| UVP | 7.819 € | |
| Baujahr | von 2024 bis 2026~ | |
| UVP | 4.820 € | |
| Baujahr | von 2021 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Fahrwerk
- Sound
- zugängliches Motorrad
- einfach zu fahren
- viel Fahrspaß
- gute Navi-Lösung
- etwas klobige Spiegel
- Sozius-Sitzkomfort 1b
- leicht und wendig
- lässige Sitzposition
- Leistung überschaubar, herrlich entschleunigend
- sehr einfache Bedienung
- eignet sich auch für kleinere und ältere Piloten
- Schaltwippe gewöhnungsbedürftig
- Bedienungselemente und Tankdeckel vom Material her etwas lieblos
- Leistung überschaubar, nix für Raser
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 188 | kg |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Länge | 2.080 | mm |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Sitzhöhe: | 785 | mm |
| Höhe | 1.060 | mm |
| Gewicht | 191 | kg |
| Radstand | 1.400 | mm |
| Länge | 2.140 | mm |
| Radstand | 1.400 | mm |
| Sitzhöhe: | 765 | mm |
| Höhe | 1.140 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Reihentwin | |
| Hubraum | 471 | ccm |
| Hub | 67 | mm |
| Bohrung | 67 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | O-Ring Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Einzylinder 4-Takt | |
| Hubraum | 349 | ccm |
| Hub | 86 | mm |
| Bohrung | 72 | mm |
| Kühlung | luftgekühlt | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 5 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 48 PS bei 8.600 U/Min | |
| Drehmoment | 43 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 175 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 489 | km |
| Leistung | 20 PS bei 6.100 U/Min | |
| Drehmoment | 27 NM bei 4.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 120 | km/h |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
| Verbrauch | 3 | l pro 100km |
| Reichweite | 570 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Showa SFF-BP USD-Gabel, Ø 41 mm (Federweg 108)mm | |
| Federung hinten | Monostoßdämpfer, Federbasis 9-fach einstellbar (Federweg 119)mm | |
| Aufhängung hinten | Kastenschwinge mit ProLink-Aufhängung | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 160/60 ZR 17 | |
| Rahmenbauart | Stahlrohrrahmen | |
| Federung vorne | 41er-Telegabel (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Stereo-Federbeine | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 100/90 19 Zoll | |
| Reifen hinten | 140/70 17 Zoll | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 296 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe, Bybre ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Bybre ( Ø 270 mm) | |
Fazit
Die Honda CB 500 Hornet hat durch die Updates ein wenig von ihrem "Brot und Butter Bike" Image ablegen können. Sie ist für unseren Geschmack schick designt, nicht zu übertrieben auf dicke Hose, aber auch nicht zu langweilig. Motor, Fahrwerk und Bremsen sind (wie fast immer bei Honda) gut und daher lässt sich die 500er Hornet auch sehr einfach fahren. Bei dieser Maschine passt einfach alles zusammen, sie ist sehr harmonisch abgestimmt und bietet alleine schon deshalb jede Menge Fahrspaß.Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Hornet zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!
Fazit - was bleibt hängen
Wie eingangs schon gesagt, dieses Motorrad muss man einfach mögen, selbst wenn schon eine 1290er SuperDuke in der Garage steht. Die Meteor 350 ist einfach ein sympathisches Bike, an das man keine besonderen Erwartungen hat. Sie ist günstig, solide gemacht, fährt sich einfach, lässig und sicher. Und irgendwie hat man das Gefühl, dass dieses Bike niemals kaputt gehen wird. Was sollte auch kaputt gehen, ist ja nichts dran!Wir finden, dass die Meteor ein hervorragendes Bike ist - und zwar z.B. auch für ältere Personen, die nicht mehr ein 300 kg Gefährt durch die Gegend schleppen wollen und auch beim Auf- und Absitzen nicht mehr ganz so gelenk sind. Aber bitte nicht missverstehen: Es handelt sich nicht um ein Seniorenfahrzeug, die Meteor wird auch viele junge Freunde finden. Vielleicht und gerade auch wegen des Preises. Welches Bike über 125 ccm bekommt man neu heute noch für unter 4.000 Euro? Unsere Datenbank sagt: Genau drei.
