspanntes Fahrgefühl priorisieren. Für längere Ausfahrten, Landstraßen und das „Genussfahren“ wirkt die W 800 stimmiger. Kurz gesagt: Hornet für Agilität und Alltagspraxis, W 800 für Stil, Charakter und entspanntes Cruisen.

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