UVP 7.819 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
UVP 6.749 €
Baujahr von 2006 bis 2026~
Ausgewogenes, zugängliches und sportliches A2-Naked-Bike.
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Was kann das "Dark Side of Japan" Naked-Bike mit 42 PS?
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Pro und Kontra

Pro:
  • Fahrwerk
  • Sound
  • zugängliches Motorrad
  • einfach zu fahren
  • viel Fahrspaß
  • gute Navi-Lösung
Kontra:
  • etwas klobige Spiegel
  • Sozius-Sitzkomfort 1b
Pro:
  • Leicht und wendig
  • leicht zu bedienen
  • auch für kleinere Piloten geeignet
  • quirliger Reihentwin
Kontra:
  • einfache Ausstattung
  • untenrum etwas mau
  • Cockpit zwar gut ablesbar, aber etwas altbacken

Abmessungen & Gewicht

Gewicht188kg
Radstand1.410mm
Länge2.080mm
Radstand1.410mm
Sitzhöhe: 785 mm
Höhe1.060mm
Gewicht168kg
Radstand1.380mm
Länge2.090mm
Radstand1.380mm
Sitzhöhe: 780 mm
Höhe1.035mm

Motor

Motor-BauartReihentwin
Hubraum471ccm
Hub67mm
Bohrung67mm
Kühlungflüssig
AntriebO-Ring Kette
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum321ccm
Hub44mm
Bohrung68mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung48 PS bei 8.600 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.175km/h
Tankinhalt17Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite489km
Leistung42 PS bei 10.750 U/Min
Drehmoment30 NM bei 9.000 U/Min
Höchstgeschw.155km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite367km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneShowa SFF-BP USD-Gabel, Ø 41 mm (Federweg 108)mm
Federung hintenMonostoßdämpfer, Federbasis 9-fach einstellbar (Federweg 119)mm
Aufhängung hintenKastenschwinge mit ProLink­-Aufhängung
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten160/60 ZR 17
RahmenbauartBrücken
Federung vorneUSD 37mm (Federweg 130)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 125)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne110/70-17M/C (54H) Tubeless
Reifen hinten140/70-17M/C (66H) Tubeless

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 296 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-­Bremszange ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 220 mm)

Fazit

Die Honda CB 500 Hornet hat durch die Updates ein wenig von ihrem "Brot und Butter Bike" Image ablegen können. Sie ist für unseren Geschmack schick designt, nicht zu übertrieben auf dicke Hose, aber auch nicht zu langweilig. Motor, Fahrwerk und Bremsen sind (wie fast immer bei Honda) gut und daher lässt sich die 500er Hornet auch sehr einfach fahren. Bei dieser Maschine passt einfach alles zusammen, sie ist sehr harmonisch abgestimmt und bietet alleine schon deshalb jede Menge Fahrspaß. 
 
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Hornet zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 7.050 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 3.250 €
  • Farben: Rot, Weiß, Schwarz

Fazit - was bleibt hängen

Die Yamaha MT-03 hat unsere Erwartungen erfüllt. Sie ist vor allem eine leichte Maschine mit verzeihenden Fahreigenschaften. Man sitzt komfortabel und kann so auch längere Touren schmerzfrei überstehen. Zu zweit ist der Komfort eher 1b, aber wir sprechen hier ja auch über ein Naked-Bike. Wir hatten jedenfalls jede Menge Fahrspaß mit dieser schönen Yamaha und Tanja - selbst A2-Bikerin - war überrascht, wie einfach sich diese Maschine im Vergleich zu ihrer Kawa ER6N über den Parcours treiben lässt.
 
