| UVP | 8.060 € | |
| Baujahr | von 2023 bis 2026~ | |
| UVP | 19.950 € | |
| Baujahr | von 2019 bis 2025 | |
Pro und Kontra
- leicht und wendig
- sehr einfach zu fahren
- schicker 270 Grad Sound
- gut ablesbares Cockpit mit leichter Handyanbindung und Navi
- lange Garantiezeit
- Durchzug in hohen Gängen mau wegen langer Übersetzung
- Kupplungshebel nicht einstallbar
- Fahrwerk komfortabel und sportlich
- Leistungsstarker Motor
- Soziuskomfort
- Sicherheitspaket
- Aufpreispolitik
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 192 | kg |
| Radstand | 1.420 | mm |
| Länge | 2.090 | mm |
| Radstand | 1.420 | mm |
| Sitzhöhe: | 795 | mm |
| Höhe | 1.085 | mm |
| Gewicht | 268 | kg |
| Radstand | 1.504 | mm |
| Länge | 2.270 | mm |
| Radstand | 1.504 | mm |
| Sitzhöhe: | 890 | mm |
| Höhe | 1.460 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | R2-Zylinder, 4 Ventile/ Zylinder, 4-Takt | |
| Hubraum | 755 | ccm |
| Hub | 64 | mm |
| Bohrung | 87 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Boxer | |
| Hubraum | 1.254 | ccm |
| Hub | 76 | mm |
| Bohrung | 102 | mm |
| Kühlung | Luft-/Flüssigkeitsgekühlt | |
| Antrieb | Kardan | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 92 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 75 NM bei 7.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 205 | km/h |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 353 | km |
| Leistung | 136 PS bei 7.750 U/Min | |
| Drehmoment | 143 NM bei 6.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 200 | km/h |
| Tankinhalt | 30 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 600 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Diamantrahmen | |
| Federung vorne | Showa SFF-BP USD 41mm (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Showa Mono-Stoßdämpfer (Federweg 150)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70-17 | |
| Reifen hinten | 160/60 - 17 | |
| Rahmenbauart | Zweiteiliges Rahmenkonzept | |
| Federung vorne | Telelever 37cm (Federweg 210)mm | |
| Federung hinten | WAD Mono-Federbein mit Paralever (Federweg 220)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminiumguss-Einarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 R19 | |
| Reifen hinten | 170/60 R17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, radial montiert Vierkolben-Bremszange ( Ø 295 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheie, Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 305 mm) | |
| Bremsen hinten | Einscheibenbremse ( Ø 276 mm) | |
Fazit: Die Hornet ist kein Blender – sie liefert einfach ab
Die Honda CB750 Hornet des Baujahrs 2025 ist ein richtig starkes Mittelklasse-Naked-Bike, weil sie nicht versucht, alles über Spektakel zu regeln. Sie hat genug Leistung, um auf der Landstraße ernsthaft Spaß zu machen. Sie ist leicht und zugänglich genug, um auch im Alltag nicht zu nerven. Sie hat moderne Ausstattung, ohne den Fahrer mit Technik zu erschlagen. Und sie wirkt nach dem 2025er Update fahrdynamisch reifer, stabiler und kompletter als zuvor.
Am besten passt die Hornet zu Leuten, die ein Motorrad für fast alles suchen: Pendeln, Feierabendrunde, Wochenendtour, gelegentlich sportliches Kurvenräubern. Sie ist freundlich genug für Aufsteiger, aber nicht so zahm, dass erfahrene Fahrer nach drei Tagen gelangweilt absteigen. Gerade dieser Spagat macht sie so überzeugend. Sie ist nicht die lauteste Maschine am Stammtisch, nicht die exklusivste und nicht die radikalste. Aber wenn es darum geht, ein ehrliches, schnelles, handliches und bezahlbares Naked Bike zu bauen, hat Honda hier verdammt viel richtig gemacht.