Testbike von 2Radstadie/Pinneberg. Dort stehen alle aktuellen Royal Enfields als Vorführer. Besuch lohnt sich.
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Honda CB 500 Hornet vs. Royal Enfield Meteor 350: Vergleich, Stärken und Schwächen
Wer zwischen der Honda CB 500 Hornet und der Royal Enfield Meteor 350 schwankt, steht vor einer spannenden Entscheidung: Auf der einen Seite ein modernes, agiles Naked Bike mit klarer Alltagsausrichtung, auf der anderen Seite ein klassisch gezeichnetes Retro-Motorrad, das vor allem mit Charakter, entspanntem Fahrgefühl und einem eigenen Stil punktet. Beide Modelle sind beliebt, beide haben ihre Fans – und beide passen am besten zu unterschiedlichen Fahrertypen.
Im folgenden Vergleich schauen wir nicht nur auf die nackten Eckdaten, sondern vor allem darauf, wie sich die Unterschiede im Alltag bemerkbar machen: beim Anfahren, beim Beschleunigen, bei der Sitzposition, beim Handling in der Stadt und bei der Frage, wie gut sich das jeweilige Motorrad für längere Strecken anfühlt.
Grundidee: Naked-Allrounder vs. entspannter Cruiser-Charakter
Honda CB 500 Hornet: sportlich-nüchtern, aber alltagstauglich
Die Honda CB 500 Hornet ist vom Konzept her ein Motorrad, das schnell in den Alltag passt: aufgeräumte Ergonomie, direkte Rückmeldung vom Fahrwerk und ein Motor, der sich sowohl im Stadtverkehr als auch auf der Landstraße unkompliziert fahren lässt. Das Bike wirkt wie gemacht für Fahrer, die ein vielseitiges Motorrad suchen, das nicht nur „irgendwie“ fährt, sondern sich dynamisch anfühlt.
Royal Enfield Meteor 350: Retro-Look, entspannte Gangart
Die Royal Enfield Meteor 350 setzt dagegen auf den klassischen Stil und ein Fahrgefühl, das eher nach „entspannt cruisen“ klingt als nach „sportlich attackieren“. Der Motorcharakter ist dabei zentral: Die Abstimmung zielt auf gleichmäßiges Gleiten und ein ruhiges Ansprechverhalten. Wer Wert auf Atmosphäre, Optik und ein Motorrad legt, das sich nicht wie ein reines Zweckgerät anfühlt, findet hier schnell einen Zugang.
Motor und Fahrgefühl im Vergleich
Bei beiden Motorrädern entscheidet der Motor nicht nur über Zahlen, sondern über das Gefühl beim Fahren. Die Honda CB 500 Hornet wirkt im Vergleich oft „präsenter“: Das Ansprechverhalten und die Art, wie die Leistung über die Gänge verfügbar ist, unterstützen ein zügiges Vorankommen. Gerade beim Herausbeschleunigen aus Kreuzungen oder bei Überholmanövern auf der Landstraße spielt das eine große Rolle.
Die Royal Enfield Meteor 350 dagegen steht für einen anderen Ansatz: Der Motor liefert seine Stärke eher in einem Bereich, der sich nach ruhigem Fahren anfühlt. Das bedeutet nicht, dass sie „träge“ ist – aber die Art der Beschleunigung ist weniger auf schnelle Impulse ausgelegt. Stattdessen entsteht ein gleichmäßiger Rhythmus, der besonders auf kurzen Strecken und im Stadtverkehr angenehm sein kann, weil das Motorrad nicht permanent nach Drehzahl verlangt.
Stärken der Honda beim Fahrtempo
Im direkten Vergleich zeigt die Honda CB 500 Hornet ihre Stärken vor allem dann, wenn mehr Tempo gefragt ist: beim dynamischen Beschleunigen, beim zügigen Wechsel zwischen den Gängen und beim Gefühl, dass das Motorrad „mitarbeitet“. Wer gerne fährt, statt nur zu rollen, wird das schnell merken.
Stärken der Royal Enfield beim entspannten Cruisen
Die Royal Enfield Meteor 350 punktet dagegen mit einem Motor, der sich wie ein Begleiter anfühlt. Die Abstimmung unterstützt ein entspanntes Fahren, bei dem man nicht ständig den nächsten Gang „suchen“ muss. Das ist besonders attraktiv, wenn die Route eher aus Stadtpassagen, Nebenstraßen und gemütlichen Landstraßen besteht.