Vielen Dank an Tecius & Reimers von der Yamaha Zentrale Hamburg für die Leihstellung. Dort in Hamburg-Eidelstedt - gut zu erreichen über die A7 und A23 - steht die MT-03 als Vorführer und wartet sehnsüchtig auf Probefahrer. Und natürlich stehen dort auch jede Menge andere Bikes von Yamaha und Zero - also auf nach Hamburg! Joachim und das Team geben gerne einen Kaffee aus, wenn ihr nett seid.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.249€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 4.000€
  • Baujahre: 2016-2022
  • Farben: schwarz, blau, cyan

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Honda CB 500 Hornet vs Yamaha MT-03: Vergleich für Alltag, Einsteiger und Stadtverkehr

Wenn zwei Naked Bikes gegeneinander antreten, geht es selten nur um Zahlen. Bei der Honda CB 500 Hornet und der Yamaha MT-03 zeigt sich das besonders: Beide sind auf den Alltag zugeschnitten, beide wirken im Stadtverkehr wendig und beide sollen ein sicheres Gefühl vermitteln. Trotzdem unterscheiden sie sich spürbar in der Art, wie sie beschleunigen, wie sie sich im Handling anfühlen und wie sie sich für verschiedene Fahrertypen anfühlen.

Im folgenden Vergleich werden die typischen Punkte gegenübergestellt, die beim Kauf wirklich zählen: Motorcharakter und Ansprechverhalten, Fahrwerk und Handling, Bremsen, Sitzposition sowie der Gesamteindruck im Alltag. Dabei werden Stärken und Schwächen nicht schöngefärbt – schließlich soll am Ende klar sein, welches Motorrad besser zu den eigenen Ansprüchen passt.

Grundidee: Zwei Naked Bikes, zwei Philosophien

Die Honda CB 500 Hornet ist als moderner Allrounder gedacht: Sie wirkt ausgewogen, lässt sich im Alltag entspannt fahren und bietet gleichzeitig genug Reserven, um auch außerhalb der Stadt nicht sofort an Grenzen zu stoßen. Die Yamaha MT-03 verfolgt eine ähnliche Richtung, setzt aber stärker auf Leichtigkeit und Zugänglichkeit. Das Ergebnis: Beide Motorräder sind unkompliziert, aber sie vermitteln ein unterschiedliches Fahrgefühl.

Leicht zu fahren vs. souverän zu wirken

Die Yamaha spielt ihre Stärken besonders dort aus, wo häufiges Anfahren, Stop-and-go und enge Strecken dominieren. Die Honda wirkt dagegen oft „erwachsener“ im Gesamteindruck: Sie fühlt sich stabil an, bleibt auch bei zügigerem Tempo ruhig und gibt dem Fahrer mehr Spielraum, wenn die Strecke mal schneller wird.

Motor und Antrieb: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt

Beim Vergleich der beiden Motoren geht es weniger um reine Leistungswerte als um das, was daraus im Fahrbetrieb wird. Die Honda CB 500 Hornet zeigt sich häufig als Motor, der gleichmäßiger zieht und das Gasverhalten harmonisch umsetzt. Dadurch entsteht ein Gefühl von „einfach weiterfahren“ – auch wenn man nicht permanent im Drehzahlbereich arbeitet.

Die Yamaha MT-03 ist dagegen oft die Maschine, die man gern dynamisch bewegt. Sie reagiert spürbar direkter auf Gasbefehle und macht Spaß, wenn das Tempo über Drehzahl aufgebaut wird. Das kann in der Stadt sehr angenehm sein, weil man schnell auf Situationen reagieren kann. Gleichzeitig kann es bei längeren, zügigen Abschnitten sinnvoll sein, die Drehzahl im Blick zu behalten, um den gewünschten Vortrieb konstant abzurufen.

Stärken und Schwächen im Vergleich

  • Honda CB 500 Hornet: Tendenziell souveräner und gleichmäßiger im Vortrieb; wirkt oft entspannter bei wechselnden Geschwindigkeiten. Schwäche kann sein, dass sie weniger „sportlich direkt“ wirkt als die Yamaha, wenn man genau dieses schnelle Ansprechgefühl sucht.
  • Yamaha MT-03: Sehr zugänglich und agil, mit direktem Gasgefühl. Schwäche kann sein, dass man für bestimmte Fahrstile (z. B. dauerhaft zügig) eher mehr Drehzahl braucht, um das gleiche Tempo-Feeling zu halten.

