| UVP | 7.819 € | |
| Baujahr | von 2024 bis 2026~ | |
| UVP | ||
| Baujahr | von 2004 bis 2016 | |
Pro und Kontra
- Fahrwerk
- Sound
- zugängliches Motorrad
- einfach zu fahren
- viel Fahrspaß
- gute Navi-Lösung
- etwas klobige Spiegel
- Sozius-Sitzkomfort 1b
- Viel Motorrad zum überschaubaren Preis
- Ab 2011 ABS serienmäßig
- einfaches Handling
- 67 PS im Soziusbetrieb ein bisschen wenig
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 188 | kg |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Länge | 2.080 | mm |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Sitzhöhe: | 785 | mm |
| Höhe | 1.060 | mm |
| Gewicht | 213 | kg |
| Radstand | 1.560 | mm |
| Länge | 2.290 | mm |
| Radstand | 1.560 | mm |
| Sitzhöhe: | 835 | mm |
| Höhe | 1.405 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Reihentwin | |
| Hubraum | 471 | ccm |
| Hub | 67 | mm |
| Bohrung | 67 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | O-Ring Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | V | |
| Hubraum | 645 | ccm |
| Hub | 62 | mm |
| Bohrung | 81 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 48 PS bei 8.600 U/Min | |
| Drehmoment | 43 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 175 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 489 | km |
| Leistung | 71 PS bei 8.800 U/Min | |
| Drehmoment | 62 NM bei 6.400 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 185 | km/h |
| Tankinhalt | 20 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 488 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Showa SFF-BP USD-Gabel, Ø 41 mm (Federweg 108)mm | |
| Federung hinten | Monostoßdämpfer, Federbasis 9-fach einstellbar (Federweg 119)mm | |
| Aufhängung hinten | Kastenschwinge mit ProLink-Aufhängung | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 160/60 ZR 17 | |
| Rahmenbauart | Brücken | |
| Federung vorne | Telegabel 43 mm (Federweg 150)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein (Federweg 159)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 110/80 R 19 | |
| Reifen hinten | 150/70 R 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 296 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 260 mm) | |
Fazit
Die Honda CB 500 Hornet hat durch die Updates ein wenig von ihrem "Brot und Butter Bike" Image ablegen können. Sie ist für unseren Geschmack schick designt, nicht zu übertrieben auf dicke Hose, aber auch nicht zu langweilig. Motor, Fahrwerk und Bremsen sind (wie fast immer bei Honda) gut und daher lässt sich die 500er Hornet auch sehr einfach fahren. Bei dieser Maschine passt einfach alles zusammen, sie ist sehr harmonisch abgestimmt und bietet alleine schon deshalb jede Menge Fahrspaß.Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Hornet zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!
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Honda CB 500 Hornet vs. Suzuki DL 650 V-Strom – welcher Vergleich passt besser?
Wenn zwei Motorräder aus unterschiedlichen Welten gegeneinander antreten, wird die Entscheidung oft leichter: Die Honda CB 500 Hornet steht für ein lebendiges, straßennahes Fahrgefühl und eine klare Ausrichtung auf Alltag und Kurven. Die Suzuki DL 650 V-Strom dagegen ist als Touring- und Reiseenduro gedacht – mit Fokus auf Komfort, Stabilität und dem Wunsch, auch längere Strecken entspannt zu absolvieren. Genau hier setzt der Vergleich an: Nicht nur die Daten sind entscheidend, sondern vor allem, wie sich die Unterschiede im Fahrbetrieb bemerkbar machen.
Grundidee der beiden Motorräder: Street-Nähe vs. Reise-Fokus
Die Honda CB 500 Hornet wirkt wie ein Motorrad, das man gern bewegt: Sie ist darauf ausgelegt, in der Stadt schnell präsent zu sein, auf der Landstraße zügig zu reagieren und das Fahrwerk sowie die Geometrie für dynamische Manöver zu nutzen. Die Suzuki DL 650 V-Strom verfolgt dagegen einen anderen Ansatz. Sie ist so konzipiert, dass sie auch bei längeren Etappen ruhig bleibt, mit Gepäck und wechselnden Straßenverhältnissen gut zurechtkommt und dabei ein stimmiges Gesamtpaket aus Fahrkomfort und Alltagstauglichkeit bietet.
