| UVP | 7.819 € | |
| Baujahr | von 2024 bis 2026~ | |
| UVP | 5.199 € | |
| Baujahr | von 2011 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Fahrwerk
- Sound
- zugängliches Motorrad
- einfach zu fahren
- viel Fahrspaß
- gute Navi-Lösung
- etwas klobige Spiegel
- Sozius-Sitzkomfort 1b
- Verarbeitung
- Hochwertige Komponenten
- Gewicht
- Sparsamer Motor
- Soziuskomfort
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 188 | kg |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Länge | 2.080 | mm |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Sitzhöhe: | 785 | mm |
| Höhe | 1.060 | mm |
| Gewicht | 143 | kg |
| Radstand | 1.367 | mm |
| Länge | 2.029 | mm |
| Radstand | 1.367 | mm |
| Sitzhöhe: | 830 | mm |
| Höhe | 1.090 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Reihentwin | |
| Hubraum | 471 | ccm |
| Hub | 67 | mm |
| Bohrung | 67 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | O-Ring Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | 1-Zylinder, 4-Takt Motor | |
| Hubraum | 125 | ccm |
| Hub | 47 | mm |
| Bohrung | 58 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 48 PS bei 8.600 U/Min | |
| Drehmoment | 43 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 175 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 489 | km |
| Leistung | 15 PS bei 10.500 U/Min | |
| Drehmoment | 12 NM bei 8.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 115 | km/h |
| Tankinhalt | 13 | Liter |
| Verbrauch | 2 | l pro 100km |
| Reichweite | 554 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Showa SFF-BP USD-Gabel, Ø 41 mm (Federweg 108)mm | |
| Federung hinten | Monostoßdämpfer, Federbasis 9-fach einstellbar (Federweg 119)mm | |
| Aufhängung hinten | Kastenschwinge mit ProLink-Aufhängung | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 160/60 ZR 17 | |
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen, pulverbeschichtet | |
| Federung vorne | WP Apex Upside-Down Ø 43 mm (Federweg 142)mm | |
| Federung hinten | WP-Apex Monoshock (Federweg 150)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge, Alu-Kastenschwinge | |
| Reifen vorne | 110/70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 150/60 ZR 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 296 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Vierkolben-Radialfestsattel , Bremsscheibe ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einkolben-Schwimmsattel, Bremsscheibe ( Ø 230 mm) | |
Fazit
Die Honda CB 500 Hornet hat durch die Updates ein wenig von ihrem "Brot und Butter Bike" Image ablegen können. Sie ist für unseren Geschmack schick designt, nicht zu übertrieben auf dicke Hose, aber auch nicht zu langweilig. Motor, Fahrwerk und Bremsen sind (wie fast immer bei Honda) gut und daher lässt sich die 500er Hornet auch sehr einfach fahren. Bei dieser Maschine passt einfach alles zusammen, sie ist sehr harmonisch abgestimmt und bietet alleine schon deshalb jede Menge Fahrspaß.Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Hornet zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!
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Honda CB 500 Hornet vs KTM 125 Duke: Vergleich für Stadt, Alltag und Kurven
Wer zwischen der Honda CB 500 Hornet und der KTM 125 Duke schwankt, steht vor einer spannenden Entscheidung: Auf der einen Seite steht die Honda CB 500 Hornet als erwachsenes Naked-Bike mit Fokus auf Alltagstauglichkeit und harmonischem Fahrverhalten. Auf der anderen Seite bringt die KTM 125 Duke den typischen KTM-Charakter mit agilerem Auftreten und dem Anspruch, schon in der kleineren Hubraumklasse viel Fahrspaß zu liefern. Beide Modelle sind beliebt, aber sie spielen ihre Stärken in unterschiedlichen Situationen aus.
Grundidee der beiden Bikes: Charakter und Zielgruppe
Die Honda CB 500 Hornet wirkt wie ein „Allrounder mit Haltung“. Sie ist darauf ausgelegt, sich im Alltag unkompliziert zu bewegen und dabei ein souveränes Gesamtpaket zu bieten. Das spürt man besonders beim gleichmäßigen Fahren: Das Bike wirkt ruhig, kontrolliert und lässt sich gut dosieren.
Die KTM 125 Duke dagegen setzt stärker auf den direkten Zugriff. Sie fühlt sich oft „leichter“ an, reagiert zackiger und lädt dazu ein, schneller zu wechseln – vom Stadtverkehr in die Landstraße, von entspanntem Cruisen in sportlichere Passagen. Das macht sie besonders interessant, wenn Fahrspaß und Agilität im Vordergrund stehen.