Unterm Strich ist die CB750 Hornet 2025 so etwas wie der Kumpel, der nicht lange redet, sondern einfach den Helm aufsetzt und losfährt. Kein Drama, kein großes Getue, aber jede Menge Spaß. Der Motor hat Biss, das Fahrwerk hat jetzt mehr Rückgrat, die Ausstattung passt, der Preis bleibt fair und im Alltag macht sie einem das Leben leicht. Genau deshalb ist sie eines dieser Motorräder, die man vielleicht nicht auf den ersten Blick heiratet, aber nach einer Woche nicht mehr freiwillig hergibt.
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Hornet zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen und eine sehr gut funktionierende Kaffeemaschine.
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Honda CB 750 Hornet vs. BMW R 1250 GS Adventure: Vergleich im Überblick
Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Honda CB 750 Hornet und die BMW R 1250 GS Adventure, wird der Vergleich spannend: Hier trifft ein agiles, straßenorientiertes Konzept auf eine Reiseenduro, die für lange Strecken und wechselnde Bedingungen gebaut ist. Beide Modelle können im Alltag überzeugen – aber auf sehr verschiedene Art. Genau darum geht es in diesem Vergleich: Welche Stärken stecken in den jeweiligen Ansätzen, wo liegen die Schwächen, und welches Bike passt besser zu welchem Fahrprofil?
Grundcharakter: Straßennähe vs. Reiseenduro
Honda CB 750 Hornet: Direkt, leichtfüßig, straßenfokussiert
Die Honda CB 750 Hornet steht für ein unkompliziertes, modernes Naked-Bike-Feeling. Der Fokus liegt auf einem sportlichen, aber alltagstauglichen Fahrstil. Die Maschine wirkt wie gemacht für kürzere Strecken, Stadtverkehr und dynamisches Fahren auf Landstraßen. Wer ein Motorrad sucht, das schnell „griffbereit“ ist und sich ohne großes Tamtam in den Fahrmodus bringt, findet hier einen klaren Vorteil.
BMW R 1250 GS Adventure: Komfort, Reichweite und Vielseitigkeit
Die BMW R 1250 GS Adventure ist dagegen ein Motorrad, das für Touren entwickelt wurde. Der Charakter ist deutlich reiseorientierter: Komfort, Stabilität und ein souveränes Auftreten stehen im Vordergrund. Gerade auf längeren Etappen spielt die GS ihre Stärken aus, weil sie auf entspannte Fahrbarkeit und eine breite Einsatzpalette ausgelegt ist. Auch wenn die Strecke mal nicht perfekt asphaltiert ist, bleibt das Konzept „on the road“ und „off the road“ gleichzeitig.
Motor und Fahrgefühl: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt
Beim Vergleich der Motorcharaktere zeigt sich ein typischer Unterschied zwischen den beiden Welten. Die Honda CB 750 Hornet wirkt eher wie ein Motorrad, das man aktiv fährt: Gas geben, zügig beschleunigen, die Maschine spüren. Dadurch entsteht ein direkter Draht zur Straße. Die BMW R 1250 GS Adventure hingegen vermittelt mehr „Drehmoment- und Langstrecken-Logik“: Sie ist darauf ausgelegt, gleichmäßig zu ziehen, Reserven bereitzuhalten und auch bei konstantem Tempo souverän zu bleiben.
In der Praxis bedeutet das: Wer häufig in der Stadt unterwegs ist oder gern kurvige Strecken dynamisch angeht, profitiert vom straßennahen, agilen Charakter der Hornet. Wer dagegen regelmäßig lange Strecken fährt, mit Gepäck unterwegs ist oder einfach entspannt reisen möchte, wird die GS-typische Gelassenheit stärker schätzen.
Fahrwerk und Handling: Agilität vs. Stabilität
Hornet: Wendigkeit und leichtes Einlenken
Die Honda CB 750 Hornet spielt ihre Stärken vor allem beim Handling aus. Das Motorrad lässt sich spürbar leichter in Richtungswechsel bringen, wirkt handlich und vermittelt ein sicheres Gefühl bei zügigem Fahren. Gerade auf kurvigen Landstraßen oder bei häufigem Anfahren und Abbiegen ist das ein echter Pluspunkt.