Motor & Antrieb: Charakter und Einsatzgefühl im Vergleich
Im direkten Vergleich zeigt sich: Beide Modelle bewegen sich im Bereich alltagstauglicher Motorisierung, aber mit unterschiedlichem Charakter. Die Honda CB 500 Hornet vermittelt ein eher sportlich-direktes Ansprechverhalten. Das macht sie besonders interessant, wenn häufiges Beschleunigen, zügiges Herausfahren aus Kurven und ein „leichtes“ Gefühl beim Handling im Vordergrund stehen.
Die Suzuki DL 650 V-Strom ist dagegen auf gleichmäßiges Vorankommen ausgelegt. Das merkt man vor allem dann, wenn die Strecke länger wird oder wenn die Fahrweise weniger „sportlich“ und mehr „konstant“ ist. Der Antrieb wirkt dabei oft wie ein Werkzeug, das man nutzt, um Kilometer entspannt zu sammeln – ohne dass man ständig nach dem nächsten Drehzahlbereich suchen muss.
Fahrwerk & Handling: Agilität vs. Stabilität
Beim Thema Fahrwerk und Handling trennen sich die Wege deutlich. Die Honda CB 500 Hornet spielt ihre Stärken dort aus, wo es eng wird: in der Stadt, auf kurvigen Landstraßen und bei häufigen Richtungswechseln. Das Motorrad wirkt handlich und unterstützt eine aktive Fahrweise. Gerade wenn man gern „mit dem Motorrad arbeitet“, also lenkt, bremst und beschleunigt, fühlt sich die Hornet oft passend an.
Die Suzuki DL 650 V-Strom ist dagegen eher auf Stabilität ausgelegt. Das zeigt sich besonders bei höheren Geschwindigkeiten, bei längeren Autobahn- oder Landstraßenetappen und wenn die Straße nicht perfekt ist. Die Maschine vermittelt ein ruhigeres Gesamtgefühl, was vielen Fahrern gerade auf Reisen entgegenkommt. Wer häufig mit Gepäck unterwegs ist oder einfach ein souveränes Fahrverhalten bevorzugt, findet hier einen klaren Vorteil.
Komfort & Ergonomie: Wie sich der Alltag anfühlt
Komfort ist mehr als nur Sitzpolster. Im Vergleich zählt, wie die Sitzposition zur Fahrweise passt, wie gut das Motorrad Vibrationen und Wind abfedert und wie entspannt sich das Fahren über längere Zeit anfühlt.
Die Honda CB 500 Hornet ist tendenziell näher an der sportlich-straßenorientierten Ergonomie. Das kann sich im Alltag sehr dynamisch anfühlen, ist aber auch stärker abhängig davon, wie man selbst sitzt und wie lange man am Stück fährt. Für kurze bis mittlere Strecken ist das oft ideal, während längere Touren je nach persönlicher Vorliebe mehr Aufmerksamkeit erfordern.
Die Suzuki DL 650 V-Strom ist als Reiseplattform gedacht. Dadurch wirkt die Ergonomie häufig „touringfreundlicher“: Man sitzt so, dass man auch länger konzentriert fahren kann, ohne dass sich das Motorrad sofort wie ein reines Spaßgerät anfühlt. Besonders auf längeren Strecken spielt die DL 650 ihre Stärken aus, weil sie auf ruhiges Vorankommen ausgelegt ist.
Windschutz & Alltagstauglichkeit: Unterschiede, die man spürt
Ein Punkt, der im Alltag schnell relevant wird, ist der Umgang mit Wind. Die Suzuki DL 650 V-Strom ist typischerweise stärker auf Touren ausgelegt, wodurch sie oft besser mit Wind und längeren Fahrten harmoniert. Je nach Ausstattung und gewähltem Setup kann das den Unterschied zwischen „angenehm“ und „anstrengender“ Fahrt ausmachen.
Die Honda CB 500 Hornet ist dagegen stärker auf das direkte Fahrgefühl ausgelegt. Das kann im Stadtverkehr und auf kurzen Strecken sehr angenehm sein, während bei längeren Autobahnabschnitten der Windschutz je nach persönlicher Größe und Fahrweise stärker ins Gewicht fallen kann.
Bremsen & Sicherheit: Vertrauen im Fahrbetrieb
Beim Bremsen geht es nicht nur um „wie stark“, sondern auch um Dosierbarkeit und Gefühl. Im Vergleich zeigt sich: Die Honda CB 500 Hornet wirkt oft wie ein Motorrad, das sich präzise anfühlen lässt – besonders dann, wenn man häufig in kürzeren Abständen bremst und zügig umsetzt, was man vorhat.