Getriebe und Schaltgefühl: Alltagstauglichkeit zählt

Beide Motorräder sind darauf ausgelegt, dass Schalten nicht zur Aufgabe wird. Die Honda vermittelt dabei häufig den Eindruck, dass sich das Getriebe harmonisch in den Fahrfluss einfügt. Die Yamaha kann sich dagegen in bestimmten Situationen lebendiger anfühlen, besonders wenn man bewusst mit dem Drehzahlband arbeitet.

Wichtig ist: Wer im Alltag eher entspannt fährt, profitiert meist von einem gleichmäßigen Zusammenspiel aus Motor und Getriebe. Wer hingegen gern „mit dem Motor spielt“, findet bei der Yamaha oft mehr unmittelbare Rückmeldung.

Fahrwerk und Handling: Wie sich das Motorrad in Kurven und auf der Straße anfühlt

Im Handling unterscheiden sich die beiden Naked Bikes vor allem in der Art, wie sie Stabilität und Agilität kombinieren. Die Honda CB 500 Hornet wirkt häufig wie ein Motorrad, das Kurven sauber einleitet und dabei ein ruhiges Gefühl vermittelt. Gerade auf wechselnden Untergründen oder bei längeren Fahrten ist diese Stabilität ein echter Vorteil.

Die Yamaha MT-03 ist oft besonders leicht „in Bewegung zu setzen“. Das macht sie im Stadtverkehr und auf kurvigen Nebenstrecken sehr attraktiv. Wer häufig enge Kehren fährt oder viel zwischen Ampeln und Abbiegern unterwegs ist, bekommt hier ein Motorrad, das sich schnell anfühlt.

Stärken und Schwächen im Vergleich

  • Honda CB 500 Hornet: Tendenziell stabiler und souveräner bei höheren Tempi oder längeren Strecken; kann sich weniger „spielerisch“ anfühlen, wenn man maximale Agilität sucht.
  • Yamaha MT-03: Sehr wendig und leicht zu fahren; Schwäche kann sein, dass sie bei sehr sportlicher Fahrweise weniger „groß“ wirkt als die Honda.

Bremsen: Sicherheit im Alltag

Bremsen sind bei Einsteiger- und Stadtmotorrädern besonders wichtig, weil hier häufig und aus unterschiedlichen Geschwindigkeiten gebremst wird. Beide Motorräder zielen auf ein gut dosierbares Gefühl ab. Die Honda wird dabei oft als Motorrad wahrgenommen, das sich in der Bremsphase sehr kontrolliert anfühlt und eine klare Rückmeldung gibt.

Die Yamaha kann ebenfalls überzeugen, wirkt aber in manchen Situationen stärker davon abhängig, wie man die Bremse ansteuert. Wer die Dosierung schnell findet, fährt damit sehr sicher. Wer eher „einfach drauf“ bremst, sollte sich an das Ansprechverhalten gewöhnen, um das volle Potenzial auszuschöpfen.

Sitzposition und Ergonomie: Wer sitzt wie bequem?

Bei Naked Bikes entscheidet die Ergonomie oft darüber, ob man nach einer Stunde noch entspannt ist oder ob man sich „zusammenzieht“. Die Honda CB 500 Hornet bietet häufig eine Sitzposition, die für viele Fahrer als ausgewogen gilt: nicht zu gestreckt, nicht zu verkrampft. Das unterstützt sowohl kurze Fahrten als auch längere Strecken.