Sitzposition und Komfort: Wie fühlt sich das Motorrad im Alltag an?
Die Sitzposition ist bei beiden Modellen ein wichtiger Unterschied. Die Honda CB 500 Hornet bietet in der Regel eine ergonomische Haltung, die sportlich genug wirkt, um das Motorrad aktiv zu bewegen, aber nicht so kompromisslos, dass längere Fahrten sofort unangenehm werden. Das macht sie zu einer guten Wahl für Fahrer, die ein Motorrad möchten, das sich sowohl „kurz mal um die Ecke“ als auch für längere Touren gut anfühlt.
Die Royal Enfield Meteor 350 setzt stärker auf den klassischen Cruiser-Charakter. Das kann bedeuten, dass die Haltung entspannter ausfällt und der Fokus mehr auf Komfort und Stil liegt. Wer gerne sitzt, statt zu „arbeiten“, wird das als Vorteil empfinden. Gleichzeitig kann es je nach Körpergröße und Fahrgewohnheit sein, dass die Bewegungsfreiheit anders ausfällt als bei der Honda.
Honda: mehr Aktivität im Handling
Die Honda CB 500 Hornet unterstützt ein Motorradgefühl, bei dem man Kurven aktiv angeht. Das ist besonders dann spürbar, wenn es im Alltag enger wird: an Ampeln, in Kreisverkehren oder auf kurvigen Strecken.
Royal Enfield: entspannter, weniger „sportlich“
Die Royal Enfield Meteor 350 wirkt im Vergleich weniger wie ein „Kurvenwerkzeug“ und mehr wie ein Motorrad, das man genießt. Das ist ein Plus für alle, die nicht ständig nach dem schnellsten Weg suchen, sondern nach dem stimmigen Fahrgefühl.
Fahrwerk, Bremsen und Handling: Unterschiede, die man wirklich merkt
Beim Fahrwerk geht es nicht nur um „hart oder weich“, sondern darum, wie das Motorrad auf Unebenheiten reagiert und wie stabil es sich in Kurven anfühlt. Die Honda CB 500 Hornet zeigt im Vergleich häufig eine sehr ausgewogene Art: Sie lässt sich kontrolliert bewegen, bleibt dabei stabil und vermittelt ein sicheres Gefühl, wenn die Straße nicht perfekt ist.
Die Royal Enfield Meteor 350 kann ebenfalls souverän sein, setzt aber eher auf eine entspannte Abstimmung. Das kann im Alltag sehr angenehm sein – vor allem, wenn man nicht permanent sportlich fährt. In Situationen, in denen schnelle Richtungswechsel oder sehr dynamisches Kurvenfahren gefragt sind, zeigt die Honda oft die klareren Vorteile im „direkten“ Fahrgefühl.
Bremsen: Honda tendenziell „direkter“
Im Vergleich wirkt die Honda CB 500 Hornet häufig besonders dann im Vorteil, wenn man präzise dosieren möchte. Die Bremswirkung lässt sich in der Regel gut kontrollieren, was gerade im Stadtverkehr und bei wechselnden Geschwindigkeiten hilft.
Die Royal Enfield Meteor 350 kann ebenfalls gut bremsen, aber der Fokus liegt stärker auf dem insgesamt ruhigen Charakter. Wer vorausschauend fährt und nicht ständig „auf Kante“ bremst, wird damit sehr gut zurechtkommen.
Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße und „einfach losfahren“
Beide Motorräder sind grundsätzlich alltagstauglich – aber sie lösen den Alltag unterschiedlich. Die Honda CB 500 Hornet ist oft die bessere Wahl, wenn der Alltag aus vielen kurzen Fahrten besteht, bei denen man häufig beschleunigt, abbiegt und zügig weiter will. Das Bike fühlt sich dabei wie ein vielseitiges Werkzeug an: unkompliziert, schnell verfügbar und mit einem Motor, der nicht lange nach Drehzahl verlangt.