GS Adventure: Ruhe, Komfort und souveräne Kontrolle
Die BMW R 1250 GS Adventure ist weniger auf „kurz und knackig“ getrimmt, sondern auf „lang und stabil“. Das Fahrwerk zielt auf Komfort und Kontrolle ab – besonders dann, wenn die Strecke unruhiger wird oder wenn das Motorrad mit Gepäck unterwegs ist. Dadurch fühlt sich die GS auch bei längeren Fahrten weniger anstrengend an.
Stärken und Schwächen im Vergleich: Die Hornet punktet mit Agilität und dem schnellen Gefühl, während die GS mit Stabilität und Komfort überzeugt. Wer häufig enge Kehren und Stadtverkehr hat, wird die Hornet als leichter „zu handeln“ empfinden. Wer dagegen lange Distanzen abspulen will, profitiert von der GS-typischen Ruhe.
Bremsen und Sicherheit: Vertrauen im richtigen Moment
Beide Motorräder sind auf sicheres Fahren ausgelegt, aber der Einsatzschwerpunkt unterscheidet sich. Die Honda CB 750 Hornet wirkt im Alltag besonders dann stark, wenn man häufig verzögert, zügig beschleunigt und dabei präzise dosieren möchte. Die BMW R 1250 GS Adventure spielt ihre Sicherheitsstärken vor allem auf Touren aus: Wenn Tempo über längere Zeit anliegt oder wenn die Strecke wechselhaft ist, zählt ein gleichmäßiges, kontrolliertes Bremsverhalten.
Im Ergebnis gilt: Für sportlich-dynamische Fahrten ist die Hornet oft die direktere Wahl. Für lange Reisen mit wechselnden Bedingungen bietet die GS ein sehr beruhigendes Gesamtpaket.
Elektronik und Assistenz: Moderne Unterstützung, aber mit unterschiedlicher Ausrichtung
Bei der Elektronik zeigt sich ein typischer Unterschied: Die BMW R 1250 GS Adventure ist deutlich stärker auf Assistenz und Touren-Features ausgerichtet. Das macht sich vor allem dann bemerkbar, wenn man nicht nur „glatte Straße“ fährt, sondern auch mal andere Bedingungen hat. Die Honda CB 750 Hornet bietet ebenfalls moderne Technik, wirkt aber stärker auf das straßenorientierte Fahrgefühl abgestimmt.
Stärken und Schwächen: Die GS kann durch ihre Elektronik besonders in anspruchsvolleren Situationen entlasten. Die Hornet bleibt dafür oft „übersichtlicher“ im Fahrgefühl, weil der Fokus stärker auf dem unmittelbaren Zusammenspiel von Fahrer und Maschine liegt.
Komfort und Ergonomie: Sitzposition und Tagesreichweite
Komfort ist bei diesem Vergleich ein Schlüsselthema. Die BMW R 1250 GS Adventure ist klar auf lange Fahrten ausgelegt: Sitzposition, Wind- und Fahrkomfort sowie die generelle Tourenorientierung zielen darauf ab, dass man auch nach vielen Kilometern noch konzentriert und entspannt bleibt. Die Honda CB 750 Hornet ist dagegen eher auf eine sportlich aufrechte, straßentaugliche Ergonomie ausgelegt – ideal für Tagesfahrten, bei denen man gern zügig unterwegs ist und nicht zwingend stundenlang „durchreisen“ muss.
Schwäche der Hornet im Vergleich: Wer sehr lange Strecken plant oder häufig mit Gepäck unterwegs ist, wird den Tourenkomfort der GS stärker vermissen. Schwäche der GS im Vergleich: Wer vor allem in der Stadt unterwegs ist oder ein besonders leichtes, agiles Handling sucht, kann die größere Reiseausrichtung als weniger „handlich“ empfinden.
Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße und Reise
Im Alltag entscheidet meist die Frage: Wie oft wird das Motorrad wirklich genutzt – und in welchem Umfeld? Die Honda CB 750 Hornet ist prädestiniert für Stadt, Feierabendrunde und kurvige Landstraßen. Sie wirkt wie ein Motorrad, das man gern öfter bewegt, weil es schnell verfügbar ist und sich unkompliziert anfühlt.