Die Suzuki DL 650 V-Strom steht für ein souveränes Gesamtpaket. Gerade wenn die Bedingungen wechselhaft sind oder wenn man mit Gepäck unterwegs ist, zählt ein stabiles Bremsgefühl. Die DL 650 vermittelt dabei häufig mehr „Tourenvertrauen“, weil sie auf Alltag und längere Strecken ausgelegt ist.
Stärken & Schwächen: Direkter Vergleich ohne Zahlenfetisch
Honda CB 500 Hornet – Stärken
- Agiles Handling für Stadt und kurvige Strecken
- Direktes Fahrgefühl, das eine aktive Fahrweise unterstützt
- Alltagstauglichkeit mit Fokus auf unkompliziertes, straßennahes Fahren
Honda CB 500 Hornet – Schwächen
- Tourenkomfort kann je nach persönlicher Ergonomie und Fahrstrecke stärker variieren
- Wind- und Langstreckenfokus ist weniger im Mittelpunkt als bei der DL 650
Suzuki DL 650 V-Strom – Stärken
- Reise- und Langstreckenorientierung für entspanntes Kilometerfressen
- Stabilität bei höheren Geschwindigkeiten und wechselnden Bedingungen
- Gepäck- und Touring-Setup wirkt stimmig, auch wenn man öfter unterwegs ist
Suzuki DL 650 V-Strom – Schwächen
- Weniger „leichtfüßig“ im Vergleich zur Hornet, wenn es sehr eng und dynamisch wird
- Fokus auf Komfort kann sich für reine Kurven- und Stadtfans weniger „sportlich“ anfühlen
Für wen lohnt sich welcher Typ Motorrad?
Der Vergleich wird besonders klar, wenn man die eigene Nutzung ehrlich einordnet. Wer vor allem in der Stadt unterwegs ist, oft kurze Strecken fährt und Spaß daran hat, das Motorrad aktiv zu bewegen, wird mit der Honda CB 500 Hornet sehr wahrscheinlich mehr Freude haben. Sie passt gut zu Fahrern, die ein Motorrad suchen, das schnell „da“ ist, unkompliziert reagiert und sich auf der Straße dynamisch anfühlt.
Wer dagegen regelmäßig längere Strecken fährt, auch mal mit Gepäck unterwegs ist oder ein Motorrad möchte, das auf Reisen souverän bleibt, findet in der Suzuki DL 650 V-Strom die passendere Basis. Sie ist besonders attraktiv für Menschen, die nicht nur von A nach B wollen, sondern die Fahrt selbst als Tour erleben – mit dem Gefühl, dass das Motorrad dafür gemacht ist.
Entscheidungshilfe: So kann der Vergleich im Kopf funktionieren
Stellt man die beiden Modelle als Werkzeuge gegenüber, wirkt es so: Die Hornet ist eher das Werkzeug für „kurz, knackig, dynamisch“. Die V-Strom ist eher das Werkzeug für „weit, entspannt, stabil“. Beide können im Alltag funktionieren – aber sie belohnen unterschiedliche Fahrstile.
Wer häufig zwischen Ampeln, im dichten Verkehr und auf kurvigen Nebenstraßen unterwegs ist, wird die Vorteile der Honda schneller spüren. Wer dagegen häufiger Autobahn, Landstraße und längere Etappen fährt, profitiert von der Reiseausrichtung der Suzuki.
Fazit:
Die Honda CB 500 Hornet ist die bessere Wahl, wenn im Alltag vor allem Agilität, ein direktes Fahrgefühl und straßennahes, dynamisches Fahren zählen. Sie passt besonders gut zu Fahrern, die gern aktiv unterwegs sind, Kurven genießen und ein Motorrad suchen, das sich leicht und lebendig anfühlt – auch wenn die Touren mal kürzer ausfallen.
Die Suzuki DL 650 V-Strom empfiehlt sich, wenn längere Strecken, Komfort und ein souveränes Gesamtgefühl im Vordergrund stehen. Wer häufiger reist, mit Gepäck unterwegs ist oder einfach ein Motorrad möchte, das auch bei wechselnden Bedingungen ruhig bleibt, trifft mit der V-Strom meist die passendere Entscheidung. Kurz gesagt: Hornet für die dynamische Straße, V-Strom für die entspannte Tour.