Die Royal Enfield Meteor 350 ist besonders stark, wenn der Alltag mehr nach „entspannt fahren“ aussieht. Auf Nebenstraßen und bei gemütlichen Touren wirkt sie besonders stimmig. Außerdem spielt der Retro-Charakter eine Rolle: Das Motorrad macht nicht nur Strecke, sondern auch optisch und emotional etwas her.
Wartung, Zuverlässigkeit und Kosten: Worauf es beim Kauf ankommt
Bei der Kaufentscheidung sollte man neben dem Fahrgefühl auch an die Praxis denken: Wartung, Ersatzteile und langfristige Verfügbarkeit. In der Regel wird die Honda CB 500 Hornet im Vergleich als sehr solide und gut planbar wahrgenommen. Das kann sich positiv auf die langfristigen Kosten auswirken, weil Service und Teile häufig unkompliziert organisiert werden können.
Die Royal Enfield Meteor 350 hat ebenfalls eine treue Fangemeinde und kann langfristig viel Freude machen. Gleichzeitig lohnt es sich, beim Kauf – besonders im Gebrauchtbereich – genauer hinzuschauen: Zustand, Wartungshistorie und ob das Motorrad regelmäßig gepflegt wurde. Wer das berücksichtigt, findet oft ein Motorrad mit viel Charakter und einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis.
Für wen passt welches Motorrad? Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Honda CB 500 Hornet: klare Vorteile für dynamische Fahrer
Die Honda CB 500 Hornet ist besonders dann die bessere Wahl, wenn ein Motorrad gesucht wird, das im Alltag flexibel bleibt und sich bei Bedarf auch dynamisch fahren lässt. Stärken liegen vor allem im direkten Fahrgefühl, in der aktiven Handhabung und darin, dass sich das Bike auf wechselnden Strecken gut „mitnehmen“ lässt. Wer gerne zügig unterwegs ist, häufig Stadtverkehr hat und ein Motorrad möchte, das nicht nur optisch, sondern auch fahrerisch überzeugt, wird hier glücklich.
Schwächen im Vergleich zeigen sich eher dort, wo man bewusst den Retro-Charakter oder das besonders entspannte Cruising sucht. Wer ein Motorrad vor allem wegen seiner Atmosphäre und seines klassischen Stils auswählt, könnte die Honda als „zu modern“ empfinden.
Royal Enfield Meteor 350: ideal für Stil, Ruhe und entspanntes Fahren
Die Royal Enfield Meteor 350 spielt ihre Stärken aus, wenn entspanntes Fahren im Vordergrund steht. Der Motorcharakter und die insgesamt ruhige Art passen gut zu gemütlichen Touren, zum Cruisen und zu Fahrern, die weniger auf maximale Dynamik und mehr auf ein stimmiges Gesamtgefühl achten. Auch optisch ist sie ein Statement – und genau das mögen viele Fahrer.
Als Schwäche im Vergleich kann sich zeigen, dass sie bei sehr sportlicher Fahrweise oder bei Situationen, in denen schnelle Impulse gefragt sind, weniger „direkt“ wirkt als die Honda. Wer häufig sehr zügig fährt oder das Motorrad wie ein sportliches Naked Bike bewegen möchte, wird das eher bei der CB 500 Hornet finden.
Fazit:
Die Honda CB 500 Hornet ist die bessere Wahl für alle, die ein vielseitiges Motorrad für den Alltag suchen: dynamisches Ansprechverhalten, aktives Handling und ein Fahrgefühl, das auch bei zügigerer Gangart überzeugt. Wer häufig unterwegs ist, gern flexibel beschleunigt und ein Motorrad möchte, das sich auf unterschiedlichen Strecken souverän anfühlt, trifft mit der Hornet meist die passendere Entscheidung.
Die Royal Enfield Meteor 350 passt dagegen besonders gut zu Fahrern, die Stil und Entspannung priorisieren. Der Motorcharakter und die insgesamt ruhigere Art machen sie ideal für gemütliche Fahrten, Stadtpassagen ohne Stress und Touren, bei denen das Fahrgefühl wichtiger ist als maximale Dynamik. Wer ein Motorrad sucht, das nicht nur von A nach B bringt, sondern auch optisch und emotional begeistert, findet in der Meteor 350 den besseren Match.