Die BMW R 1250 GS Adventure ist dagegen das Motorrad für „mehr als nur eine Runde“. Sie ist stark, wenn es um Tourenplanung, längere Etappen, Gepäck und das Gefühl geht, auch bei wechselnden Bedingungen souverän zu bleiben. Wer oft verreist oder regelmäßig große Strecken fährt, bekommt hier ein stimmiges Gesamtpaket.
Kosten und Wartung: Typische Unterschiede im Betrieb
Beim Thema Kosten spielen nicht nur Anschaffung und Verbrauch eine Rolle, sondern auch der generelle Wartungs- und Serviceaufwand. Die Honda CB 750 Hornet wird häufig als unkomplizierter straßenorientierter Begleiter wahrgenommen – mit einem Konzept, das auf Alltag und sportliche Nutzung ausgelegt ist. Die BMW R 1250 GS Adventure ist technisch und ausstattungsseitig deutlich stärker in Richtung Tourenmaschine positioniert. Das kann im Betrieb mehr „Komplexität“ bedeuten, gleichzeitig aber auch mehr Komfort und Funktionalität liefern.
Wichtig ist: Beide Motorräder können wirtschaftlich betrieben werden, aber die Erwartungshaltung sollte zur Nutzung passen. Wer überwiegend kurze Strecken fährt, profitiert eher von der Hornet-Logik. Wer regelmäßig große Touren plant, bekommt bei der GS eher das „Gegenwert“-Gefühl, weil das Motorrad genau dafür gebaut ist.
Für wen lohnt sich welches Motorrad?
Honda CB 750 Hornet: Die bessere Wahl für…
Die Honda CB 750 Hornet passt besonders gut, wenn ein Motorrad gesucht wird, das im Alltag Spaß macht: kurze Wege, Stadtverkehr, spontane Ausfahrten und kurvige Strecken. Wer ein agiles Handling, ein direktes Fahrgefühl und eine straßennahe Abstimmung bevorzugt, wird mit der Hornet sehr wahrscheinlich zufriedener sein. Auch wenn man gern „mit Gefühl“ fährt und das Motorrad als sportlichen Begleiter versteht, ist die Hornet eine starke Option.
BMW R 1250 GS Adventure: Die bessere Wahl für…
Die BMW R 1250 GS Adventure ist ideal, wenn Touren im Vordergrund stehen: längere Strecken, wechselnde Bedingungen, Gepäck und der Wunsch nach Komfort über viele Stunden. Wer ein Motorrad sucht, das auch bei längeren Fahrten stabil bleibt, viel Unterstützung durch Elektronik bietet und sich wie ein verlässlicher Reisepartner anfühlt, trifft mit der GS eine sehr passende Wahl. Besonders dann, wenn nicht nur die perfekte Straße zählt, sondern die Reise als Ganzes.
Fazit:
Die Honda CB 750 Hornet und die BMW R 1250 GS Adventure sind beide überzeugend – aber für unterschiedliche Lebensstile auf zwei Rädern. Die Hornet ist die bessere Wahl, wenn das Motorrad vor allem im Alltag Spaß machen soll: agil, straßenfokussiert und mit einem direkten Fahrgefühl, das kurze Strecken und kurvige Runden besonders attraktiv macht. Ihre Stärke liegt darin, schnell „mitzunehmen“ und unkompliziert zu bleiben. Die GS Adventure ist dagegen die stimmigere Option, wenn lange Touren, Komfort und Vielseitigkeit wichtiger sind: Sie wirkt souverän, bietet ein tourentaugliches Gesamtpaket und unterstützt besonders dann, wenn die Strecke nicht immer planbar ist. Wer viel reist, mit Gepäck unterwegs ist und ein beruhigendes, stabiles Fahrverhalten sucht, findet in der GS den besseren Partner. Kurz gesagt: Hornet für den dynamischen Straßenalltag, GS Adventure für die große Reise.