Die Yamaha MT-03 wirkt ebenfalls alltagstauglich, kann aber je nach Körpergröße und Fahrstil etwas anders wirken. Wer eine sehr kompakte, direkte Sitzhaltung bevorzugt, fühlt sich hier oft schnell wohl. Wer dagegen längere Touren plant und eine besonders entspannte Haltung sucht, findet bei der Honda häufig den besseren Kompromiss.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Pendeln und Touren

Im Alltag zählt, wie unkompliziert ein Motorrad im Alltag bleibt: Anfahren, Rangieren, Sicht, Wärmeentwicklung, Windgefühl und die Frage, wie entspannt man nach einem Arbeitstag ankommt.

Honda CB 500 Hornet punktet häufig mit dem Eindruck, dass sie im „normalen“ Fahrbetrieb weniger Stress macht. Sie eignet sich besonders für Fahrer, die nicht nur in der Stadt unterwegs sind, sondern auch regelmäßig Landstraße oder zügigere Strecken fahren.

Yamaha MT-03 ist oft die bessere Wahl, wenn das Motorrad vor allem für kurze Wege, Stadtverkehr und spontane Ausfahrten genutzt wird. Sie wirkt leicht zu kontrollieren und macht das Fahren schnell zu einer Routine.

Stärken und Schwächen im Vergleich

  • Honda CB 500 Hornet: Stärken liegen häufig in der Ausgewogenheit, dem ruhigen Fahrgefühl und der entspannteren Langstreckenwirkung. Schwäche kann sein, dass sie für manche Fahrer im Vergleich zur Yamaha etwas „weniger leichtfüßig“ wirkt.
  • Yamaha MT-03: Stärken liegen häufig in Agilität, direktem Ansprechverhalten und dem unkomplizierten Charakter. Schwäche kann sein, dass sie bei längeren, konstant zügigen Fahrten schneller an den Punkt kommt, an dem man mehr Drehzahl braucht.

Für wen lohnt sich welches Bike?

Der Vergleich lässt sich am besten über den Fahrertyp entscheiden. Beide Motorräder sind für Einsteiger geeignet, aber sie bedienen unterschiedliche Bedürfnisse.

Honda CB 500 Hornet – ideal für…

  • Fahrer, die ein ausgewogenes Allround-Motorrad suchen
  • Menschen, die Stadt und Landstraße kombinieren
  • Wer ein Motorrad möchte, das sich bei wechselnden Geschwindigkeiten souverän anfühlt
  • Fahrer, die Wert auf ruhiges, kontrolliertes Handling legen

Yamaha MT-03 – ideal für…

  • Fahrer, die vor allem innerstädtisch unterwegs sind
  • Menschen, die das Motorrad lebendig und direkt erleben möchten
  • Wer gern mit dem Drehzahlband arbeitet und dadurch Fahrspaß erzeugt
  • Fahrer, die ein leicht zu handhabendes Naked Bike suchen

Fazit:

Die Honda CB 500 Hornet ist die stimmigere Wahl für alle, die ein Naked Bike als echten Allrounder nutzen möchten: Sie wirkt häufig souveräner im Gesamtgefühl, bietet ein harmonisches Zusammenspiel aus Motor, Getriebe und Fahrwerk und macht auch längere Strecken entspannter. Wer regelmäßig Pendeln mit Landstraße kombiniert oder einfach ein Motorrad sucht, das im Alltag „einfach rund“ läuft, findet hier meist den besseren Treffer.

Die Yamaha MT-03 passt besonders gut, wenn der Fokus auf Stadtverkehr, kurzen Wegen und einer sehr agilen Art zu fahren liegt. Ihr direkteres Ansprechverhalten und das leichte Handling machen sie schnell zu einem Motorrad, das man gern bewegt. Für konstant zügige Fahrten über längere Zeit kann jedoch die Honda im Komfort und in der Souveränität vorn liegen.

Kurz gesagt: Honda für Ausgewogenheit und entspanntes Allround-Fahren, Yamaha für Agilität, unmittelbaren Fahrspaß und den Alltag in der Stadt.

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