Vergleich der Fahrleistung: Wie sich die Werte im Alltag anfühlen
Beim Vergleich der Leistungs- und Drehmomentwerte zeigt sich der Kernunterschied: Die Honda CB 500 Hornet liegt bei den Kennzahlen deutlich über der KTM 125 Duke. Das bedeutet in der Praxis vor allem eins: mehr Reserven bei Beschleunigung und mehr Spielraum beim Überholen oder beim zügigen Fahren außerhalb der Stadt.
Die KTM 125 Duke kann dagegen vor allem über ihr Drehzahlgefühl punkten. Auch wenn die absoluten Werte niedriger sind, wirkt die Maschine oft lebendig, weil sie im nutzbaren Bereich schnell „anspringt“. Wer gerne dynamisch fährt und Drehzahlen bewusst nutzt, bekommt ein sehr direktes Fahrerlebnis.
Unterm Strich: Die Honda spielt ihre Stärke aus, wenn entspanntes Tempo, gleichmäßige Beschleunigung und mehr Reserve gefragt sind. Die KTM ist im Alltag dann besonders stark, wenn häufiges Anfahren, kurze Beschleunigungsphasen und ein agiles Fahrgefühl im Vordergrund stehen.
Handling und Fahrwerk: Stabilität vs. Agilität
Im Handling-Vergleich unterscheiden sich die Bikes spürbar. Die Honda CB 500 Hornet wirkt tendenziell stabiler und vermittelt ein Gefühl von „ruhiger Kontrolle“. Gerade bei längeren Strecken oder wenn der Verkehr mal schneller wird, hilft diese Souveränität. Das Bike bleibt gut in der Spur und lässt sich sauber in Kurven führen.
Die KTM 125 Duke setzt stärker auf Agilität. Das zeigt sich besonders in engen Situationen: beim Rangieren, beim schnellen Richtungswechsel und in Kurven, in denen man zügig „ums Eck“ will. Die Maschine wirkt dabei oft spritziger, was sie für kurvige Feierabendrunden attraktiv macht.
Stärken und Schwächen: Die Honda punktet mit einem souveränen, gutmütigen Fahrgefühl und einer Tendenz zu mehr Stabilität. Die KTM punktet mit Wendigkeit und dem Gefühl, dass man das Bike aktiv „mitnimmt“ – kann aber je nach Fahrstil auch mehr Aufmerksamkeit beim Dosieren verlangen.
Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern
Beim Thema Bremsen ist der Vergleich vor allem eine Frage der Abstimmung. Die Honda CB 500 Hornet bietet in der Regel ein gut kontrollierbares Ansprechverhalten, das sich im Stadtverkehr und bei wechselnden Bedingungen angenehm dosieren lässt. Das ist besonders hilfreich, wenn häufiges Bremsen und Stop-and-go den Alltag prägen.
Die KTM 125 Duke kann ebenfalls mit einem sportlichen Bremsgefühl überzeugen. Durch die kompaktere Auslegung und das agile Handling wirkt das Verzögern oft „direkt“. Wer gerne zügig bremst und das Bike aktiv führt, bekommt ein sehr unmittelbares Feedback.
Schwächepotenzial gibt es bei beiden weniger im Grundprinzip, sondern eher in der Erwartungshaltung: Wer von einem sehr großen, schweren Motorrad-Bremsgefühl kommt, muss sich bei der KTM darauf einstellen, dass das Bike leichter und direkter arbeitet. Wer dagegen bei der Honda maximal sportliche Härte erwartet, findet eher den Fokus auf kontrollierte Alltagstauglichkeit.
Sitzposition und Ergonomie: Wie bequem sind die Bikes wirklich?
Die Sitzposition ist bei Naked Bikes entscheidend, weil sie den Alltag bestimmt: vom Pendeln bis zur längeren Tour. Die Honda CB 500 Hornet bietet in der Regel eine ergonomische, alltagstaugliche Haltung. Das hilft, wenn man nicht nur kurze Strecken fährt, sondern auch mal länger unterwegs ist.
Die KTM 125 Duke wirkt oft etwas „sportlicher“ in der Wahrnehmung, weil die Maschine insgesamt agiler und kompakter erscheint. Das kann sich sehr dynamisch anfühlen, ist aber nicht für jeden gleich angenehm – besonders dann, wenn man viel im Stadtverkehr steht oder längere Strecken entspannt fahren möchte.
Fazit zur Ergonomie: Die Honda ist häufig die bequemere Wahl für entspannte Alltagsfahrten. Die KTM ist dann im Vorteil, wenn eine sportlichere Sitz- und Fahrwahrnehmung gewünscht ist.
Ausstattung und Alltag: Was zählt im täglichen Gebrauch?
Bei der Ausstattung geht es weniger um „mehr ist besser“, sondern um die richtige Mischung. Die Honda CB 500 Hornet zielt typischerweise auf ein stimmiges Gesamtpaket ab: Bedienbarkeit, Übersicht und ein Gefühl von „einfach nutzen“. Das macht sie besonders attraktiv, wenn das Motorrad nicht nur Hobby, sondern auch Transportmittel ist.
Die KTM 125 Duke setzt stärker auf den Charakter eines modernen, sportlich orientierten Naked Bikes. Das kann sich in Details bemerkbar machen, die das Fahrerlebnis unterstützen – etwa durch die Art, wie sich das Bike anfühlt, wie es auf Eingaben reagiert und wie „lebendig“ es wirkt.
Stärken und Schwächen im Alltag: Die Honda punktet oft mit unkomplizierter Nutzung und einem ruhigen, verlässlichen Eindruck. Die KTM punktet mit Fahrspaß und dem Gefühl, dass jede Fahrt etwas „mehr“ ist – auch wenn man nur kurz unterwegs ist.
Für wen lohnt sich welches Bike? Vergleich nach Fahrprofil
Honda CB 500 Hornet: Ideal für entspannte Allround-Fahrer
Die Honda CB 500 Hornet passt besonders gut, wenn längere Strecken, gleichmäßiges Tempo und mehr Reserven im Vordergrund stehen. Wer häufig pendelt, regelmäßig auf Landstraßen unterwegs ist oder einfach ein Motorrad möchte, das in vielen Situationen souverän bleibt, trifft mit der Honda meist eine sehr stimmige Wahl.
KTM 125 Duke: Ideal für Agilität, Stadt und kurze Dynamik
Die KTM 125 Duke ist stark, wenn das Motorrad vor allem in der Stadt genutzt wird und wenn kurze Beschleunigungsphasen, Wendigkeit und ein direktes Fahrgefühl zählen. Wer gerne „aktiv“ fährt, Drehzahlen nutzt und das Bike spüren möchte, bekommt mit der KTM ein sehr lebendiges Paket.
Vergleich der wichtigsten Unterschiede auf einen Blick
- Leistung & Drehmoment: Die Honda CB 500 Hornet bietet deutlich mehr Reserven und wirkt dadurch entspannter bei zügigem Fahren. Die KTM 125 Duke lebt stärker vom direkten Drehzahlgefühl und dynamischen Impulsen.
- Handling: Die Honda wirkt stabiler und kontrollierter, die KTM agiler und spritziger.
- Ergonomie: Die Honda ist häufig die bequemere Wahl für längere Alltagsfahrten, die KTM wirkt sportlicher und kompakter.
- Bremsgefühl: Beide sind alltagstauglich, die Honda eher kontrolliert-dosierbar, die KTM eher direkt und sportlich.
- Alltag & Charakter: Die Honda steht für unkomplizierte Nutzung, die KTM für Fahrspaß und lebendige Reaktionen.
Fazit:
Die Honda CB 500 Hornet ist die bessere Wahl, wenn ein Motorrad gesucht wird, das im Alltag souverän bleibt, mehr Reserven bietet und sich auch auf längeren Strecken angenehm kontrolliert anfühlt. Wer häufig pendelt, regelmäßig zügig fährt oder einfach ein alltagstaugliches Naked Bike mit ruhigerem Charakter bevorzugt, wird mit der Honda sehr wahrscheinlich zufriedener sein.
Die KTM 125 Duke empfiehlt sich dagegen vor allem dann, wenn Agilität, Direktheit und Fahrspaß im Vordergrund stehen. In der Stadt, bei kurzen dynamischen Passagen und auf kurvigen Strecken, auf denen man gerne aktiv fährt, spielt die KTM ihre Stärken besonders aus. Wer das Bike als „lebendiges Werkzeug“ für schnelle Richtungswechsel und spontane Fahrmomente nutzt, trifft mit der KTM eine passende Entscheidung.